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DIGITAL FREESAT FORUM / German / Sat News Deutschland Pagini:  1 2 Moderat de grass
#26
giovapnni54
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Postari: 35
Grünes Licht für Eutelsat W5A
Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat bei der EADS-Tochter Astrium einen neuen Kommunikationssatelliten bestellt. Der Start für W5A sei im vierten Quartal 2012 geplant, teilte Astrium mit. Er solle den Satelliten W5 ablösen und die Ressourcen von Eutelsat an dieser Position mehr als verdoppeln. Der Satellit soll auf der Position 70,5° Ost staatliche Dienste, Breitbandverbindungen, den Ausbau der mobilen Netzabdeckung und Video in Europa, Afrika, Zentralasien und Südostasien bereit stellen.
quelle:satnews


ZDF überträgt WM-Viertelfinale Deutschland-Argentinien
Mit der Begegnung Argentinien gegen Deutschland kommt es am Samstag, 3. Juli 2010, zur Neuauflage des WM-Viertelfinales von Berlin 2006. Das ZDF überträgt das Spiel live ab 16.00 Uhr. Reporter im Green Point Stadium von Kapstadt ist Béla Réthy.
Die Wege des dreifachen Weltmeisters Deutschland und des zweimaligen Titelträgers Argentinien haben sich bekanntermaßen in der WM-Geschichte häufig gekreuzt, darunter bei den WM-Endspielen von 1986 (Titel für Argentinien) und 1990 (Titel für Deutschland). Das Zusammentreffen des Maradona-Teams um Lionel Messi und Gonzalo Higuain mit den "jungen Wilden" Özil, Müller und Co. verspricht erneut Hochspannung.
Bereits ab 14.20 Uhr läuten Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn im "ZDF-WM-Studio" den Countdown ein. Auf dem Programm: alles Wissenswerte rund um das Spiel, über die beiden Teams, Spieler und Trainer.
Nach dem Spiel, gegen 17.50 Uhr, meldet sich das ZDF-Länderspiel-Duo wieder live aus Kapstadt mit den Highlights, Analysen und Interviews sowie Stimmungsberichten aus Deutschland und Argentinien. Die ausführliche Aufarbeitung des Spiels findet nach einer kurzen "heute"-Nachrichtensendung ab 19.10 Uhr ihre Fortsetzung. Direkt im Anschluss sendet das ZDF eine Zusammenfassung des Prologs der Tour de France 2010 aus Rotterdam.
quelle:satnews


Erfolgreicher Monat für das ZDF
Erfolgreicher WM-Monat für das ZDF: Im Juni 2010 war der Mainzer Sender mit einem Marktanteil von 18,9 Prozent die Nummer eins in der Prime Time von 19.00 bis 23.00 Uhr. Als Quotenhits im ZDF erwiesen sich dabei die Abendspiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Spitzenreiter war mit 28,03 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 74,4 Prozent) das erste WM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Australien am 13. Juni 2010. In der Spitze sahen 29,98 Millionen zu. Die WM-Begegnung Brasilien – Nordkorea am 15. Juni 2010 verfolgten 13,83 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 43,1 Prozent) am Bildschirm. Aber auch die Nachmittagsspiele im Juni sorgten für ein Quotenhoch: 22,11 Millionen Zuschauer schalteten am 18. Juni 2010 im ZDF die Partie Deutschland-Serbien ein. Dies entspricht einem Marktanteil von 84,8 Prozent.
Die Hintergrundberichterstattung und die Analysen nach den WM-Spielen fanden ebenfalls eine sehr hohe Zuschauerakzeptanz. Allein am 29. Juni 2010 informierten sich im Schnitt 6,39 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 31,9 Prozent) im ZDF über das aktuelle Geschehen bei der WM.
Großes Zuschauerinteresse verzeichnete das ZDF-Programm im Juni 2010 aber auch, wenn es nicht um Fußball ging. Erfolgreichste Sendung außerhalb der Weltmeisterschaft war "Krönung der Liebe" am 19. Juni 2010. Die Hochzeit im schwedischen Königshaus sahen mehr als sieben Millionen Zuschauer (Marktanteil: 36,8 Prozent).
quelle:satnews


Dreimal Veranstaltungsfunk in der Schweiz
Zur diesjährigen Streetparade in Zürich wird es nach einem Bericht von ukwtv.de wieder begleitende Veranstaltungsradios geben. Radio Streetparade sendet vom 18. Juli bis 15. August auf 96,9 MHz vom Standort Zürich-Universitätsstraße 16 mit 250 Watt und vertikaler Polarisation wowie auf 104,1 MHz vom Standort Zürich-Oerlikon Swissotel mit 70 Watt vertikal. Rundfunk sendet vom 6. August bis 4. September auf 88,2 MHz vom Standort Zürich-Gloriastraße 58 mit 150 Watt vertikal und auf 95,7 MHz vom Standort Zürich-Oerlikon Swissotel mit 70 Watt vertikal. Wie es im Bericht weiter heißt, wird anschließend das Interntational Radio Festival vom 5. bis 12. September auf den beiden Frequenzen des Rundfunk senden.
Das Stadtmusik Festival in Basel wird vom 5. August bis 4. September ebenfalls mit einem Veranstaltungsradio begleitet. Gesendet wird auf 106,6 MHz. Der Sender will zum stetigen Begleiter in den Straßen und Plätzen Basels werden. Rund 100 Programmgestalter sollen dem Sender eine eigene Identität für Musik und Poesie geben.
quelle:satnews


Österreich: Neue Frequenzen für Kronehit
Der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit hat nach einem ukwtv.de-Bericht weitere Frequenzen in Tirol zugeteilt bekommen. Gesendet werden darf in Kufstein auf der Frequenz 98,8 MHz (Thierberg, 80 Watt), in Wörgl auf der Frequenz 97,2 MHz (Werlberg, 100 Watt).
quelle:satnews


30 Millionen verfolgen täglich die FIFA WM im ARD-Hörfunk
Nie war das Interesse an einer FIFA Fußball-WM größer. Auch der ARD-Hörfunk meldet Rekordzahlen: Insgesamt informieren sich täglich mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland in den öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen über die FIFA Fußball-WM 2010.
Seit dem 5. Juni gab es mit den populären Radiowellen in ganz Deutschland mehr als 2.400 Livegespräche aus Südafrika. Dazu kommen bisher mehr als 2.200 Reportage-Einblendungen und Konferenzen. Bis zum Viertelfinale wurden rund 1.800 Hörfunk-Beiträge vom ARD-Hörfunkteam in Südafrika produziert und den ARD-Sendern in Deutschland zur Verfügung gestellt. Zum Vergleich: Bei der EURO 2008, der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz, gab es insgesamt 700 Livegespräche.
Oliver Frick, ARD-Hörfunk-Programmchef der FIFA Fußball-WM 2010, freut sich, "dass das Interesse in Deutschland riesig ist. Die Qualität der Beiträge, der Einsatz des Teams hier in Südafrika und vor allem die Menge der Beiträge sind enorm. Und das unter nicht immer einfachen Bedingungen."
Die WM-Nachfrage der Radiowellen aller neun ARD-Landesrundfunksender übertrifft alles, was es bislang bei großen Sportveranstaltungen im Hörfunkbereich gegeben hat. Das Radioteam der ARD in Südafrika überträgt alle 64 WM-Begegnungen live. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Beiträge über die Mannschaften, die Menschen, die Kultur und das ganze Land.
quelle:satnews


