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sicilfiano
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Sky Deutschland AG veröffentlicht Ergebnisse für das 1. Quartal 2010

Highlights Q1 2010:

• Umsatz aus Abonnements im Jahresvergleich um 20,2 Prozent gestiegen
• Brutto-Abonnentenzuwachs im Jahresvergleich von 10,1 Prozent
• Rollierende Zwölf-Monats-Kündigungsquote um 1,4 Prozent im Jahresvergleich gesunken; annualisierte Kündigungsquote im ersten Quartal unter 20 Prozent
• ARPU steigt weiter auf 28,85 € (vier Euro höher als in Q1 2009)
• Neue Triple-Play-Kooperation mit Kabelnetzbetreiber NetCologne

Wesentliche Kennzahlen Q1 2010:
• Gesamtumsatz von 234,7 Mio. € (Q1 2009: 232,7 Mio. €)
• EBITDA: -64,5 Mio. € (Q1 2009: -29,8 Mio. €)
• Bruttozuwachs von 123.000 Abonnenten (Q1 2009: 112.000)
• Nettozuwachs von 1.000 Abonnenten (Q1 2009: Nettoverlust von 28.000 Abonnenten)
• Rollierende 12-Monats-Kündigungsquote auf 21 Prozent gesunken (Q1 2009: 22,4 Prozent)

Neue Innovationsinitiativ e:
• Sky+: maßgeschneiderter digitaler HDTV-Festplattenrekorder für das hochwertige Sky Programm
• Sky Multiroom: Sky Programme in mehreren Räumen gleichzeitig nutzbar
• Drei großartige neue Sky HD-Programme ab August: Sky Sport HD2, Sky Cinema Hits HD, Sky Action HD
• Sky überall: Fernsehen und mehr auf mobilen Endgeräten – Start mit dem iPad im Laufe dieses Monats


München, 12. Mai 2010. Die Sky Deutschland AG verzeichnete Ende März 2010 2,471 Millionen Abonnenten. Brutto gewann das Unternehmen während des ersten Quartals 123.000 Abonnenten hinzu, 10,1 Prozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres (Q1 2009: 112.000). Die rollierende Kündigungsquote ist im ersten Quartal auf 21 Prozent weiter gesunken. Im ersten Quartal 2009 hatte sie 22,4 Prozent betragen. Die annualisierte Kündigungsquote im ersten Quartal liegt jetzt unter 20 Prozent. Das Nettowachstum im ersten Quartal 2010 liegt bei 1.000 Abonnenten (Q1 2009: Nettoverlust von 28.000 Abonnenten). Der ARPU (Umsatz pro Abonnent) setzte sein starkes Wachstum fort und ist im ersten Quartal 2010 auf 28,85 € gestiegen (Q1 2009: 24,85 €). Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass die neue Angebots- und Preisstruktur sowohl durch bestehende Abonnenten als auch durch Neukunden in Verbindung mit der vergrößerten Akzeptanz des HD-Angebots gut angenommen wurde.

Im ersten Quartal hat die Sky Deutschland AG den Gesamtumsatz auf 234,7 Mio. € gesteigert (Q1 2009: 232,7 Mio €). Durch das Wachstum bei den Laufzeitabonnenten sowie durch den starken Anstieg beim ARPU ist der Umsatz aus Abonnements um 20,2 Prozent gestiegen. Der Anstieg wurde allerdings hauptsächlich durch den Rückgang der nicht periodisch wiederkehrenden und der Wholesale-Umsätze aus dem ersten Quartal 2009 nahezu ausgeglichen. Die Kosten im ersten Quartal sind aufgrund der höheren Ausgaben für die Übertragung der Bundesliga und anderer Programmrechte sowie durch höhere Vermaktungskosten aufgrund verstärkter Marketing- und Vertriebsaktivitäten auf 309,4 Mio. € gestiegen (Q1 2009: 277,4 Mio. €).
Das EBITDA im ersten Quartal 2010 betrug -64,5 Mio. € (Q1 2009: -29,8 Mio €) und der Verlust nach Steuern für das erste Quartal 2010 97,0 Mio. € (Q1 2009: Verlust von 80,0 Mio. €).

Am Ende des Quartals betrugen die Nettoverbindlichkeit en 139,9 Mio. € (31.12.2009: 162,4 Mio. €).
Operative Erfolge
Im April hat Sky Deutschland eine neue Marketing-Kampagne mit dem Botschafter Moritz Bleibtreu gestartet. Ziel der Kampagne ist es, die außerordentliche Qualität und den Mehrwert des Programms von Sky,sowie das jederzeit besondere Fernseherlebnis zu allen Einschaltzeiten zu vermitteln.

Am 1. April hat sich Sky Deutschland die Live-Pay-TV-Rechte für alle Spiele der Österreichischen Fußball-Bundesliga für Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Liechtenstein und Luxemburg gesichert. Mit dem neuen erweiterten Drei-Jahres-Vertrag verfügt Sky über die exklusiven Rechte für die Österreichische Bundesliga bis zur Saison 2012/2013 und ist der einzige TV-Sender, der alle Spiele live überträgt.

Am 4. Mai hat Sky Deutschland den Start einer Vertriebs- und Vermarktungskooperat ion mit NetCologne bekanntgegeben. NetCologne bündelt verschiedene eigene Produkte mit einem Sky Abonnement zu einem Triple-Play-Angebot. Die Zusammenarbeit mit NetCologne ist ein Musterbeispiel für Vertriebs- und Vermarktungskooperat ionen, wie sie auch mit weiteren Netzbetreibern diskutiert werden.
Neue Innovationsinitiativ e
Seit der letzten Woche ist Sky+ erhältlich, der optimal auf das Sky Programm zugeschnittene, neue digitale HDTV-Festplattenrekorder von Sky. Sky+ sorgt durch zahlreiche Funktionen für optimale Flexibilität und besten Komfort. Die Zuschauer können Sendungen bequem per Knopfdruck über die Fernbedienung aufnehmen; eine einzigartige Serienaufnahmefunkti on sorgt dafür, dass Sky Abonnenten nie wieder ihr Lieblingsprogramm verpassen. Das Gerät gibt es zunächst nur für Satellitenempfang; eine Kabelvariante ist noch für dieses Jahr in Planung.

Außerdem startet diesen Sommer Sky Multiroom. Sky Multiroom bietet den Kunden die Möglichkeit, zu einem ermäßigten Preis Sky in verschiedenen Räumen gleichzeitig nutzen. Sky zeigt damit einmal mehr, dass es das familienfreundlichst e Entertainment-Unternehmen in Deutschland und Österreich ist.

Mit drei neuen, hochwertigen HD-Programmen in echtem HD – Sky Sport HD2, Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD, die im August auf Sendung gehen – erweitert Sky sein HD-Angebot auf insgesamt zehn Sender und wird in naher Zukunft einen weiteren HD-Kanal starten, der sich derzeit noch in der Planung befindet. Sky bietet schon heute das umfangreichste HD-Angebot in Deutschland und Österreich und baut damit seine führende Rolle als Anbieter echter HD-Programme weiter aus.

Zusätzlich plant Sky noch für dieses Jahr neue und spannende mobile Services und Applikationen, so dass die Qualitätsprogramme von Sky jederzeit und überall verfügbar sein werden. Zum Auftakt soll Ende dieses Monats ein spezielles Sky Angebot für das iPad auf den Markt kommen.

Brian Sullivan, Vorstandsvorsitzende r der Sky Deutschland AG: „Mich ermutigen unsere Fortschritte und ich sehe den Möglichkeiten von Sky im deutschen und österreichischen Markt mit gespannter Erwartung entgegen. In den vergangenen neun Monaten seit dem Start von Sky haben wir schon Einiges erreicht, aber es gibt noch Vieles zu tun. Diese Innovationen sind ein weitere Schritt, um unser Angebot noch werthaltiger zu gestalten, unsere Kunden zu binden und Sky weiter als beste Auswahl für Entertainment in Deutschland und Österreich zu positionieren. Sky Deutschland ist der einzige Anbieter von echten Premiuminhalten – führend bei Sportübertragungen, Spielfilmen und bei HD. Unsere Kunden verdienen besonderes Fernsehen und wir liefern es ihnen täglich aufs Neue. Und wir werden in Zukunft noch mehr attraktive kundenorientierte Innovationen einführen.“


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sicilfiano
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DFB-Pokalfinale war Quotenhit am Samstag
Das DFB-Pokalfinale hat für eine zweistellige Millionen-Quote im Fernsehen gesorgt. Das berichtet der ARD-Teletext. 10,09 Millionen Fußballfans haben demnach den 4:0-Sieg des FC Bayern München gegen Werder Bremen im ZDF verfolgt. Die Live-Übertragung aus dem Berliner Olympiastadion erreichte damit am Samstagabend einen Marktanteil von 33,2 Prozent. Zum Vergleich: Den Film "Der See der Träume", der parallel im ARD-Hauptprogramm gesendet wurde, kam auf gut vier Millionen Zuschauer bzw. einen Marktanteil von 13,0 Prozent.
quelle:satnews


