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zain334
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Apple: Erste Hinweise auf neue iPhone-Generation Verkaufsstart wird für Mitte 2010 erwartet
Wie die Internetseite Macrumors.com berichtet, soll das kalifornische Unternehmen Apple bereits mit den ersten Feldversuchen der neuen iPhone-Generation begonnen haben. Erste Hinweise gab die Softwarefirma Pandav, die in ihrer Nutzerstatistik für die iPhone-Anwendung "iBart" den Zugriff von Geräten registrierte, die sich als "iPhone 3.1" ausgaben.
Mit der Applikation "iBart Live" lassen sich in der kalifornischen Großstadt San Francisco die Fahrtzeiten und aktuellen Verspätungen der Bahn "Bay Area Rapid Transit", kurz "Bart" abfragen. Diesen Service scheinen jetzt auch Apple-Mitarbeiter während der Testphase des neuesten iPhone-Modells in Anspruch genommen zu haben. Ihr Arbeitsplatz, das Hauptquartier des kalifornischen Computerriesen, ist in der Bay Area angesiedelt.
Apple führt seine iPhones unter internen Produktnamen. Nach dem Original-iPhone mit der ID 1,1, dem 3G mit der ID 1,2 und dem iPhone 3GS mit der ID 2,1, scheint es sich bei dem iPhone 3,1 tatsächlich um die neueste Smartphone-Generation zu handeln. Da auch die Tests der Vorgängerversionen nicht unbemerkt blieben und sich die Vorlaufsphase bis hin zum Verkaufstart stets in einem ähnlichen Zeitrahmen bewegte, wird die Einführung der neuen iPhone-Generation für Mitte 2010 erwartet.
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zain334
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Foxconn soll bereits Auftrag für weiteres iPhone erhalten haben
Das taiwanische Unternehmen Foxconn, das bislang alle iPhones von Apple hergestellt hat, soll Berichten zufolge Aufträge für die nächste iPhone-Generation erhalten haben. Blickt man auf den Start der ersten drei iPhone-Modelle zurück, liegt es nahe, die Markteinführung der vierten Generation auf den Sommer 2010 zu datieren. Die Informationen dazu kommen von Mobile-Review Chefredaktuer Eldar Murtazin, der in der Regel weiß wovon er spricht. Bislang wenig Informationen
Leider gibt es keine Details zu den neuen Features, die Apple in die vierte Generation des iPhones einbauen wird. Möglicherweise ist das neue iPhone mit einer Frontkamera für Videotelefonie ausgestattet; ein superschneller 1-Gigahertz-Prozessor und die Higspeed-Verbindung LTE könnten ebenfalls an Bord sein. Es darf spekuliert werden, bis es erste offizielle Informationen von Apple zum iPhone der vierten Generation geben wird. Bleibt zu hoffen, dass Apple ein komplett neues Gerät und nicht nur ein Update der dritten Version bringen wird.
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zain334
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iPhone 4G: Bis zu 128 GByte Speicherplatz
Aufgrund der baldigen Verfügbarkeit neuer Speicher-Chips beim Apple Lieferanten Toshiba könnten iPhone und iPod touch künftig bis zu 128 GByte Speicher haben. Der einfache Grund: Toshiba hat neue NAND-Speicher-Module mit 64 GByte angekündigt. Die Serienproduktion soll im ersten Quartal 2010 anlaufen; erste Testmuster für die Industrie sind bereits verfügbar. Bisher setzt Apple maximal ein 32 GByte-Modul im iPhone 3GS und zwei solcher Module im iPod touch ein.
Setzt Apple auch künftig auf die neuen Bausteine seines bisherigen Speicherlieferanten - was wahrscheinlich ist - wird das iPhone 4G nach heutigem Stand der Technik mit 64 GByte und der kommende iPod touch mit maximal 128 GByte verfügbar sein. Denkbar ist auch eine Aufstockung der Speichermodule im iPhone. So könnte das Apple-Handy künftig mit bis zu 128 GByte Speicher angeboten werden.
Ende Oktober waren erste Gerüchte über die kommende iPhone-Generation aufgetaucht. Demnach soll das neue iPhone mit dem Netzstandard LTE (4G) ausgestattet sein und im Sommer 2010 vorgestellt werden. Erste Feldtests des neuen iPhone laufen angeblich bereits.
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zain334
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iPhone 4G: Apple ordert 5-Megapixel-Kamera
So ganz kann oder will sich anscheinend auch Apple nicht aus dem Megapixel-Rennen bei Handykameras heraushalten. Waren das erste iPhone und das iPhone 3G noch mit einer 2-Megapixel-Komponente bestückt, rüstete Apple das iPhone 3GS bereits mit einer Kamera aus, die Fotos mit 3,2 Millionen Pixel aufnimmt. Der Nachfolger wird sogar mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, berichtet das taiwanische Branchenportal Digitimes.
Wie es aus gut informierten Quellen erfuhr, hat der Zulieferer Omnivision einen Nachfolgeauftrag für die Produktion der Foto-Bauteile von Apple bekommen. Das Unternehmen stellt auch die derzeit im iPhone 3GS verwendete 3,2-Megapixel-Kamera her und liefert nach unbestätigten Berichten ebenfalls die Kameras für die neuen iPod Nano.
Jetzt wird fleißig spekuliert, welches Omnivision-Modell Apple nimmt. Es wird mit Sicherheit nicht die billigste Komponente sein, bisher waren die Kameras zwar wenig hochauflösend aber dennoch gut. Favorit ist derzeit das Modell OV5650. Es kann neben 5-Megapixel-Fotos auch Videos mit voller HD-Auflösung von 1080p und 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Herunterskaliert auf 720p sind sogar 60 Bilder pro Sekunde möglich. Außerdem soll es eine bis zu 40 Prozent höhere Lichtempfindlichkeit besitzen und weniger anfällig für Bildrauschen sein.
In diesem Jahr lieferte Omnivision schätzungsweise 20 Millionen bis 21 Millionen iPhone-Kameras an Apple. Das Unternehmen erwartet eine Auftragssteigerung für iPhone-Kameras auf 40 Millionen bis 45 Millionen Stück in 2010, berichtet Digitimes. Die Quelle lässt jedoch offen, ob es sich ausschließlich um das 5-Megapixel-Modul handelt oder auch 2- und 3,2-Megapixel-Kameras darunter sind.
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zain334
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App-Anbieter entwickeln angeblich Demo-Software iPhone
Die Gerüchte rund um das neueste Mitglied der erfolgsverwöhnten iPhone-Modelle kochen immer weiter hoch. Angeblich hat Apple eine Presseveranstaltung für den 26. Januar geplant. Das berichtet die britische Ausgabe der Financial Times. Dem Bericht nach soll dort unter anderem die neueste iPhone-Generation vorgestellt werden.
Angeblich hat Apple bereits bei verschiedenen App-Entwicklern nach spezieller Demo-Software nachgefragt, die die Möglichkeiten des wesentlich größeren Displays zeigen sollen. Außerdem erwarten Experten weiter verbesserte Video-Funktionen sowie die Möglichkeiten elektronische Bücher und Magazine auf dem iPhone zu lesen.
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zain334
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Wenn man dem Technikblog allthingsd.com glaubt, dann hat Apple seine große Produktankündigung vom 26. auf den 27. Januar verschoben. Experten sind überzeugt, dass der iPhone-Hersteller dann sein neues Internet Tablet vorstellt, das auch unter dem Namen iSlate gehandelt wird. Die französische Seite mac4ever.com behauptet, dass ausgewählte Programmierer bereits die Entwicklungsumgebung für das iPhone-Betriebssystem in Version 4.0 erhalten haben. Es soll einen Simulator enthalten, der iPhone-Anwendungen an höhere Auflösungen anpasst. Läuft das neue Tablet von Apple also mit einem neuen iPhone OS?
Das Wall Street Journal will unterdessen weitere Details zum Touchscreen-PC erfahren haben. Es soll bereits im März verkauft werden. Der Touchscreen soll 10 oder 11 Zoll groß sein und neuartige Eingabemöglichkeiten bieten. Es gäbe aktuell zwei unterschiedlichen Materialvarianten, dabei sei unklar, ob beide auf den Markt bringen wird oder noch die beste Variante testet, so die Zeitung weiter. Das Multimedia-Gerät wird von der Unterhaltungs- und Medienindustrie mit Spannung erwartet. Es soll die Vorteile von mobilen Computern und E-Book-Reader in sich vereinen.
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PowerVR SGX545: Noch mehr Grafik-Power für das neue iPhone
Der Multimediaprozessor-Entwickler Imagination Technologies hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas eine neue Version seines PowerVR SGX-Chips vorgestellt. Die SGX545-GPU unterstützt als erster mobiler Grafikprozessor DirectX 10.1 und OpenGL 3.2, hinzu kommt OpenGL ES 2.x für mobile Endgeräte. Einzigartig ist in mobilen Prozessoren bislang auch die Nutzung von OpenCL 1.0, das es dem Grafikprozessor unter anderem erlaubt, bei geringer Auslastung dem Hauptprozessor zusätzliche Rechenleistung zur Verfügung zu stellen.
Die neuen PowerVR SGX545-Chips können bereits lizensiert werden. Außerdem ist nach Aussagen des Herstellers bereits ein Test-Chip an ein enges Partnerunternehmen geliefert worden. Damit könnte Apple gemeint sein. Somit liegt die Vermutung nahe, dass das kommende iPhone mit einem SGX545-Chip ausgeliefert wird und noch mehr Grafik-Power hat, als die ersten drei iPhone-Generationen. Sie nutzten ebenfalls einen PowerVR-GPU und das iPhone 3GS gehört damit zu den derzeit leistungsfähigsten Spielemaschinen auf dem Markt.
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iPhone erhält berührungsempfindliches Gehäuse
Ob das Gerät wirklich iPhone 4G heißen wird, ist noch unklar
Und wieder ein neues Gerücht zu Apples nächster iPhone-Generation: Wie "Unwired View" mit Bezug auf die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, könnte das neue iPhone ähnlich der Magic Mouse von Apple ein berührungsempfindliches Gehäuse bekommen. Außerdem könnte laut Goldman Sachs-Analyst Robert Chen auch eine 5-Megapixel-Kamera mit an Bord sein, um beispielsweise Googles Nexus One die Stirn bieten zu können.
Weiterhin soll Apple planen, die nächste Geräte-Generation mit einem Dual-Core-Prozessor sowie leistungsfähigeren Grafikchips auszustatten. Das klingt insofern plausibel, als allgemein der Trend hin zu Smartphone-tauglichen ARM-Dual-Core-Prozessoren geht. So haben im Rahmen der Consumer Electronics Show in Las Vegas Nvidia und Qualcomm entsprechende Chips präsentiert. Ein OLED-Display wiederum würde ein Gleichziehen mit Googles Nexus One bedeuten. Das ist aber ebenso unsicher wie ein auswechselbarer Akku oder eine Frontkamera für Videochats.
Es wird vermutet, dass Apple im April dieses Jahres mit der Produktion des neuen iPhone beginnt und die Geräte dann im Juni oder Juli ausliefert. Ob der nächste Wurf aus Cupertino dann tatsächlich den Namen iPhone 4G tragen wird, ist noch unklar.
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Bing soll Google auf dem iPhone ersetzen Bing als Standard-Suchmaschine auf dem Apple-Handy
Die Microsoft-Applikation Bing könnte zum Standard auf dem iPhone werden, schreibt das Wirtschaftsportal Businessweek.co. Derzeit würde der US-Softwarekonzern mit Apple darüber verhandeln, Google als Standard-Suchmaschine auf dem iPhone durch Bing zu ersetzen. Die Gespräche, so heißt es, würden bereits seit Wochen geführt.
Die Verhandlungen um Bing könnten auch die zunehmende Konkurrenz zwischen Apple und Google wiederspiegeln. Während beide Unternehmen in der Vergangenenheit in vielen Bereichen zusammen gearbeitet haben, überschneiden sich die Geschäftsfelder von Apple und Google nun immer mehr. Nicht zuletzt durch das Google-Handy Nexus One, das ein direkter Konkurrent zu Apples iPhone ist. Zudem hat Google mit Android auch ein Smartphone-Betriebssystem entwickelt, das mit dem iPhone-OS von Apple konkurriert.
Die Zusammenarbeit mit Microsoft könnte allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn langfristig will Apple auch der mobilen Suche eigene Wege gehen.
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Gerücht: AT&T verliert Exklusivrechte am iPhone
Der US-Carrier AT&T besitzt bisher die exklusiven Provider-Rechte für Verbindungen über Apples iPhone. Das könnte sich ab Mittwoch ändern. Gerüchten aus den USA zufolge soll Apple auf der bevorstehenden Konferenz einen neuen Provider mit an Bord holen. AT&T soll dieser neue Umstand gar nicht unrecht sein.