Unitymedia startet „Fiber Power“-Ausbau in Hessen
Bad Arolsen gehört bald zu den modernsten Städten Deutschlands – jedenfalls was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia gab jetzt in dem Kurort den Startschuss für den „Fiber Power“-Ausbau seines Kabelnetzes in Hessen. Im Rahmen der Initiative „Breitband Regional“ investiert der Kabelnetzbetreiber massiv in die Aufrüstung seines Netzes, um den Bürgern Zugang zu breitbandigem Internet mit bis zu 128 MBit/s im Download zu ermöglichen.
Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia: „In Bad Arolsen starten wir das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in Hessen: Bis Jahresende wollen wir in 80 Prozent unseres Netzes Internetgeschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s anbieten. Wir nennen dies Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren schnellen Internet-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – sowohl in punkto regionaler Verfügbarkeit, als auch im Hinblick auf die Bezahlbarkeit unserer Produkte.“
Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung: „Unitymedia leistet mit der Initiative Breitband Regional und dem Ausbau von Fiber Power einen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher, aber auch die Wirtschafts- und Innovationskraft ganz Hessens profitieren kann. Wir freuen uns über die Investitionen, die eine Breitbandversorgung nicht nur in Städten, sondern auch in zahlreichen ländlichen Regionen ermöglicht.“
Jürgen van der Horst, Bürgermeister Bad Arolsen: „Schnelles Internet ist für jede Gemeinde ein wichtiger Standortfaktor. Wir sind daher froh, dass mit Unitymedia ein Anbieter in unsere Stadt investiert, der nicht nur den Bandbreitenbedarf von heute großzügig abdeckt, sondern auch für die Zukunft eine leistungsstarke Infrastruktur bietet.“
Professor Wolfgang Thaenert, Direktor der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien: „Bereits im vergangenen Jahr hat Unitymedia Wort gehalten und mit der Initiative „Breitband Regional“ vielen Menschen außerhalb der Ballungsräume den Zugang zu superschnellem Internet ermöglicht. Die hessische Landesmedienanstalt wird Unitymedia auf diesem Weg weiterhin unterstützen.“
Als erstes werden die 978 Schüler der Christian-Rauch-Schule in Bad Arolsen den schnellen Internetanschluss über Kabel nutzen können, denn Unitymedia hat das Gymnasium kostenlos an sein breitbandiges Netz angeschlossen. Damit surfen die Schüler mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 MBit/s durchs Internet – weit mehr als dem Doppelten der derzeitigen VDSL-Spitzengeschwindigkeit. Mit der Aufrüstung des Netzes ist für insgesamt 12.700 Kabelhaushalte in Bad Arolsen Fiber Power-Internet verfügbar.
Unitymedia investiert massiv in die Aufrüstung seiner Netze, da die Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen stark steigt. Immer mehr Internet-Angebote werden mit Bildern und Videos angereichert und das Internet wird zunehmend zum zentralen Informations- und Kommunikationsmedium. Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser und ist daher für zukünftige Anforderungen hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt gerüstet. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden. So ist bereits heute das hochauflösende HD-Fernsehen bei Unitymedia zu empfangen.
Um auch ländlichen Regionen den Zugang zur Informations- und Wissensgesellschaft zu ermöglichen, wurde bereits Anfang 2009 die Initiative Breitband Regional ins Leben gerufen: Seit dem Start wurden über 750.000 Haushalte in über 100 ländlichen Gemeinden in Hessen und Nordrhein-Westfalen an eine der europaweit leistungsstärksten Infrastrukturen für Internet, Telefon und TV angeschlossen.
quelle:satnews


RTL interactive trifft Vereinbarung mit NBC Universal für TV-Serien
RTL interactive und NBC Universal International Television Distribution haben einen Kooperationsvertrag über die Video-on-Demand-Rechte ausgewählter NBC-Universal-Serien in Deutschland abgeschlossen. Mit dieser Vereinbarung werden ausgewählte Staffeln von "Dr. House", "Monk" und "Psych" online bei RTLNOW.de sowie ausgewählte Staffeln von "Law & Order: Criminal Intent" bei VOXNOW.de abrufbar. Die Folgen sind gegen Entgelt erhältlich und dadurch werbefrei.
Ab sofort sind die letzte Staffel sowie die bereits ausgestrahlten Folgen der aktuellen Staffel von "Dr. House" erhältlich, außerdem die bereits ausgestrahlten Folgen der aktuellen Staffel von "Monk". Mit Beginn der neuen Season im Spätsommer werden die Internetnutzer darüber hinaus die Möglichkeit haben, alle neuen Folgen von "Dr.House" und "Monk" im Anschluss an die TV-Ausstrahlung bei RTLNOW.de zu sehen. Neue Folgen von "Law & Order: Criminal Intent" werden ebenfalls online auf VOXNOW.de nach TV-Ausstrahlung erhältlich sein. Mit Ausstrahlung der Serie "Psych" im TV wird diese ebenfalls bei RTLNOW.de zu sehen sein. Der Episodenpreis, um sich diese Serien online anzusehen, beträgt 1,99 Euro pro Folge.
Fans von "Dr. House", "Monk", "Psych" und "Law & Order: Criminal Intent" bekommen außerdem die exklusive Gelegenheit, sich Folgen der neuen Staffeln dieser Serien online bis zu einer Woche vor TV-Erstausstrahlung anzusehen. Der Preis für dieses Angebot beträgt 2,49 Euro pro Folge. Die Nutzer können die Folge jeweils 48 Stunden lang ansehen.
Matthias Büchs, Geschäftsbereichsleiter Online, Mobile und Teletext der RTL interactive GmbH: "Die Zuschauer nutzen immer stärker auch die Möglichkeit, verpasste Sendungen bei unseren Video-on-Demand Angeboten anzusehen. So werden auf RTLNOW.de und VOXNOW.de pro Monat bis zu 18 Millionen Sendungen abgerufen. Nach dem Erfolg mit den CSI-Formaten freuen wir uns sehr, unsere Video-on-Demand Angebote mit diesem Line-up von US-Hitserien von NBC Universal zu erweitern."
quelle:satnews


Kathrein-Schulungen: Seminare im zweiten Halbjahr 2010
Aktuellste Informationen über neue Techniken, Trends und Produkte sowie neue Dienste für Antennen-Empfangs- und -Verteilanlagen sowie Veränderungen in der Medienlandschaft bieten die Fachseminare von Kathrein. Die Spezialseminare reichen vom Thema Grundlagen allgemeiner Antennentechnik für digitale Signale über multimediale Satelliten-Empfangs- und -Verteilanlagen, Aufbereitungseinheiten, moderne interaktive Hausverteilnetze NE4 (Netzebene 4), Caravan bis hin zur Messtechnik mit modernsten Messgeräten.
Neu im Seminarprogramm sind auch Aktiv-Seminare für Kathrein-Messgeräte. Neue Technologien und Innovationen im Receiver-Bereich machen es auch notwendig, ständig auf dem Laufenden zu sein. "HDTV, HDMI, Heimnetzwerk - Welche Neuheiten sind wichtig, welche Zukunftstrends zeichnen sich ab?" - Holen Sie sich die Antworten im "Aktiv-Seminar Receiver" von Kathrein.
Angeboten werden die Seminare im Kathrein-Schulungszentrum in Rosenheim und in den Vertriebszentren Nord (Hamburg), Ost (Mühlau) und in Berlin-Tempelhof. Informationen über das aktuelle Seminarprogramm des zweiten Halbjahres 2010 gibt es in allen Kathrein-Vertriebszentren sowie im Kathrein-Schulungszentrum in Rosenheim
quelle:satnews


Eutelsat ernennt Andrew Wallace zum Chief Commercial Officer
Eutelsat ernennt Andrew Wallace zum Chief Commercial Officer. Er leitet künftig die Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten sowie das Infrastruktur- und Value-Added Services Geschäft der Gruppe. Dies umfasst auch die internationalen Vertriebsteams für die Betreuung von Broadcast-, Daten- und Regierungs-Diensten über die Eutelsat-Zentrale in Paris und Büros in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Die Position beinhaltet zudem die Vertriebs-, Marketing- und Produkt-Entwicklung für das Value-Added Service Geschäft. Hierzu gehören schlüsselfertige, professionelle und endkundenorientierte Breitband-Lösungen.
quelle:satnews


PURE ist ab sofort in deutschen expert Filialen erhältlich
Der Radiohersteller PURE gibt bekannt, dass sein Produktsortiment ab sofort deutschlandweit in expert Filialen erhältlich ist. Ralf Reynolds, Regional Director – Central Europe bei PURE, erklärt: “Insbesondere in Hinblick auf die aktuellen Neuigkeiten, dass die KEF die Mittel für die nationale Ausweitung auf DABplus frei gegeben hat, freuen wir uns sehr, dass die PURE Produkte ab sofort in expert Fachgeschäften erhältlich sind, in denen die Kunden von Spezialisten beraten werden und das Verkaufspersonal besonders gut geschult ist. Wir sehen der künftigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“
Burkhard Klein, Einkäufer Consumer Electronics bei expert merkt an: „Wir sind sehr erfreut, die vielfach ausgezeichneten, marktführenden Produkte von PURE in unserem Sortiment aufzunehmen. Die Marke PURE passt ausgezeichnet in die Angebotspalette von expert und es zeigt sich bereits, dass die Produkte bei unseren Kunden sehr gut ankommen.“


 
   
#27
giovapnni54
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Studie: Alte dreimal länger vor der Glotze als Kinder
Die heutige Großeltern-Generation verbringt viel mehr Zeit vor dem Fernsehgerät als Jugendliche - und langweilt sich dabei viel eher. Das haben Forscher der University of California in San Diego soeben in einer repräsentativen Studie herausgefunden. 3.000 US-Amerikaner zwischen 15 und 98 Jahren führten dazu über ihr Medienverhalten Tagebuch. Menschen ab 65 verbringen dem zufolge dreimal mehr Zeit vor dem Fernseher als junge Erwachsene.
Was die Forscher für die USA feststellten, gilt auch für Europa. "Die Zielgruppe ab 50 Jahren sah im Jahr 2009 pro Tag 279 Minuten fern. Die Gruppe zwischen 14 und 49 Jahren im Schnitt 182 Minuten, bei den bis-13-Jährigen sind es nur 88 Minuten", berichtet Karin Walter, Expertin für TV-Quoten bei MediaControl, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Andere Studien deuten allerdings darauf hin, dass die Fernsehzeit bei Kindern deutlich höher sein dürfte.
Der Hamburger Medienwissenschaftler Hans-Dieter Kübler sieht auch die Intensität der Nutzung des Fernsehens bei der Gruppe der Senioren am höchsten. "Mit steigendem Alter nehmen die persönlichen Kontakte ab, und die Fernsehnutzung erreicht eine zentrale Funktion. Besonders alte Menschen verbinden viele Erwartungen und auch emotionale Bindungen mit diesem Medium." Der Boom neuer Medien ist in dieser Altersgruppe hingegen bisher nur sehr abgeschwächt zu finden.
Der Schwerpunkt der US-Studie, die im "American Journal of Preventive Medicine" veröffentlicht wurde, lag allerdings bei den gesundheitlichen Auswirkungen des TV-Konsums. Die positive Stresslinderung, die das Fernsehen den Jüngeren bringt, ist bei Senioren nur wenig festzustellen. Hingegen sinkt bei ihnen die Lebenszufriedenheit, je länger sie täglich fernsehen. Das dürfte mit der Verringerung anderer Aktivitäten wie die Pflege von Sozialkontakten oder Sport einher gehen, schätzen die Forscher um Colin A. Depp.
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Neue Lokalradios im Saarland vor dem Start
Das zunächst als Antenne Neunkirchen geplante Lokalradio wird einem Bericht der Radiowoche zufolge als Radio Neunkirchen auf Sendung gehen. Der Start erfolgt am 16. Juli um 21.46 Uhr auf 94,6 MHz. Am 26. Juli um 12 Uhr folgt Radio Merzig, das auf 105,1 MHz auf Sendung geht.
quelle:satnews


