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Apple: Erste Hinweise auf neue iPhone-Generation Verkaufsstart wird für Mitte 2010 erwartet
Wie die Internetseite Macrumors.com berichtet, soll das kalifornische Unternehmen Apple bereits mit den ersten Feldversuchen der neuen iPhone-Generation begonnen haben. Erste Hinweise gab die Softwarefirma Pandav, die in ihrer Nutzerstatistik für die iPhone-Anwendung "iBart" den Zugriff von Geräten registrierte, die sich als "iPhone 3.1" ausgaben.
Mit der Applikation "iBart Live" lassen sich in der kalifornischen Großstadt San Francisco die Fahrtzeiten und aktuellen Verspätungen der Bahn "Bay Area Rapid Transit", kurz "Bart" abfragen. Diesen Service scheinen jetzt auch Apple-Mitarbeiter während der Testphase des neuesten iPhone-Modells in Anspruch genommen zu haben. Ihr Arbeitsplatz, das Hauptquartier des kalifornischen Computerriesen, ist in der Bay Area angesiedelt.
Apple führt seine iPhones unter internen Produktnamen. Nach dem Original-iPhone mit der ID 1,1, dem 3G mit der ID 1,2 und dem iPhone 3GS mit der ID 2,1, scheint es sich bei dem iPhone 3,1 tatsächlich um die neueste Smartphone-Generation zu handeln. Da auch die Tests der Vorgängerversionen nicht unbemerkt blieben und sich die Vorlaufsphase bis hin zum Verkaufstart stets in einem ähnlichen Zeitrahmen bewegte, wird die Einführung der neuen iPhone-Generation für Mitte 2010 erwartet.
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| #2 |
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Foxconn soll bereits Auftrag für weiteres iPhone erhalten haben
Das taiwanische Unternehmen Foxconn, das bislang alle iPhones von Apple hergestellt hat, soll Berichten zufolge Aufträge für die nächste iPhone-Generation erhalten haben. Blickt man auf den Start der ersten drei iPhone-Modelle zurück, liegt es nahe, die Markteinführung der vierten Generation auf den Sommer 2010 zu datieren. Die Informationen dazu kommen von Mobile-Review Chefredaktuer Eldar Murtazin, der in der Regel weiß wovon er spricht. Bislang wenig Informationen
Leider gibt es keine Details zu den neuen Features, die Apple in die vierte Generation des iPhones einbauen wird. Möglicherweise ist das neue iPhone mit einer Frontkamera für Videotelefonie ausgestattet; ein superschneller 1-Gigahertz-Prozessor und die Higspeed-Verbindung LTE könnten ebenfalls an Bord sein. Es darf spekuliert werden, bis es erste offizielle Informationen von Apple zum iPhone der vierten Generation geben wird. Bleibt zu hoffen, dass Apple ein komplett neues Gerät und nicht nur ein Update der dritten Version bringen wird.
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iPhone 4G: Bis zu 128 GByte Speicherplatz
Aufgrund der baldigen Verfügbarkeit neuer Speicher-Chips beim Apple Lieferanten Toshiba könnten iPhone und iPod touch künftig bis zu 128 GByte Speicher haben. Der einfache Grund: Toshiba hat neue NAND-Speicher-Module mit 64 GByte angekündigt. Die Serienproduktion soll im ersten Quartal 2010 anlaufen; erste Testmuster für die Industrie sind bereits verfügbar. Bisher setzt Apple maximal ein 32 GByte-Modul im iPhone 3GS und zwei solcher Module im iPod touch ein.
Setzt Apple auch künftig auf die neuen Bausteine seines bisherigen Speicherlieferanten - was wahrscheinlich ist - wird das iPhone 4G nach heutigem Stand der Technik mit 64 GByte und der kommende iPod touch mit maximal 128 GByte verfügbar sein. Denkbar ist auch eine Aufstockung der Speichermodule im iPhone. So könnte das Apple-Handy künftig mit bis zu 128 GByte Speicher angeboten werden.
Ende Oktober waren erste Gerüchte über die kommende iPhone-Generation aufgetaucht. Demnach soll das neue iPhone mit dem Netzstandard LTE (4G) ausgestattet sein und im Sommer 2010 vorgestellt werden. Erste Feldtests des neuen iPhone laufen angeblich bereits.
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| #4 |
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iPhone 4G: Apple ordert 5-Megapixel-Kamera
So ganz kann oder will sich anscheinend auch Apple nicht aus dem Megapixel-Rennen bei Handykameras heraushalten. Waren das erste iPhone und das iPhone 3G noch mit einer 2-Megapixel-Komponente bestückt, rüstete Apple das iPhone 3GS bereits mit einer Kamera aus, die Fotos mit 3,2 Millionen Pixel aufnimmt. Der Nachfolger wird sogar mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, berichtet das taiwanische Branchenportal Digitimes.