Wie die Webseite hothardware.com feststellt, hat sich AT&T nicht um eine Verlängerung des exklusiven Vertrages bemüht. Ein Grund dafür könnte sein, dass das Netz von AT&T unter den Anforderungen der iPhone-Nutzer gelitten haben soll. Immerhin lebt das iPhone von sehr datenintensiven Applikationen. Das Netz habe vor dem Exklusivvertrag mit Apple selten Probleme bereitet, hieß es.
US-Netzbetreiber geht fremd Auf der anderen Seite kann aber auch das iPhone nicht alles, was AT&T fordert: So sei das Apple-Handy nicht immer fähig, bei einer Überlastung des UMTS-Netzes auf EDGE auszuweichen. Für diese Unannehmlichkeit machen die Nutzer aber gern den Provider verantwortlich.
AT&T soll sich bereits seit längerem auf eine Zeit nach dem Exklusivvertrag vorbereiten: Der Netzbetreiber plant möglicherweise ein neues Angebot von Smartphones der iPhone-Konkurrenz. Gerüchte auf der Messe CES 2010 besagten, dass AT&T neue Handys mit Windows Mobile, Android und webOS-basierten Plattformen anbieten will. Diese sollen die Nutzer halten, die AT&T durch den Exklusivvertrag gewinnen konnte.
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Das bekannte Technik-Blog engadget.com hat ein Foto veröffentlicht, auf dem man das iPad vor der offiziellen Produktpräsentation von Apple sehen kann - und darauf liegt angeblich das neue iPhone 4G. Das Gerät wirkt sehr klobig, was aber an der Schutzhülle liegen könnte, die dem Handy verpasst wurde. Laut Engadget wurde das Foto zum selben Zeitpunkt aufgenommen, an dem auch letzte Woche das iPad fotografiert wurde.
Zeigt diese Foto den Protoypen des iPhone 4G? |
Wie sich später herausstellte, zeigte das iPad-Foto wirklich den neuen Tablet-PC von Apple. Somit könnte auch in diesem Fall das Bild echt sein und das neue iPhone 4G abbilden. Leider ist die Qualität der Fotografie nicht sonderlich gut und so lassen sich kaum Details erkennen.
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Der Reparatur-Dienstleister iResQ hat neue Teile geliefert bekommen, die seinen Angaben zufolge zum nächsten iPhone-Modell gehören. Das auch als iPhone 4G bezeichnete Telefon stellt Apple vermutlich erst im Sommer vor. Sollten die Angaben stimmen, dann wird das neue Apple-Handy etwas größer als das iPhone 3G und das iPhone 3GS.
Die fotografierte Frontseite ist etwa 6 Millimeter länger als bei den Vorgängermodellen. Leider hat Apple den zusätzlichen Platz nicht genutzt, um ein größeres Display einzubauen. Das ist wieder nur 3,5 Zoll groß, wie der Vergleich zeigt. Außerdem zeigen die Fotos einen reflektierenden Bereich über dem Lautsprecher. Ob dort die Kamera für Videotelefonate Platz bekommt, von der das Branchenportal Telecoms Korea im Januar berichtete?
Vorderseite des iPhone 4G?
Genaueres wird man wohl erst im Juni oder Juli 2010 erfahren. Dann soll Apple das neue iPhone-Modell im Rahmen der World Wide Developers Conference (WWDC) vorstellen. Die Veranstaltung hat das Unternehmen auch schon zur Präsentation des iPhone 3G und 3GS genutzt.
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iPhone: Entwicklungsumgebung bestätigt Gerüchte über Videotelefonate
Im neuen iPhone 3.2 SDK gibt es weitere Hinweise auf eine Frontkamera für die nächste iPhone-Generation für Videotelefonate. Das SDK ist die Entwicklungsumgebung für Zusatzprogramme für das iPhone und seit neuestem auch das iPad. Im TelephonyUI.framework, der Grafik- und Bedienbibliothek für das Telefonieren gibt es Bilder, mit denen der Nutzer Videotelefonate auf dem Touchscreen des iPhone annehmen, beenden und ablehnen kann. Doch auch an anderer Stelle findet man Details dazu.
Im Code der Telefon-Funktion ist sogar im Klartext beschrieben, wofür der Befehl benötigt wird. Dort enthalten mehrere Kommandos das Wort Video-Chat. Die Befehle enthalten auch einen Hinweis darauf, mit welchem Programm Videotelefonate ausgeführt werden sollen. An anderer Stelle ist das Wort iChat enthalten. So bezeichnet Apple sein Chatprogramm mit Videotelefonie-Funktion, dass im Mac OS enthalten ist, dem Betriebssystem für die Computer und Laptops des Unternehmens.
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zain334
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Unternehmen sucht Teamleiter für neue Aufgaben iPhone
Offenbar will Apple das iPhone-Betriebssystem auch auf andere Plattformen bringen. Eine Stellenanzeige des US-Konzerns lässt darauf schließen, dass das iPhone OS möglicherweise auch auf anderen Endgeräten zum Einsatz kommen soll. In dem Jobangebot sucht Apple einen Teamleiter, der dafür verantwortlich wäre, neue Firmware und Treiber zu entwickeln.
Weiterhin ist in der Stellenausschreibung zu lesen, dass der potentielle Engineering Manager mit seinem Team daran arbeiten soll, das iPhone OS auf neue Plattformen zu bringen. Das neue Team soll aus Hardware- und Software-Spezialisten bestehen. Als Voraussetzung für den Job nannte Apple unter anderem Erfahrung in einer Führungsposition bei der Softwareentwicklung.
Die Stellenausschreibung könnte vermuten lassen, dass der US-Softwarekonzern beispielsweise Apple TV mit dem iPhone OS versorgen könnte. Möglicherweise will Apple aber auch weitere Varianten des iPads auf den Markt bringen.
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zain334
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Das iPhone 4G, das im Sommer auf den Markt kommen dürfte, wird voraussichtlich eine Kamera mit fünf Megapixel und einen LED-Blitz haben. Das schreibt die Website appleinsider.com. Als Beweis wird der Quellcode des gestern vorgestellten iPhoneOS 4 angeführt: außer neuen Kamerafunktionen wie Digitalzoom und und selektivem Autofokus sind auch Hinweise auf eine Blitz- und Dauerlicht-Funktion für Fotos und Videos enthalten. Entwickler können das Software Development Kit der neuen Betriebssystemversion seit gestern herunter laden.Weiterhin führt appleinsider an, dass Apple seit Beginn des Jahres eine große Menge an Kamerakomponenten mit fünf Megapixel von Omnivision und ebenso viele Blitzkomponenten der Philips-Tochter Lumileds Lighting eingekauft habe. Das wäre ein logischer Schritt für das neue iPhone. Denn obwohl die Fotoqualität des iPhone 3GS bei Tageslicht trotz nur 3,2 Megapixel erstaunlich gut ist, werden die niedrige Pixelzahl und der fehlende Blitz häufig kritisiert.
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zain334
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Fünfte iPhone-Generation möglicherweise schon in den Startlöchern Apple will neues iPhone am 22. Juni präsentieren iPhone
Das neue iPhone ist noch nicht einmal offiziell vorgestellt worden, schon gibt es Gerüchte über die nächste Version. Die fünfte Generation des Apple-Handys soll dem Internet-Portal Unwiredview.com im kommenden Jahr vorgestellt werden und laut dem Analysten Ashok Kumar über eine 8-Megapixel-Kamera verfügen. Interessant ist, dass diese von Sony kommen soll anstatt von Omnivision. Zudem könnte die fünfte iPhone-Version 4G-Konnektivität bieten.
Spekulationen um einen möglichen Termin für die Veröffentlichung der vierte Generation des iPhones gibt es schon länger. So will das Internet-Portal Gizmodo.com erfahren haben, dass das neue Apple-Handy am 22. Juni 2010 präsentiert werden soll. Dem Bericht zufolge hat Apple das Moscone Center in San Francisco reserviert, wo der US-Konzern jedes Jahr die Worldwide Developers Conference (WWDC) veranstaltet.
Nun mehreren sich die Gerüchte, dass Apple auf der WWDC wieder ein neues oder besseres iPhone präsentieren wird. An gleicher Stelle hatte Apple nämlich bereits alle bisherigen iPhone-Modelle vergestellt.
Das neue iPhone soll ein hochauflösendes Display mit einer Auflösung von 960 mal 640 Pixel sowie eine zusätzliche Kamera für Videotelefonate bekommen. Die neue Generation des Apple-Handys soll außerdem schlanker ausfallen als das iPhone 3G und zudem einen einen schnelleren Prozessor haben. Als Prozessor könnte eine Variante des Apple-A4-Chip zum Einsatz kommen, der auch im iPad steckt. Außerdem soll das nächste iPhone-Betriebssystem Multitasking unterstützen, also das gleichzeitige Öffnen mehrerer Programme.
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iPhone 4G: Erste Fotos vom neuen iPhone?
Der Website macrumors.com wurden drei Fotos zugespielt, die die nächste iPhone-Generation zeigen könnten. Wenn sie echt sind, dann sieht das iPhone 4G wie ein kleines iPad aus. Die Autoren von macrumors betonen jedoch, dass sie die Echtheit der Fotos anzweifeln. Sie seien aber "interessant genug, um sie zu auf Seite 2 zu veröffentlichen", schreibt die Apple-Website weiter.
Der Schriftzug auf der Rückseite zeigt, dass es sich um ein Modell mit 64 Gigabyte Speicher handelt. Mehr kann man nicht lesen, weil die Fotos so unscharf sind. Das Gehäuse ist kantiger gestaltet, als bei den aktuellen iPhone-Modellen, aber die Komponenten sind ähnlich angeordnet: Links oben auf der Rückseite findet man eine Öffnung für die Kameralinse, an der Seite gibt einen Schalter zum Stummschalten und eine Lautstärkewippe. Auch die Anordnung von Lautsprecher und 30-Pin-Connector auf der Fußseite ist gleich. Macrumors weist darauf hin, dass die Fotos mit Adobe Photoshop bearbeitet wurden. Die Metadaten zeigen außerdem, dass zwei Fotos am 14. April erstellt wurden, während das dritte vom 23. März stammt.
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zain334
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Im Internet sind neue Bilder der nächsten iPhone-Generation aufgetaucht. Die amerikanische Website Engadget hat drei Fotos eines neuen Apple-Smartphones veröffentlicht, das angeblich jemand in einer Bar im kalifornischen San José verloren hat. Sie zeigen ein iPhone "mit Frontkamera und 80 Gigabyte Speicher", das in der Schutzhülle eines iPhone 3G gesteckt haben soll.
Engadget berichtet, dass sich das neue iPhone im Moment nicht booten lasse, obwohl das vorher möglich gewesen sei, wobei ein völlig neues Betriebssystem gestartet wurde. Es sei unklar, ob der gefundene Erlkönig schon ein fertiges Produktionsmodell ist oder nur ein Prototyp. Auf jeden Fall sieht das neue iPhone 4G, das vielleicht auch iPhone HD heißt oder einen ganz anderen Namen bekommt, viel eckiger aus als alle Vorgängermodelle. Die angeblichen iPhone-Fotos vom Freitag sind längst als Fälschung entlarvt, der verantwortliche Grafiker hat es sogar zugegeben.
Engadget bekam bisher nur die Fotos zugeschickt, aber bald sollen die Redakteure auch das ganze Gerät in die Hände bekommen. Im Gegensatz zu den früheren Bildern scheint es sich dieses Mal wirklich um das neue iPhone zu handeln. Die Fotos entsprechen dem iPhone-Prototypen, den man schon im Februar bei Twitpic sehen konnte.
Außerdem hat Engadget noch einmal seine Fotos vom Januar analysiert, die dem Technik-Blog kurz vor der Veröffentlichung des iPad aus den Labors von Apple zugespielt wurden. In der Vergrößerung stellte sich heraus, dass eine Ecke des neuen iPhone bereits auf diesen Fotos zu sehen ist und dass sie genau wie auf den neuen Bildern aussieht. Zusätzlich habe ein weiterer Informant bestätigt, dass es sich wirklich um das neue iPhone handelt. Er habe außerdem verraten, dass es mit einem höher aufgelösten Touchscreen, einer besseren Kamera mit Blitz und einem Slot für Micro-SIM-Karten wie beim iPad ausgestattet sein wird.
Als Reaktion darauf veröffentlichte das Forum Mac Rumours neue Fotos von einer chinesischen Website, die angeblich die Innereien des neuen iPhone darstellen. Sie lassen dieselbe Bauform erkennen. Die Rückseite des neuen iPhone soll angeblich aus Keramik sein, berichtet Engadget. Apple hat schon 2006 ein Patent für besonders widerstandsfähige Keramik-Gehäuse angemeldet. Sie sind extrem leicht und sehen aus wie Glas, dabei sind sie aber stabiler und widerstandsfähiger gegen Kratzer. Der größte Vorteil ist aber, dass sie Funkwellen leichter durchlassen.
