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roxigirl85
Femeie
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Bucuresti
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30 - 46 ani
DIGITAL FREESAT FORUM / German / BP bittet um Geduld mit "Top Kill" Moderat de grass
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mops43
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Inregistrat: acum 16 ani
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Ein Ergebnis für die versuchte Schließung des Lecks an der gesunkenen Ölplattform "Deepwater Horizon" könnte es nach BP-Angaben erst am Samstag geben. Ein Sprecher sagte, man brauche vielleicht bis zu zwei Tage, um zu wissen, ob die so genannte "Top Kill"-Methode erfolgreich gewesen sei.

Heute hatte BP mit dem Versuch begonnen, das Bohrloch in 1,6 Kilometern Tiefe im Golf von Mexiko mit Dichtungsschlamm und Zement abzudichten. BP-Manager Robert Dudley sagte im US-Fernsehen, das Verfahren "läuft so, wie wir es wollen". Es sei jedoch zu früh, von einem Erfolg zu sprechen.

Der für die Überwachung der Aktion zuständige US-Admiral Thad Allen hatte der Nachrichtenagentur AFP gesagt, der obere Teil des Bohrlochs sei "stabilisiert". Der "Los Angeles Times" sagte er, in dem Bohrloch habe zunächst noch ein geringer Druck geherrscht. Sobald er auf Null gesunken sei, solle das Loch mit Zement versiegelt werden.
Viel mehr Öl ausgetreten?

Unterdessen erklärten US-Wissenschaftler, es sei sehr viel mehr Öl aus dem Bohrloch ausgetreten als bislang angenommen - nämlich zwei bis fünf Mal so viel. Die Direktorin des Geologischen Dienstes der USA, Marcia McNutt, sagte, zwei Forschergruppen hätten mit unterschiedlichen Methoden versucht, die Menge des austretenden Öls abzuschätzen. Demnach gehe es um zwischen 1,9 Millionen und 3,8 Millionen Liter am Tag. BP und die US-Küstenwacht sprachen bislang von rund 800.000 Litern.

McNutt sagte weiter, seit dem Beginn des Öl-Dramas seien mehr als 36.700 Tonnen Öl ins Meer gelangt. Die wäre mehr als 1989 übertroffen, als der Tanker "Exxon Valdez" vor Alaska verunglückte und rund 35.000 Tonnen Öl austraten. Dies gilt als die bislang schwerste Ölkatastrophe in der Geschichte der USA.

                            
Das Verfahren "Top Kill":
"Top Kill" heißt die Methode, mit der Abdichtköpfe bei Ölbohrungen verschlossen werden. Dabei werden schwerer Bohrschlamm und Zement mit hoher Geschwindigkeit in das System gepumpt. Geht alles gut, stoppt der Gegendruck der Dichtmasse das aufsteigende Öl, der "Kill" wäre erfolgreich. Falls nicht, wird der Abdichtkopf noch weiter beschädigt. Im schlimmsten Fall fließt noch mehr Öl in das Meer. Am Meeresgrund, in 1500 Metern Tiefe im Golf von Mexiko, ist die Methode noch nie erprobt worden.


pus acum 16 ani
   
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