Wie es aus gut informierten Quellen erfuhr, hat der Zulieferer Omnivision einen Nachfolgeauftrag für die Produktion der Foto-Bauteile von Apple bekommen. Das Unternehmen stellt auch die derzeit im iPhone 3GS verwendete 3,2-Megapixel-Kamera her und liefert nach unbestätigten Berichten ebenfalls die Kameras für die neuen iPod Nano.
Jetzt wird fleißig spekuliert, welches Omnivision-Modell Apple nimmt. Es wird mit Sicherheit nicht die billigste Komponente sein, bisher waren die Kameras zwar wenig hochauflösend aber dennoch gut. Favorit ist derzeit das Modell OV5650. Es kann neben 5-Megapixel-Fotos auch Videos mit voller HD-Auflösung von 1080p und 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Herunterskaliert auf 720p sind sogar 60 Bilder pro Sekunde möglich. Außerdem soll es eine bis zu 40 Prozent höhere Lichtempfindlichkeit besitzen und weniger anfällig für Bildrauschen sein.
In diesem Jahr lieferte Omnivision schätzungsweise 20 Millionen bis 21 Millionen iPhone-Kameras an Apple. Das Unternehmen erwartet eine Auftragssteigerung für iPhone-Kameras auf 40 Millionen bis 45 Millionen Stück in 2010, berichtet Digitimes. Die Quelle lässt jedoch offen, ob es sich ausschließlich um das 5-Megapixel-Modul handelt oder auch 2- und 3,2-Megapixel-Kameras darunter sind.
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| #5 |
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App-Anbieter entwickeln angeblich Demo-Software iPhone
Die Gerüchte rund um das neueste Mitglied der erfolgsverwöhnten iPhone-Modelle kochen immer weiter hoch. Angeblich hat Apple eine Presseveranstaltung für den 26. Januar geplant. Das berichtet die britische Ausgabe der Financial Times. Dem Bericht nach soll dort unter anderem die neueste iPhone-Generation vorgestellt werden.
Angeblich hat Apple bereits bei verschiedenen App-Entwicklern nach spezieller Demo-Software nachgefragt, die die Möglichkeiten des wesentlich größeren Displays zeigen sollen. Außerdem erwarten Experten weiter verbesserte Video-Funktionen sowie die Möglichkeiten elektronische Bücher und Magazine auf dem iPhone zu lesen.
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| #6 |
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Wenn man dem Technikblog allthingsd.com glaubt, dann hat Apple seine große Produktankündigung vom 26. auf den 27. Januar verschoben. Experten sind überzeugt, dass der iPhone-Hersteller dann sein neues Internet Tablet vorstellt, das auch unter dem Namen iSlate gehandelt wird. Die französische Seite mac4ever.com behauptet, dass ausgewählte Programmierer bereits die Entwicklungsumgebung für das iPhone-Betriebssystem in Version 4.0 erhalten haben. Es soll einen Simulator enthalten, der iPhone-Anwendungen an höhere Auflösungen anpasst. Läuft das neue Tablet von Apple also mit einem neuen iPhone OS?
Das Wall Street Journal will unterdessen weitere Details zum Touchscreen-PC erfahren haben. Es soll bereits im März verkauft werden. Der Touchscreen soll 10 oder 11 Zoll groß sein und neuartige Eingabemöglichkeiten bieten. Es gäbe aktuell zwei unterschiedlichen Materialvarianten, dabei sei unklar, ob beide auf den Markt bringen wird oder noch die beste Variante testet, so die Zeitung weiter. Das Multimedia-Gerät wird von der Unterhaltungs- und Medienindustrie mit Spannung erwartet. Es soll die Vorteile von mobilen Computern und E-Book-Reader in sich vereinen.
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| #7 |
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PowerVR SGX545: Noch mehr Grafik-Power für das neue iPhone
Der Multimediaprozessor-Entwickler Imagination Technologies hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas eine neue Version seines PowerVR SGX-Chips vorgestellt. Die SGX545-GPU unterstützt als erster mobiler Grafikprozessor DirectX 10.1 und OpenGL 3.2, hinzu kommt OpenGL ES 2.x für mobile Endgeräte. Einzigartig ist in mobilen Prozessoren bislang auch die Nutzung von OpenCL 1.0, das es dem Grafikprozessor unter anderem erlaubt, bei geringer Auslastung dem Hauptprozessor zusätzliche Rechenleistung zur Verfügung zu stellen.
Die neuen PowerVR SGX545-Chips können bereits lizensiert werden. Außerdem ist nach Aussagen des Herstellers bereits ein Test-Chip an ein enges Partnerunternehmen geliefert worden. Damit könnte Apple gemeint sein. Somit liegt die Vermutung nahe, dass das kommende iPhone mit einem SGX545-Chip ausgeliefert wird und noch mehr Grafik-Power hat, als die ersten drei iPhone-Generationen. Sie nutzten ebenfalls einen PowerVR-GPU und das iPhone 3GS gehört damit zu den derzeit leistungsfähigsten Spielemaschinen auf dem Markt.