Das neue iPhone dürfte also vorn aus Glas sein und hinten aus einer Art Porzellan. Wer hätte das gedacht?
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zain334
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Kleiner Nachtrag...
iPhone 4G Prototyp verloren: Deutsches Bier ist Schuld Die Geschichte hinter dem neuen iPhone-Modell, mit der die Gadget-Website gizmodo.com gestern das Internet in Aufruhr versetzte, ist aufgeklärt. Sie ist genauso unglaublich und banal, wie das Leben selbst. Im Mittelpunkt steht der 27-jährige Apple-Mitarbeiter Gray Powell, der in einer Kneipe in Kalifornien eines der bestgehüteten Geheimnisse der Technikwelt einfach vergisst. Schuld daran ist Bier aus Deutschland.
Es geschieht am 18. März 2010, Tatort ist das "Gourmet Haus Staudt", ein deutscher Biergarten im sonnigen Redwood City in Kalifornien. Bis zum Apple-Hauptquartier in Cupertino, dem Arbeitsplatz von Gray Powell, sind es nur 25 Kilometer. Er ist Programmierer für die Baseband-Software des iPhone. Welche Umstände ihn in den Biergarten verschlagen haben, ist nicht bekannt - aber das spielt ohnehin keine Rolle. Fakt ist, dass er dort sitzt und seinen Facebook-Status aktualisiert. "Ich habe unterschätzt, wie gut deutsches Bier ist", meldet er. Ein paar Stunden später ist sein kostbarer iPhone-Prototyp, der als 3GS-Modell getarnt wurde, verschwunden.
In bierseeliger Stimmung torkelt Powell aus dem Lokal und lässt das Gerät einfach auf dem Stuhl neben sich liegen. Ein anderer Gast findet es dort. Er fragt herum, doch niemand vermisst sein Handy. Powell ist längst verschwunden und er kommt auch nicht zurück. Jetzt schaut sich der Finder das Gerät genauer an. "Ich dachte, es handelt sich um ein iPhone 3GS", erinnert er sich im Gespräch mit gizmodo.com. Sogar die Software funktioniert, aber schnell wird deutlich, dass es sich nicht um eine normale Betriebssystem-Version handelt. "Ich habe die Kamera ausprobiert, aber sie ist dreimal abgestürzt." Als er am nächsten Morgen zu Hause aufwacht, ist das Gerät tot. Apple hat es über seinen MobileMe-Dienst aus der Ferne komplett gelöscht.
Jetzt dämmert ihm langsam, dass es sich um ein besonderes Gerät handelt. Er versucht, Apple telefonisch zu erreichen - hat aber kein Glück. Niemand will ihn zu den Veantwortlichen durchstellen. Die Telefon-Zentrale von Apple nimmt ihn einfach nicht ernst. Unglaublich.
Hier bricht die Erzählung von Gizmodo plötzlich ab. Die Gadget-Website unterschlägt glatt den wichtigsten Part: wie hat das iPhone-Vorserienmodell seinen Weg in ihre Redaktion gefunden? Das könnte daran liegen, dass die Geschichte jetzt schmutzig wird. Denn die New York Times schreibt, dass Gizmodo 5.000 US-Dollar für das Gerät bezahlt hat.
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zain334
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Apple verlangt Prototyp zurück Die letzten Zweifel an der Echtheit des neuen iPhone-Modells, das seit gestern die Technikwelt elektrisiert, sind ausgeräumt. Apple selbst hat jetzt bestätigt, dass ein Gerät vermisst wird. In einem Brief an die Gadget-Website gizmodo.com fordert das Unternehmen den Prototypen jetzt zurück.
Ein Apple-Mitarbeiter hatte ihn bereits im März in einer Kneipe verloren. Unter bisher nicht geklärten Umständen gelangte das Gerät in die Redaktion von gizmodo.com. Die New York Times schreibt, dass die Website dem Finder 5.000 US-Dollar gezahlt hat. gizmodo macht dazu keine Angaben, veröffentlicht jetzt aber einen Brief, den sie gerade von Apple erhalten hat.
Das Schreiben ist an den Chefredakteur Brian Lam gerichtet. In drei dürren Zeilen fordert der Chef der Rechtsabteilung von Apple, Bruce Sewell, das Eigentum seines Unternehmens zurück. "...Gizmodo ist im Besitz eines Gerätes, das Apple gehört. Dieser Brief ist eine formale Anfrage an Sie, das Gerät an Apple zurück zu geben. Bitte teilen Sie mir mit, wo wir es abholen können."
In seiner Antwort erklärt sich Lam damit einverstanden, das Gerät schnell an Apple zurück zu geben. Mehr noch: "Ich bin froh darüber, dass das Gerät zu seinem rechtmäßigen Besitzer zurück kehrt", schreibt er mit scheinheiligen Worten. Warum er es nicht schon viel früher abgegeben hat, ließ er offen.
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iPhone 4G Bierdrama
Der unglückliche Hauptdarsteller im Drama um den verloren gegangenen iPhone-Prototypen darf kostenlos nach Deutschland fliegen. Die Lufthansa hat ihn jetzt nach München eingeladen, "um das Beste kennen zu lernen, was Deutschland zu bieten hat". Ist damit deutsches Bier gemeint? Das war schließlich Schuld am iPhone-Verlust. Die Twitter-Gemeinde feiert das Angebot als gelungene PR-Aktion.
Die US-Sparte der Lufthansa hat die Einladung gestern auf ihrem Twitter-Kanal veröffentlicht. "Könnt ihr uns helfen, Gray Powell zu erreichen, wir würden ihn gerne nach München fliegen", zwitschert die Airline. An die Meldung hat sie einen Link angehängt, der zu einem offiziell aufgemachten Brief führt, in dem Powell nach Deutschland eingeladen wird. Die Sätze strotzen vor Mitgefühl mit dem unglücklichen Mitarbeiter: "Wir alle wissen, wie frustrierend es sein kann, persönliche Gegenstände zu verlieren, vor allem, wenn es sich um so ein einzigartiges Gerät handelt." Powell könne eine Auszeit jetzt sicher ganz gut gebrauchen, folgert die Lufthansa.
Sie hat auch gleich das passende Angebot: Ein Trip nach Deutschland. Mit großem Interesse habe man Powells Leidenschaft für deutsches Bier und deutsche Kultur bei der Lufthansa verfolgt. "Daher bieten wir Ihnen einen Business Class Flug nach München an, dort können Sie genau da weiter machen, wo Sie zuletzt aufgehört haben". Damit ist wahrscheinlich der deutsche Biergarten "Gourmet House Staudt" in Kalifornien gemeint, in dem Powell nach ein paar Bier zuviel seinen iPhone-4G-Prototypen verloren hatte.
Powell hat sich bisher noch nicht gemeldet, aber die Twitter-Kommentare feiern die Einladung als gelungene Marketing-Aktion. Die Lufthansa muss sich jetzt allerdings vor Trittbrettfahrern in Acht nehmen. Eine Person twittert folgenden Komentar: "Ich habe auch mein iPhone verloren. Ich liebe auch deutsches Bier. Und ich bin oft betrunken. Kann ich auch Business Class fliegen, ohne zu bezahlen???".
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zain334
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Nimmt das iPhone 4G Videos mit HD-Auflösung auf? Das ist gerade eines der heißesten Themen, die in den Fan-Blogs diskutiert werden. Während die maximale Auflösung von 5 Megapixel für Fotos mittlerweile als sicher gilt, ist über die Videoauflösung bisher noch nichts bekannt geworden. Doch im iPhone OS 4.0 Beta 3 SDK, der aktuellsten Entwicklungsumgebung für die zukünftige Generation des Apple-Betriebssystems, gibt es nun erste Hinweise darauf.
Wie das Blog macrumors.com schreibt, steht im Programmcode des SDK neben der Standard-Einstellung von 640x480 Pixel nun auch die Auflösung von 1280x720 Pixel als Voreinstellung für Videoaufnahmen zur Verfügung. Das deutet darauf hin, dass zumindest das iPhone 4G mit Videos mit hochauflösender Qualität aufnehmen kann.
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zain334
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Phone 4G Neue Fotos und Videos vom zukünftigen iPhone
Nach dem Forum tinhte.com hat nun eine weitere vietnamesische Website das iPhone 4G, das oft auch iPhone HD genannt wird, in Bildern und Videos vorgestellt. Sie zeigen wieder einen Prototypen, erkennbar an dem Feuerball-Bildschirm des Apple-Testsystems Bonfire OS und einer XXXXXX-Kennung, wo eigentlich die Modellnummer und das FCC-Prüfzeichen stehen müssten.
Viel Neues wird diesmal nicht gezeigt, allerdings ist die Aufnahmequalität deutlich besser, als bei dem vorherigen Video. Wie das Technik-Blog nowhereelse.fr berichtet, handelt es sich um den selben Prototypen, den auch tinhte.com bereits vorstellte und der jetzt weitergereicht wurde.
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zain334
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Nächstes Apple-Handy komplett in weiß?
Das nächste iPhone könnte auch komplett in weiß auf den Markt kommen. Das legen neue Fotos nahe, die Engadget aus China bekommen hat. Bisher war die Fronseite bei allen iPhones schwarz, selbst wenn die Rückseite weiß war. Doch jetzt kontaktierten die Blogger einen Online-Shop aus China, der Bauteile für Playstations, HTC-Geräte, iPads und iPhones verkauft.
Angeblich könne der Laden 15 bis 20 Exemplare von der Frontplatte für das neue iPhone liefern, erfuhr Richard Lai von Engadget am Telefon. Sie sollen direkt vom Fließband bei Foxconn stammen. Die Hintertür des Apple-Auftragsproduzenten stehe mit ein bisschen Schmiergeld für alle Wünsche offen.
Obwohl das Design der Bauteile genau zu dem Vorserienmodell von Gizmodo passt, bleibt Engadget skeptisch, denn der Verkäufer konnte nicht erklären, wozu der silberne Einsatz über dem Lautsprecher dient. Außerdem hat er keine passende weiße Rückplatte im Angebot. In drei Wochen werden wir mehr wissen. Dann wird das neue iPhone vorgestellt.
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Das neue iPhone wird höchstwahrscheinlich Videotelefonate ermöglichen. Das ergaben die Recherchen der Blogger von Engadget sowie die neuesten Screenshots, die der Boy Genius Report zugespielt bekam. Ein Apple-Mitarbeiter hatte dem New Yorker Technik-Blog zwei Bilder gesendet, welche die Menüpunkte für Videotelefonate in der neuen Software zeigen. Sie sollen von der jüngsten Firmware-Version stammen, die gerade in den USA für Feldtests eingesetzt wird.
Engadget reichert diese nüchternen Fotos mit etwas Film-Glamour an. Der Regisseur Sam Mendes, der einen Oscar für seinen Spielfilm American Beauty gewann, soll gerade Castings für die nächsten iPhone-Werbespots abhalten. Das ging zuerst aus den Twitter-Nachrichten von schwatzhaften Schauspielern hervor, die aber schon wieder gelöscht wurden. Eine glaubwürdige Quelle soll Engadget bestätigt haben, dass mindestens einer der Werbefilme eine Szene enthält, bei der eine Mutter ein Videotelefonat mit ihrer Tochter führt. Dafür nutzt sie die Kamera auf der Fronseite, die schon auf den Fotos aus Vietnam vor zwei Wochen zu sehen war.Bisher weiß kaum jemand, wie das neue Apple-Handy eigentlich heißen soll. iPhone 4G oder iPhone HD sind die wahrscheinlichsten Namen, doch bei Apple trägt es bisher nur die Decknamen Mammoth und N90. Am 7. Juni 2010 werden wir endlich mehr
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Fotos zeigen Metallrahmen der neuen iPhone-Generation
Die nächste iPhone-Modellreihe wird sich grundlegend von ihren Vorgängern unterscheiden. Die Veränderungen betreffen nicht nur die Ausstattung, sondern auch das Design: Während iPhone 3G & Co. an den Rändern stark abgerundet sind, kommt das 4G-Modell in einer kantigen Kastenbauweise. Es wird erstmals einen breiten Rahmen haben, der aus einem Stück Metall besteht und das Gehäuse zusammenhält. Das französische Gadget-Portal Beegeek hat jetzt Fotos von dem Metallrahmen veröffentlicht.