Landesmedienanstalten eröffnen gemeinsame Geschäftsstelle
Die 14 Landesmedienanstalten haben ab morgen eine gemeinsame Anlaufstelle in Berlin. In der neuen gemeinsamen Geschäftsstelle koordinieren zunächst 10 Mitarbeiter bundesweite Aufgaben, wie der ARD-Teletext berichtet. Dazu gehören dem Bericht zufolge die Zulassung und Aufsicht von Programmen sowie die Arbeit der Gremienvorsitzenden.
quelle:satnews


Kicker: TV-Sender mit neuem Bundesliga-Spielplan zufrieden
Der neue Spielplan der Fußball-Bundesliga hat sich positiv auf die Einschaltquoten der Sportsendungen im Fernsehen ausgewirkt. Das berichtet der ARD-Teletext unter Berufung auf den Kicker. So registrierte das Aktuelle Sportstudio des ZDF dem Bericht zufolge einen Zuwachs um mehr als 10 Prozent auf 2,33 Millionen Zuschauer. Die ARD-Sportschau am Samstag konnte sich von 5,27 auf 5,44 Millionen Zuschauer steigern, während die Nachberichte in den verschiedenen Dritten Programmen am Sonntagabend im Schnitt 2,4 Millionen Fußballfans verfolgen.
quelle:satnews


Focus: Leo Kirch investiert in Biotechnologie
Medienunternehmer Leo Kirch investiert in Biotech. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist der 83-Jährige gemeinsam mit Unternehmer-Größen wie August Oetker, Verleger Michael Klett und dem Bruder des früheren Innenministers Otto Schily, Konrad, an der Wittener Bitop AG beteiligt. Die Firma wurde von Wissenschaftlern der Privaten Universität Witten/ Herdecke gegründet und befasst sich mit Mikroorganismen für Kosmetik und Medizinprodukte.
Focus beruft sich auf den Jahresabschluss der Kirch-Firma KF 15. Darin gab Kirch für 2008 den Bilanzwert der Beteiligung mit 13,1 Millionen Euro an. Insgesamt gibt KF 15 für 2008 einen Überschuss von 14,9 Millionen Euro an, dreimal mehr als 2007.
Einen zweistelligen Millionenbetrag lässt sich Kirch laut Focus das Projekt „One Ocean Club“ kosten, dass seine Veranstaltungsfirma Moltke Promotion organisiert. Zwei der weltgrößten Kreuzfahrtschiffe sollen während der Fußball-Weltmeisterschaft als schwimmende Hotels vor der Küste Südafrikas liegen. Nach Focus-Informationen sind allerdings erst 40 Prozent der 4600 Schiffsbetten gebucht. Ein Kirch-Sprecher sagte Focus: „Das ganze WM-Geschäft läuft zäh und schleppend.“ Interessenten würden eher kurzfristig entscheiden.
quelle:satnews



Spiegel: Pilawa soll beim ZDF
Nach internen Planungen des ZDF soll es ab September eine neue Sendung mit dem Arbeitstitel "Jörg Pilawa" geben, die am späten Dienstagabend ausgestrahlt wird. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Das ZDF will dort dem Bericht zufolge eine Art öffentlich-rechtliche Variante von "Stern TV" wagen, mit aktuellen Themen, die nicht nur per Talk verhandelt werden.
quelle:satnews

Schönstatt-Bewegung stellt bundesweiten Lizenzantrag für TV-Programm
Die gemeinnützige Schönstatt TV GmbH aus Vallendar bei Koblenz hat laut SatelliFax-Informationen einen bundesweiten Zulassungsantrag für das bereits im Internet ausgestrahlte Programm schoenstatt-tv bei der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) eingereicht und das Konzept auch der Kommission zur Ermittlung der Konzantration im Medienbereich vorgelegt. Gesendet wird ein vorrangig religiöses Programm. Schönstatt, Ortsteil von Vallendar, ist Ursprungsort und Weltzentrum der internationalen "Schönstattbewegung", eine internationale geistliche Erneuerungsbewegung in der katholischen Kirche, zu der über 20 unabhängige Gemeinschaften gehören.
quelle:satnews

Bayerischer Rundfunk schickt angeblich Bayern Plus auf die Mittelwelle
Laut bislang unbestätigten Informationen will der Bayerische Rundfunk schon in dieser Woche die Belegung seiner Mittelwellenfrequenzen 801 und 729 kHz ändern. Anstelle des Jugendradios on3radio soll künftig die Schlager- und Volksmusikwelle Bayern Plus auf der Mittelwelle übertragen werden. on3radio ist weiter über DAB, Satellit, Kabel und Internet zu hören. Ab Herbst soll es angeblich zusätzliche Fenster des Jugendprogramms in Bayern 2, und damit auch auf UKW, geben.
quelle:satnews

Verona Pooth kehrt ins TV zurück
TV-Entertainerin Verona Pooth kehrt nach gut zwei Jahren Abstinenz ins Fernsehen zurück: Für den Privatsender RTL II wolle sie noch im Mai die Dreharbeiten für eine neue Staffel der Reihe "Engel im Einsatz" aufnehmen, teilte der Sender mit.


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Kirchentagsprojekt von bvbam und ALM erfolgreich beendet
Nach fünf Tagen Ökumenischer Kirchentag in München ist das Fazit am Gemeinschaftsstand von bvbam und ALM durchweg positiv. „Ich hätte nicht erwartet, dass so viele Menschen mit sehr detailliertem Informationsinteresse an Bürger- und Ausbildungsmedien unseren Kirchentagsstand besuchen“ sagt erschöpft, aber zufrieden, Elfriede Walendy, die als Mitarbeiterin der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) am Bürgermedienstand fast ununterbrochen Gespräche führte.
bvbam-Vorsitzender Georg May betont das große Engagement der freiwilligen Berichterstatter: „Die Radioproduzenten von Radio Bermudafunk Mannheim und die TV-Teams von h1-Fernsehen aus Hannover, sowie dem Bennohaus Münster sind fünf Tage von morgens bis abends über den Kirchentag gegangen und haben sehr interessante Berichte geliefert. “Angela Merkel, Anselm Grün, Gesine Schwan, Margot Käßmann u. a.“ standen vor den Mikrofonen der Bürgermedienredakteure.
Die meisten Radio- und TV-Beiträge sind den etwa 160 Bürger- und Ausbildungssendern via Internet noch während des Kirchentags zur Ausstrahlung zur Verfügung gestellt worden. Einige Aufnahmen und Interviews werden noch als Rückblick erstellt und ausgestrahlt. Alle Beiträge können auf der Website angesehen bzw. angehört werden.
Die Macher von bvbam und ALM sind sich einig, dass der Kirchentag eine wunderbare Chance war über Bürger- und Ausbildungsmedien zu informieren und sind sich schon jetzt sicher, dass sie mit ihrem Stand auch beim nächsten Kirchentag wieder dabei sein wollen.
quelle:satnews


Jürgen Brautmeier zum Vorsitzenden der EPRA gewählt
Jürgen Brautmeier, künftiger Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), ist seit dem 13. Mai 2010 Vorsitzender der Europäischen Plattform der Regulierungsbehörden (EPRA). Er wurde in Barcelona zum Nachfolger von Dunja Mijatovic (Bosnien und Herzegovina) bestimmt, die im März 2010 zur neuen Beauftragten für Medienfreiheit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ernannt worden war. Brautmeier war bislang erster stellvertretender Vorsitzender der EPRA.
Neuwahlen des Vorstandes stehen turnusmäßig im Frühjahr 2011 an, weshalb Brautmeier den Vorsitz bis dahin kommissarisch wahrnimmt. In der EPRA sind insgesamt 52 Regulierungsinstitutionen aus über 40 Ländern vertreten. Sie existiert seit 1995. Jürgen Brautmeier war einer ihrer Mitgründer.
quelle:satnews


103.3-Ihr Lokalradio vor dem Start
Am 20. Mai startet 103.3-Ihr Lokalradio auf der ehemaligen UKW-Frequenz von Radio FDZ, 103,3 MHz. Das berichtet der Medienspezialist Peter Kruse. Die Anschrift des Senders lautet: Cubanzestraße 19b, 18211 Ostseebad Kühlingsborn, Telefon: 038293-415675, Fax: 038293/415769. Auf der Internetseite gibt es auch einen MP3-Livestreams des neuen Lokalsenders aus Mecklenburg-Vorpommern.
quelle:satnews