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| #8 |
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iPhone erhält berührungsempfindliches Gehäuse
Ob das Gerät wirklich iPhone 4G heißen wird, ist noch unklar
Und wieder ein neues Gerücht zu Apples nächster iPhone-Generation: Wie "Unwired View" mit Bezug auf die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, könnte das neue iPhone ähnlich der Magic Mouse von Apple ein berührungsempfindliches Gehäuse bekommen. Außerdem könnte laut Goldman Sachs-Analyst Robert Chen auch eine 5-Megapixel-Kamera mit an Bord sein, um beispielsweise Googles Nexus One die Stirn bieten zu können.
Weiterhin soll Apple planen, die nächste Geräte-Generation mit einem Dual-Core-Prozessor sowie leistungsfähigeren Grafikchips auszustatten. Das klingt insofern plausibel, als allgemein der Trend hin zu Smartphone-tauglichen ARM-Dual-Core-Prozessoren geht. So haben im Rahmen der Consumer Electronics Show in Las Vegas Nvidia und Qualcomm entsprechende Chips präsentiert. Ein OLED-Display wiederum würde ein Gleichziehen mit Googles Nexus One bedeuten. Das ist aber ebenso unsicher wie ein auswechselbarer Akku oder eine Frontkamera für Videochats.
Es wird vermutet, dass Apple im April dieses Jahres mit der Produktion des neuen iPhone beginnt und die Geräte dann im Juni oder Juli ausliefert. Ob der nächste Wurf aus Cupertino dann tatsächlich den Namen iPhone 4G tragen wird, ist noch unklar.
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| #9 |
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Bing soll Google auf dem iPhone ersetzen Bing als Standard-Suchmaschine auf dem Apple-Handy
Die Microsoft-Applikation Bing könnte zum Standard auf dem iPhone werden, schreibt das Wirtschaftsportal Businessweek.co. Derzeit würde der US-Softwarekonzern mit Apple darüber verhandeln, Google als Standard-Suchmaschine auf dem iPhone durch Bing zu ersetzen. Die Gespräche, so heißt es, würden bereits seit Wochen geführt.
Die Verhandlungen um Bing könnten auch die zunehmende Konkurrenz zwischen Apple und Google wiederspiegeln. Während beide Unternehmen in der Vergangenenheit in vielen Bereichen zusammen gearbeitet haben, überschneiden sich die Geschäftsfelder von Apple und Google nun immer mehr. Nicht zuletzt durch das Google-Handy Nexus One, das ein direkter Konkurrent zu Apples iPhone ist. Zudem hat Google mit Android auch ein Smartphone-Betriebssystem entwickelt, das mit dem iPhone-OS von Apple konkurriert.
Die Zusammenarbeit mit Microsoft könnte allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn langfristig will Apple auch der mobilen Suche eigene Wege gehen.
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| #10 |
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Gerücht: AT&T verliert Exklusivrechte am iPhone
Der US-Carrier AT&T besitzt bisher die exklusiven Provider-Rechte für Verbindungen über Apples iPhone. Das könnte sich ab Mittwoch ändern. Gerüchten aus den USA zufolge soll Apple auf der bevorstehenden Konferenz einen neuen Provider mit an Bord holen. AT&T soll dieser neue Umstand gar nicht unrecht sein.
Wie die Webseite hothardware.com feststellt, hat sich AT&T nicht um eine Verlängerung des exklusiven Vertrages bemüht. Ein Grund dafür könnte sein, dass das Netz von AT&T unter den Anforderungen der iPhone-Nutzer gelitten haben soll. Immerhin lebt das iPhone von sehr datenintensiven Applikationen. Das Netz habe vor dem Exklusivvertrag mit Apple selten Probleme bereitet, hieß es.
US-Netzbetreiber geht fremd Auf der anderen Seite kann aber auch das iPhone nicht alles, was AT&T fordert: So sei das Apple-Handy nicht immer fähig, bei einer Überlastung des UMTS-Netzes auf EDGE auszuweichen. Für diese Unannehmlichkeit machen die Nutzer aber gern den Provider verantwortlich.
AT&T soll sich bereits seit längerem auf eine Zeit nach dem Exklusivvertrag vorbereiten: Der Netzbetreiber plant möglicherweise ein neues Angebot von Smartphones der iPhone-Konkurrenz. Gerüchte auf der Messe CES 2010 besagten, dass AT&T neue Handys mit Windows Mobile, Android und webOS-basierten Plattformen anbieten will. Diese sollen die Nutzer halten, die AT&T durch den Exklusivvertrag gewinnen konnte.