Metallrahmen des neuen iPhone 4G: Oberseite / Foto: Beegeek
Metallrahmen des neuen iPhone 4G: Unterseite / Foto: Beegeek
Die Vorstellung des iPhone 4G wird am 7. Juni erwartet. Dann wird Apple-Chef Steve Jobs persönlich die die Entwicklerkonferenz WWDC 2010 (Worldwide Developers Conference) mit einer Keynote eröffnen.
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Das neue iPhone könnte schon in wenigen Wochen in den Handel kommen, schreibt die Nachrichten-Website Boy Genius Report. Mehrere Mitarbeiter des US-Netzbetreibers AT&T hätten bestätigt, dass für alle Angestellten eine Urlaubssperre im Monat Juni gilt. AT&T ist der Exklusivanbieter für das iPhone in den USA und gibt solche Sperren nur aus, wenn eine neue Generation des Kulthandys in den Handel kommt. In diesem Jahr ist vor allem der Zeitpunkt ungewöhnlich, denn normalerweise wird ein neues iPhone im Juni vorgestellt und kommt frühestens im Juli in den Handel. Apple könnte beim iPhone 4G mit dieser Tradition brechen und das Gerät schon im Juni verkaufen.
Wenn die Gerüchte stimmen, dann könnte das iPhone 4G schon kurz nach der Präsentation am 7. Juni in den Verkauf gehen. Boy Genius Report ist ihrer Sache jedenfalls ziemlich sicher: "Das neue iPhone wird bereits im Juni verkauft und nach dem, was wir gehört haben, wird es nicht Ende Juni sein", schreibt die Website.
iPhone 4G / HD
Die nächste iPhone-Modellreihe wird sich grundlegend von ihren Vorgängern unterscheiden. Der Touchscreen soll die hohe Auflösung von 960x640 Pixel haben - das Panel des iPhone 3GS verfügt nur über 320x480 Bildpunkte. Zur besseren Erkennung der Inhalte bei Sonnenlicht und um den Winkel zu vergrößern, in dem das Display noch ablesbar ist, soll zudem eine Technik namens Fringe Field Switching (FFS) eingesetzt werden. Damit soll sich das neue iPhone besser als E-Book-Reader eignen.
Der für die Ausführung von Programmen verfügbare Speicher wird beim iPhone 4G angeblich verdoppelt. Während Apple das iPhone 3G und das iPhone 3GS mit 256 Megabyte ausstattet, sollen der nächsten Modellgeneration 512 Megabyte zur Verfügung stehen. Damit soll Multitasking optimiert werden, das mit der neuen System-Version iPhone OS 4.0 auf den Apple-Handys Einzug hält.
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iPad bekommt Mini-Version mit 7-Zoll-Bildschirm
Eine neue Version des iPhones, das iPhone 5, könnte bereits im Januar 2011 erscheinen. Dies berichtet die Apple-Nutzer-Seite Ilounge.com und beruft sich nach eigenen Angaben auf "höchst zuverlässige Quellen". Angeblich soll der Erscheinungstermin der fünften iPhone-Generation aufgrund der Antennenprobleme des iPhone 4 so weit vorgezogen werden.
Unklar bleibt jedoch, ob es sich bei dem iPhone-Modell nur um ein iPhone 4 mit optimiertem Gehäuse handelt, oder ob sich auch das Innenleben und die Features des Smartphones grundsätzlich verändern werden. Um die Kosten des iPhone 4 Case Programms zu senken, soll Apple außerdem an der Entwicklung eines günstigereren Nachfolgers für die "Bumper" genannte Schutzhülle des iPhone 4 arbeiten.
Desweiteren berichtet die Seite von einer kleineren Version des Apple iPad. Diese soll über einen sieben Zoll großen Bildschirm verfügen und entweder Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres vorgestellt werden.
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Neuer NFC-Spezialist bei Apple sorgt für Spekulationen
Möglicherweise kann man mit dem iPhone 5 künftig wie mit einer Kreditkarte bezahlen. Zu solchen Spekulationen kam es, nachdem Apple mit Benjamin Vigier einen neuen Produktmanager für den Bereich Mobile Commerce eingestellt hat. Wie die Webseite Intomobile.com berichtet befasste sich Vigier während seiner beruflichen Karriere zuvor hauptsächlich mit Near Field Kommunikation (NFC)-Systemen.
Vor seinem Wechsel war Vigier demnach bei der Mobile-Payment Firma "Mfoundry" beschäftigt, welche Mobiltelefone mit NFC-Technologie oder RFID-Chips ausstattet, um mit ihnen elektronische Bezahlung zu ermöglichen. Wie die Seite Nearfieldcommunicationsworld.com berichtet, war er dort für den "Paypal Mobile" Service und einer iPhone-Applikation, mit der das Bezahlen bei Starbucks möglich ist, verantwortlich.
In den letzten Monaten hatte Apple eine Reihe von Patenten zur NFC-Technik angemeldet, darunter auch ein mobiler Bezahlservice. Nun häufen sich die Vermutungen darüber, dass eine zukünftige iPhone-Generation bereits über eine Kreditkartenfunktion verfügen wird.
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Neues iPhone angeblich in Firmware aufgetaucht
Das US-Blog Boygeniusreport (BGR) wurde von einem seiner Apple-Informaten auf ein paar Zeilen Code hingewiesen, die tief im Betriebssystem iOS vesteckt sind. Sie sollen Hinweise auf neue Geräte enthalten, die Apple gerade entwickelt. Handelt es sich um die neue Generation des iPod Touch und eine iPhone-Variante, die den CDMA-Standard des US-Netzbetreibers Verizon unterstützt?
Die Code-Schnipsel aus iOS 4 haben eine ganz besondere Funktion. Sie fragen die Gerätekennung der Hardware ab und wenn es sich um Modelle mit der Bezeichnung “iPhone 3.3”, “iPhone 3.2” und “iProd 2.1” handelt, dann werden die Geräte aktiviert, ohne das man iTunes benutzen muss. Normalerweise muss jedes iPhone über die PC-Software aktiviert werden. Diese Aufhebung der iTunes-Aktivierung ist nicht neu, man findet sie auch in älterer Apple-Firmware. Es scheint ein erprobtes Prozedere zu sein, um Beta-Geräte vor dem Verkaufsstart durch Netzbetreiber und Apple-Mitarbeiter zu testen. Ungewöhnlich ist allerdings der Zeitpunkt, bemerkt Engadget. Denn normalerweise tauchen die Code-Schnipsel immer erst auf, wenn Geräte in die finale Testphase gehen und der Marktstart nicht mehr weit entfernt ist. Was könnte Apple entwickeln, nachdem das iPhone 4 gerade erst vorgestellt wurde? BGR glaubt, dass es sich um Codenamen für die nächste Generation des iPod Touch und für ein neues iPhone-Modell handelt, das speziell für den US-Netzbetreiber Verizon entwickelt wurde und dessen CDMA-Funkstandard unterstützt. Hinter der Bezeichnung “iProd 2.1” versteckt sich angeblich ein neues iPad-Modell.
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Mobilfunkanbieter von Verkauf ausgeschlossen
Apple plant angeblich, SIM-Karten zukünftig fest in Mobiltelefone zu integrieren. Dies berichtet jedenfalls der Technikblog Gigaom.com unter Berufung auf Insiderkreise. An der Entwicklung soll auch das niederländische Unternehmen Gemalto beteiligt sein. Apple würde solche Geräte per Internet oder Apple Store direkt an Kunden verkaufen, welche sich schon beim Kauf für einen Netzbetreiber entscheiden.
Nachdem für Mobilfunker wie T-Mobile oder Orange Austria gerade erst die iPhone-Exklusivität ausgelaufen ist, könnten sie also beim iPhone 5 komplett aus dem Verkauf gedrängt werden. Dem iPhone-Besitzer wäre es damit leichter als bisher möglich je nach Bedarf den Netzbetreiber zu wechseln. Das Konzept des SIM-Lock könnte damit überholt sein. Eingebettete SIM
Bei der speziellen SIM soll es sich um einen Embedded-Chip mit zwei Speicherbereichen handeln. Gemalto stellt demnach in einem ROM-Teil Daten rund um IT und Netzwerksicherheit bereit. Hinzu kommt ein Flash-Speicher für alle betreiberspezifischen Informationen, die einfach über eine lokale Verbindung aufgespielt werden. Somit ist es denkbar, dass für Kunden ein einfacher Wechsel zwischen Netzbetreibern ganz ohne SIM-Kartentausch möglich wird. Wie ein Branchenkenner gegenüber bestätigt, könnte das als Roaming-Lösung gerade in Europa sehr attraktiv sein. Kampfansage
Wenngleich offiziell keine Zahlen genannt werden, haben in den letzten Jahren iPhone-Exklusivanbieter mit entsprechenden Verträgen viel Geld in Apples Kassen gespült. Gerade in diesen Fällen käme es einer Kampfansage gleich, wenn Apple sie aus dem Verkaufsgeschäft drängt und dabei womöglich auch bisherige Tarifmodelle untergräbt. Theoretisch könnten die Betreiber damit reagieren, iPhones aus ihren Netzen auszusperren.
Weder T-Mobile Deutschland noch Orange Austria wollten kommentieren, inwieweit sie tatsächlich eine Bedrohung orten. Beide Mobilfunker verweisen darauf, dass es sich bei der Hardware-SIM um ein bislang unbestätigtes Gerücht handelt und keine Details zu Apples genauen Plänen bekannt sind.
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Apple entwickelt Hightech-Stahl für nächste iPhone-Generation
Das US-Patentamt hat einen Antrag von Apple veröffentlicht, in dem das Unternehmen beschreibt, wie "Edelstahl für elektronische Produkte" durch ein einfaches Verfahren noch widerstandsfähiger gemacht werden kann. Eine superdünne Beschichtung mit einer Stickstoff-Verbindung soll die Festigkeit des Metalls gegen Kratzer und Schläge deutlich erhöhen. Sie ist nach der Beschreibung von Apple nur 15 Mikrometer dick, was etwa einem Viertel des Durchmessers eines menschlichen Haares entspricht.
Die von Apple beschriebene Beschichtung ist darüber hinaus unsichtbar. "Dadurch bleibt die natürliche Oberfläche und Farbe des Edelstahls erhalten", schreibt Apple in seinem Antrag und somit "das ästhetische, gefällige Aussehen des elektronischen Produkts". Andere Lösungen verfärben dagegen häufig die Oberfläche. Bisher benutzt Apple nur bei einem seiner Geräte Edelstahl im sichtbaren Bereich: Beim iPhone 4 ist der Gehäuserahmen, in den auch die Antenne integriert ist, aus diesem Metall. Das legt nahe, dass die Verwendung des Verfahrens für zukünftige Modellgenerationen des Apple-Smartphones gedacht ist. Darauf weist auch die explizite Erwähnung hin, das Verfahren beeinträchtige nicht drahtlose Übertragungstechniken.
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iPhone 5 mit NFC
Es gibt neue Gerüchte über das iPhone 5. Apple soll die nächste Modellgeneration mit einem NFC-Chip ausstatten, hat das Blog Cult of Mac von Insidern erfahren. Das iPhone werde damit zur Fernbedienung für Apple-Rechner.
NFC (Near Field Communication) ist ein drahtloses Übertragungsverfahren ähnlich wie Bluetooth. Es ist jedoch viel sicherer, weil nur ein sehr schwaches Funkfeld aufgebaut wird, das man schwer abhören kann. Die Geräte müssen für die Übertragung in maximal 10 Zentimetern Entfernung zueinander sein.
NFC wird in Europa vorwiegend im Logistikbereich verwendet. Es gibt aber auch erste Versuche von Nokia und Partnern, Handys mit diesem Chip als elektronische Brieftasche zu verwenden. Zum Beispiel für den Kauf von Bahnfahrkarten, Konzert-Tickets oder zum Bezahlen von Parkgebühren.
Apple plant aber noch viel mehr mit NFC, so Cult of Mac. Mit der Technologie könne jeder Mac zum persönlichen Computer gemacht werden. Die Daten dazu werden auf dem NFC-iPhone gespeichert. Ist das in der Nähe des NFC-bestückten Computers, überträgt es die persönlichen Einstellungen wie Browser-Favoriten oder Passwörter automatisch an den Rechner.
"Das System würde letztendlich jeden Apple Computer personalisieren", zitiert das Blog seine Quelle. "Es wäre, als ob man an seinem eigenen Computer arbeiten würde. Die gleichen Einstellungen, das gleiche Aussehen." Es sei sogar denkbar, einmal gekaufte Software überall nutzen zu können, denn der Lizenzschlüssel ist auf dem iPhone gespeichert.
Wird das iPhone wieder vom Rechner entfernt und verlässt den Funkradius des NFC-Chips, löscht der Computer alles Private und lädt wieder die Original-Einstellungen. Lizenzschlüssel, Paswörter und andere persönliche Daten bleiben nur auf dem iPhone gespeichert.