Schützenfestradio Hannover wieder auf Sendung
Das Schützenfestradio Hannover 100,0 begleitet einem Bericht der Radiowoche zufolge auch dieses Jahr wieder das Schützenfest in Hannover. Gesendet wird noch bis zum 11. Juli auf 100,0 MHz.
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Österreich: Lizenz für Arabella Rock
Der österreichische Bundeskommunikationssenat (BKS) hatz einem Bericht der Radiowoche zufolge den Bescheid der Medienbehörde KommAustria bestätigt, mit dem der Arabella Graz Privatradio GmbH die Lizenz für die UKW-Frequenz 104,6 MHz am Standort Graz 8 (Eisenberg) erteilt wurde. Damit kann das geplante Programm Arabella Rock auf Sendung gehen.
quelle:satnews


Vodafone plant Internet-TV
Zum Weihnachtsgeschäft will Vodafone laut Branchenberichten ein Internet-TV-Angebot starten. Zum Empfang soll es nicht zwingend notwendig seinen, einen VDSL-Anschluss zu besitzen. Details sind noch unklar.
quelle:satnews


Oliver Pocher Show später
Sat.1 hat die Oliver Pocher Show am Freitagabend von 22.15 auf 23.15 Uhr verlegt. Das berichtet der ARD-Teletext. Als Grund werden schwache Einschaltquoten vermutet. Sat.1 bestreitet, dass die Verlegung der Sendung im Zusammenhang mit Zuschauerzahlen stehe. Man sehe die Sendung auf dem neuen Termin "gut positioniert", heißt es in dem Bericht weiter.
quelle:satnews



TV DIGITAL bringt die Programmzeitschrift direkt auf den Bildschirm
Ab sofort bietet TV DIGITAL eine eigene App für die Samsung . Die TV DIGITAL App gibt dem Nutzer über die Fernbedienung einen direkten und schnellen Zugriff auf zentrale Programminformationen aus der TV DIGITAL-Redaktion: Angefangen von einem schnellen Überblick über das aktuelle und direkt folgende TV-Programm, über diverse Tagestipps bis hin zu einer Prime-Time-Übersicht sowie Detailbeschreibungen zu den Sendungen. Zusätzlich zum TV-Programm enthält die TV DIGITAL App eine Kino-Rubrik, in der aktuelle Filme vorgestellt werden und Trailer sofort am TV wiedergegeben werden können.
Die App wurde von Axel Springer Digital TV Guide realisiert, die auch den Personal TV-Dienst "watchmi - Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL" entwickelt hat. Die Samsung eine HDTV-fähige Samsung Apps-Galerie für hybride TV-Geräte, Blu-ray Player und Blu-Ray Heimkinoanlagen.
quelle:satnews


PROdigitalTV: Hybride TV-Plattformen – Chance für den Mittelstand?
Über Chancen, Risiken und die rechtlichen Rahmenbedingungen hybrider TV-Plattformen diskutierten auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV Vertreter von Unternehmen und Interessensverbänden. Zentrale Forderung von PROdigitalTV sei die bewusste und aktive Einbindung mittelständischer Angebote auf die Hybrid-Plattformen, so Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV und Of Counsel der Kanzlei Hogan Lovells. Gerade für Anbieter, die sich an spitzere Zielgruppen wenden, seien hybride Plattformen eine große Chance, der Reichweitenfalle zu entkommen, die sich unter anderem durch die schleppende Digitalisierung der TV-Haushalte im Kabel ergebe.
Speziell der Homeshopping Sektor könne sich hier neue Konsumentengruppen erschließen und würde von beiden Seiten der Konvergenz profitieren: Jüngere Nutzer kämen über das Internet und die dort bekannten Brands auf die Plattform, ältere Nutzer, die nicht Internet affin sind, könnten sich den Zugang zu Web-Angeboten über das Medium Fernsehen erschließen.
Eine neue, zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit mit hohem Potenzial bescheinigt Jürgen Sewczyk, Vorstandsmitglied der Deutschen TV Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Hybride Endgeräte, den neuen Plattformen. Nach aktuellen Schätzungen seien bereits Ende nächsten Jahres sechs Mio. Haushalte in Deutschland mit hybriden Endgeräten ausgestattet. Entscheidend sei nun, attraktive Angebote zu schnüren und so zu vermarkten, dass sie vom Verbraucher auch genutzt würden.
Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von Anbietern aus TV und Internet sei eine rundfunkrechtliche Neuregelung absehbar, so Medienrechtler Flatau. Ziel müsse sein, alle Angebote auf der Hybridplattform gleichberechtigt zu behandeln und ihnen einen chancengleichen Zugang zu gewähren. Dies werde derzeit noch nicht berücksichtigt, müsse aber zeitnah diskutiert werden.
„Anbieter aus dem Rundfunkbereich unterliegen dem Regelwerk des Rundfunkstaatsvertrages, Anbieter aus dem World Wide Web hingegen nicht. Sie treffen sich jedoch auf der gleichen Plattform und treten zueinander in den Wettbewerb. Hier sehen wir von PROdigitalTV eine Herausforderung an die Regulierung. Eine Fortführung der bisherigen Praxis, jedes Jahr den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, dürfte nicht das richtige Mittel sein, um angemessen auf die Entwicklung zu reagieren. Regelungsziele und- Inhalte müssen neu justiert werden.“
quelle:satnews


VOX stellt Programmpläne für die Saison 2010/2011 vor
Am Montagabend lud VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann Vertreter der Presse zum Pressegespräch ins "Elb-Panorama" nach Hamburg ein. Neben einem Rückblick auf ein mit 7,7 Prozent Marktanteil sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 gab er hier auch einen Ausblick auf die VOX Programm-Highlights 2010/2011.
Den Anfang macht bereits im August der Show-Import "X Factor". Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck begeben sich in dem Erfolgsformat aus England auf die Suche nach Musiktalenten mit dem gewissen Etwas - dem "X Factor". Der Staffelauftakt von "X Factor" startet in einer Eventprogrammierung am 20. und 21. August 2010 bei RTL zur besten Sendezeit jeweils um 20.15 Uhr. Ab dann ist immer dienstags der Tag X bei VOX: Vom 24. August an startet die Show-Reihe dann ebenfalls um 20.15 bei VOX und ist dort bis zum Finale zu sehen.
Und auch sie suchen: die Ermittler aus "Lie to me", "Criminal Intent", "Burn Notice", "The Closer" und "CSI: NY". In neuen Staffeln sind sie wieder den Tätern auf der Spur. Hinzu kommen in der TV-Season 2010/2011 neue Crime-Serien wie "Leverage", "The Strip" und "Law & Order: UK". Die US-Serie "Law & Order: Special Victims Unit" ist ab Staffel elf erstmals als Free-TV-Premiere bei VOX zu sehen.
Auch in der Daytime bringt VOX US-Serien. Gleich zwei Sitcoms strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer: In "Til Death" dreht sich alles um die Höhen und Tiefen des Ehelebens und in "Rita rockt" bricht eine Mutter mit einer Garagenband aus dem Hausfrauenalltag aus. Was passiert, wenn Kinder zu Nesthockern werden und Eltern die Nerven verlieren, zeigt außerdem die turbulente Familienserie "Packed to the Rafters". Und in der neuen Familienserie "Heartland" kämpft ein junges Mädchen um den Erhalt einer ganz besonderen Pferde-Ranch.
Beste Unterhaltung ist mit Spielfilm-Highlights wie der Free-TV-Premiere "Hauptsache verliebt", dem preisgekrönten Drama "Die Queen", dem packenden Politthriller "Die Dolmetscherin", der Bestsellerverfilmung "Der Teufel trägt Prada" sowie der bildgewaltigen Trilogie "Der Herr der Ringe" auch in den Abendstunden garantiert.
Sie bohren, brutzeln oder erobern neue Länder - die Protagonisten aus den VOX-Eigenformaten. Auch aus diesem Programmbereich gibt es Neuigkeiten: In "Unser erstes Restaurant" begleitet VOX mutige Neuunternehmer, die sich den Traum vom eigenen Gastronomiebetrieb erfüllen wollen. "Ab in die Ruine" zeigt Heimwerker bei ihrem tapferen und manchmal auch nahezu ausweglosen Vorhaben, das eigene Haus zu renovieren. Und in "Auswanderer sucht Frau" begleitet VOX Singlemänner auf ihrer Suche nach einer abenteuerlustigen Lebensgefährtin. Es bleibt also hochgradig unterhaltsam.
Wer es genau wissen will, ist auch in dieser TV-Saison bei VOX richtig. In "Der großen Samstags-Dokumentation" werden über vier Stunden sehr intensiv spannende Themenbereiche beleuchtet. Geplant sind u.a. Themen wie "Die sieben Wunder des Sonnensystems" und "Magie und Macht der Marke". Darüber hinaus wird VOX mit der dctp als Partner in vielen Reportagen und weiteren Dokumentationen in gewohnter Qualität über ein breites Spektrum an Themen berichten.
quelle:satnews