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| #11 |
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Das bekannte Technik-Blog engadget.com hat ein Foto veröffentlicht, auf dem man das iPad vor der offiziellen Produktpräsentation von Apple sehen kann - und darauf liegt angeblich das neue iPhone 4G. Das Gerät wirkt sehr klobig, was aber an der Schutzhülle liegen könnte, die dem Handy verpasst wurde. Laut Engadget wurde das Foto zum selben Zeitpunkt aufgenommen, an dem auch letzte Woche das iPad fotografiert wurde.
Zeigt diese Foto den Protoypen des iPhone 4G? |
Wie sich später herausstellte, zeigte das iPad-Foto wirklich den neuen Tablet-PC von Apple. Somit könnte auch in diesem Fall das Bild echt sein und das neue iPhone 4G abbilden. Leider ist die Qualität der Fotografie nicht sonderlich gut und so lassen sich kaum Details erkennen.
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| #12 |
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Der Reparatur-Dienstleister iResQ hat neue Teile geliefert bekommen, die seinen Angaben zufolge zum nächsten iPhone-Modell gehören. Das auch als iPhone 4G bezeichnete Telefon stellt Apple vermutlich erst im Sommer vor. Sollten die Angaben stimmen, dann wird das neue Apple-Handy etwas größer als das iPhone 3G und das iPhone 3GS.
Die fotografierte Frontseite ist etwa 6 Millimeter länger als bei den Vorgängermodellen. Leider hat Apple den zusätzlichen Platz nicht genutzt, um ein größeres Display einzubauen. Das ist wieder nur 3,5 Zoll groß, wie der Vergleich zeigt. Außerdem zeigen die Fotos einen reflektierenden Bereich über dem Lautsprecher. Ob dort die Kamera für Videotelefonate Platz bekommt, von der das Branchenportal Telecoms Korea im Januar berichtete?
Vorderseite des iPhone 4G?
Genaueres wird man wohl erst im Juni oder Juli 2010 erfahren. Dann soll Apple das neue iPhone-Modell im Rahmen der World Wide Developers Conference (WWDC) vorstellen. Die Veranstaltung hat das Unternehmen auch schon zur Präsentation des iPhone 3G und 3GS genutzt.
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| #13 |
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iPhone: Entwicklungsumgebung bestätigt Gerüchte über Videotelefonate
Im neuen iPhone 3.2 SDK gibt es weitere Hinweise auf eine Frontkamera für die nächste iPhone-Generation für Videotelefonate. Das SDK ist die Entwicklungsumgebung für Zusatzprogramme für das iPhone und seit neuestem auch das iPad. Im TelephonyUI.framework, der Grafik- und Bedienbibliothek für das Telefonieren gibt es Bilder, mit denen der Nutzer Videotelefonate auf dem Touchscreen des iPhone annehmen, beenden und ablehnen kann. Doch auch an anderer Stelle findet man Details dazu.
Im Code der Telefon-Funktion ist sogar im Klartext beschrieben, wofür der Befehl benötigt wird. Dort enthalten mehrere Kommandos das Wort Video-Chat. Die Befehle enthalten auch einen Hinweis darauf, mit welchem Programm Videotelefonate ausgeführt werden sollen. An anderer Stelle ist das Wort iChat enthalten. So bezeichnet Apple sein Chatprogramm mit Videotelefonie-Funktion, dass im Mac OS enthalten ist, dem Betriebssystem für die Computer und Laptops des Unternehmens.
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| #14 |
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Unternehmen sucht Teamleiter für neue Aufgaben iPhone
Offenbar will Apple das iPhone-Betriebssystem auch auf andere Plattformen bringen. Eine Stellenanzeige des US-Konzerns lässt darauf schließen, dass das iPhone OS möglicherweise auch auf anderen Endgeräten zum Einsatz kommen soll. In dem Jobangebot sucht Apple einen Teamleiter, der dafür verantwortlich wäre, neue Firmware und Treiber zu entwickeln.
Weiterhin ist in der Stellenausschreibung zu lesen, dass der potentielle Engineering Manager mit seinem Team daran arbeiten soll, das iPhone OS auf neue Plattformen zu bringen. Das neue Team soll aus Hardware- und Software-Spezialisten bestehen. Als Voraussetzung für den Job nannte Apple unter anderem Erfahrung in einer Führungsposition bei der Softwareentwicklung.
Die Stellenausschreibung könnte vermuten lassen, dass der US-Softwarekonzern beispielsweise Apple TV mit dem iPhone OS versorgen könnte. Möglicherweise will Apple aber auch weitere Varianten des iPads auf den Markt bringen.