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Update bringt Multitaskig und Airplay
Apple hat die finale Version von iOS 4.2 GM (Golden Master) an die Entwickler ausgeliefert. Aber nicht nur die können sich über die neue Firmware freuen: Noch an diesem Wochenende könnte iOS 4.2 für alle zur Verfügung stehen. Das Update wird es für die iPhone-Generation 3G sowie 3GS und das iPhone 4 geben. Auch sollen der iPod Touch der neuen Generation und das iPad mit Apples neuer Firmware aktualisiert werden.
Die Zeitumstellung am vergangenen Wochenende bereitete durch einen Softwarefehler der Weckerfunktion des iPhones Probleme. Apple kündigte daraufhin an, man wolle Abhilfe mit einem Update schaffen. Laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" und einem Support-Hinweis auf der Website von Apple soll iOS 4 bereits am Sonntag erscheinen. Eine Erklärung für das entsprechende Datum könnte die Zeitumstellung in den USA von Sommer- auf Winterzeit sein, die am Wochenende ansteht.
Multitasking auf dem iPad ist nur eine der wichtigsten Neuerungen von Golden Master. Die vom iPhone bekannte Ordner-Funktion wird dann auch auf dem Tablet verfügbar sein. Mit "Airplay" lassen sich beispielsweise Fotos oder Musik drahtlos uber W-Lan übertragen. "Airprint" macht es möglich, drahtlos direkt aus der Anwendung heraus zu drucken.
Das Update bietet eine weitere Reihe von Neuheiten. Die Aufnahme von HDR-Fotos wird möglich, ebenso verbesserte Sicherheitseinstellungen und höhere Geschwindigkeiten für die älteren iPhones. Auch wird es künftig das Gamecenter für das iPad geben und die Youtube-App gewährt die Bewertung der Videos.
Die Beta-Version des Jailbreaks redsn0w 0.9.6 soll es bereits jetzt schon möglich machen, den mit Golden Master ausgestatteten Geräten, Zugriff zu alternativen App-Stores wie Cydia zu geben.
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iOS 4.2 soll diese Woche herauskommen
Ein Eintrag im Hilfe-Forum von Apple gab Anlass zu Spekulationen, das Unternehmen werde das Update auf iOS 4.2 für das iPhone, iPad und den iPod Touch am vergangenen Sonntag veröffentlichen. Das ist nicht passiert, doch schon gibt es neue Gerüchte über eine Auslieferung diese Woche.
So hat das Mobilfunk-Magazin inside-handy.de von der Telekom erfahren, dass Apple am Dienstag, den 9. November ein Patch veröffentlicht, der verschiedene Probleme beheben soll. Die Information stamme vom Kundenservice des Netzbetreibers, so die Website. Sie vermutet nun, es handele sich dabei um die neue Firmware iOS 4.2.
Das Fan-Blog iFun.de glaubt dagegen an eine Auslieferung am Freitag. Darauf würden neue Konfigurationsprofile hindeuten, die schon auf den auf den Servern von Apple warten. Die von den Mobilfunkanbietern bereitgestellten Dateien enthalten Infos über die grundlegenden Systemeinstellungen wie APN-Settings, Tethering oder die Mailboxnummer. Sie sind auf den 12. November vordatiert und "könnten auf das nächste iOS-Update hinweisen", so das Blog.
Welcher Termin nun stimmt, wird erst die Zukunft zeigen. Dass Apple das Update auf iOS 4.2 in wenigen Tagen herausbringen wird, ist jedoch klar. Das Unternehmen hat es Anfang September angekündigt und ist voll im Zeitplan, wie die Veröffentlichung der letzten Entwickler-Version iOS 4.2 Golden Master zeigt. Es gibt sogar schon erste Anwendungen im App Store, die mit der neuen Firmware kompatibel sind.
iOS 4.2 ist vor allem ein Update für das iPad. Das Apple-Tablet bekommt damit viele der Funktionen, die der Hersteller mit dem iPhone 4 und dessen Betriebssystem iOS 4 eingeführt hat. Dazu gehören Multitasking, Ordner, das Spieler-Netzwerk Game Center und ein globaler Posteingang.
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Apple hat ein neues Patent registriert, das scrollbare Menüs und Toolbars beschreibt. Die neue System-Oberfläche soll es Nutzern ermöglichen, eine Reihe von kreis- beziehungsweise halbkreisförmig angeordneten Symbolen mit der Maus zu durchsuchen. Dadurch sollen die Navigation und das Ausführen von Aktionen vereinfacht und der benötigte Platz für Menüs mit großem Funktionsumfang verringert werden.
Die Menüs sollen entweder an einem festen Ort verankert werden oder per Tastenkombination an der aktuellen Mausposition eingeblendet werden können. Die neue Darstellung könnte auch auf iOS-Geräten zum Einsatz kommen, die aufgrund ihrer kleinen Displays von den neuen platzsparenderen Menüs ebenfalls profitieren würden.
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Schwerer Fehler: Update auf iOS 4.2 von Apple verschoben
Obwohl Apple noch keinen Termin für die Veröffentlichung von iOS 4.2 bekannt gegeben hat, gibt es Gerüchte, dass die Auslieferung des Updates verschoben wurde. Schuld ist ein schwerer Fehler in der Wlan-Software des Betriebssystems, hat das Online-Magazin Macstories erfahren. Er tauchte erst in der letzten Entwicklerversion auf, in iOS 4.2 Golden Master. Nun muss nachgebessert werden, was ein bis zwei Wochen dauert.
Der Fehler sorgt dafür, dass das sich iOS 4.2 nur für wenige Sekunden mit einem Wlan-Netz verbindet. Das Problem tritt anscheinend vorwiegend beim iPad auf, es sollen aber auch ein paar Tester mit einem iPhone darunter leiden.
Ursprünglich sollte das Update auf iOS 4.2 Gerüchten zufolge am 12. November herauskommen. Es enthält vor allem Verbesserungen für das iPad wie Multitasking, Ordner oder einen globalen Posteingang. Außerdem fügt Apple in die neue Systemversion die Funktion AirPlay ein. Damit ist es möglich, Fotos, Videos oder Musik über das heimische Wlan-Netzwerk zu streamen. Sie erlaubt auch einen Film auf dem Computer zu beginnen und auf dem iPad oder iPhone später nahtlos weiter anzuschauen.
Ebenfalls neu ist die Druckfunktion Airprint, mit der man Dokumente auf dem iPad, iPhone oder iPod Touch auf kompatiblen Netzwerk-Druckern ausdrucken kann. Apple unterstützt derzeit aber nur Geräte, die an einen Mac mit MacOS 10.6.5 angeschlossen sind oder von Hewlett Packard stammen.
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Das Update auf iOS 4.2 wird vermutlich noch ein oder zwei Wochen auf sich warten lassen, doch die Jailbreak-Szene ist schon vorbereitet. Mit der von Geohot veröffentlichten Sicherheitslücke und den früheren Jailbreak-Möglichkeiten werden nun alle Modelle unterstützt: sowohl das iPad in allen Varianten als auch iPhone 4, 3GS und 3G sowie den iPod Touch der zweiten, dritten und vierten Generation, schreibt das iPhone Dev-Team in seinem Blog.
Nun hat der Hacker mit dem Pseudonym cpwn über Twitter bekannt gegeben, dass auch Cydia wieder funktioniert. Apple hat in iOS 4.2 eine Reihe von Schnittstellen für Zusatzprogramme verändert, so dass die App-Store-Alternative nicht benutzt werden konnte. Die Hacker geben aber zu bedenken, dass Jailbreak und Cydia erstmal getestet werden müssen, wenn Apple die finale Version von iOS 4.2 veröffentlicht. Sie warnen auch alle, die auf einen Unlock angewiesen sind, vor einem Update auf die neue Systemversion. Das Team arbeitet hart an einer Lösung, kann aber nicht garantieren, dass sie jemals einen Unlock erstellen können.
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Besitzer eines iPhone und eines iPhone 3G können bereits seit längerem auf ihren Telefonen neben dem Apple-Betriebssystem auch Android verwenden. Möglich macht es der Boot-Manager OpeniBoot. Vermutlich schon bald haben auch Besitzer eines iPhone 4 oder iPad diese Wahl. Hacker haben jetzt erstmals gezeigt, dass sie das Programm auch auf dem mit neuer Hardware ausgestatteten iPad zum Laufen bringen.
Der Dank geht an den Entwickler Hexxeh, der es fertig brachte, OpeniBoot auf dem iPad zu installieren. Seine Lösung ist allerdings nur ein Proof-of-Concept - er wollte damit zeigen, dass es geht. An der Entwicklung einer Installationsroutine für OpeniBoot hat er aber kein Interesse. Das müssen andere machen. OpeniBoot erlaubt die Installation von unsigniertem Programm-Code wie etwa dem Linux-Kernel von Android. Allerdings sind selbst die Android-Versionen für das iPhone und das iPhone 3G, die es schon seit einer Weile gibt, noch recht instabil.
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iOS 4.2.1 Golden Master: Neue finale Entwicklerversion erschienen Apples mobiles Betriebssystem iOS 4.2 ist in einer finalen Entwicklerversion, die als "Golden Master" bezeichnet wird, erschienen. Im Gegensatz zum Update von vor zwei Wochen ist diese Variante für alle iOS-Geräte gedacht, also iPhone, iPad und iPod Touch. Die neue Versionsnummer lautet 4.2.1 und behebt einen schwerwiegenden Fehler im Wlan-Code. Dieser hatte Apple gezwungen die Veröffentlichung zu verschieben.
Sollten keine weiteren Fehler entdeckt werden, steht einer baldigen Veröffentlichung nichts mehr im Wege. Wann genau es soweit sein wird, ist aber wie bei Apple üblich noch unklar. Nach den letzten Gerüchten hat der iPhone-Hersteller das Update auf den 24. November verschoben. Auch die Jailbreak-Szene wartet auf die Auslieferung von iOS 4.2 und hofft, in Zukunft eine kompatible Version des Cydia Store und einen funktionierenden Unlock anbieten zu können.
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Druck der Mobilfunkbetreiber erfolgreich
Apple hat seine Pläne die kommende Generation des iPhone mit einer fest integrierten SIM-Karte auszustatten begraben, berichtet "The Sunday Telegraph" in seiner Online-Ausgabe, unter Berufung auf einen führenden Mitarbeiter eines Mobilfunkbetreibers. Demnach habe Apple dem Druck der Mobilfunkbetreiber nachgegeben, die damit drohten, das iPhone nicht weiter zu subventionieren, sollte Apple das iPhone 5 mit eingebauten SIM-Karten ausstatten.
Gerüchte um iPhones mit eingebauter SIM-Karte, für welche der Kunde den Mobilfunkanbieter direkt beim Kauf auswählt, tauchten schon Ende des letzten Monats auf.
Für das iPad sollen solche Pläne jedoch weiterhin gelten, so "The Sunday Times". Es wird vermutet, dass Apple ein solches Gerät mit eigener SIM-Karte um die Weihnachtszeit oder Anfang nächsten Jahres auf den Markt bringen wird, heißt es. Weiterhin wird berichtet, dass in den kommenden Wochen eine neue Version des iPads erwartet wird. Von der jetzigen Version soll sich diese jedoch nur darin unterscheiden, dass die Sperr-Taste auf der rechten Seite zu einer Stumm-Taste umfunktioniert wird.
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2 Millionen Songs in einer Woche verkauft
Vor einer Woche gab Apple nach einer reißerischen Ankündigung bekannt, dass ab sofort 16 Alben der legendären Band The Beatles über iTunes verkauft werden. Während die Nachricht bei Technik-Freaks für Enttäuschung gesorgt hat, wird das neue Angebot von Beatles-Fans weltweit mit Begeisterung angenommen. Seit dem Verkaufsstart verzeichnete Apple nach eigenen Angaben Downloads von mehr als 450.000 Alben und 2 Millionen Liedern, schreiben die Chart-Experten von Billboard.
Das bestverkaufte Album in den USA ist Abbey Road, bei einzelnen Liedern entschieden sich die meisten Kunden für den Titel Here Comes the Sun. Der große Ansturm auf die Musik der Beatles dürfte zwei Hauptgründe haben. Die Songs der Fab Four gab es bis jetzt im Internet nicht digital zu kaufen. Außerdem hatte Apple in den USA eine große Werbecampagne mit TV-Spots geschaltet. Daher wurden allein 119.000 Alben und 1,4 Millionen Songs in den USA heruntergeladen.
Dem Verkaufsstart der Beatles-Alben waren zwei große Rechtsstreitigkeiten wegen Urheberrechtsverletzung zwischen dem Lizenzträger Apple Corps (der ehemaligen Firma der Beatles) – und Apple Inc. vorausgegangen. Eine endgültige Beilegung gab es erst im Jahr 2007. Das lange Warten auf die Erlaubnis zum Verkauf der Musik dürfte sich aber schon jetzt für beide Firmen gelohnt haben.