Bayern: Ergebnisse der Funkanalyse 2010
Nach den Ergebnissen der Funkanalyse Bayern 2010 ist Antenne Bayern weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in Bayern. 32,4 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren hören an einem durchschnittlichen Werktag ANTENNE BAYERN. Das sind 3,6 Mio. Hörer. Die Bayerischen Lokalradios werden täglich von 28,4 Prozent der Einwohner über 10 Jahren in Bayern gehört und damit von rund 3,15 Mio. Personen. Das erfolgreichste Programm des Bayerischen Rundfunks ist Bayern 1 mit einer Reichweite von 30,3 Prozent in der bayerischen Bevölkerung.
Die 17 lokalen Fernsehsender in Bayern werden werktags von jeweils durchschnittlich 814.000 Personen ab 14 Jahren gesehen. 14,1 Prozent der in Kabelhaushalten lebenden Personen schalten täglich von Montag bis Freitag ein lokales TV-Programm ein. Die lokalen Fernsehprogramme belegen damit in der Tagesreichweite im Kabel den neunten Platz hinter ARD, ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, dem Bayerischen Fernsehen, VOX und RTL2.
Für die Funkanalyse Bayern 2010, die in diesem Jahr zum 22. Mal durchgeführt wurde, wurden im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der bayerischen privaten Hörfunk- und TV-Anbieter von TNS Infratest Media-Research insgesamt etwa 39.500 Personen befragt.
Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Bayern sind hitradio.rt1 in Augsburg mit 30,2 Prozent Tagesreichweite, Radio Plassenburg in Kulmbach mit 22,1 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 22 Prozent. Die am meisten gehörten Lokalprogramme in den beiden bayerischen Ballungsräumen, wo die Konkurrenz deutlich größer ist, sind in München Radio Gong 96,3 mit einer Tagesreichweite von 15,5 Prozent und in Nürnberg Radio F/Radio Franken mit einer Reichweite von 10,9 Prozent. Von den insgesamt 12 bayerischen Jugendradio-Stationen Radio Galaxy kommt das Galaxy-Programm in Coburg mit einer Tagesreichweite von 21,2 Prozent auf den höchsten Wert. Im Durchschnitt erreichen alle Galaxy-Stationen an Werktagen in ihren Sendegebieten und ihrer Kernzielgruppe der 14 bis 29-Jährigen eine Reichweite von 27,9 Prozent.
Insgesamt hören 87,5 Prozent der Bevölkerung in Bayern ab 10 Jahren täglich Radio. Die durchschnittliche tägliche Hördauer liegt dabei bei den ab Zehnjährigen bei 243 Minuten. Davon entfallen 113 Minuten auf private Hörfunkprogramme und 124 Minuten auf die Programme des Bayerischen Rundfunks, die restlichen 7 Minuten auf außerbayerische Programme. - 27,6 Prozent der Bevölkerung ab
10 Jahren haben schon einmal Radio über das Internet gehört; 7,3 Prozent tun dies ein- bis mehrmals die Woche.
Über 60 Prozent der Bevölkerung Bayerns verfügen über mindestens eine digitale Empfangsmöglichkeit im Bereich des Fernsehens, entweder über Satellit (39,4 Prozent), Kabel (12,8 Prozent), DVB-T (17,0 Prozent) oder DSL (0,9 Prozent). Dabei wird der DVB-T-Empfang vor allem für Zweit- und Drittgeräte genutzt.
Was die Gesamtheit der Bevölkerung in allen Fernsehhaushalte in Bayern angeht, empfangen 42,2 Prozent ihr Fernsehprogramm über Breitbandkabel, 53,4 Prozent über Satellit, 3,5 Prozent ausschließlich über DVB-T und 0,9 Prozent über DSL. Von der Bevölkerung in Satellitenhaushalten empfangen 73,7 Prozent ihre TV-Programme digital, bei den Kabelhaushalten sind es 29,3 Prozent.
Der bezogen auf die Tagesreichweite erfolgreichste lokale Fernsehsender in Bayern ist Donau TV, der in seinem Verbreitungsgebiet werktags 36,0 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht. Spitzenreiter unter den lokalen RTL-Fensterprogrammen, die Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, ist Oberpfalz TV mit einem Marktanteil von 36,6 Prozent. Im bayernweiten Durchschnitt liegt der Marktanteil der RTL-Fenster bei 14,5 Prozent.
Die höchsten Zuschauerzahlen aller lokalen TV-Programme erreichen münchen.tv mit 189.000 Zuschauern täglich von Montag bis Freitag und TV Oberfranken mit 94.000 Zuschauern. – Das landesweite Fernsehprogramm „Sat.1 17.30 Live für Bayern“, das Montag bis Freitag von 17:30 bis 18:00 Uhr im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wird, kommt in dieser Zeit auf einen Marktanteil von 10,7 Prozent. Das ist in diesem Zeitraum hinter dem Bayerischen Fernsehen der zweithöchste Marktanteil aller TV-Programme in Bayern.
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TV DIGITAL bringt die Programmzeitschrift direkt auf den Bildschirm
Ab sofort bietet TV DIGITAL eine eigene App für die Samsung . Die TV DIGITAL App gibt dem Nutzer über die Fernbedienung einen direkten und schnellen Zugriff auf zentrale Programminformationen aus der TV DIGITAL-Redaktion: Angefangen von einem schnellen Überblick über das aktuelle und direkt folgende TV-Programm, über diverse Tagestipps bis hin zu einer Prime-Time-Übersicht sowie Detailbeschreibungen zu den Sendungen. Zusätzlich zum TV-Programm enthält die TV DIGITAL App eine Kino-Rubrik, in der aktuelle Filme vorgestellt werden und Trailer sofort am TV wiedergegeben werden können.
Die App wurde von Axel Springer Digital TV Guide realisiert, die auch den Personal TV-Dienst "watchmi - Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL" entwickelt hat. Die Samsung eine HDTV-fähige Samsung Apps-Galerie für hybride TV-Geräte, Blu-ray Player und Blu-Ray Heimkinoanlagen.
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PROdigitalTV: Hybride TV-Plattformen – Chance für den Mittelstand?
Über Chancen, Risiken und die rechtlichen Rahmenbedingungen hybrider TV-Plattformen diskutierten auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV Vertreter von Unternehmen und Interessensverbänden. Zentrale Forderung von PROdigitalTV sei die bewusste und aktive Einbindung mittelständischer Angebote auf die Hybrid-Plattformen, so Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV und Of Counsel der Kanzlei Hogan Lovells. Gerade für Anbieter, die sich an spitzere Zielgruppen wenden, seien hybride Plattformen eine große Chance, der Reichweitenfalle zu entkommen, die sich unter anderem durch die schleppende Digitalisierung der TV-Haushalte im Kabel ergebe.
Speziell der Homeshopping Sektor könne sich hier neue Konsumentengruppen erschließen und würde von beiden Seiten der Konvergenz profitieren: Jüngere Nutzer kämen über das Internet und die dort bekannten Brands auf die Plattform, ältere Nutzer, die nicht Internet affin sind, könnten sich den Zugang zu Web-Angeboten über das Medium Fernsehen erschließen.
Eine neue, zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit mit hohem Potenzial bescheinigt Jürgen Sewczyk, Vorstandsmitglied der Deutschen TV Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Hybride Endgeräte, den neuen Plattformen. Nach aktuellen Schätzungen seien bereits Ende nächsten Jahres sechs Mio. Haushalte in Deutschland mit hybriden Endgeräten ausgestattet. Entscheidend sei nun, attraktive Angebote zu schnüren und so zu vermarkten, dass sie vom Verbraucher auch genutzt würden.
Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von Anbietern aus TV und Internet sei eine rundfunkrechtliche Neuregelung absehbar, so Medienrechtler Flatau. Ziel müsse sein, alle Angebote auf der Hybridplattform gleichberechtigt zu behandeln und ihnen einen chancengleichen Zugang zu gewähren. Dies werde derzeit noch nicht berücksichtigt, müsse aber zeitnah diskutiert werden.
„Anbieter aus dem Rundfunkbereich unterliegen dem Regelwerk des Rundfunkstaatsvertrages, Anbieter aus dem World Wide Web hingegen nicht. Sie treffen sich jedoch auf der gleichen Plattform und treten zueinander in den Wettbewerb. Hier sehen wir von PROdigitalTV eine Herausforderung an die Regulierung. Eine Fortführung der bisherigen Praxis, jedes Jahr den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, dürfte nicht das richtige Mittel sein, um angemessen auf die Entwicklung zu reagieren. Regelungsziele und- Inhalte müssen neu justiert werden.“
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VOX stellt Programmpläne für die Saison 2010/2011 vor
Am Montagabend lud VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann Vertreter der Presse zum Pressegespräch ins "Elb-Panorama" nach Hamburg ein. Neben einem Rückblick auf ein mit 7,7 Prozent Marktanteil sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 gab er hier auch einen Ausblick auf die VOX Programm-Highlights 2010/2011.