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| #15 |
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Das iPhone 4G, das im Sommer auf den Markt kommen dürfte, wird voraussichtlich eine Kamera mit fünf Megapixel und einen LED-Blitz haben. Das schreibt die Website appleinsider.com. Als Beweis wird der Quellcode des gestern vorgestellten iPhoneOS 4 angeführt: außer neuen Kamerafunktionen wie Digitalzoom und und selektivem Autofokus sind auch Hinweise auf eine Blitz- und Dauerlicht-Funktion für Fotos und Videos enthalten. Entwickler können das Software Development Kit der neuen Betriebssystemversion seit gestern herunter laden.Weiterhin führt appleinsider an, dass Apple seit Beginn des Jahres eine große Menge an Kamerakomponenten mit fünf Megapixel von Omnivision und ebenso viele Blitzkomponenten der Philips-Tochter Lumileds Lighting eingekauft habe. Das wäre ein logischer Schritt für das neue iPhone. Denn obwohl die Fotoqualität des iPhone 3GS bei Tageslicht trotz nur 3,2 Megapixel erstaunlich gut ist, werden die niedrige Pixelzahl und der fehlende Blitz häufig kritisiert.
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| #16 |
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Fünfte iPhone-Generation möglicherweise schon in den Startlöchern Apple will neues iPhone am 22. Juni präsentieren iPhone
Das neue iPhone ist noch nicht einmal offiziell vorgestellt worden, schon gibt es Gerüchte über die nächste Version. Die fünfte Generation des Apple-Handys soll dem Internet-Portal Unwiredview.com im kommenden Jahr vorgestellt werden und laut dem Analysten Ashok Kumar über eine 8-Megapixel-Kamera verfügen. Interessant ist, dass diese von Sony kommen soll anstatt von Omnivision. Zudem könnte die fünfte iPhone-Version 4G-Konnektivität bieten.
Spekulationen um einen möglichen Termin für die Veröffentlichung der vierte Generation des iPhones gibt es schon länger. So will das Internet-Portal Gizmodo.com erfahren haben, dass das neue Apple-Handy am 22. Juni 2010 präsentiert werden soll. Dem Bericht zufolge hat Apple das Moscone Center in San Francisco reserviert, wo der US-Konzern jedes Jahr die Worldwide Developers Conference (WWDC) veranstaltet.
Nun mehreren sich die Gerüchte, dass Apple auf der WWDC wieder ein neues oder besseres iPhone präsentieren wird. An gleicher Stelle hatte Apple nämlich bereits alle bisherigen iPhone-Modelle vergestellt.
Das neue iPhone soll ein hochauflösendes Display mit einer Auflösung von 960 mal 640 Pixel sowie eine zusätzliche Kamera für Videotelefonate bekommen. Die neue Generation des Apple-Handys soll außerdem schlanker ausfallen als das iPhone 3G und zudem einen einen schnelleren Prozessor haben. Als Prozessor könnte eine Variante des Apple-A4-Chip zum Einsatz kommen, der auch im iPad steckt. Außerdem soll das nächste iPhone-Betriebssystem Multitasking unterstützen, also das gleichzeitige Öffnen mehrerer Programme.
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| #17 |
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iPhone 4G: Erste Fotos vom neuen iPhone?
Der Website macrumors.com wurden drei Fotos zugespielt, die die nächste iPhone-Generation zeigen könnten. Wenn sie echt sind, dann sieht das iPhone 4G wie ein kleines iPad aus. Die Autoren von macrumors betonen jedoch, dass sie die Echtheit der Fotos anzweifeln. Sie seien aber "interessant genug, um sie zu auf Seite 2 zu veröffentlichen", schreibt die Apple-Website weiter.
Der Schriftzug auf der Rückseite zeigt, dass es sich um ein Modell mit 64 Gigabyte Speicher handelt. Mehr kann man nicht lesen, weil die Fotos so unscharf sind. Das Gehäuse ist kantiger gestaltet, als bei den aktuellen iPhone-Modellen, aber die Komponenten sind ähnlich angeordnet: Links oben auf der Rückseite findet man eine Öffnung für die Kameralinse, an der Seite gibt einen Schalter zum Stummschalten und eine Lautstärkewippe. Auch die Anordnung von Lautsprecher und 30-Pin-Connector auf der Fußseite ist gleich. Macrumors weist darauf hin, dass die Fotos mit Adobe Photoshop bearbeitet wurden. Die Metadaten zeigen außerdem, dass zwei Fotos am 14. April erstellt wurden, während das dritte vom 23. März stammt.
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| #18 |
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Im Internet sind neue Bilder der nächsten iPhone-Generation aufgetaucht. Die amerikanische Website Engadget hat drei Fotos eines neuen Apple-Smartphones veröffentlicht, das angeblich jemand in einer Bar im kalifornischen San José verloren hat. Sie zeigen ein iPhone "mit Frontkamera und 80 Gigabyte Speicher", das in der Schutzhülle eines iPhone 3G gesteckt haben soll.