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Die Gerüchte über ein weiteres Update von Apple für das iPhone, das iPad und den iPod Touch werden immer konkreter. Angeblich werde in Kürze iOS 4.3 vorgestellt, berichtet die Website Eweek Europe. Das lege eine Ankündigung des britischen Tagesblatt The Guardian nahe. Die Zeitschrift gab in ihrem Blog bekannt, eine neue App für die Apple-Produkte zu entwickeln, die abonniert werden kann.
Die wichtigste Neuerung von iOS 4.3 soll es sein, Abo-Modelle in Zeitschriften-Apps zu ermöglichen, die Wochen, Monate oder gar Jahre umfassen. Bisher kann der Kunde nur eine Ausgabe nach der anderen kaufen. Doch das wird sich in naher Zukunft ändern, wenn auch nicht ganz klar ist, wann genau. Die heute vom Springer-Verlag veröffentlichte iPad-App Bild HD lässt darauf schließen, dass es in den nächsten Tagen soweit sein wird. Für diese App kann der Nutzer bereits Monats- oder Jahresabos abschließen. Noch ist Bild HD nach dem Kauf eine Woche kostenlos. Danach soll das Abo-Modell greifen - das aber nur unter iOS 4.3 funktioniert.
Nach früheren Berichten wird Apple das Update schon am 9. Dezember vorstellen und am 13. Dezember veröffentlichen. Der Termin für eine Pressekonferenz am 9.12. wird vom Apple-Kenner John Gruber bestätigt. Neben Bild HD und The Guardian soll die ausschließlich für das iPad produzierte Zeitung The Daily des US-Medienkonzern News Corp. eines der ersten Produkte sein, die die neue Abo-Funktion unterstützen.
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Apple hat einen neuen Lieferanten und setzte auf LTPS-Technik
Toshiba und Apple machen gemeinsame Sache. Laut der japanischen Zeitung "The Nikkei" wird schon Anfang nächsten Jahres eine LCD-Fabrik in Ishikawa entstehen. Dort sollen hauptsächlich Displays für künftige iPhones produziert werden. Toshibas Tochterunternehmen "Toshiba Mobile Display" wird den Bau der knapp 900 Millionen Euro teuren Fabrik übernehmen.
Anfangs hieß es noch, Apple würde Toshiba unter die Arme greifen und den Bau der neuen Fabrik finanziell unterstützen. Nun aber dementieren die Japaner diese Meldung gegenüber dem Technikportal "Digitimes".
Die Produktion soll schon im zweiten Halbjahr 2011 starten. In Ishikawa werden LCD-Panels mit Low-Temperature-Polysilicon-Technik (LTPS) gebaut, die eine besonders hohe Bildauflösung erlauben. Derzeit wird Apple mit 8,55 Millionen Displays pro Monat beliefert. Die Produktionskapazität soll mit dem neuen Standort mehr als verdoppelt werden.
Der Elektronikkonzern LG, der derzeitige Apple-Zulieferer für Retina-Displays, hatte Gerüchten zufolge Probleme bei der Belieferung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Südkoreaner wegen der unerwartet hohen Nachfrage mit der Herstellung nicht nachkamen. Gleiches Problem trat auch beim iPad auf. Dies könnte ausschlaggebend für Apples Suche nach einem neuen Lieferanten sein.
Jedoch sind auch die LTPS-Displays auf dem Markt knapp geworden. Mit dem Bau der neuen Fabrik will Toshiba für Abhilfe sorgen. Es bleibt allerdings offen ob sich der Schachzug auszahlt. Denn immer mehr Konkurrenten setzen auf AMOLED-Displays. Aber auch hier sind die Kapazitäten begrenzt. Samsung wird deshalb zu Beginn des nächsten Jahres ebenfalls eine neue Fabrik für AMOLED-Displays eröffnen.
In der Vergangenheit setzte Apple schon auf Sharp und Sanyo Epson als LCD-Lieferanten für iPhone-Displays. Zwar ist das Unternehmen um Gründer Steve Jobs vertraglich noch einige Jahre an LG gebunden, offensichtlich möchte man aber mit Toshiba ein neuen Zulieferer, der Apples alten Slogan "Think Different" umsetzen könnte.
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Bauteile eines unbekannten iPhone-Modells aufgetaucht
Im Internet hat ein Video für Aufregung gesorgt, das angeblich ein unbekanntes iPhone-Modell zeigt. Tatsächlich ist ein Gerät zu sehen, das sich deutlich vom iPhone 4 unterscheidet. Die Autoren des Filmchens behaupten, dass es sich dabei um das iPhone 5 handelt. Apple hat das Video inzwischen gesperrt - ein Indiz für dessen Echtheit?
In dem knapp sechsminütigen Video wird der Metallrahmen eines iPhone 4 mit einem weiteren iPhone-Rahmen verglichen, der aber einige Unterschiede aufweist. So wurden die Fugen, die den Metallrahmen in einzelne Segmente aufteilen, neu positioniert sowie Lautstärkewippe und Stummschalter auf der linken Seite modifiziert. Einige Blogs spekulieren jetzt auf das iPhone 5, aber viel wahrscheinlicher ist, dass hier eine neue Variante des iPhone 4 zu sehen ist, die den Mobilfunkstandard CDMA unterstützt und beim US-Netzbetreiber Verizon verkauft werden soll. Das Verizon-Phone könnte bereits in wenigen Wochen in den Läden stehen.
Gegen die Verizon-Theorie spricht wiederum der SIM-Einschub, der in den Videos erkennbar ist, denn CDMA-Geräte funken ohne SIM-Karte. Es könnte sich allerdings bei dem neuen Handy um das iPhone 4.5 handeln, ein Universalgerät mit überarbeitetem Antennendesign, das zukünftig die unterschiedlichen Netzvarianten ersetzen wird. Die Tatsache, dass Apple das Video gesperrt hat, spricht in jedem Fall dafür, dass das Modell echt ist. Bei einem China-Fake wäre der iPhone-Hersteller nicht aktiv geworden.
Das Unternehmen Globaldirectparts, das das Video veröffentlicht hat, will in den nächsten Wochen weitere Details zum Display und zum Chipsatz des geheimnisvollen iPhone-Modells veröffentlichen. Vielleicht weiß man dann genauer, um welches Modell es sich handelt.
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iPhone 5 und iPad 2 ohne Home-Button
Neue Gerüchte zur kommenden Generation des iPhones und des iPads sorgen für Furore. Wie der amerikanische Technikblog BGR berichtet, sollen die Nachfolger des iPhone 4 und des iPad ohne Home-Button auf den Markt kommen. Neue Wisch-Gesten sollen den Knopf gänzlich ersetzen, die in der bereits erschienenen iOS 4.3-Beta enthalten sind. Ein Home-Button-freier Prototyp soll sich zudem auf dem Apple-Campus im Test befinden.
Sollte das Gerücht zutreffen, könnte man auf mehr Bildschirmfläche spekulieren. Zudem würde sich das iPad 2 wohl einfacher und schneller bedienen lassen. Beim iPhone 5 allerdings müsste Apple durch den Verlust des Home-Buttons in Kauf nehmen, dass das High-End-Smartphone nicht mehr nur mit einem Daumen bedient werden könnte. Es müssten weitere Finger oder gar die zweite Hand zur Hilfe genommen werden, um eine Reihe von Grundoperationen durchzuführen.
Vier- bis Fünf-Fingergesten würden - zumindest auf dem iPhone - sehr umständlich erscheinen. Apple könnte sich aber auch neue Wischgesten als Lösung des Finger-und-zweite-Hand-Problems ausdenken.
So zeigt ein Video, wie auf dem iPad das Wischen mit vier Fingern nach oben die Multitasking-Bar zum Vorschein bringt, oder ein Wischen nach links oder rechts das Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen ermöglicht.
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zain334
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Apple: Qualcomm-Chipsatz und Kälteschock
Wie das Technikportal Engadget.com berichtet, steckt in dem jüngst von Verizon vorgestellten CDMA-iPhone im Gegensatz zum GSM-Modell ein anderer Chipsatz - laut nicht näher genannten Quellen der erste Schritt weg vom bisherigen Lieferanten Infineon hin zu Qualcomm. Denn auch die nächste iPhone-Generation sowie das iPad 2 sollen einen Qualcomm-Unterbau erhalten.
Nach weiteren Informationen wird das Tablet dünner und erhält ein Retina-Display - ähnlich dem aktuell im iPhone verbauten - mit einer "sehr hohen Auflösung" bei gleichbleibender Bildschirm-Diagonale (10 Zoll). Außerdem wird die nächste iPad-Generation zwei Kameras besitzen, sodass zukünftig auch Videogespräche per Facetime möglich sein werden. Etwas überraschend: Auch ein dedizierter MicroSD-Slot soll vorhanden sein, bislang wegen Sicherheitsbedenken stets von Apple abgelehnt.
Welcher Qualcomm-Chipsatz im iPad 2 zum Einsatz kommt, ist noch nicht sicher. Klar scheint aber, dass er sowohl in GSM- als auch CDMA-Netzen funkt und so in Zukunft auch in allen weiteren Geräten mit Mobilfunkunterstützung verbaut werden soll. Wann das iPad 2 offiziell vorgestellt oder gar in den Handel kommen wird, verrieten die Quellen Engadget.com nicht - bislang wird von April als Startdatum ausgegangen.
Aber auch zum iPhone 5 weiß das Technikportal Neues zu berichten. So soll das Smartphone - wie schon berichtet - einem kompletten Redesign unterzogen und intern bereits ausführlich getestet werden. Als Prozessor für das wahrscheinlich im Sommer auf den Markt kommende Gerät wird eine Multi-Core-CPU auf Basis des Cortex A9 gehandelt. Auch hier soll ein Qualcomm-Chipsatz zum Einsatz kommen, der GSM-, CDMA- und UMTS-Unterstützung, aber keinen LTE-Support mitbringen soll.
iPhone 4 zersplittert in der Kälte
Indes wurde ein ungewöhnlicher iPhone-Defekt bekannt: Einer Frau aus Norwegen zersplitterte ihr iPhone 4, als sie aus ihrem Auto ausstieg und damit ihr Smartphone einem Temperaturunterschied von rund 30 Grad aussetzte. Im Apple Store auf eine Reparatur bestehend, wurde die Nutzerin mit dem Hinweis vertröstet, das Handy sei nicht für Temperaturen unter dem Gefrierpunkt oder über 35 Grad entworfen.
Prompt testeten auch andere iPhone-Nutzer das Verhalten ihres Smartphones bei rapiden Temperaturschwankungen - der Vorfall konnte nicht rekonstruiert werden, das Apple-Gerät der Frau scheint demnach einfach defekt gewesen zu sein. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, denn selbst in Kalifornien klettern die Temperaturen ab und zu unter den Nullpunkt - das sollte Apple bei seiner nächsten iPhone-Generation berücksichtigen.
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In den vergangenen Tagen tauchten immer neue Gerüchte und Hinweise zum iPhone 5 auf. So soll die fünfte Generation des Apple-Handys mit den auf der CES vorgestellten Android-Superphones gleichziehen. Wie das Technik-Blog Engadget mit Verweis auf Insider schreibt, stattet Apple das iPhone 5 mit dem Apple-A5-Chip aus, in dem ein Dualcore-Prozessor auf Basis des ARM-Cortex-A9-Designs steckt. Er ermögliche unter anderem eine Videoausgabe mit einer Auflösung bis zu 1920x1080 Pixel.
Die Grafikunterstützung pumpt Apple nach Angaben von Apple Insider ebenfalls kräftig auf. Das Unternehmen soll das iPhone 5 mit dem Chipsatz PowerVR SGX 543 ausstatten. Er ist etwa doppelt so kraftvoll wie der PowerVR SGX 535, der seit dem iPhone 3GS eingebaut wird.
Auch bei der Mobilfunkunterstützung soll sich etwas ändern. Das berichtete bereits vor einigen Tagen die chinesische Tageszeitung Apple Daily. Apple steige vom aktuellen Zulieferer Infineon auf Qualcomm um, genauer: auf dessen taiwanischen Auftragsfertiger Kinsus. Der Halbleiter-Hersteller biete Mobilfunk-Chips an, mit denen das iPhone 5 sowohl das in Europa gebräuchliche GSM- und UMTS-Netz unterstützt, als auch die in den USA, China und Teilen von Lateinamerika verwendeten CDMA-Standards.