Eutelsat unterstützt Modellprojekt in Baden-Württemberg mit Breitbanddienst Tooway
Eutelsat beteiligt sich mit dem satellitengestützten Breitbandsystem Tooway seiner Tochter Skylogic am gestern gestarteten landesweiten Modellprojekt 'Breitbanderschließung des Ländlichen Raums mit Satelliten' mit über 150 Haushalten zur Satellitentechnik in Baden-Württemberg. Mit dem Tooway System erhalten Nutzer sofort und flächendeckend einen bis zu 3,6 MBit/s schnellen, vollwertigen Internetzugang. Darüber hinaus nutzen rund 90 Prozent der Haushalte, die sich im Rahmen des Projektes vor Ort für das Tooway System entschieden, damit mögliche Zusatzdienste wie Telefonie und TV-Empfang.
"Die Satellitentechnik ist ein wichtiger Baustein zur Breitbanderschließung des ländlichen Raums. Sie wird dazu beitragen, allen Bürgerinnen und Bürgern unabhängig von ihrem Wohnort, einen Anschluss an die Datenautobahn zu verschaffen", sagte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, in Forbach (Landkreis Rastatt) anlässlich des Projektstarts. An dem bundesweit ersten Projekt dieser Art nehmen insgesamt über 150 Haushalte in sechs Gemeinden und fünf Landkreisen teil.
Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) koordiniert und begleitet das für die Satellitentechnik bundesweit bedeutsame Projekt und wird die teilnehmenden Haushalte zu ihren Erfahrungen und ihrer Zufriedenheit mit der neuen Technik befragen. "Das Projekt soll Klarheit darüber verschaffen, ob und inwieweit der Satellit als Übertragungsmedium für schnelles Internet von den Beteiligten vor Ort angenommen wird", erklärte der Präsident der LFK, Thomas Langheinrich. Dabei würde die Praxistauglichkeit vor dem Hintergrund der Vorgaben der Europäischen Union im Vordergrund stehen.
„Wir freuen uns über diese bisher im gesamten Bundesgebiet einmalige Initiative des baden-württembergischen Ministeriums für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz und dass sich die Mehrheit der Nutzer für Tooway™ entschied. Die sofort einsetzbare Satellitentechnik kann einen ganz entscheidenden Beitrag zum Schließen der Breitbandversorgungslücken in ganz Deutschland leisten. Im kommenden Jahr können wir Haushalten in ganz Deutschland über unseren neuen Satelliten KA-SAT sogar Zugangsgeschwindigkeiten bis zu 10 MBit/s bieten“, betonte Volker Steiner, Managing Direktor Eutelsat Deutschland.


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sicilfiano
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Roger de Weck neuer Generaldirektor der SRG SSR idée suisse
Der neue Generaldirektor der SRG SSR idée suisse heißt Roger de Weck. Verwaltungsratspräsident Jean-Bernard Münch hat ihn gestern nach der Wahl durch den Verwaltungsrat und deren Genehmigung durch die Delegiertenversammlung der SRG SSR den Medien vorgestellt. Der 56-jährige de Weck wird als Nachfolger von Armin Walpen sein Amt am 1. Januar 2011 antreten. Der "Sternstunden"-Moderator de Weck war Chefredaktor von "Zeit" und "Tages-Anzeiger" und Mitglied der Tamedia-Konzernleitung. Er ist Präsident des Institut de hautes études internationales et du développement (Graduate Institute) in Genf und freier Publizist.
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Udo Neukirchen neuer Direktor Vertrieb und Marketing Deutschland für den satellitengestützten Breitbanddienst Tooway
Udo Neukirchen ist ab sofort Direktor Vertrieb und Marketing für den satellitengestützten Breitbanddienst Tooway in Deutschland. Diesen Dienst für Endverbraucher vertreibt die Eutelsat-Tochter Skylogic inzwischen in 27 europäischen Ländern über ein Netz von fast 60 Distributoren. Die Position wurde neu geschaffen, um die Vertriebsaktivitäten für den Breitbandzugangsservice im deutschen Markt zu intensivieren und die Basis für die erfolgreiche Vermarktung der Dienste des geplanten neuen Eutelsat-Satelliten KA-SAT zu legen. Mit diesem ersten reinen Ka-Band-Satelliten, werden dann schnelle Breitbanddienste mit bis zu 10 MBit/s möglich. Einer der zentralen Märkte für die neuen Dienste ist Deutschland.
quelle:satnews


Thorsten Sandhaus wird neuer Geschäftsführer von Clipfish
Thorsten Sandhaus (35) wird zum 1. Juni neuer Geschäftsführer des Videoclip-Portals Clipfish. Er folgt damit auf Mathias Blüm (38), der das Unternehmen verlässt, um eine neue berufliche Herausforderung in seiner Heimatstadt Berlin anzutreten. Die Clipfish GmbH & Co KG ist ein Tochterunternehmen der RTL interactive GmbH. Thorsten Sandhaus ist seit 2007 bei Clipfish Leiter Business Development und Marketing. Zuvor war der 35-Jährige mit Diplom in Medienmanagement Leiter Marketing bei Moneybookers in London, einem führenden internationalen Anbieter von Online-Bezahlsystemen.
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Schweiz: Neues Podcast-Angebot auf
Ein exklusives Mini-Unpluggedkonzert für die Fahrt zur Arbeit? Und ein DJ-Mix mit den neusten Club-Tunes für den Heimweg? Kein Problem, denn ab sofort können diese und weitere Inhalte von DRS Virus auf den PC oder mp3-Player geladen werden. Viele Hörerinnen und Hörer nutzen Podcasts als Unterhaltung während der täglichen Fahrt im Zug, Bus oder im Auto, weshalb DRS Virus auch seine neuen Podcasts auf eine "reisetaugliche" Länge gestrafft hat. Bei den neuen Podcasts handelt es sich um exklusive Angebote aus dem täglichen Programm – alle zwischen knapp zwei und 20 Minuten lang.
DRS Virus-Podcasts:
- Neu: "Vo 7 bis Flink" - das Sprachgewitter der Wort- und Musikakrobaten Sibe und DJ Flink
- Neu: "DJ Mental X Essential Tunes" - die angesagtesten Club-Tunes im Überblick
- Neu: "Wochenrückrap" - bissige Rhymes von Rapper Schmed zur aktuellen Woche
- "Pendler Mix" - der Feelgood-Soundtrack, gemixt von The Famous Goldfinger Brothers
- "Neuer Sound" - neue und andere Musik entdecken, nur für Kenner und Genießer
- "Bounce" - die No 1-HipHop-Radioshow der Schweiz zum Mittragen
- "DJ Mixes Mental X" - der neuste elektronische Sound, live gemixt von Mental X
- "CH-Gschnätzlets" - Schweizer Musiknews, innovative heimische Artists und ihre Musik
- "Schweizer Musik unverstärkt" - die kleine feine Unplugged-Show mit exklusiven Songs
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RBB-Medienmagazin: Zukunft der BBC in Berlin offen
Derzeit ist nach einem Bericht des RBB-Medienmagazins offen, ob die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) die Lizenz des BBC World Service für die Berliner Frequenz 90,2 MHz, die am 7. November ausläuft, nochmals verlängern wird. MABB-Direktor Hans Hege sagte dem Bericht zufolge, es stelle sich die Frage, ob Auslandsrundfunk noch dieselbe Bedeutung wie früher hat. Wie es im Bericht weiter heißt, sind beim BBC World Service auch die Radioaktivitäten in der bisherigen Form insgesamt in Frage gestellt.
quelle:satnews


Nickelodeon mit fernsehfreiem Tag
Ein Spielzeughersteller und ein Fernsehsender kooperieren, damit Kinder mehr spielen und weniger fernsehen. Am 28. Mai 2010 herrscht von 12 bis 18 Uhr Sendepause bei Nickelodeon. Alle kleinen Zuschauer sind aufgerufen, die Mattscheibe einmal ausgeschaltet zu lassen und sich den Tag anders zu vertreiben - mit wertvoller Zeit, die für Freunde und Familie da ist, für Spiel, Spaß und Action. Das Unternehmen Lego ist Kooperationspartner des Kindersenders Nickelodeon und verlost bereits im Vorfeld auf zahlreiche Spielepakete mit den vier brandneuen Spielen "Harry Potter Hogwarts", "Atlantis Treasure", "Orient Bazaar" und "Meteor Strike" - alle ab August im Handel. Bis dahin und natürlich am Weltspieltag selbst können Kinder mit dem gesamten Lego-Repertoire die neu gewonnene freie Zeit verspielen und beispielsweise Schafwolle sammeln, Piraten über Planken schicken, Magma Monster besiegen oder sich mit UFOs und Außerirdischen auseinandersetzen. Zudem gibt es am 28. Mai zahlreiche Veranstaltungen und
Aktinen in ganz Deutschland.
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ZDF will Nachmittag neu gestalten
Das ZDF will den Nachmittag mit neuen Formaten gestalten. Unter anderem seien neue Kochsendungen sowie diverse Doku-Reihen geplant. Der Mainzer Sender bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur ddp damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Zudem sei eine Daily-Soap ausgeschrieben worden. Diese solle jedoch erst im Frühjahr 2011 starten. Laut der Süddeutschen Zeitung wolle Programmdirektor Thomas Bellut einen zweistelligen Millionenbetrag für den Umbau des Nachmittags investieren.
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FFH präsentiert Public Viewing zur Fußball-WM
In drei Wochen beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Der hessische Privatsender Hit Radio FFH zeigt die Spiele per Public Viewing in der Commerzbank-Arena in Frankfurt: Alle Spiele der deutschen Mannschaft seien live zu sehen, teilt der Sender mit. Auf dem Videowürfel in der Stadionmitte – und neu zusätzlich, extra für die WM bei Hessens größtem Public Viewing – auf einer 110 Quadratmeter großen LED-Großbildleinwand würden die Spiele geziegt. Eintrittskarten (5 und 8 Euro) gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet auf.
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Schweiz: Tim Renner hilft alternativen Radios
Ab sofort können Zuhörer der Schweizer Alternativradios wieder Bands wie Tocotronic, Element of Crime, Rammstein oder Polarkreis 18 hören. Möglich gemacht hat das Motor-Music-Gründer Tim Renner. Der Chef des deutschen Plattenlabels hat laut einem Bericht des Branchendienstes "Klein Report" eine seiner Mitarbeiterinnen mit einem Hilfspaket zu verschiedenen Schweizer Radiosendern geschickt. "Wir sind sehr froh, dass uns Tim Renner in unserem Kampf für Gratisbemusterung unterstützt", erklärte der Radiomacher und Unikom-Vertreter Leo Niessner gegenüber dem Klein Report. "Nachdem verschiedene Alternativradios bei Motor Music um CDs gebeten haben, die sie bei den vier großen Schweizer Labels nicht mehr erhalten, hat sich Tim Renner spontan solidarisch gezeigt."
Sony, EMI, Warner Music und Universal hatten den Angaben zufolge zuvor die Gratisbemusterung der Schweizer Radiostationen eingestellt. Stattdessen wollen sie Sender und Radiojournalisten dazu zwingen, sich bei der kostenpflichtigen und von Journalisten bereits heftig kritisierten Internet-Plattform Musik Promotion Network (MPN) anzumelden. Hier können Medienschaffende via Download das Repertoire mehrerer grosser Plattenfirmen abrufen.
quelle:satnews