Engadget berichtet, dass sich das neue iPhone im Moment nicht booten lasse, obwohl das vorher möglich gewesen sei, wobei ein völlig neues Betriebssystem gestartet wurde. Es sei unklar, ob der gefundene Erlkönig schon ein fertiges Produktionsmodell ist oder nur ein Prototyp. Auf jeden Fall sieht das neue iPhone 4G, das vielleicht auch iPhone HD heißt oder einen ganz anderen Namen bekommt, viel eckiger aus als alle Vorgängermodelle. Die angeblichen iPhone-Fotos vom Freitag sind längst als Fälschung entlarvt, der verantwortliche Grafiker hat es sogar zugegeben.
Engadget bekam bisher nur die Fotos zugeschickt, aber bald sollen die Redakteure auch das ganze Gerät in die Hände bekommen. Im Gegensatz zu den früheren Bildern scheint es sich dieses Mal wirklich um das neue iPhone zu handeln. Die Fotos entsprechen dem iPhone-Prototypen, den man schon im Februar bei Twitpic sehen konnte.
Außerdem hat Engadget noch einmal seine Fotos vom Januar analysiert, die dem Technik-Blog kurz vor der Veröffentlichung des iPad aus den Labors von Apple zugespielt wurden. In der Vergrößerung stellte sich heraus, dass eine Ecke des neuen iPhone bereits auf diesen Fotos zu sehen ist und dass sie genau wie auf den neuen Bildern aussieht. Zusätzlich habe ein weiterer Informant bestätigt, dass es sich wirklich um das neue iPhone handelt. Er habe außerdem verraten, dass es mit einem höher aufgelösten Touchscreen, einer besseren Kamera mit Blitz und einem Slot für Micro-SIM-Karten wie beim iPad ausgestattet sein wird.
Als Reaktion darauf veröffentlichte das Forum Mac Rumours neue Fotos von einer chinesischen Website, die angeblich die Innereien des neuen iPhone darstellen. Sie lassen dieselbe Bauform erkennen. Die Rückseite des neuen iPhone soll angeblich aus Keramik sein, berichtet Engadget. Apple hat schon 2006 ein Patent für besonders widerstandsfähige Keramik-Gehäuse angemeldet. Sie sind extrem leicht und sehen aus wie Glas, dabei sind sie aber stabiler und widerstandsfähiger gegen Kratzer. Der größte Vorteil ist aber, dass sie Funkwellen leichter durchlassen.
Das neue iPhone dürfte also vorn aus Glas sein und hinten aus einer Art Porzellan. Wer hätte das gedacht?
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| #19 |
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Kleiner Nachtrag...
iPhone 4G Prototyp verloren: Deutsches Bier ist Schuld Die Geschichte hinter dem neuen iPhone-Modell, mit der die Gadget-Website gizmodo.com gestern das Internet in Aufruhr versetzte, ist aufgeklärt. Sie ist genauso unglaublich und banal, wie das Leben selbst. Im Mittelpunkt steht der 27-jährige Apple-Mitarbeiter Gray Powell, der in einer Kneipe in Kalifornien eines der bestgehüteten Geheimnisse der Technikwelt einfach vergisst. Schuld daran ist Bier aus Deutschland.
Es geschieht am 18. März 2010, Tatort ist das "Gourmet Haus Staudt", ein deutscher Biergarten im sonnigen Redwood City in Kalifornien. Bis zum Apple-Hauptquartier in Cupertino, dem Arbeitsplatz von Gray Powell, sind es nur 25 Kilometer. Er ist Programmierer für die Baseband-Software des iPhone. Welche Umstände ihn in den Biergarten verschlagen haben, ist nicht bekannt - aber das spielt ohnehin keine Rolle. Fakt ist, dass er dort sitzt und seinen Facebook-Status aktualisiert. "Ich habe unterschätzt, wie gut deutsches Bier ist", meldet er. Ein paar Stunden später ist sein kostbarer iPhone-Prototyp, der als 3GS-Modell getarnt wurde, verschwunden.
In bierseeliger Stimmung torkelt Powell aus dem Lokal und lässt das Gerät einfach auf dem Stuhl neben sich liegen. Ein anderer Gast findet es dort. Er fragt herum, doch niemand vermisst sein Handy. Powell ist längst verschwunden und er kommt auch nicht zurück. Jetzt schaut sich der Finder das Gerät genauer an. "Ich dachte, es handelt sich um ein iPhone 3GS", erinnert er sich im Gespräch mit gizmodo.com. Sogar die Software funktioniert, aber schnell wird deutlich, dass es sich nicht um eine normale Betriebssystem-Version handelt. "Ich habe die Kamera ausprobiert, aber sie ist dreimal abgestürzt." Als er am nächsten Morgen zu Hause aufwacht, ist das Gerät tot. Apple hat es über seinen MobileMe-Dienst aus der Ferne komplett gelöscht.