Den Anfang macht bereits im August der Show-Import "X Factor". Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck begeben sich in dem Erfolgsformat aus England auf die Suche nach Musiktalenten mit dem gewissen Etwas - dem "X Factor". Der Staffelauftakt von "X Factor" startet in einer Eventprogrammierung am 20. und 21. August 2010 bei RTL zur besten Sendezeit jeweils um 20.15 Uhr. Ab dann ist immer dienstags der Tag X bei VOX: Vom 24. August an startet die Show-Reihe dann ebenfalls um 20.15 bei VOX und ist dort bis zum Finale zu sehen.
Und auch sie suchen: die Ermittler aus "Lie to me", "Criminal Intent", "Burn Notice", "The Closer" und "CSI: NY". In neuen Staffeln sind sie wieder den Tätern auf der Spur. Hinzu kommen in der TV-Season 2010/2011 neue Crime-Serien wie "Leverage", "The Strip" und "Law & Order: UK". Die US-Serie "Law & Order: Special Victims Unit" ist ab Staffel elf erstmals als Free-TV-Premiere bei VOX zu sehen.
Auch in der Daytime bringt VOX US-Serien. Gleich zwei Sitcoms strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer: In "Til Death" dreht sich alles um die Höhen und Tiefen des Ehelebens und in "Rita rockt" bricht eine Mutter mit einer Garagenband aus dem Hausfrauenalltag aus. Was passiert, wenn Kinder zu Nesthockern werden und Eltern die Nerven verlieren, zeigt außerdem die turbulente Familienserie "Packed to the Rafters". Und in der neuen Familienserie "Heartland" kämpft ein junges Mädchen um den Erhalt einer ganz besonderen Pferde-Ranch.
Beste Unterhaltung ist mit Spielfilm-Highlights wie der Free-TV-Premiere "Hauptsache verliebt", dem preisgekrönten Drama "Die Queen", dem packenden Politthriller "Die Dolmetscherin", der Bestsellerverfilmung "Der Teufel trägt Prada" sowie der bildgewaltigen Trilogie "Der Herr der Ringe" auch in den Abendstunden garantiert.
Sie bohren, brutzeln oder erobern neue Länder - die Protagonisten aus den VOX-Eigenformaten. Auch aus diesem Programmbereich gibt es Neuigkeiten: In "Unser erstes Restaurant" begleitet VOX mutige Neuunternehmer, die sich den Traum vom eigenen Gastronomiebetrieb erfüllen wollen. "Ab in die Ruine" zeigt Heimwerker bei ihrem tapferen und manchmal auch nahezu ausweglosen Vorhaben, das eigene Haus zu renovieren. Und in "Auswanderer sucht Frau" begleitet VOX Singlemänner auf ihrer Suche nach einer abenteuerlustigen Lebensgefährtin. Es bleibt also hochgradig unterhaltsam.
Wer es genau wissen will, ist auch in dieser TV-Saison bei VOX richtig. In "Der großen Samstags-Dokumentation" werden über vier Stunden sehr intensiv spannende Themenbereiche beleuchtet. Geplant sind u.a. Themen wie "Die sieben Wunder des Sonnensystems" und "Magie und Macht der Marke". Darüber hinaus wird VOX mit der dctp als Partner in vielen Reportagen und weiteren Dokumentationen in gewohnter Qualität über ein breites Spektrum an Themen berichten.
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Bayern: Ergebnisse der Funkanalyse 2010
Nach den Ergebnissen der Funkanalyse Bayern 2010 ist Antenne Bayern weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in Bayern. 32,4 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren hören an einem durchschnittlichen Werktag ANTENNE BAYERN. Das sind 3,6 Mio. Hörer. Die Bayerischen Lokalradios werden täglich von 28,4 Prozent der Einwohner über 10 Jahren in Bayern gehört und damit von rund 3,15 Mio. Personen. Das erfolgreichste Programm des Bayerischen Rundfunks ist Bayern 1 mit einer Reichweite von 30,3 Prozent in der bayerischen Bevölkerung.
Die 17 lokalen Fernsehsender in Bayern werden werktags von jeweils durchschnittlich 814.000 Personen ab 14 Jahren gesehen. 14,1 Prozent der in Kabelhaushalten lebenden Personen schalten täglich von Montag bis Freitag ein lokales TV-Programm ein. Die lokalen Fernsehprogramme belegen damit in der Tagesreichweite im Kabel den neunten Platz hinter ARD, ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, dem Bayerischen Fernsehen, VOX und RTL2.
Für die Funkanalyse Bayern 2010, die in diesem Jahr zum 22. Mal durchgeführt wurde, wurden im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der bayerischen privaten Hörfunk- und TV-Anbieter von TNS Infratest Media-Research insgesamt etwa 39.500 Personen befragt.
Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Bayern sind hitradio.rt1 in Augsburg mit 30,2 Prozent Tagesreichweite, Radio Plassenburg in Kulmbach mit 22,1 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 22 Prozent. Die am meisten gehörten Lokalprogramme in den beiden bayerischen Ballungsräumen, wo die Konkurrenz deutlich größer ist, sind in München Radio Gong 96,3 mit einer Tagesreichweite von 15,5 Prozent und in Nürnberg Radio F/Radio Franken mit einer Reichweite von 10,9 Prozent. Von den insgesamt 12 bayerischen Jugendradio-Stationen Radio Galaxy kommt das Galaxy-Programm in Coburg mit einer Tagesreichweite von 21,2 Prozent auf den höchsten Wert. Im Durchschnitt erreichen alle Galaxy-Stationen an Werktagen in ihren Sendegebieten und ihrer Kernzielgruppe der 14 bis 29-Jährigen eine Reichweite von 27,9 Prozent.
Insgesamt hören 87,5 Prozent der Bevölkerung in Bayern ab 10 Jahren täglich Radio. Die durchschnittliche tägliche Hördauer liegt dabei bei den ab Zehnjährigen bei 243 Minuten. Davon entfallen 113 Minuten auf private Hörfunkprogramme und 124 Minuten auf die Programme des Bayerischen Rundfunks, die restlichen 7 Minuten auf außerbayerische Programme. - 27,6 Prozent der Bevölkerung ab
10 Jahren haben schon einmal Radio über das Internet gehört; 7,3 Prozent tun dies ein- bis mehrmals die Woche.
Über 60 Prozent der Bevölkerung Bayerns verfügen über mindestens eine digitale Empfangsmöglichkeit im Bereich des Fernsehens, entweder über Satellit (39,4 Prozent), Kabel (12,8 Prozent), DVB-T (17,0 Prozent) oder DSL (0,9 Prozent). Dabei wird der DVB-T-Empfang vor allem für Zweit- und Drittgeräte genutzt.
Was die Gesamtheit der Bevölkerung in allen Fernsehhaushalte in Bayern angeht, empfangen 42,2 Prozent ihr Fernsehprogramm über Breitbandkabel, 53,4 Prozent über Satellit, 3,5 Prozent ausschließlich über DVB-T und 0,9 Prozent über DSL. Von der Bevölkerung in Satellitenhaushalten empfangen 73,7 Prozent ihre TV-Programme digital, bei den Kabelhaushalten sind es 29,3 Prozent.
Der bezogen auf die Tagesreichweite erfolgreichste lokale Fernsehsender in Bayern ist Donau TV, der in seinem Verbreitungsgebiet werktags 36,0 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht. Spitzenreiter unter den lokalen RTL-Fensterprogrammen, die Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, ist Oberpfalz TV mit einem Marktanteil von 36,6 Prozent. Im bayernweiten Durchschnitt liegt der Marktanteil der RTL-Fenster bei 14,5 Prozent.
Die höchsten Zuschauerzahlen aller lokalen TV-Programme erreichen münchen.tv mit 189.000 Zuschauern täglich von Montag bis Freitag und TV Oberfranken mit 94.000 Zuschauern. – Das landesweite Fernsehprogramm „Sat.1 17.30 Live für Bayern“, das Montag bis Freitag von 17:30 bis 18:00 Uhr im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wird, kommt in dieser Zeit auf einen Marktanteil von 10,7 Prozent. Das ist in diesem Zeitraum hinter dem Bayerischen Fernsehen der zweithöchste Marktanteil aller TV-Programme in Bayern.
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#28
giovapnni54
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Studie: 80 Prozent der TV-Nutzung entfällt auf nur sechs Sender
Die Zahl der TV-Sender, die ein deutscher Fernsehhaushalt im Schnitt empfangen kann, hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen: Durchschnittlich 73 Sender stehen heute zur Auswahl und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000 (36 Sender). Bemerkenswert: Der Großteil der täglichen Fernsehnutzung (80 Prozent) entfällt nach wie vor auf nur sechs Sender. Auch in Multi-Channel-Haushalten, die mehr als 150 Sender empfangen, konzentriert sich die Fernsehnutzung auf sechs Sender. Zu diesem Ergebnis kommt SevenOne Media, die Vermarktungs- und Forschungstochter der ProSiebenSat.1 Group, in ihrer aktuellen Studie "Relevant Set: Sendervielfalt und Sendernutzung".