Sport.de zeigt alle RTL-EM-Spiele im Videostream
Pünktlich zur heißen Vorbereitungsphase für die FIFA Fußball WM 2010 in Südafrika präsentieren sich ab sofort die von RTL interactive produzierten Sites von mit noch mehr Live-Inhalten, noch nutzerfreundlicher, in neuer Struktur und in frischem Design. Gleichzeitig geht auch das neue, für Handys optimierte sport.de Mobilportal (mobil.sport.de) an den Start. Ab sofort sind die Live-Ticker und Live-Inhalte zu zahlreichen Sportevents auch unterwegs abrufbar. Zudem gibt es brandaktuelle News und Hintergründe der sport.de-Redaktion zu allen wichtigen Sportarten.
Noch mehr Live-Inhalte: Erstmals können die Fans alle Spiele der FIFA Fußball WM, die RTL übertragen wird, auch live im Videostream bei sport.de sehen. Das große WM-Special auf dem Sportportal bietet neben umfangreichen News, Spielberichten, Interviews und Analysen, Portraits der Mannschaften und Stars auch zahlreiche Videos der RTL-Teams aus Südafrika. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann auch insbesondere unterwegs über das Mobilportal unter mobil.sport.de auf den Liveticker von allen 64 WM-Spielen zurückgreifen. Eines der Highlights bei sport.de ist zudem seit mehreren Jahren schon die Formel-1-Liveberichterstattung: Als einziges Sportportal in Deutschland überträgt sport.de exklusiv alle Qualifyings und Rennen per Video-Stream live und kostenlos über das Internet.
Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext bei RTL interactive: „Als eines der führenden Sportportale in Deutschland bietet sport.de topaktuelle Informationen, detaillierte Hintergrundberichte und Live-Berichterstattung zu den wichtigsten Sportarten und -ereignissen weltweit. Mit dem Relaunch integrieren wir noch stärker unsere sportrelevanten Bewegtbildinhalte aus der Mediengruppe RTL in das Angebot. Mit dem Relaunch möchten wir neue Maßstäbe hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit setzen und noch mehr User für unser Portal gewinnen.“
Frisches Design: Auf der Startsite werden die Sportfans von nun an je nach News mit einem Aufmacherbild im Quer- oder Hochformat begrüßt. So können erstmals auch Athleten oder Sportszenen hochformatig dargestellt werden. Das sport.de Logo zeigt sich ab sofort in der Farbe Gelb, die auch auf den neuen Sites alle Live-Inhalte signalisiert, und leuchtet somit auf dem neuen Header im Petrolfarbenen Hintergrund. Die Inhalte erscheinen weiterhin auf weißer Fläche.
Neue Struktur, neue Features: Neben der Fokussierung in der Navigation auf die relevanten Sportarten und –events können die User auch über ein Metanavigation mit „Sport Live“, „Videos“, „Services“, „Mobil“ ihre Inhalte ansteuern. Ein neuer „Electronic-Sportprogramm-Guide“ zeigt den Usern, wann die nächsten Sportveranstaltungen stattfinden und visualisiert in Gelb die gerade aktuell laufenden Events mit Liveberichterstattung. Icons visualisieren ab sofort die Inhalte und zeigen den Nutzern dabei beispielsweise Text, Bild oder Video-Inhalte an. Ein weiteres praktisches exklusives Feature für die Internetuser ist die neue „Backflip“ Funktionalität, die den Usern mit Klick auf ein Pluszeichen im Artikelbild anzeigt, welche Infos, Votings, Videos oder Bilder zum vorliegenden Artikel zusätzlich vorliegen. Praktisch: Gleichzeitig wird dem User per Häkchen angezeigt, welche Inhalte er schon abgerufen hat. sport.de verbindet somit auf neue Art und Weise die umfassende topaktuelle Berichterstattung zu den
Top-Sportartn mit der hohen Emotionalität des Sports.

Kachelmann soll vor Gericht
TV-Wettermoderator Jörg Kachelmann soll laut einem Bericht in "Focus Online" wegen Vergewaltigung seiner früheren Lebensgefährtin vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Mannheim erhob Anklage gegen den 51-jährigen Schweizer wegen Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall, hieß es.


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ZDF überträgt Champions League-Finale der Frauen
Turbine Potsdam gegen Olympique Lyon heißt das Finale der UEFA Women's Champions League am heutigen Donnerstag, 20. Mai 2010. Das ZDF überträgt das Spiel live ab 20.15 Uhr. Reporter im Coliseum Alfonso Pérez von Getafe/Madrid ist Norbert Galeske. Die Sendung moderiert Sven Voss, der bei der Spielanalyse von der langjährigen Nationalspielerin und mehrfachen Welt- und Europameisterin Renate Lingor unterstützt wird.
quelle:satnews