Die Neuausstattung erfordert ein komplettes Redesign des iPhone 5, spekuliert Engadget. Es wird also ganz anders aussehen, als das aktuelle iPhone 4. Das ist aber ohnehin unausweichlich, um die Empfangsprobleme in den Griff zu bekommen. Außerdem gibt es Gerüchte, dass Apple auf den Menüknopf verzichten will. In Zukunft soll das iPhone komplett über den Touchscreen gesteuert werden.
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Der Chef des chinesischen Netzbetreibers China Mobile, Wang Jianzhou, hat auf einem Branchentreffen im schweizerischen Davos bestätigt, dass Apple an einer Integration von LTE arbeitet. Steckt der neue Turbo-Funk vielleicht schon im iPhone 5?Apple arbeitet am Mobilfunkstandard TD-LTE, erklärte Wang bei einem Branchentreffen im schweizerischen Davos. LTE (Long Term Evolution) ist der Nachfolger von UMTS und befindet sich schon seit 10 Jahren in der Entwicklung. Mit dieser Technologie sind Bandbreiten von bis zu 150 Mbit pro Sekunde möglich. Gleichzeitig entlastet LTE die Netzbetreiber, weil sie im besten Fall mit einem einzigen Funkturm einen Radius von 100 Kilometern mit mobilem Internet versorgen können.
TD-LTE ist ein spezieller von China Mobile entwickelter LTE-Standard, der in einem wichtigen Punkt von der Standardspezifikation abweicht: es gibt keinen jeweils getrennten Download- und Uploadkanal, sondern das Hoch- und das Herunterladen wird in einem Kanal gebündelt. LTE und TD-LTE können aber von gleichen Chips angesteuert werden.
Bei der Vorstellung des Verizon-iPhone, das auf den CDMA-Funkstandard für Telefonie setzt, erteilte der Interims-Chef von Apple, Tim Cook, der LTE-Technologie noch eine Absage. Die Änderungen am bereits existierenden Smartphone-Design wären zu groß gewesen um diese Technologie in das CDMA-iPhone zu integrieren. Spekuliert wird nun, ob das iPhone 5 LTE unterstützen wird.
Modificat de zain334 (acum 15 ani)
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Gerücht: World Wide Developers Conference
Das iPhone 5 wird möglicherweise zwischen dem 5. und 9. Juni 2011 vorgestellt. Grund für die Vermutung ist die Annahme, dass Apple zu diesem Zeitpunkt seine alljährliche World Wide Developers Conference (WWDC) abhalten wird. Anlässlich dieses Treffens hatte Apple bereits im vergangenen Jahr sein neuestes iPhone-Modell präsentiert.
Die Vorstellung des neuen iPhones wird in diesem Jahr ausnahmsweise nicht von Apple-Chef Steve Jobs übernommen. Der CEO hatte erst kürzlich eine krankheitsbedingte Auszeit angekündigt.
Bislang sind erst wenige Details zu dem möglichen neuen Smartphone aufgetaucht. Laut bisherigen Gerüchten soll das iPhone 5 Multitouch-Gesten unterstützen, die eine Gestensteuerung mit bis zu fünf Finger erlaubt. Die neue Steuerungsmethode soll zudem den Home-Button ersetzen - das Gerät würde damit über keine direkten Steurungstasten verfügen. Alternativ könnte auch ein zusätzliches Multitouch-Bedienfeld zum Einsatz kommen.
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Die Deutsche Telekom wird noch 2011 Smartphones mit NFC-Chip (Near Field Communication) vertreiben. Das gab der Netzbetreiber auf seiner Pressekonferenz auf dem Mobile World Congress (MWC) bekannt. Demnach werden die ersten NFC-Handys bereits 2011 in Deutschland und Polen zu haben sein. Die Geräte sollen unter anderem das mobile Bezahlen ("Mobile Wallet"), den Ticket-Kauf und die Teilnahme an Bonusprogrammen unterstützen. Mitte des Jahres 2011 werden laut Meldung die ersten "NFC-Schalter" aufgestellt.
Wie das US-Blog Phonescoop.com berichtet, soll die Deutsche Telekom in diesem Zusammenhang auch das Apple iPhone 5 mit NFC-Chip bestätigt haben. Laut Quelle wurden Samsung und Apple als Partner für die ersten NFC-Handys genannt. Ferner sollen RIM (BlackBerry) und LG gegen Ende des Jahres folgen.
iPhone 5 mit NFC so gut wie sicher
Erste Meldungen, dass das iPhone 5 einen NFC-Chip mitbringt, waren im August 2010 aufgetaucht und dann erneut Ende Januar 2011, nachdem ein Bloomberg-Analyst das Gerücht bestätigt hatte (wir berichteten).
Hintergrund: Near Field Communication (NFC) ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch zwischen elektronischen Geräten durch das Auslesen eines an einem Lesegerät vorbeigeführten NFC-fähigen Funkchips, der im jeweiligen Gerät (Handy, Schlüsselkarte usw.) verbaut ist. In Japan gehört diese Technologie schon längst zum Alltag und wird von vielen Handy-Nutzern als Zahlungssystem genutzt.
Technisch auf dem neuesten Stand?
Überhaupt scheint Apple den aktuellen Gerüchten zufolge technisch mit dem nächsten iPhone ganz oben mitzuspielen. Das Display soll von den aktuellen 3,5 Zoll auf stattliche 4,0 Zoll anwachsen, wodurch das iPhone 5 zum aktuellen Handy-König Samsung Galaxy S aufschließen würde. Einen möglichen Hinweis, wie Apple den benötigten Platz gewinnen könnte, liefert iOS 4.3. Die neue Version des iPhone-Betriebssystems enthält eine Multitouch-Geste, die den Home Button ersetzt und so überflüssig machen könnte.
Außerdem ist Apple derzeit auf der Suche nach einem Experten für LTE. Das nächste iPhone könnte also mit dem 4G-Standard ausgestattet werden und so Internet-Surfen mit Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde unterstützen. Dem steht allerdings entgegen, dass der während Steve Jobs krankheitsbedingter Auszeit amtierende Apple-CEO Tim Cook die Implementierung von LTE erst vor wenigen Wochen als zu kompliziert bezeichnete.
Terminplan: Das Moscone Center in San Francisco meldet für Juni mehrere Firmen-Veranstaltungen.
iPhone 5 kommt – nur wann?
Selbstverständlich wird bei Apple-Produkten nicht nur gerne und viel über die Hardware spekuliert, sondern auch über das Erscheinungsdatum. Wann genau es beim iPhone 5 soweit sein wird, hält der Konzern aus Cupertino natürlich noch geheim, doch es gibt bereits einen kleinen Hinweis: Vom 5. bis 9. Juni findet in San Francisco die diesjährige Ausgabe der Mac-Entwickler-Konferenz MWDC statt – und bislang wurde jedes iPhone im Rahmen dieser Veranstaltung präsentiert. Wer also auf ein neues iPhone wartet, wird wahrscheinlich Anfang Juni seinen Wunsch erfüllt bekommen.
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Ein neues Apple-Patent beschreibt eine spezielle Aufladetechnik, die längere Laufzeiten von Handys und anderen elektronischen Geräten ermöglichen soll. Das CC-CV genannte Verfahren erhöht die Energiedichte und damit die Leistungsfähigkeit von Akkus.
Die als constant-current constant voltage (CC-CV) bezeichnete Technik soll nicht nur die Laufzeit verlängern, sondern gleichzeitig auch kompaktere Energiezellen ermöglichen. Dabei wird der Akku nicht konstant, sondern stufenweise wieder aufgeladen. Die Stromstärke variert dabei in Abhängigkeit vom Ladestand des Akkus und von der Umgebungstemperatur. So soll die Energiedichte in den Zellen des Akkus erhöht werden.
Mit dieser Technik könnte Apple Geräte wie das iPad oder das iPhone noch kompakter bauen oder die Akkulaufzeit verlängern. Allerdings ist nicht bekannt, in welchem Entwicklungsstadium sich CC-CV befindet. Bis zur Marktreife könnte es noch Jahre dauern.
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Apple soll für das iPhone 5 ein neues Design verwenden. Das iPhone 4 habe zu viele Probleme gemacht. Das hat eine chinesische Zeitung von Zulieferern erfahren.
Apple soll sich beim iPhone 5 auf seine Anfänge besinnen. Das neue iPhone bekommt keine Glasrückseite wie das iPhone 4 sondern ein Aluminiumgehäuse, berichtet die chinesische Zeitung Economic Daily Times. Der Design-Wechsel soll viele Probleme auf einmal lösen.
Die Glasrückseite wäre zu schwer und zu anfällig für Kratzer. Außerdem hatte Apple angeblich große Schwierigkeiten bei der Herstellung der weißen Variante des iPhone 4 und gab die Produktion schließlich auf. Das iPhone 5 soll nach Wissen der Zeitung wieder eine Rückseite aus Aluminium bekommen, wie sie das iPhone der ersten Generation schon hatte. Das Design orientiere sich am aktuellen iPod Touch.
Auch die Antenne bekomme einen neuen Platz. Beim iPhone 4 hat Apple sie in den Rahmen des Gehäuses integriert. Berührt man die ungeschützte Antenne an bestimmten Punkten, geht der Empfang stark zurück bis hin zum totalen Verlust des Signals. Das Phänomen hat bereits den Namen Todesgriff bekommen.
Die neue Antenne soll statt dessen hinter dem Apple-Logo auf der Rückseite platziert werden. Das bestehe im Unterschied zur Alu-Rückseite aus Kunststofff, den die Funkwellen leicht passieren können. Das Prinzip wendet Apple auch schon bei seinen aktuellen iMacs und Macbook Pro an, die ebenfalls zum großen Teil aus Aluminium bestehen.
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Apple wird im April zu einer Pressekonferenz einladen, so die Gerüchte. Auf der Veranstaltung sollen das neue Betriebssystem iOS 5 und eine überarbeitete Version von MobileMe vorgestellt werden.
Apple soll das neue System iOS 5 für iPhone, iPad und iPod Touch schon im April vorstellen. Außerdem werde eine überarbeitete Version des Synchronisationsdienstes MobileMe gezeigt, berichtet das Blog macerkopf.de mit Berufung auf Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen. Ihnen zufolge wird Apple in der 14. oder 15. Kalenderwoche des Jahres 2011 zu einer Pressekonferenz in die Unternehmenszentrale nach Cupertino einladen, um die Software-Neuheiten zu präsentieren.
Apple nutzte auch im vergangenen Jahr den Frühlingsmonat, um eine Vorschau auf iOS 4 zu geben, was als Bestätigung der Gerüchte gewertet werden kann. Die neue Version des Betriebssystems kam dann zusammen mit dem iPhone 4 im Juni heraus. Auch iOS 5 wird vermutlich im Sommer mit dem iPhone 5 erscheinen. Was beim nächsten Apple-Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod Touch neu hinzukommt, verrät auch das Blog nicht. Vielleicht bekommen das iPad und das iPad 2 dann die erweiterte Gestensteuerung, die Apple bereits in die ersten Testversionen von iOS 4.3 integriert hatte?
Der Dienst MobileMe soll nach Informationen des Wall Street Journal in Zukunft kostenlos angeboten werden. Die US-Zeitung nannte aber keinen Zeitpunkt. Somit ist noch unklar, ob es schon mit iOS 5 soweit sein wird. Bisher kostet die Mitgliedschaft 79 Euro im Jahr. Dafür bekommt der Nutzer Speicherplatz im Internet, auf dem Kontakte, Termine und Nachrichten sowie Fotos und andere Daten abgelegt werden können. Außerdem lassen sich über den Dienst iPhone und iPad aus der Ferne administrieren und wiederfinden, falls sie verloren gehen.
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Es gibt neue Hinweise auf Chipsatz und Prozessor des iPhone 5. Sie wurden im neuen iOS 4.3 gefunden. Anscheinend stattet Apple auch das iPhone 5 mit einem Dualcore-Prozessor aus.
Die ersten Gerüchte über die Ausstattung des iPhone 5 scheinen bestätigt. Gestern Abend hat Apple das Update auf iOS 4.3 für iPhone, iPad und iPod Touch zum Download bereitgestellt. Das Betriebssystem enthält auch Informationen über die Technik der Geräte. Häufig sind darin Hinweise auf weitere Modelle versteckt, die gerade entwickelt werden. So auch beim aktuellen iOS 4.3.
Tief versteckt im Systemkern von iOS 4.3 wurde der Projektname des iPhone 5 und die Prozessorbezeichnung gefunden. Das neue iPhone heißt bei Apple intern N94AP und es hat den Chipsatz S5L8940. Das iPad 2 hat den gleichen Chipsatz. Von Apple wissen wir, dass der offiziell A5 genannte Chip einen Dualcore-Prozessor enthält.