Deutsche Fernsehhaushalte empfangen derzeit durchschnittlich 73 Sender. Davon nutzen sie jedoch lediglich 14 Sender wenigstens zehn Minuten pro Monat. Der Großteil der Fernsehnutzung (80 Prozent) entfällt dabei sogar auf nur sechs Sender, dem Relevant Set. Die TV-Grundbedürfnisse werden also trotz zunehmender Angebotsvielfalt mit nur wenigen Sendermarken befriedigt. Im Relevant Set sind vor allem die großen Sendermarken vertreten: ProSieben gehört bei 65,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zum Relevant Set, SAT.1 bei 62,8 Prozent und kabel eins bei 34,5 Prozent.
Ein besonderes Augenmerk hat SevenOne Media in ihrer aktuellen Studie auf die Multi-Channel-Haushalte gelegt. Diese können über 150 Sender empfangen - und damit mehr als doppelt so viele Sender wie der Durchschnitt. Insgesamt verfügt heute jeder fünfte Haushalt (19,3 Prozent) über eine Auswahl von mehr als 150 Sendern. Dennoch schalten die Zuschauer vor allem bei ihren Lieblingssendern ein: 80 Prozent ihrer täglichen Fernsehnutzung konzentriert sich ebenfalls auf nur sechs Sender.
Aktuell weist das AGF-/GfK-Fernsehpanel die Nutzung von circa 1.030 TV- Sendern aus. Dabei erzielen lediglich 38 Sender einen Marktanteil von über 0,1 Prozent. Gemeinsam erreichen diese 38 Sender einen Marktanteil von 96,7 Prozent. Die übrigen fast 1.000 Sender erzielen zusammengenommen nur 3,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Noch deutlicher wird die Bedeutung etablierter Sendermarken bei einer Betrachtung der Top 10: Diese vereinen insgesamt einen Marktanteil von 82,8 Prozent auf sich und bestimmen den Fernsehmarkt damit deutlich.
Daniel Haberfeld, Director Research SevenOne Media: "Marken bieten Orientierung und Sicherheit - das trifft auf Sendermarken ebenso zu wie auf andere Marken. Daher konzentriert sich die Fernsehnutzung der Haushalte auch auf wenige etablierte Sender. Es ist bemerkenswert, dass diese Zahl stabil bei etwa sechs Sendern liegt, obwohl das Angebot in den letzten zehn Jahren massiv zugenommen hat. Ein deutliches Signal der Zuschauer, dass große Sendermarken auch in Zukunft die Hauptrolle spielen werden."
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VOX mit neuem Internet-Auftritt
Der Kölner Fernsehsender VOX hat zu Wochenbeginn seinen Internet-Auftritt überarbeitet. Für den Relaunch von VOX.de sind Angaben des Senders drei Aspekte von zentraler Bedeutung: Die Seite ist klarer strukturiert, das VOX-Bewegtbild stärker fokussiert und die Nähe zum Programm besser betont.
Auf der neugestalteten VOX.de-Startseite ist neben einem großen Aufmacher der neue Programmplaner zentrales Element. An dieser Stelle wird das aktuell laufende VOX-Programm angezeigt. Auf den Sendungsseiten zu den einzelnen Formaten wie beispielsweise "Das perfekte Dinner" werden dort die nächsten TV-Ausstrahlungstermine des jeweiligen Formats gezeigt. Das Besondere hier: Der Programmplaner ist intelligent mit dem erfolgreichen Video-on-Demand Portal VOXNOW.de vernetzt. Gibt es bereits gesendete Inhalte oder Previews ganzer Sendungen auf VOX NOW, wird als zusätzlicher Service für die Zuschauer direkt dahin verlinkt.
"Viele VOX-Zuschauer nutzen gerne unser VoD-Angebot, um verpasste Folgen zu schauen. Studien zeigen uns, dass wir so unseren Zuschauerkreis erweitern. Knapp 70 Prozent der Nutzer geben an, auf VOXNOW.de verpasste Folgen nachzuholen. Da sind Menschen, die wir sonst nicht erreicht hätten", so VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann.
Während auf VOXNOW.de ganze Sendungen zum Abruf bereitgestellt werden, werden auf der neuen VOX.de als Webclips einzelne Beiträge oder Sendungshighlights neu in Szene gesetzt. Videos im Flash-Player direkt auf den Seiten oder direkte Verlinkungen in Video-Highlights sind deutlicher Schwerpunkt des Contents. "Die User erwarten auf der Seite eines erfolgreichen Fernsehsenders professionell produziertes Bewegtbild. Wir haben den neuen Auftritt von VOX.de noch stärker darauf fokussiert. Schon vor dem Relaunch sind die Abrufzahlen von Einzelbeiträgen in den letzten Monaten deutlich nach oben gegangen", so Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext bei RTL interactive. Ein Grund für die erhöhten Abrufe waren die Bewerbervideos für "X Factor". "Unser neues Show-Format wird auf VOX.de breitflächig mit Video-Highlights und exklusiven Online-Inhalten begleitet werden. VOX.de soll für unsere Zuschauer einen klaren Mehrwert bieten", ergänzt VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann. Das können Bewegtbild-Highlights oder Vorschau-Videos sein. Aber auch Rezepte der erfolgreichen VOX Kochformate oder Service-Infos auf den Themenseiten "Tiere" und "Kochen", die das Pendant bilden zu Themen-Schwerpunkten der VOX Formate im TV.
Durch die horizontale, sehr reduzierte Navigation und die übersichtlichen Overlays der Second-Level-Navigation wird die Usability gesteigert: "Wir haben mit dem neuen und dem alten Layout User-Tests durchgeführt und die Meinung ist eindeutig: Im neuen Layout finden sich die Nutzer besser zurecht", so Michael Heise, Leiter Online bei RTL interactive. Die einzelnen Seiten werden optisch stärker an die jeweiligen Sendungen angelehnt. Gleichzeitig folgen die Sendungsseiten einer einheitlichen Aufteilung, so dass die User den Überblick behalten. Den Inhalten werden in der Breite 130 Pixel geschenkt. "Da in den deutschen Haushalten die Monitore in den letzten Jahren deutlich gewachsen sind und auch mit höheren Auflösungen gesurft wird, können wir hier mit mehr Fläche arbeiten. Das Resultat ist natürlich ein klareres Design und Platz für größere und ansprechendere Module", erklärt Michael Heise weiter.
Im Zuge des Relaunches von VOX.de wird auch das Mobilportal runderneuert. VOX mobil wird durch das helle Design und die klare Struktur insgesamt übersichtlicher, wodurch auch die Lesbarkeit der Artikel optimiert wurde. Dazu wurde das Navigationskonzept verbessert, so dass der User direkt seine Lieblings-Sendungen mit wenigen Klicks erreichen kann. Auch das neue Showformat "X Factor" wird ein eigenes Special erhalten, mit allen Infos, die auch Online verfügbar sind (News, Darsteller, Jury, Castings, etc.). Außerdem wird es für die User möglich sein über das VOX Mobilportal - analog zum kostenpflichtigen TV-Voting - live abzustimmen. Das Mobilportal ist erreichbar unter http://mobil.vox.de.
VOX zeigt sich seit 1996 mit einem sendungsbegleitenden Portal VOX.de im Internet und gehört damit zu einer der ersten TV-Sites im Netz. Inzwischen erreicht VOX.de im Monatsschnitt 1,02 Millionen Unique User (AGOF internet facts 2010-I) und 3,5 Millionen Visits pro Monat (IVW, Jan-Mai 2010). Die Seite wird für VOX von RTL interactive produziert. Beide Unternehmen gehören zur Mediengruppe RTL Deutschland in Köln. Die Vermarktung der Online- und Mobile-Angebote verantwortet IP Deutschland.
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Bertels kommentiert Deutschland-Spiel
Tom Bartels wird für die ARD das WM-Halbfinale gegen Spanien kommentieren. Das berichtet der Teletext der Sendergemeinschaft. Die Übertragung aus Durban ist heute Abend ab 20.30 Uhr zu sehen.
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Müller-Hohenstein gibt Werbevertrag auf
Die ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein gibt ihren umstrittenen Werbevertrag mit der bayerischen Molkerei Weihenstephan auf. Das berichtet der ARD-Teletext. Sie tret in einem Imagefilm der Firma auf, der auf der Homepage von Weihenstephan abgerufen werden konnte.
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Österreich: 98.3 Superfly dünnt Programm aus
Der Wiener Sender 98.3 Superfly hat sein Programm einem Bericht des Onlineportals Radioszene.de zufolge deutlich zurückgefahren. So besteht das Programm des Blackmusic-Senders jetzt vorwiegend aus langen Musikstrecken. Unklar ist dem Bericht zufolge, ob das neue Programm noch der Sendelizenz von 98.3 Superfly entspricht.
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Spanien: Nagravision sichert die TV-Plattform der nächsten Generation von ONO