ZDFneo widmet sich der Fußball-WM
Mit einer Komödie und einer Dokumentation stimmt ZDFneo am Pfingstsonntag, 23. Mai 2010, auf die bevorstehende Fußball-WM 2010 in Südafrika ein. Den Themenakzent neoSonntag "Balljäger" eröffnet um 20.15 Uhr die deutsche Komödie "Aus der Tiefe des Raumes". Um 21.35 folgt die Dokumentation "Die Kunst des Fußballs".
Am Sonntag, 30. Mai 2010 widmet sich der neoSonntag "Kicken am Kap" dem Gastgeberland der WM 2010. Um 20.15 Uhr präsentiert ZDFneo den südafrikanischen Spielfilm "Mehr als nur ein Sport". Gleich im Anschluss sendet der Digitalkanal ab 21.45 Uhr die beiden Dokumentationen "Südafrika: Ein Land voller Gegensätze" und "Sport am Kap der guten Hoffnung".
Die deutsche Komödie "Aus der Tiefe des Raumes" des bekannten Theaterregisseurs Gil Mehmert zeichnet eine liebenswert-skurrile Erklärung für die Entstehung der Fußball-Legende Günther Netzer. Hans Günter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schüchterner junger Mann Mitte 20, geht in der Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt der 60er Jahre einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick und beherrscht das Tischfußballspiel mit den kleinen Metallmännchen auf höchstem Niveau. Während eines Turniers bei dem sich Hans Günter für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt er die Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen.
Die zarte Romanze endet gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Durch eine Verkettung von Zufällen landet zur gleichen Zeit Hans Günters Lieblings Tipp-Kick-Männchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne. Unerklärliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht "Nummer 10" zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel größere Welten erobern wird. "Nummer 10" reift zu einem stattlichen jungen Mann (Eckhard Preuß) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgröße 47: Einer der bekanntesten deutschen Fußballstars der 70er Jahre ist geboren.
Direkt im Anschluss um 21.35 Uhr führt John Cleese, langjähriges Mitglied der britischen Comedy-Truppe "Monty Python", in der Dokumentation "Die Kunst des Fußballs" auf seine ganz eigene Art in die Kunst des Fußballs ein. Zu Wort kommen dabei auch Fußball-Legenden wie Franz Beckenbauer, Platini und Pelé.
Bereits der Nachmittag steht am Pfingstsonntag ganz im Zeichen des Fußballs: ZDFneo strahlt ab 14.45 Uhr 13 Folgen des ZDF-Serienklassikers "Manni, der Libero" aus.
Von der Geschichte politisch Gefangener, die allen Widrigkeiten des südafrikanischen Apartheid-Regimes zum Trotz Fußball spielen und sich damit ein Recht auf Bildung erkämpfen, erzählt das südafrikanische Doku-Drama "Mehr als nur ein Spiel" am neo Sonntag, "Kicken am Kap", am 30. Mai 2010, 20.15 Uhr. Die Dokumentation "Südafrika: Ein Land voller Gegensätze" widmet sich um 21.45 Uhr den Geschichten von Kriegern, Safaris und dem Leben im Busch. Den Abschluss des Themenakzentes setzt "Sport am Kap der guten Hoffnung" um 22.30 Uhr – ein Film über den Hoffnungs- und Motivationsgeber Sport im WM-Land Südafrika.
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Medienbote: Neuer Sportsender für Deutschland
Mit dem "Sportkanal" befindet sich laut dem Brfanchendienst "Medienbote" ein neuer Pay-TV-Sender für Sportfans in Vorbereitung. Geplant sei ein 24-Stunden-Programm mit Reportagen, Magazinen und Berichten über in- und ausländische Sportereignisse aller Art, darunter Motorsport, Skirennen und Wassersport. Bereits Anfang 2010 gab es entsprechende Ankündigungen für einen neuen deutschen Sportsender namens Xwax.tv (SatelliFax berichtete) mit ähnlicher Ausrichtung.
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Campusradio darf Logo nicht mehr verwenden
Der Campussender Radio Q aus Münster darf sein Logo nicht mehr verwenden. Gerklagt hatte der Lokalradioveranstalter Audio Media Service (AMS), der Sender wie Radio WAF, Radio Bielefeld und Radio Gütersloh betreibt, wegen Verwechslungsgefahr.
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blu.fm und Radio Russkij können Sendezeit auf UKW ausdehnen
Derzeit gibt es auf der Berliner UKW-Frequenz 97,2 MHz ein Frequenzsplitting von Radio Russkij Berlin, Alex, WRN und blu.fm. Nachdem der offene Kanal Alex allerdings auf die UKW-Frequenz 88,4 MHz wechselt, muss die Sendezeit neu vergeben werden. Laut dem Branchenportal "Radiowoche" sollen sich nach derzeitigen Vorschlägen Radio Russkij und blu.fm die Sendezeit zu gleichen Stücken teilen. Allerdings werde die Neuaufteilung wahrscheinlich noch nicht gleich zu Pfingsten wirksam, so dass Alex vorerst auch auf der UKW-Frequenz 97,2 MHz senden wird.
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blu.fm und Radio Russkij können Sendezeit auf UKW ausdehnen
Derzeit gibt es auf der Berliner UKW-Frequenz 97,2 MHz ein Frequenzsplitting von Radio Russkij Berlin, Alex, WRN und blu.fm. Nachdem der offene Kanal Alex allerdings auf die UKW-Frequenz 88,4 MHz wechselt, muss die Sendezeit neu vergeben werden. Laut dem Branchenportal "Radiowoche" sollen sich nach derzeitigen Vorschlägen Radio Russkij und blu.fm die Sendezeit zu gleichen Stücken teilen. Allerdings werde die Neuaufteilung wahrscheinlich noch nicht gleich zu Pfingsten wirksam, so dass Alex vorerst auch auf der UKW-Frequenz 97,2 MHz senden wird.
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Musikdienst Spotify weiter auf Expansionskurs
Der schwedische Online-Musikservice Spotify setzt seinen internationalen Expansionskurs weiterhin ungebremst fort. Während Nutzer in Deutschland noch immer auf einen landesspezifischen Ableger des beliebten Streaming-Dienstes warten müssen, haben deren Betreiber am Dienstag den offiziellen Launch in den Niederlanden verkündet. Gleichzeitig mit dem Holland-Start werden zudem zwei neue Produktpakete vorgestellt, die das auf einem sogenannten "Fremium"-Geschäftsmodell basierende Musik-Start-up auch für zahlende Kundschaft interessanter werden lassen soll.
"Mit dem aktuellen Start wollen wir auch den holländischen Fans eine Möglichkeit zur Verfügung stellen, auf das bestmögliche legale Musikangebot zugreifen zu können", erklärt Spotify-CEO Daniel Ek. Rund acht Mio. Einzelsongs sowohl von Major- als auch von Independent-Künstlern stünden für Kunden zum Abruf bereit. Ek zufolge ist der Start in den Niederlanden nur ein weiterer Schritt im Rahmen der eigenen Expansionsstrategie, mit der man es gegen Ende des Jahres auch auf den wichtigen US-amerikanischen Markt schaffen will. Ob und wann der Service hierzulande verfügbar sein wird, steht noch nicht fest.
In den insgesamt sieben Ländern (Großbritannien, Frankreich, Finnland, Holland, Norwegen, Spanien und Schweden), in denen Spotify gegenwärtig genutzt werden kann, werden zudem zwei neue Produktpakete eingeführt. Ersteres trägt den Namen "Spotify Unlimited" und stellt im Wesentlichen eine abgespeckte Version des bereits bestehenden Premium-Accounts dar. Dieser kostet im Vergleich zur teureren Premium-Variante (9,99 britische Pfund) nur 4,99 Pfund (rund sechs Euro) pro Monat und verzichtet auf Features wie Handy- oder Offline-Zugriff.
Die zweite Neuerung, "Spotify Open", ist besonders für User interessant, die den Musikdienst hauptsächlich in seiner kostenfreien werbefinanzierten Version nutzen. Diese waren bislang auf eine ausdrückliche Einladung angewiesen, um den Service testen zu können. Mit "Open" fällt nun die Hürde der Einladung weg, die insgesamte Nutzungsdauer wird hier aber auf 20 Stunden pro Monat limitiert.
Laut Spotify-CEO Ek sollen die neuen Produktpakete des On-Demand-Musikdienstes dafür sorgen, dass die eigene Nutzerschaft, die derzeit an die sieben Mio. Kunden in Europa umfassen soll, rasch weiter wachsen kann. Experten vermuten aber auch, dass die schwedischen Betreiber des Services mit ihrem "Freemium"-Geschäftsmodell zunehmend unter Druck geraten. Das günstigere "Unlimited"-Angebot sei notwendig geworden, um einen profitablen Gewinn zu erzielen, so die gängige Einschätzung.
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Durchsuchungen bei ProSiebenSat.1
Die Geschäftsräume der Fernsehgruppe ProSiebenSat.1 wurde nach einem Bericht des ARD-Teletextes vom Bundeskartellamt durchsucht. Das habe ein Sprecher der Sendergruppe bestätigt, ohne die Gründen für die Durchsuchung zu nennen. Das Nachrichtenmagazin Focus habe jedoch online berichtet, es ginge um den Verdacht von Absprachen mit dem Konkurrenten RTL. Dabei hätten sich die Sendergruppen darauf verständigt, digitale Free-TV-Programme nur noch verschlüsselt und gegen Gebühren anzubieten. Wie der ARD-Text unter Berufung auf den Focus weiter berichtet, sei auch die Zentrale von RTL in Köln durchsucht worden.
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Radio/Tele FFH: Dr. Wilhelm Bing als Vorsitzender des Gesellschafter-Ausschusses wiedergewählt
Dr. Wilhelm Bing, langjähriger Verleger und Chefredakteur der Waldeckischen Landeszeitung (Korbach) und der Frankenberger Zeitung, ist seit Sendestart des hessischen Privatsenders Radio/Tele FFH Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und des Gesellschafterausschusses. Am Mittwoch hat ihn die Gesellschafterversammlung des privaten hessischen Radioanbieters mit seinen Programmen HIT RADIO FFH, planet radio, harmony.fm und 23 Webradios (Sitz Bad Vilbel bei Frankfurt am Main) für weitere drei Jahre wiedergewählt. Auch Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Rhein Main“ (VRM, Mainz), wurde in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt.

Eurosport: French Open in 3D
Tennis-Fans können die French Open in diesem Jahr in 3D verfolgen. Alle Spiele auf dem Centre Court in Paris werden in der aufwendigen Technik produziert. Für die erste mehrtägige 3D-Sportübertragung bei in Europa (unter anderem über Satellit Astra, 19,2° Ost) arbeiten Eurosport, Panasonic und Orange sowie der Französische Tennis-Verband zusammen. Das berichtet der pan-europäische Sportsender auf seiner Website.
"In der Regel wird die Übertragung während der zwei Turnierwochen von 9 Uhr bis 22 Uhr dauern", erklärt Jean-Thierry Augustin, General Manager Distribution & Development Eurosport Gruppe. "Wir sprechen dabei von einem eigenen 3D-Feed - also nicht von einem Simulcast des normalen Sendesignals. Eurosport sorgt auch für die Satelliten-Übertragung im 3D-Standard in mehr als 3.000 Fachgeschäfte in bis zu 58 Länder und Territorien Europas."
Im Fernsehen ist derzeit allerdings noch nicht an eine 3D-Ausstrahlung gedacht. "In Deutschland werden die Zuschauer als Kunden des HD-Angebotes von Sky HD zum ersten Mal überhaupt die Möglichkeit haben, die French Open in nativem HD auf ihrem heimischen TV-Gerät zu genießen", berichtet Augustin. "Zu diesem Zeitpunkt ist es für Privatpersonen jedoch noch nicht möglich, die 3D-Sendungen direkt über Satellit zu empfangen - aber ich bin mir sicher, dass in der Folge der neuen 3D-Technologie, die nach der IFA in Berlin in diesem Jahr ihren Einzug in die Wohnzimmer halten wird, sowohl die Nachfrage als auch das Angebot an 3D Live-Sport in Deutschland steigen wird."


