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Nou pe simpatie: misha_light
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mops43
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Der Katastrophenstab in Brandenburg hat wegen steigender Pegelstände die höchste Hochwasser-Alarmstufe Vier ausgerufen. An einem Pegelhäuschen bei Ratzdorf im Landkreis Oder-Spree sei der kritische Grenzwert von 5,90 Metern überschritten worden, sagte die Sprecherin des Landkreises Elbe-Elster, Evelyn Reich. Auch für den Mündungsabschnitt der Neiße wurde die Alarmstufe Vier ausgerufen. Der Katastrophenstab des Landkreises sowie die entsprechenden Stäbe der Kommunen sind nunmehr rund um die Uhr im Einsatz. Zudem inspizieren Deichläufer die Deiche Tag und Nacht auf mögliche Sickerstellen. Gegebenenfalls sollen auch Evakuierungen vorbereitet werden. Gemähte Deiche - besserer Blick
Erst am Morgen waren in der Region die Alarmstufen Zwei und Drei ausgerufen worden. Alarmstufe drei bedeutet, dass die Deiche, Wehre und Wasserläufe ständig beobachtet werden müssen. Deichläufer sollen die Festigkeit der Bauwerke überprüfen. Zur Vorbereitung sind die Deiche bereits gemäht worden. So hätten die Beobachter einen besseren Blick. Das Hochwasser steigt derzeit mit mehr als einem Zentimeter pro Stunde.
Auch in Frankfurt/Oder steigt das Wasser weiter. Die Uferpromenade ist bereits überflutet. ]
Das Hochwasser wird sich nach Einschätzung des Landesumweltamtes aber nicht so verheerend auswirken wie 1997, weil es deutlich kürzer dauern werde. Damals verzeichneten Messstellen an der Oder sechs Wochen lang Pegelhöchststände. Verstärkung mit Sandsäcken
In Brandenburg waren nach dem Jahrhunderthochwasser an der Oder 1997 die Deiche fast durchweg von Grund auf saniert worden. Bei zwei jeweils rund fünf Kilometer langen Deichabschnitten befürchten die Behörden indes, dass sie undicht werden könnten, sollte das Wasser dort mehr als zehn Tage auf Höchststand verharren. Die Katastrophenschützer wollen diese Stellen deshalb mit Sandsäcken verstärken.
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| pus acum 16 ani |
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