Nagravision, ein Unternehmen der Kudelski-Gruppe und nach eigenen Angaben weltweit führender, unabhängiger Anbieter von Technologien für Content Protection und Mehrwertdienste, gab heute bekannt, dass ONO, der führende Anbieter von Breitband-Kommunikation und Entertainment-Inhalten in Spanien, für die Sicherung seiner hybriden TV-Plattform der neuesten Generation auf die Technologie von Nagravision setzt. Diese Plattform ist das erste Breitband/Rundfunk-Netzwerk für die Lieferung von Inhalten in Spanien. Es kombiniert traditionelle Pay-TV-Dienste mit den umfangreichen Möglichkeiten des Internets, wobei die Inhalte über das exklusive Glasfasernetz von ONO geliefert werden.
Mit dem Conditional Access System von Nagravision werden alle Dienste von ONO der nächsten Generation gesichert. Diese werden sowohl die bestehenden Mehrwertdienste wie Video-on-Demand und Pay-per-View als auch neue, innovative PVR-Funktionen umfassen. Im Rahmen dieses Angebots werden die Pay-TV-Dienste von ONO mit dem Zugang zu internetbasierten Inhalten kombiniert, womit den Kunden von ONO mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Mit der neuen Vereinbarung werden auch die Beziehungen zwischen den beiden Partnern ausgebaut. Zusätzlich zu den bestehenden Information Management (IMS) und Content Management Systemen (CMS), die von ONO bereits verwendet werden, stellt Nagravision seine Sicherheitstechnologie zur Verfügung. Das neueste Conditional Access System von Nagravision wird in alle von ONO eingesetzten Set-Top-Boxen der nächsten Generation integriert, einschließlich der PVR-Plattformen und der traditionellen “Nicht-PVR”-STB.
Der Start der TV-Plattform der nächsten Generation von ONO ist für Anfang 2011 vorgesehen. Die Plattform wird dann zunächst den Glasfasernetz-Kunden von ONO mit ihren Diensten zur Verfügung stehen. Die TV-Dienste von ONO werden gegenwärtig in Spanien von knapp einer Million Zuschauern in Anspruch genommen.
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2.700 Webradios aktuell in Deutschland: Zuwachs gegenüber 2009 über 40 Prozent
Durch den Ausbau des Breitband-Internets haben sowohl die Nutzung als auch die Zahl der Webradios stark zugenommen: Ende April 2010 sendeten knapp 2.700 deutsche Webradios über das Internet. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl um über 700 Sender gestiegen. Seit 2006 (mit damals 450 Internetsendern) stieg die Anbieterzahl in Deutschland damit pro Jahr um rund 56 Prozent. Deutlich zugenommen hat auch die mobile Nutzung: Knapp die Hälfte aller Webradios sind heute mobil über das Handy zu empfangen.
Der Webradiomonitor 2010 ist die umfangreichste Marktanalyse zu Anbietern, Nutzung, Reichweiten und Werbeumsätzen von Webradios in Deutschland. Die Studie, die heute bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt wurde, wurde im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) von der Berliner Strategieberatung Goldmedia erstellt und erscheint nach 2009 zum zweiten Mal. Die Analyse basiert auf einer Primärdatenerhebung mittels Befragung aller Webradio-Anbieter in Deutschland, die von April bis Juni 2010 durchgeführt wurde.
Im aktuellen Webradiomonitor wurden im April 2010 exakt 2.692 deutsche Webradios erfasst. Davon sind 80 Prozent ausschließlich im Internet empfangbar (Internet-Only-Angebote), die anderen sind überwiegend Live-Streams der UKW-Radio-Sender (Simulcast-Streams). Den etablierten UKW-Sendern bietet der Webradioauftritt die Chance, ihre Reichweiten zu erhöhen und durch spezielle Web-Angebote neue Zielgruppen anzusprechen. Gab es 2009 insgesamt 127 UKW-Online-Submarken, sind es heute bereits 151.
Zum Webradiouniversum gehören zudem personalisierte Dienste bzw. UGC (User Generated Content) wie Last.fm oder laut.fm sowie diverse Webradio-Aggregatoren, zum Beispiel radio.de oder phonostar.de. Letztere konnten gegenüber 2009 ihre Marktanteile deutlich steigern und werden für die Reichweitengenerierung gerade kleiner Online-Only-Webradioangebote immer wichtiger. Nach Zahlen der Arbeitsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) entfallen bereits 17 Prozent der Reichweite Webradio-Angebote auf solche Aggregatoren.
Das Interesse der Nutzer an Webradios steigt von Jahr zu Jahr. Rund 11 Millionen Deutsche hörten laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 zumindest gelegentlich Webradio, bereits 12 Prozent der Onliner nutzten Webradios regelmäßig. Das wachsende Interesse zeigt sich auch an den im Webradiomonitor 2010 erhobenen täglichen Zugriffszahlen. Die Internet-Only-Sender gaben diese mit durchschnittlich rund 6.500 an, die UKW-Streams verzeichnen 13.500 und UKW-Submarken ca. 2.000 ausgelieferte Streams pro Tag.
Webradio wird anders genutzt als klassisches Radio: Während UKW-Hörfunksender hauptsächlich am Morgen eingeschaltet werden, konzentriert sich die Nutzung bei Webradio auf den Abend. Bei den Webradio-Angeboten der UKW-Sender ist die klassische Nutzungskurve im Tagesverlauf jedoch noch erkennbar: Die höchste Nutzung findet hier tagsüber und mittags statt. Webradio ergänzt somit das klassische UKW-Radio.
Webradionutzung wird zunehmend mobil und kommt aufs Handy - das sagen rund 70 Prozent der für den Webradiomonitor 2010 befragten Sender und sehen darin zugleich einen der wichtigsten Wachstumsfaktoren. Rund 44 Prozent aller Streaming-Angebote sind heute bereits mobil empfangbar. Zugenommen haben auch die Mobile-App-Angebote der Sender: Mehr als 70 Prozent der UKW-Webradioveranstalter gaben an, über eigene Apps zu verfügen, durchweg alle für das iPhone.
Wachsende Nutzerzahlen und größere Formatvielfalt machen Webradio für die Werbeindustrie zunehmend attraktiv. Dennoch leidet die Vermarktung unter der fehlenden einheitlichen Reichweitenmessung. Die Erhebung der Nutzungsdaten ist noch immer unterschiedlich. Knapp die Hälfte aller Webradioanbieter nutzt eigene Logfile-Auswertungen, rund ein Fünftel setzt auf externe Lösungen, darunter diverse Tracking-Tools und Statistikprogramme. Nur vergleichsweise wenige Sender sind durch IVW und AGOF erfasst. Über zwei Drittel der befragten UKW-Sender erhalten Nutzungsdaten von ihrem Streaming-Provider. Damit die Webradiobranche auch wirtschaftlich wachsen kann, halten neun von zehn befragten Webradio-Veranstaltern eine einheitliche Reichweitenmessung für unabdingbar.
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#29
giovapnni54
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Studie: 28 Prozent der Deutschen immer noch offline
Die Internetnutzung hat in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent zugenommen. Damit sind nun 72 Prozent der Bevölkerung online. Allerdings bleibt die digitale Gesellschaft weiterhin Zukunftsmusik. Wie der aktuelle (N)Onliner Atlas der Initiative D21 zeigt, sind trotz politischer und medialer Aufmerksamkeit noch 28 Prozent der Deutschen bzw. 19 Mio. Menschen über 14 Jahren nicht im Web. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit unverändert auf Platz sieben.
Auch das jüngste Wachstum belegt laut der Untersuchung, dass ohne gezielte Förderung künftig mit nur geringen Zuwächsen zu rechnen ist. Im vergangenen Jahr lag die Wachstumsrate noch um 1,1 Prozent höher.
"Es ist erfreulich, dass fast drei Viertel aller Bürger in Deutschland online sind", so Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Auf diesem Erfolg dürfe man sich aber nicht ausruhen. Daher will das Ministerium mit der Initiative "Internet erfahren" nicht nur mehr Menschen ins Web bringen, sondern auch deren Kompetenzen steigern.
"Der digitale Graben zieht sich hauptsächlich entlang der Faktoren Alter, Einkommen und Bildung", sagt Daniel Ott, Sprecher Initiative D21, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Je älter, je geringer das Einkommen und je niedriger der Bildungsstatus, desto weniger wird auch das Web genutzt. "Der persönliche Nutzen muss für die ältere Generation deutlich werden und es sollten eher die Möglichkeiten als die Gefahren des Internets hervorgehoben werden. Denn sonst entsteht kein Vertrauen gegenüber der digitalen Welt", meint Ott. Außerdem sollte schon früh in der Schule mit der Vermittlung der Medienkompetenz begonnen werden.