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Neue DAB-Programme in Bayern
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat die Verbreitung neuer DAB-Angebote in Bayern genehmigt. Demnach erhält Bäumler Studiotechnik die Lizenz für ein Programm mit Schwerpunkt Jazz in Ingolstadt (Block 11A) und die rt.1 media Group GmbH erhält die Genehmigung, ihr Programm hitradio.rt1 über die lokalen Netze in München (11C), Nürnberg (12A) und Ingolstadt (11A) zu verbreiten.
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DVB-T: Programmwechsel in München/Südbayern und Nürnberg
Am 1. Juni 2010 ändern sich in München/Südbayern und Nürnberg die Programmbelegung via DVB-T: Statt Eurosport wird künftig Channel21/Euronews in beiden Sendernetzen verbreitet. Anstelle von MonATV nimmt Bibel TV im Netz Nürnberg den Sendebetrieb auf.
Um die neuen Programme empfangen zu können, müssen Haushalte mit DVB-T-Empfang ab dem 1. Juni 2010 einen Sendersuchlauf am DVB-T-Empfangsgerät durchführen.
Der Nachrichtensender Euronews teilt sich mit dem Teleshoppingangebot Channel 21 den Sendeplatz. (Euronews: 6:00 – 9:00 Uhr und 22:00 – 0:00 Uhr). Der Programmwechsel ist erforderlich da Eurosport die DVB-T-Verbreitung in Bayern einstellt. Die Genehmigung von MonATV endet zum 31.5.2010.
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BLM: Medienrat stimmt Werberichtlinien zum Hörfunk und Fernsehen zu
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 20. Mai 2010 den Gemeinsamen Richtlinien der Landesmedienanstalten für die Werbung im Hörfunk und den Gemeinsamen Richtlinien für die Werbung im Fernsehen unter der Maßgabe zugestimmt, dass die Richtlinien bis zum 31. März 2011 einer umfassenden Überprüfung unterzogen werden.
Die Werberichtlinien werden an die Neufassung der Werbebestimmungen im
13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag angepasst. Im Übrigen werden die bisherigen Bestimmungen in den Werberichtlinien bezüglich des Schutzes von Kindern und Jugendlichen in der Werbung und im Teleshopping gestrichen, da hierfür § 6 Jugendmedienschutzstaatsvertrag sowie Ziffer 7 der Jugendschutzrichtlinien der Landesmedienanstalten in der jeweils geltenden Fassung anwendbar sind. In den Werberichtlinien Fernsehen werden Regelungen zur Produktplatzierung aufgenommen. Von der Aufnahme von Regelungen bezüglich Produktplatzierung wurdein den Werberichtlinien Hörfunk abgesehen, da diese im Hörfunk auch nach Auffassung der Verbändevertreter keine Bedeutung haben. Vom Werbebegriff ausgenommen wurden unentgeltliche Beiträge im Dienst der Öffentlichkeit einschließlich von Spendenaufrufen zu Wohlfahrtszwecken sowie gesetzliche Pflichthinweise.
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Disney Cinemagic startet bei Entertain
Der US-Konzern Walt Disney weitet die Verbreitung seines Pay-TV-Kanals Disney Cinemagic in Deutschland aus: Ab 1. Juni ist das Programm laut einem Bericht im Branchendienst b"Medienbote" auf der IPTV-Plattform Entertain in den DSL-Breitbandnetzen der Deutschen Telekom zu empfangen. Bislang war der Sender, der im Juli 2009 in Deutschland gestartet war, nur im Pay-TV-Paket von Sky zu sehen.
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SWR: Rock am Ring auf allen Kanälen
5 Jahre Rock am Ring! Zum Jubiläum von Deutschlands größtem Rockfestival gibt es eine multimediale Premiere: Der Südwestrundfunk begleitet Rock am Ring intensiv in Fernsehen, Radio und Internet, inklusive sozialer Netzwerke.
Erstmals überträgt der vom SWR verantwortete ARD-Digitalkanal EinsPlus vom 3. bis 6. Juni die wichtigsten Konzerte von Rock am Ring: mehr als 30 Stunden live und in voller Länge! So nah kommt man den Stars selten. Zwischen den Konzertübertragungen laufen aktuelle Reportagen und Interviews mit Bands, Prominenten und Festival-Machern. Moderiert wird das TV-Festival von Nicole Köster, die in EinsPlus auch das Trendmagazin in.puncto präsentiert und regelmäßig bei SWR3 zu hören ist. Weitere Moderatoren sind Stefanie Tücking (SWR3) sowie Fred Peters und Rainer Jilg (DASDING).
Nach dem Festival zeigt das SWR Fernsehen am 11., 12., 19., und 26. Juni nach Mitternacht die besten Konzertmitschnitte. DASDING.tv sendet am 12. und 19. Juni um 10.45 Uhr zwei „Rock-am-Ring-Specials“ mit Interviews, Reportagen und viel Musik. Und am 30. Juni sendet das Erste um 21.45 Uhr das „ARD-exclusiv: Schwermetall und Dosenbier – 25 Jahre Rock am Ring“.
SWR3 sendet vom 3. bis 6. Juni über die Sonderfrequenz 87,7 FM rund um den Nürburgring 60 Stunden Festivalradio live. Auch das junge SWR-Programm DASDING sendet während des Festivals ein Sonderprogramm. Die besten Live-Konzerte sind nach dem Festival sonntagabends ab 20 Uhr in DASDING zu hören.
Auf und gibt es Sonderseiten mit Foto- und Video-Galerien, Live-Streamings und Konzert-Mitschnitten bis sieben Tage nach dem Festival. Alle Festival-Meldungen werden auch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder StudiVZ ausgespielt. Dort können die User die Live-Streams auch interaktiv kommentieren. Viele Videoclips vom Festival finden sich auch in den Youtube-Channels von SWR3 und DASDING.
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WISI bringt neues Kopfstellensystem OXM in den Markt
Die WISI Communications GmbH & Co. KG hat ihr neues Kopfstellensystem WISI OXM in den Markt gebracht. Mit diesem flexibel einsetzbaren und leistungsstarken System adressiert WISI Netze jeder Größe und jeden Typs sowie hochwertige Gemeinschaftsantennenanlagen. Das Kopfstellensystem OXM empfängt, ver- und entschlüsselt, remultiplext und remoduliert jede digitale TV-Signalquelle in die meisten gängigen digitalen oder analogen Output-Formate. Für die Output-Formate und für Zusatzfunktionen hält WISI verschiedene Softwareoptionen bereit. Das für den umweltfreundlichen Betrieb konzipierte System zeichnet sich zudem durch seine kompakte Bauweise und einen niedrigen Energieverbrauch aus.
Zum System gehört der DVB-T Kanalprozessor OTX 200, ein digitaler terrestrischer Receiver und Prozessor, der DVB-T MPEG-2 und MPEG-4 Eingangssignale verarbeiten kann. Der DVB-S Kanalprozessor OSX 200 ist ein digitaler Satellitenreceiver und Prozessor für die Eingangsformate DVB-S/S2, der zugleich DiSEqC 1.1. unterstützt. Drittes Receivermodul ist der DVB-C Kanalprozessor OCX 200, ein digitaler Kabelreceiver und Prozessor für die Verarbeitung von Eingangssignalen in DVB-C Formaten. Alle drei Receivermodule können über eine CI-Schnittstelle verschlüsselte Empfangssignale verarbeiten. Über einen integrierten Web Server lassen sich die drei Receiver über eine Ethernet Verbindung einstellen und kontrollieren. Die Receiver sind zudem mit einem integrierten Remultiplexer bestückt. Mit diesem kann sich der Betreiber je nach Bedarf seine eigenen Ausgangsmultiplexe zusammenstellen.
Darüber hinaus hält WISI für das System umfangreiches Zubehör bereit. Hierzu gehören z.B. die Energieversorgungseinheiten OPP 0100 und OSP 0100. Bis zu sieben Module lassen sich in der Basiseinheit 0100 unterbringen. Für das Anbringen einzelner Module an der Wand gibt es den Montagesatz OWM 0200.
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WDR gibt Programmbeschwerde statt
Der WDR-Rundfunkrat hat einer Programmbeschwerde stattgegeben. Das berichtet der ARD-Teletext. Betroffen ist die Sendung "Heilung unerwünscht", die am 19. Oktober 2009 ausgestrahlt wurde. Wie es in dem Bericht weiter heißt, sei man zu der Überzeugung gekommen, dass die Sendung "gegen das Gebot der journalistischen Fairness verstoßen hat". Nach Ansicht des Rundfunkrats gab es aber für den Vorwurf der Schleichwerbung keine ausreichenden Belege
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BLM genehmigt Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bei Lokalradios
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 20. Mai einer Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bei Radio AWN im Versorgungsgebiet Stadt Straubing und Landkreis Straubing/Bogen genehmigt. An Radio AWN sind folgende Anbieter beteiligt:
Sendezeit-/Kapitalanteile
- Radio AWN Straubing GmbH & Co. Hörfunk KG 55 %
- Neue Welle Antenne Straubing Hörfunk- und Fernsehprogrammanbieter GmbH 45 %
Die Verteilung der Gesellschafteranteile an der Anbieterin Neue Welle Antenne Straubing Hörfunk- und Fernsehprogrammanbieter GmbH ist wie folgt:
Sendezeit-/Kapitalanteile
- Heribert Wühr Verlag für noch unbekannte Literatur 20,21 %
- Die Neue Welle Rundfunkverwaltungsgesellschaft mbh & Co. KG 71,84 %
- Christine Paul 6,99 %
- Willi Schreiner 0,96 %
Nach dem Verkauf der Anteile von Heribert Wühr Verlag für noch unbekannte Literatur und von Frau Christine Paul an ihre Mitgesellschafter, sind an der Neue Welle Antenne Straubing Hörfunk- und Fernsehprogrammanbieter GmbH folgende Gesellschafter beteiligt:
- Die neue Welle Rundfunkverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG 98,68 %
- Willi Schreiner 1,32 %
Der Medienrat hat darüber hinaus folgende Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bei den Anbietern RSA – Radio Session Allgäu, Radio Galaxy Kempten und Radio Session II genehmigt.
Anbieter der drei Programme ist die RSA Radio GmbH & Co. KG.
Kapitalanteile
Gesellschafter 1. Stufe sind:
- Allgäu Rundfunk GmbH & Co. KG 74,90 %
- Anton Blessing 25,10 %
Gesellschafter 2. Stufe an der Allgäu Rundfunk GmbH & Co. KG sind:
- rta.media GmbH 70,00 %
- Sankt Ulrich Verlag GmbH 30,00 %
Nach dem Ausscheiden von Anton Blessing hat die RSA Radio GmbH & Co. KG folgende Gesellschafterstrukturen:
Gesellschafter 1. Stufe:
- Allgäu Rundfunk GmbH & Co. KG 100,00 %
Gesellschafter 2. Stufe:
- rta.media GmbH 70,00 %
- Sankt Ulrich Verlag GmbH 30,00 %