Jetzt dämmert ihm langsam, dass es sich um ein besonderes Gerät handelt. Er versucht, Apple telefonisch zu erreichen - hat aber kein Glück. Niemand will ihn zu den Veantwortlichen durchstellen. Die Telefon-Zentrale von Apple nimmt ihn einfach nicht ernst. Unglaublich.
Hier bricht die Erzählung von Gizmodo plötzlich ab. Die Gadget-Website unterschlägt glatt den wichtigsten Part: wie hat das iPhone-Vorserienmodell seinen Weg in ihre Redaktion gefunden? Das könnte daran liegen, dass die Geschichte jetzt schmutzig wird. Denn die New York Times schreibt, dass Gizmodo 5.000 US-Dollar für das Gerät bezahlt hat.
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| #20 |
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Apple verlangt Prototyp zurück Die letzten Zweifel an der Echtheit des neuen iPhone-Modells, das seit gestern die Technikwelt elektrisiert, sind ausgeräumt. Apple selbst hat jetzt bestätigt, dass ein Gerät vermisst wird. In einem Brief an die Gadget-Website gizmodo.com fordert das Unternehmen den Prototypen jetzt zurück.
Ein Apple-Mitarbeiter hatte ihn bereits im März in einer Kneipe verloren. Unter bisher nicht geklärten Umständen gelangte das Gerät in die Redaktion von gizmodo.com. Die New York Times schreibt, dass die Website dem Finder 5.000 US-Dollar gezahlt hat. gizmodo macht dazu keine Angaben, veröffentlicht jetzt aber einen Brief, den sie gerade von Apple erhalten hat.
Das Schreiben ist an den Chefredakteur Brian Lam gerichtet. In drei dürren Zeilen fordert der Chef der Rechtsabteilung von Apple, Bruce Sewell, das Eigentum seines Unternehmens zurück. "...Gizmodo ist im Besitz eines Gerätes, das Apple gehört. Dieser Brief ist eine formale Anfrage an Sie, das Gerät an Apple zurück zu geben. Bitte teilen Sie mir mit, wo wir es abholen können."
In seiner Antwort erklärt sich Lam damit einverstanden, das Gerät schnell an Apple zurück zu geben. Mehr noch: "Ich bin froh darüber, dass das Gerät zu seinem rechtmäßigen Besitzer zurück kehrt", schreibt er mit scheinheiligen Worten. Warum er es nicht schon viel früher abgegeben hat, ließ er offen.
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| #21 |
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iPhone 4G Bierdrama
Der unglückliche Hauptdarsteller im Drama um den verloren gegangenen iPhone-Prototypen darf kostenlos nach Deutschland fliegen. Die Lufthansa hat ihn jetzt nach München eingeladen, "um das Beste kennen zu lernen, was Deutschland zu bieten hat". Ist damit deutsches Bier gemeint? Das war schließlich Schuld am iPhone-Verlust. Die Twitter-Gemeinde feiert das Angebot als gelungene PR-Aktion.
Die US-Sparte der Lufthansa hat die Einladung gestern auf ihrem Twitter-Kanal veröffentlicht. "Könnt ihr uns helfen, Gray Powell zu erreichen, wir würden ihn gerne nach München fliegen", zwitschert die Airline. An die Meldung hat sie einen Link angehängt, der zu einem offiziell aufgemachten Brief führt, in dem Powell nach Deutschland eingeladen wird. Die Sätze strotzen vor Mitgefühl mit dem unglücklichen Mitarbeiter: "Wir alle wissen, wie frustrierend es sein kann, persönliche Gegenstände zu verlieren, vor allem, wenn es sich um so ein einzigartiges Gerät handelt." Powell könne eine Auszeit jetzt sicher ganz gut gebrauchen, folgert die Lufthansa.
Sie hat auch gleich das passende Angebot: Ein Trip nach Deutschland. Mit großem Interesse habe man Powells Leidenschaft für deutsches Bier und deutsche Kultur bei der Lufthansa verfolgt. "Daher bieten wir Ihnen einen Business Class Flug nach München an, dort können Sie genau da weiter machen, wo Sie zuletzt aufgehört haben". Damit ist wahrscheinlich der deutsche Biergarten "Gourmet House Staudt" in Kalifornien gemeint, in dem Powell nach ein paar Bier zuviel seinen iPhone-4G-Prototypen verloren hatte.
Powell hat sich bisher noch nicht gemeldet, aber die Twitter-Kommentare feiern die Einladung als gelungene Marketing-Aktion. Die Lufthansa muss sich jetzt allerdings vor Trittbrettfahrern in Acht nehmen. Eine Person twittert folgenden Komentar: "Ich habe auch mein iPhone verloren. Ich liebe auch deutsches Bier. Und ich bin oft betrunken. Kann ich auch Business Class fliegen, ohne zu bezahlen???".