Wenngleich die älteren Zielgruppen weiterhin weniger stark im Netz vertreten sind als jüngere, fiel auch in dieser Erhebung das Wachstum bei der Generation 50plus am stärksten aus. Diese Altersgruppe legte um 4,7 Prozent zu. Insgesamt ist nun rund die Hälfte der Genereation 50plus im Netz vertreten. Innerhalb der Gruppe gibt es aber weiter große Unterschiede. Bei den unter 60-Jährigen sind 71,8 Prozent, bei den über 70-Jährigen nur mehr 23,3 Prozent online.
Blickt man auf die einzelnen Bildungsgruppen, zeigt sich, dass es hier eine stetige Annäherung gibt. Zum wiederholten Male weist jene Gruppe mit formal einfacher Bildung den höchsten Zuwachs auf. Die Zahl der Onliner mit Volks- oder Hauptschulabschluss stieg um 3,9 Prozent auf 56,6 Prozent. Andere Gruppen, wie jene mit einem weiterbildenden Abschluss (76,2 Prozent) und Abitur oder Studium (88,8 Prozent), liegen jedoch noch weit voraus. Spitzenreiter sind derzeit Schüler mit einer Nutzung von 97,5 Prozent.
In puncto E-Government besteht in Deutschland nach Ansicht der Bürger noch deutlicher Nachholbedarf. Viele Nutzer legen besonderen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Aber gerade bei diesem Thema zeigen sich nur 29 Prozent ausgesprochen zufrieden mit den Online-Angeboten der Behörden. Einer intensiven Nutzung von E-Government-Services steht aus Nutzersicht in erster Linie eine mangelnde Durchgängigkeit der Angebote im Weg. Außerdem sind die Strukturen vieler Services nicht durchschaubar genug.
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Verwaltungsratsvorsitzender der GEZ: In der FTD genannte Umstellungskosten für Rundfunkgebührenneuordnung nicht nachvollziehbar
"Die in der Financial Times Deutschland (FTD) genannte Zahl der Kosten von 150. Mio Euro für die Umstellung von der Rundfunkgebühr auf einen Haushaltsbeitrag ist für die ARD nicht nachvollziehbar." Dies erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende der GEZ und Verwaltungsdirektor des WDR, Hans Färber. Für die technische Migration des bisherigen GEZ-Datenbestands wird ein zusätzlicher Aufwand entstehen, über dessen Höhe derzeit noch keine Angaben gemacht werden können. Gegenwärtig werden die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung des neuen Gebührenmodells bei der GEZ erarbeitet. Erst dann kann eine seriöse Kostenkalkulation erfolgen.
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RTL stellt Programm für neue Saison vor
Mit einem Mix aus bekannten Publikumshits und neuen Formaten in allen Genres startet RTL in die TV-Saison 2010/11. Zu den Highlights des nächsten TV-Jahres gehören im Fictionbereich der aufwendige Event-Zweiteiler „Hindenburg“ und das Ost-West-Drama „Westflug“ genauso wie neue Staffeln von eigenproduzierten TV-Serien wie „Doctor´s Diary“.
Im Showbereich präsentiert Günther Jauch die neue Eventshow „Alt gegen Jung – Das Duell der Generationen“ und auch Hape Kerkeling ist mit seiner großen Show „Hapes zauberhafte Weihnachten“ zurück bei RTL. Auch die international erfolgreiche Showreihe „X Factor“ startet mit zwei Folgen bei RTL, bevor der Schwestersender VOX die Show übernimmt. Zudem kehren die Erfolgsshowreihen „Das Supertalent“ und „Deutschland sucht den Superstar“ zurück. Sein neues Real-Life-Format präsentiert Christian Rach mit „Rachs Restaurantschule“.
In Sachen Comedy hat RTL die Top-Comedians Mario Barth, Cindy aus Marzahn, Bülent Ceylan und Kaya Yanar mit neuen eigenen Showreihen im Programm und schickt bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wieder Prominente zum Härtetest in den australischen Dschungel.
Die RTL-Informationssendungen gehen aus dem neuen digitalen Sendezentrum der Mediengruppe RTL Deutschland in frischem Design on air. Und auch im Sportbereich ist RTL mit weiteren exklusiven Boxkämpfen der Klitschkos und dem 20-jährigen Jubiläum der Formel 1 stark aufgestellt.
„Kein anderer Sender bietet diese programmliche Bandbreite und Vielfalt. Auch in der nächsten Saison werden wir unsere Zuschauer mit den besten Shows, starken Real-Life-Formaten sowie Movies und Serien in allerbester Qualität überzeugen. Sämtliche Informationsprogramme werden sich ab Herbst in neuem Design präsentieren“, sagte RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt bei der Vorstellung der neuen Programmsaison am 8. Juli 2010 in Hamburg.
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Studie: 85 Prozent sehen Web als Bereicherung
Obwohl das Internet in puncto Daten- und Jugendschutz eine ganze Reihe von ernstzunehmenden Problemen für seine Nutzer mit sich gebracht hat, wird es von der großen Mehrheit der Menschen durchwegs als positive Kraft empfunden. Rund 85 Prozent der User und Webexperten sind davon überzeugt, dass das weltweite Netzwerk ihr persönliches Leben bereichert hat und dies auch in Zukunft weiterhin tun wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuell präsentierter Bericht des Pew Research Center's Internet & American Life Project (PewInternet), der vor allem das soziale Potenzial des Netzes hervorhebt.
"Die sozialen Vorteile der Internetnutzung werden im Laufe des nächsten Jahrzehnts die negativen Aspekte bei weitem überwiegen", stellen die PewInternet-Experten fest. Diese Einschätzung sei das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter insgesamt 895 US-Webnutzern und -Technologieexperten. "Die Befragten räumen zwar ein, dass die Nutzung des Netzes als Kommunikations-Tool sowohl positive als auch negative Effekte nach sich ziehen kann. Die große Mehrheit sieht aber in erster Linie die positiven Seiten", heißt es in dem Bericht.
Die meisten der Umfrageteilnehmer stellten dabei vor allem die positive soziale Kraft des Internets in den Vordergrund, das eine weltweite Vernetzung und somit ein "Zusammenrücken" der Menschen ermöglicht habe. Das kommunikative Potenzial, das dem Web beim Knüpfen, Pflegen undErhalten von sozialen Beziehungen zukommt, sei unbestreitbar. Um diesen Punkt zu unterstreichen, haben viele ihre persönlichen Erfahrungen als Beispiele angeführt. Einige gaben dabei sogar an, ihren Ehepartner im Netz kennengelernt zu haben.
Trotz der insgesamt überaus positiven Haltung der Menschen zum Web, bleiben im PewInternet-Bericht auch dessen negative Aspekte nicht unerwähnt. "Wenn ich das große Ganze betrachte und meine persönlichen Freundschaften, Ehe und andere Beziehungen miteinbeziehe, glaube ich, dass sich das Internet eher als negative Kraft auf meine soziale Welt ausgewirkt hat", so eine Aussage, der sich rund 14 Prozent der Befragten anschließen.
Letztendlich geben sogar viele der eigentlichen Internetbefürworter zu, dass mit dem Web eine Reihe von Bedenken verbunden ist. So sei es etwa nicht selten der Fall, dass sich einzelne User durch die Verlagerung ihrer Kommunikation in den Online-Bereich gänzlich aus der realen Welt zurückgezogen oder die Kunst der normalen Konversation verlernt hätten, kritisieren einige der Umfrageteilnehmer. Auch der Verlust der eigenen Privatsphäre, die Datenschutzproblematik oder die Gefahr der Entwicklung von Suchtverhalten werden genannt.
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Finale und Schlussfeier der Fußball-Weltmeisterschaft live im ZDF
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika findet am Sonntag, 11. Juli 2010, ihren Schluss- und Höhepunkt: Die Niederlande und Spanien treten an zum großen Finale, und zuvor verabschieden die Gastgeber die Besucher und TV-Zuschauer aus aller Welt mit einer stimmungsvollen Schlussfeier im Soccer City Stadium von Johannesburg.
Das ZDF ist live dabei: Bereits um 18.00 Uhr meldet sich Rudi Cerne zum Countdown aus dem "ZDF WM-Studio". Als Gäste begrüßt der ZDF-Moderator Jo-Ann Strauss und den Schiedsrichtexperten Urs Meier, bevor er gegen 18.40 Uhr an Béla Réthy abgibt, der die zirka halbstündige WM-Schlussfeier kommentieren wird. Nach den "heute"-Nachrichten gibt es ab 19.25 Uhr weitere Informationen, Gespräche und Beiträge rund ums Finale und das WM-Turnier. Katrin Müller-Hohenstein führt durch die Sendung, an ihrer Seite ZDF-Experte Oliver Kahn.
Anpfiff zum Finale ist um 20.30 Uhr, Live-Reporter des Spiels ist ebenfalls Béla Réthy. Die Siegerehrung, Höhepunkte, Stimmen zum Spiel und Analysen sowie einen Blick auf den Turnierverlauf der deutschen Mannschaft präsentieren Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn ab 22.30 Uhr - live aus dem Soccer City Stadium in Johannesburg.
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