Rundfunkrat beschließt überarbeitetes Internet- und Videotextangebot des WDR
Der WDR-Rundfunkrat hat gestern einstimmig die Telemedienkonzepte des WDR zu dem Internetangebot "wdr.de" und zu "WDR Text" genehmigt. Dem Beschluss waren 12 Monate lang andauernde intensive Beratungen des Rundfunkrates und eine Reihe von inhaltlichen Änderungen an dem vom WDR vorgelegten Konzept vorausgegangen.
"Mit dem Votum durch den Rundfunkrat haben die gesellschaftlichen Gruppen Entscheidung über die Zukunft des WDR im Internet getroffen. Wir haben einen breiten Konsens zu den überarbeiteten Konzepten der Internet- und Videotextangebote des WDR erreichen können", erklärt Ruth Hieronymi, die Vorsitzende des Rundfunkrates. Mit der Genehmigung des neuen Konzepts werden die bestehenden Angebote jedoch noch erheblich gekürzt werden, vor allem weil viele Internetseiten nur noch zeitlich begrenzt im Angebot verbleiben dürfen.
Den letzten Schritt zur endgültigen Genehmigung im Rahmen des komplexen Drei-Stufen-Test-Verfahrens muss nun die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen vollziehen. Sie prüft, ob die Beteiligten alle rechtlichen Bestimmungen zur Definition des besonderen öffentlich-rechtlichen Auftrags des WDR im Internet und zur angemessenen Berücksichtigung der Interessen der kommerziellen Medienhäuser eingehalten haben. Nach der Entscheidung der Staatskanzlei werden die Telemedienkonzepte zu "wdr.de" und "WDR Text" veröffentlicht werden. Ohne die Genehmigung müssten die Angebote von "wdr.de" und "WDR Text" nach den gesetzlichen Bestimmungen am 1. September 2010 abgeschaltet werden.

TLM: „Thüringer Medienstandort gut entwickelt“
Im für Medien zuständigen Ausschuss für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten berichtete der Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) heute über die aktuellen Aufgaben der TLM bei der Gestaltung und Weiterentwicklung des Medienstandortes Thüringen. TLM-Direktor Jochen Fasco betonte, dass sich der Thüringer Medienstandort gut entwickelt habe. Besondere Kennzeichen und Aushängeschilder Thüringens seien die vielfältigen Medienkompetenzaktivitäten im Kindermedienland, Bürgermedien sowie Lokalsender im Freistaat. Gerade im Bereich Lokales Fernsehen müssen alle Beteiligten daran arbeiten, dass die Vielfalt trotz schwierigem wirtschaftlichen Umfelds erhalten bleibt.
Ausgehend von der in den letzten Jahren entstandenen vielfältigen und bunten privaten Thüringer Rundfunklandschaft, die von 16 lokalen Fernsehveranstaltern, 3 privaten Hörfunkveranstaltern und 10 Bürgerrundfunksendern geprägt wird, verdeutlichte er die mit der zunehmenden Digitalisierung verbundenen Anstrengungen. Einerseits erfordere der Prozess der Digitalisierung neue Angebote, neue Konzepte, neue Finanzierungsmodelle und zusätzliche Investitionen. Andererseits gestalte sich die Ertragslage durch das Hinzutreten neuer Konkurrenzmedien und den Trend zu kostenlosen Online-Angeboten immer schwieriger. Vor diesem Hintergrund werde sich die Zukunft der lokalen und regionalen Medienangebote in Thüringen vor allem an der Entwicklung tragfähiger Finanzierungsmodelle entscheiden. Das sei derzeit eine der größten Herausforderungen für die Zukunft.
Neben einem effektiven Jugendmedienschutz bezeichnete der Direktor die Vermittlung von Medienkompetenz als eine der vordringlichen Aufgaben der TLM, da in einer Mediengesellschaft die Fähigkeit, kompetent mit Medien umgehen zu können, unabdingbar ist. Nur wenn Kinder und Jugendliche, aber auch Pädagogen und Eltern wissen, wie Medien zu verstehen, zu nutzen und zu bewerten sind, können auch die neuen digitalen Möglichkeiten eine große Bereicherung sehr vieler Lebensbereiche sein. Hier hält die TLM für alle Altersgruppen eine Vielzahl von Angeboten bereit.
Die TLM sieht sich auch als wichtiger Bestandteil des Kindermedienlandes Thüringen. Zu den Einrichtungen und Initiativen der TLM mit Leuchtturmcharakter im Kindermedienland gehören vor allem die mobile Medienwerkstatt, das PiXEL-Fernsehen und das RABATZ-Projekt an den Offenen Kanälen. Jedes Jahr werden 4000 bis 5000 Teilnehmer aller Altersgruppen im Rahmen von Medienkompetenz-Projekten, Fortbildungsveranstaltungen, Elternabenden und Workshops „medienfit“ gemacht.