Das iPhone 4 trägt übrigens die Projektbezeichnung N90AP und ist mit dem Chipsatz S5L8930 ausgestattet. Die CDMA-Variante nennt Apple intern N92AP.
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Die Entwicklungsphase des iPhone 5 ist abgeschlossen, in Kürze beginnt die Massenfertigung. Das berichtet das Blog 9to5mac.com. Es hat auch neue Details über das Aussehen des neuen iPhone erfahren.
Das iPhone 5 soll doch keine gerundete Rückseite bekommen wie der iPod Touch. Nach Angaben von 9to5mac.com ist die Rückseite der nächsten iPhone-Generation genauso flach wie beim iPhone 4. Das hat das Blog von einer Quelle erfahren, "die sich bereits in der Vergangenheit als verlässlich erwies", so die Website. Sie bestätigt jedoch frühere Gerüchte, dass Apple statt Glas wie beim iPhone 4 wieder Metall wie beim ersten iPhone verwendet.
Nach Angaben von 9to5mac ist die Entwicklungsphase beim iPhone 5 abgeschlossen. Erste Prototypen wurden beim Auftragsfertiger Foxconn gesichtet und die Massenproduktion beginnt in Kürze. Die Muster hätten ein deutlich größeres Display als alle Modelle zuvor, so die Quelle. Genaue Angaben konnte sie zwar nicht machen, aber anscheinend wächst der Touchscreen beim iPhone 5 tatsächlich auf 4 Zoll. Das legten bereits das Foto einer Frontplatte und eine Designvorlage für Hersteller von Zubehör nahe. Die Außenmaße des neuen iPhone seien aber mit denen des Vorgängers vergleichbar.
Außerdem soll das iPhone 5 nach anderen Gerüchten mit dem gleichen Dualcore-Prozessor und Grafik-Chip ausgestattet sein, der auch im iPad 2 steckt. Die Antenne bekommt außerdem nach Informationen der chinesischen Zeitung Economic Daily Times einen anderen Platz bekommen und dadurch weniger anfällig für den Todesgriff werden. Sie berichtete auch, dass Apple sich bei der Vermarktung des iPhone 5 auf die weiße Variante konzentriert. Sie ist beim iPhone 4 sehr selten, angeblich gibt es Probleme bei der Produktion.
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Erst vor wenigen Tagen hat Apple das Update auf iOS 4.3 für iPhone, iPad und iPod Touch herausgebracht. Nun gibt es erste Gerüchte über eine nächste Aktualisierung. Die wird jedoch weit weniger umfangreich ausfallen, hat das Mobilfunk-Blog BGR erfahren.
Nach Angaben der Website bringt Apple in Kürze ein weiteres Update für das iPhone, den iPod Touch und das iPad heraus. Die Aktualisierung auf iOS 4.3.1 behebt vorwiegend Fehler im Betriebssystem, die sich bei der Entwicklung von iOS 4.3 eingeschlichen haben. Außerdem enthält sie ein neues Baseband für das iPhone 3GS und das erste iPad. Das Update soll in ein bis zwei Wochen veröffentlicht werden.
Nach Informationen des Blogs repariert Apple unter anderem ein Problem, das bei Handy und Tablet zum Absturz führt, wenn große Datenblöcke von der SIM-Karte gelesen werden müssen. Außerdem behebt das Update ein Problem mit der Anmeldung in bestimmten Netzwerken, so das Blog. Ebenso einen Fehler, durch den das Gyroskop des iPad 2 für die Oberfläche von iOS und Zusatzprogramme nicht erkennbar ist. Zuletzt soll die Sicherheitslücke geschlossen werden, mit deren Hilfe der aktuelle Jailbreak von iOS 4.3 möglich ist.
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Im Internet verdichten sich die Gerüchte um den Releasetermin des iPhone 5. Verschiedene Medien berichten, Apple werde sein neuestes iPhone-Modell nicht auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) vorstellen. Der diejährige WWDC findet vom 6. bis zum 10. Juni in San Francisco statt. Marketing-Chef Phil Schiller kündigte jedoch an, lediglich einen Ausblick auf die Zukunft der Betriebssysteme iOS und Mac OS X Lion geben zu wollen.
Somit würde es sich bei der diesjährigen WWDC um eine reine Software-Veranstaltung handeln. Bisher hatte Apple auch immer neue Hardware im Rahmen des Events präsentiert. Dementsprechend ist es sehr wahrscheinlich, dass das iPhone 5 dort nicht vorgestellt wird. Allerdings wird es auf der WWDC wahrscheinlch Details zu iOS 5 zu sehen geben. Die fünfte Version von Apples mobilem Betriebssystem soll zahlreiche Cloud-basierte Funktionen enthalten.
Unterdessen berichtet das Online-Portal Techcrunch.com, dass Apple das iPhone 5 sogar erst im Herbst vorstellen könnte.
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iOS 5 mit Spracherkennung und iPhone 5 mit LTE Apple soll grundlegend neue Funktionen in iOS 5 integrieren. Neben einer stärkeren Vernetzung mit dem Internet bekommt die nächste Generation des Betriebssystems auch eine intelligente Spracherkennung, berichtet das Blog Techcrunch. Außerdem plane Apple, das iPhone 5 mit dem neuen Funkstandard LTE auszurüsten.
Nach den Gerüchten, dass Apple die Vorstellung des iPhone 5 verschiebt, wird nach Gründen gesucht, warum das Unternehmen seinen Release-Rhythmus nicht einhält. Schuld soll unter anderem iOS 5 sein, die nächste Generation des Betriebssystems für iPhone, iPad und iPod Touch. Apple hätte grundlegende, neue Funktionen geplant, deren Integration mehr Zeit benötigt. Neben einer stärkeren Vernetzung mit dem Internet und dazu passenden Streaming-Diensten soll es auch eine systemweite Spracherkennung bekommen. Das berichtet das IT-Blog Techcrunch.
Die Technologie dazu soll von Siri stammen, einem kleinen Startup, das Apple Anfang 2010 gekauft hat. Siri hat die iPhone-App Siri Assistant entwickelt. Über sie kann nach Restaurants, Telefonnummern, Konzerten oder dem nächstgelegenen Café gesucht werden. Der Siri Assistant akzeptiert neben Texteingabe auch Sprachbefehle und soll dazu eine Art künstlicher Intelligenz benutzen.
Dazu spekuliert das Blog, dass Apple schon in das iPhone 5 LTE integrieren möchte, den Mobilfunkstandard der nächsten Generation. Doch noch würden die dazu passenden Chipsätze fehlen. Je später Apple das nächste iPhone herausbringe, desto höher ist die Chance, dass es bereits mit einem neuen Chipsatz von Qualcomm ausgestattet ist, der den Funkstandard unterstützt. Die bisher vorgestellten Lösungen hätten Apple noch nicht überzeugt. Nach Angaben von Interimschef Tim Cook würden sie "Design-Kompromisse erfordern, zu denen Apple nicht bereit sei".
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Das iPhone 5 wird offenbar mit einem Bildsensor von Sony ausgestattet sein, der Fotos mit bis zu acht Megapixeln ermöglichen soll. In einem Interview mit dem "Wall Street Journal" hat Sony-Geschäftsführer Howard Stringer durchsickern lassen, dass es aufgrund des Erdbebens in Japan zu Verzögerungen bei der Herstellung eines Kamerasensors für Apple komme. Bisher bezog der US-Konzern die Sensoren für seine iPhone-Modelle von Omnivision.
Die Aussage des Sony-Chef lässt nun darauf schließen, das Sony künftig als Lieferant für Apple tätig sein wird. Dies könnte auch ein Grund sein, warum sich die Auslieferung des neuen iPhone-Modells um ein paar Monate verschiebt. In diesem Jahr wurde das iPhone 5 nämlich nicht wie erwartet im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) präsentiert.
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Ein Sony-Manager bestätigt die Gerüchte über eine Verschiebung des Verkaufsstarts vom iPhone 5 und gibt versehentlich weitere Details über die nächste Generation des Apple-Handys preis. Ursprünglich sollte das Modell wohl schon Anfang August in Deutschland erhältlich sein. Das behauptet ein Online-Shop.Apple spendiert dem iPhone 5 eine 8-Megapixel-Kamera von Sony. Das rutschte Sir Howard Stringer, Chef des Unternehmens, während einer Podiumsdiskussion heraus. Er erzählte im Gespräch mit Walt Mossberg vom Wall Street Journal, dass mehrere Fabriken des Unternehmens in Japan von dem Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami betroffen seien, darunter auch ein Werk in Sendai, das Kamera-Sensoren für Apple produziere.
Die Fabrik stelle die beste und modernste Sensortechnik von Sony her, fügt Stringer hinzu. Dabei handelt es sich wohl um die Exmore-R-Reihe, die auch das Tochterunternehmen Sony Ericsson beim Xperia Arc verwendet. Dieser Backsite-Illuminated-Sensor ist nach Angaben des Unternehmens doppelt so lichtempfindlich wie herkömmliche Kamera-Chips und glänzte in unserem Test mit richtig guten Fotos. Es gibt ihn in Auflösungen von 16 Megapixel und 8 Megapixel.
Immer wieder tauchen Gerüchte auf, dass Apple sein iPhone 5 in diesem Jahr später vorstellt und in den Handel bringt. Zum einen sollen Komponenten knapp sein, weil die japanischen Hersteller wegen des Erdbebens und dem Tsunami ihre Produktion eingestellt oder gedrosselt haben. Zum anderen plane Apple größere Neuerungen für das kommende Betriebssystem iOS 5, deren Entwicklung ebenfalls mehr Zeit benötige. Davon unbeeindruckt behauptet der Online-Händler handytick.de, dass das iPhone 5 ab 2. August 2011 in Deutschland erhältlich ist. Es soll in Schwarz und in Weiß herauskommen sowie mit 16, 32 und sogar 64 Gigabyte Speicher. Einen Preis hat er aber noch nicht angegeben und als Platzhalter dient noch ein Bild vom aktuellen iPhone 4.
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iPhone 5 mit 3D-Kamera
Der Redefluss über das iPhone 5 scheint nicht zu versiegen. Laut neuesten Gerüchten soll der iPhone-4-Nachfolger sogar über eine 3D-Kamera verfügen mit der sich 3D-Fotos und -Videos aufnehmen lassen. Erst vor wenigen Tagen gab es Spekulationen, Apples neues Kult-Handy in der fünften Generation sei mit einer 8-Megapixel-Kamera von Sony ausgestattet.
Apple hat offenbar ein neues Patent angemeldet, dass Ihnen den Einbau von 3D-Kamera in mobilen Geräten sichert. Durch diese Meldung wird zussätzlich Benzin ins Feuer gekippt. Es bleibt jedoch abzuwarten ob die 3D-Technik bereits im iPhone 5 zum Einsatz kommt.
Denn dafür müsste Apple auch ein entsprechendes 3D-Display verbauen um die aufgenommenen Bilder auch in 3D betrachten zu können. Jedoch gibt es derzeit noch keinerlei Hinweise auf ein 3D-Display.
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Es sind nun weitere Fotos aufgetaucht, die angeblich den neuen iPod Touch 5G zeigen. Wie bei den ersten Bildern wird die Echtheit angezweifelt. Genaueres wird man wohl erst wissen, wenn Apple die neue Generation von iPhone und iPod Touch vorstellt.
iPod Touch 5G: Sehr dünne Bauform |
Vor einer knappen Woche gab es erste Fotos, auf denen angeblich der iPod Touch der 5. Generation (iPod Touch 5G) zu sehen ist. Sie zeigten einen Apple-Player mit berührungsempfindlicher Menütaste. Diese Neuerung ist auch auf den neuen Aufnahmen vorhanden, die dem Blog 9to5mac.com zugespielt wurden. Zwar vermutet die Seite, dass es sich dabei wieder um Fake-Bilder handelt, ein Grund wird allerdings nicht angegeben.
Die Bilder sind wesentlich schärfer als die alten und zeigen die Touch-Taste in Nahaufnahme. Allerdings ist diesmal nur die Vorderseite zu sehen. Die zuvor veröffentlichten Bilder zeigten außerdem die Rückseite aus Metall und die darin eingelassene Kamera sowie eine Frontkamera für Facetime-Telefonate. Gerüchte besagen zudem, dass der Musikspieler mit 128 Gigabyte Speicherplatz und einem 3,5-Zoll-Display auf den Markt kommt.
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zain334
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Die Wahscheinlichkeit, dass Apple das neue iPhone erst im September und nicht zur Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni vorstellen wird, nimmt zu.
Die aktuellen Informationen stammen von dem Marktforschungsinstitut Avian Securities, die dies angeblich von einem asiatischen Zulieferer erfahren hat. Demnach startet die Produktion des iPhone 5 im September und der früheste Verkauftermin würde sich damit auf Ende 2011 verschieben.
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bertu
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