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| #22 |
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Nimmt das iPhone 4G Videos mit HD-Auflösung auf? Das ist gerade eines der heißesten Themen, die in den Fan-Blogs diskutiert werden. Während die maximale Auflösung von 5 Megapixel für Fotos mittlerweile als sicher gilt, ist über die Videoauflösung bisher noch nichts bekannt geworden. Doch im iPhone OS 4.0 Beta 3 SDK, der aktuellsten Entwicklungsumgebung für die zukünftige Generation des Apple-Betriebssystems, gibt es nun erste Hinweise darauf.
Wie das Blog macrumors.com schreibt, steht im Programmcode des SDK neben der Standard-Einstellung von 640x480 Pixel nun auch die Auflösung von 1280x720 Pixel als Voreinstellung für Videoaufnahmen zur Verfügung. Das deutet darauf hin, dass zumindest das iPhone 4G mit Videos mit hochauflösender Qualität aufnehmen kann.
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| #23 |
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Phone 4G Neue Fotos und Videos vom zukünftigen iPhone
Nach dem Forum tinhte.com hat nun eine weitere vietnamesische Website das iPhone 4G, das oft auch iPhone HD genannt wird, in Bildern und Videos vorgestellt. Sie zeigen wieder einen Prototypen, erkennbar an dem Feuerball-Bildschirm des Apple-Testsystems Bonfire OS und einer XXXXXX-Kennung, wo eigentlich die Modellnummer und das FCC-Prüfzeichen stehen müssten.
Viel Neues wird diesmal nicht gezeigt, allerdings ist die Aufnahmequalität deutlich besser, als bei dem vorherigen Video. Wie das Technik-Blog nowhereelse.fr berichtet, handelt es sich um den selben Prototypen, den auch tinhte.com bereits vorstellte und der jetzt weitergereicht wurde.
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| #24 |
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Nächstes Apple-Handy komplett in weiß?
Das nächste iPhone könnte auch komplett in weiß auf den Markt kommen. Das legen neue Fotos nahe, die Engadget aus China bekommen hat. Bisher war die Fronseite bei allen iPhones schwarz, selbst wenn die Rückseite weiß war. Doch jetzt kontaktierten die Blogger einen Online-Shop aus China, der Bauteile für Playstations, HTC-Geräte, iPads und iPhones verkauft.
Angeblich könne der Laden 15 bis 20 Exemplare von der Frontplatte für das neue iPhone liefern, erfuhr Richard Lai von Engadget am Telefon. Sie sollen direkt vom Fließband bei Foxconn stammen. Die Hintertür des Apple-Auftragsproduzenten stehe mit ein bisschen Schmiergeld für alle Wünsche offen.
Obwohl das Design der Bauteile genau zu dem Vorserienmodell von Gizmodo passt, bleibt Engadget skeptisch, denn der Verkäufer konnte nicht erklären, wozu der silberne Einsatz über dem Lautsprecher dient. Außerdem hat er keine passende weiße Rückplatte im Angebot. In drei Wochen werden wir mehr wissen. Dann wird das neue iPhone vorgestellt.
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| #25 |
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Das neue iPhone wird höchstwahrscheinlich Videotelefonate ermöglichen. Das ergaben die Recherchen der Blogger von Engadget sowie die neuesten Screenshots, die der Boy Genius Report zugespielt bekam. Ein Apple-Mitarbeiter hatte dem New Yorker Technik-Blog zwei Bilder gesendet, welche die Menüpunkte für Videotelefonate in der neuen Software zeigen. Sie sollen von der jüngsten Firmware-Version stammen, die gerade in den USA für Feldtests eingesetzt wird.
Engadget reichert diese nüchternen Fotos mit etwas Film-Glamour an. Der Regisseur Sam Mendes, der einen Oscar für seinen Spielfilm American Beauty gewann, soll gerade Castings für die nächsten iPhone-Werbespots abhalten. Das ging zuerst aus den Twitter-Nachrichten von schwatzhaften Schauspielern hervor, die aber schon wieder gelöscht wurden. Eine glaubwürdige Quelle soll Engadget bestätigt haben, dass mindestens einer der Werbefilme eine Szene enthält, bei der eine Mutter ein Videotelefonat mit ihrer Tochter führt. Dafür nutzt sie die Kamera auf der Fronseite, die schon auf den Fotos aus Vietnam vor zwei Wochen zu sehen war.Bisher weiß kaum jemand, wie das neue Apple-Handy eigentlich heißen soll. iPhone 4G oder iPhone HD sind die wahrscheinlichsten Namen, doch bei Apple trägt es bisher nur die Decknamen Mammoth und N90. Am 7. Juni 2010 werden wir endlich mehr
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