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Astra 3B erfolgreich gestartet
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat bekannt gegeben, dass sein neuer Satellit Astra 3B erfolgreich gestartet wurde. Astra 3B wurde am 21. Mai um 19.01 Uhr Ortszeit (nach Mitteleuropäischer Sommerzeit 0.01 Uhr am 22. Mai) mit einer Rakete des Typs Ariane 5 von Kourou in Französisch-Guayana gestartet. Der Satellit wird nun innerhalb der nächsten Wochen in seine endgültige Umlaufbahn manövriert. Ab Juni wird er nach Tests auf seiner Endposition für die kommerzielle Nutzung zur Verfügung stehen.
Der Satellit wird die Orbitalposition 23,5° Ost einnehmen und DTH-Dienste (Satelliten-Direktempfang) für die Beneluxländer und Osteuropa sowie Dienste für öffentliche und private Satelliten-Kommunikationsnetzwerke in ganz Europa und im Nahen Osten bereitstellen. Dank des neuen Satelliten 3B will SES Astra seine geografische Reichweite und seine Dienste ausbauen und direkten Satelliten-TV-Empfang von Spanien bis zum Schwarzen Meer anbieten können. Mit dem neuen Satelliten kann der Betreiber darüber hinaus die Nutzung seines Spektrums auf der Orbitalposition 23,5°Ost weiter optimieren. Astra 3B soll 3A auf der Orbitalposition 23,5° Ost ergänzen und ermöglicht, Astra 1E und 1G, die sich derzeit auf 23,5° Ost befinden, für andere Missionen zu nutzen.
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USA: HDTV-Publikum sieht länger fern
In den USA sieht mittlerweile die Hälfte des TV-Publikums hochauflösend fern. Das bedeutet den schnellsten Umstieg auf eine neue TV-Technologie seit dem Marktstart von Videorekordern in den 80ern. Und auch die Sehgewohnheiten haben sich bereits geändert, berichtet die New York Times.
HDTV lockt die Seher vor den Fernseher und hält sie dort auch länger im Bann. Besitzer von hochauflösenden Geräten sind zur Primetime etwa drei Prozent stärker vertreten als Besitzer älterer Geräte, so eine Studie der Nielsen Company. Der Unterschied mag klein erscheinen, für die TV-Sender, die riesige Summen in die Umstellung investiert haben, ist er jedoch ein wichtiges Zeichen.
Während für die Zuseher die Umstellung mit der Anschaffung eines neuen TV-Geräts und einer Set-Top-Box erledigt ist, haben die TV-Stationen ihre Technik und Arbeitsabläufe revolutioniert. Abgesehen von millionenschweren Investitionen in Kameras und Studios, mussten hinter den Kulissen auch Details, wie das Make-Up der Moderatoren angepasst werden.
"Wie unter einem Vergrößerungsglas mit einem Blitz beleuchtet", beschreibt TV-Moderatorin Sherry Williams den Detailreichtum der HD-Technik. Gerade auf der technischen Seite, gibt es jedoch noch Probleme: Obwohl bereits die Hälfte des Publikums hochauflösend fernsieht, ist das für die Produzenten noch nicht genug.
Sie beschweren sich über kleine Fernsehstationen, die es sich nicht leisten könnten, HD-Übertragungen zu empfangen. Das volle Potenzial der Technologie könne so kaum ausgenutzt werden, die Verbreitung sei noch zu gering, so die Kritik.
In den USA begann die Umstellung auf HDTV bereits in den späten Neunzigern, doch erst mit einem Preisverfall bei Endgeräten im Jahr 2008, konnte sich das hochauflösende Fernsehen auf dem Markt durchsetzen. Mittlerweile haben bereits 51,7 Prozent der US-Amerikaner HD-Geräte zuhause.
Wenig überraschend zeigt sich, dass diese Haushalte über ein überdurchschnittliches Einkommen verfügen. Auf Seiten der TV-Stationen zeigt sich, dass manche deutlich mehr profitieren als andere. Vor allem Sport- und Filmsender konnten von der neuen Technik profitieren
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ThirdPresence und RTL Nederland: Kooperation bei Video Catch-Up Service RTL Gemist
ThirdPresence Ltd., die nach eigenen Angaben führende mobile White Label Videoplattform, gab eine Kooperation mit RTL Nederland bekannt. RTL Nederland wählte den mobilen ThirdPresence Videoservice aus, um seinen Video Catch-Up Service RTL Gemist auch auf die meisten videofähigen Mobiltelefone zu übertragen.
"Wann immer ein Kunde aktiv ist, möchte RTL Nederland dabei sein. In diese Strategie fügt sich die Erweiterung unseres Video Catch-Up Service RTL Gemist nahtlos ein. Durch den mobilen Video-Service von ThirdPresence können wir unseren Zuschauern unsere Qualitätsinhalte auf fast allen videofähigen Mobiltelefonen zugänglich machen." So Arno Otto, Managing Director, Digital Media, RTL Nederland.
"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit RTL Nederland. Unser hochmoderner White Label-Service ermöglicht es Rundfunk- und Medienunternehmen, einfach und sehr kostengünstig einen mobilen Video Catch-Up Service anzubieten, ohne dass bei der Servicequalität Kompromisse gemacht werden müssen," erklärt Esa Hotti, Head of Customer Operations bei ThirdPresence.
RTL Gemist steht auf den meisten Mobiltelefonen zur Verfügung, auf denen Videos abgespielt werden können. Der Service umfasst sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige Inhalte.
RTL Nederland ist ein auf allen Gebieten tätiges Medienunternehmen und nationaler Marktführer. Es betreibt vier Fernsehsender (RTL 4, RTL 5, RTL 7, RTL 8), den Digitalkanal RTL Lounge, den führenden Sender Radio 538 und Radio 10 Gold. Über RTL Nederland wird ein grosses Angebot niederländischer und ausländischer Filme, Serien und Shows ausgestrahlt, wozu auch beliebte Formate wie RTL Boulevard und RTL News gehören. Durch ihre führende Rolle auf dem niederländischen Fernseh- und Radiomarkt und die wachsende Bedeutung bei digitalen Medien, wozu beispielsweise RTL.nl und RTL Gemist (Catch-Up TV) gehören, nimmt RTL Nederland eine prominente Stellung unter allen holländischen Medienunternehmen ein. RTL Nederland ist eine Tochtergesellschaft der RTL Group, dem führenden europäischen Entertainment-Netz, und Teil des internationalen Bertelsmann-Unternehmens.
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ROCKwelle im Kabel
Die ROCKwelle, Ableger der "Neuen Welle" in Karlsruhe, ist jetzt nicht nur online, sondern auch im digitalen Kabelnetz der Kabel BW zu empfangen. Die Einspeisung erfolgt im Moment noch im Testbetrieb in den Netzzentren Karlsruhe, Pforzheim und Baden-Baden. Die Rockwelle kann auf DVB-C Kanal: 38 (610 MHz) empfangen werden.
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Deutsche Welle-Intendant verurteilt Störung der Programme für Äthiopien
Der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, hat die gezielte Störung des Hörfunkprogramms für Äthiopien verurteilt. Vor Beginn und während der Parlamentswahlen in Äthiopien am Sonntag waren die Kurzwellenfrequenzen des Amharischen Programms der Deutschen Welle mehrfach gestört worden. Bettermann: „Dieser eklatante Verstoß gegen geltendes internationales Recht und das Grundrecht auf Informationsfreiheit ist nicht hinnehmbar. Insbesondere vor Wahlen müssen die Menschen sich auf der Grundlage freier und unzensierter Information ihre Meinung bilden können, wem sie ihre Stimme geben. Wenn die Auslandsmedien nicht mehr zu hören sind, bleiben Äthiopiern nur die zensierten Inlandsmedien.“ Die Deutsche Welle habe den Vorgang der Deutschen Botschaft in Addis Abeba und dem Leiter der EU-Wahlbeobachtermission in Äthiopien zur Kenntnis gebracht.
In den vergangenen Monaten hatte es wiederholt Störungen gegen Sendungen von Auslandssendern für Äthiopien gegeben. Bettermann sagte, die Deutsche Welle verstehe sich als „deutsche Stimme der Menschenrechte“. Sie sei ebenso wie andere unabhängige internationale Sender „ein nicht zu unterschätzender Faktor im Bemühen, den Menschenrechten in noch mehr Ländern dieser Welt Gewicht und Durchsetzung zu verschaffen“.
Das seit 1965 bestehende DW-Programm für Äthiopien ist immer wieder von Jamming betroffen. Während die Regierung in Addis Abeba in der Vergangenheit Störmanöver vehement dementierte, gestand sie unlängst erstmals Jamming von Auslandssendern offiziell ein. Die Programme der Deutschen Welle und der Voice of America auf Amharisch werden täglich von Millionen Äthiopiern gehört – zum Missfallen der dortigen Regierung.
Bereits 2007 hatte die Bundesregierung bei Ministerpräsident Meles Zenawi interveniert, nachdem das Hörfunkprogramm der Deutschen Welle monatelang gestört worden war. Damals war eindeutig die Störquelle in Äthiopien identifiziert worden.
Anfang Mai hatten die Auslandssender Deutsche Welle, Radio Netherlands Worldwide, BBC, Radio France Internationale und Voice of America sich in einer gemeinsamen Erklärung zum Internationalen Tag der Pressefreiheit nachdrücklich für den freien Fluss unzensierter Informationen ausgesprochen. In immer mehr Ländern würden Ausstrahlungen über Satellit und Kurzwelle gestört und Internetseiten geblockt.
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Sat.1 mit Champions League erfolgreich
Am Samstagabend haben 11,89 Millionen Zuschauer die Live-Übertragung des Champions-League-Finales zwischen dem FC Bayern München und Inter Mailand bei Sat.1 gesehen. Das berichtet der ARD-Teletext. Damit kam die Übertragubg dem Bericht zufolge auf einen Marktanteil von 41,5 Prozent. In der Spitze hatten 13,57 Millionen Menschen die Sendung eingeschaltet, so dass das Spiel die quotenreichste Champions-Leage-Übertragung aller Zeiten war
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Hitradio Bayern ersetzt Radio Kö
Nachdem Radio Kö seine Augsburger Kabelfrequenz aufgegeben hat, wird das Programm einem Bericht der Radiowoche zufolge nun komplett eingestellt. Der Nachfolger nennt sich Hitradio Bayern und wird über DAB in Augsburg, München, Nürnberg und Ingolstadt ausgestrahlt. Längerfristig will der Sender, der auch online unter zu empfangen ist, in ganz Bayern digital auf Sendung gehen.
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Spiegel: Rundfunkräte verärgert über ARD-Vorsitzenden Boudgoust
Als die ARD Ende April auf einer Pressekonferenz ankündigte, einen großen Teil ihrer Angebote im Internet zu löschen, war das wohl als Signal gedacht, wie ernst man es mit den Auflagen der Politik nimmt. Doch jetzt regt sich einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge Kritik an diesem Vorgehen bei den für die Kontrolle zustän digen Rundfunkräten der ARD. Die "medienwirksam verkündeten" Löschungen seien "bei den Gremien auf Unverständnis und Verärgerung gestoßen", beschwert sich der Vorsitzende der Konferenz der Gremienvorsitzenden, Harald Augter, in einem Brief an den ARD-Vorsitzenden Peter Boudgoust. Es sei der "falsche und unseres Erachtens verfahrensgefährdende Eindruck" entstanden, über die Internetangebote der ARD sei schon abschließend entschieden - trotz der "laufenden Verfahren" und "noch nicht abgeschlossenen Beratungen der Gremien". Augter schreibt dem Spiegel-Bericht zufolge weiter: "Ich hätte es für sinnvoll gehalten, die Gremien zuvor einzubeziehen und ihre maßgeb liche Rolle auch der Presse gegenüber deutlich zu machen." Diese Vorbehalte gebe es "auch in anderen Rundfunkräten". Boudgoust wies die Kritik laut Spiegel in seiner Antwort zurück. Die frühe Löschung habe praktische Gründe gehabt. Zudem habe er bei der Pressekonferenz "die wichtige Arbeit der Gremien" betont.

Nach wie vor Unklarheit über N24-Verkauf
Nach wie vor offen ist, ob der zum Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 gehörende Nachrichtensender N24 an einen Investor verkauft wird oder ob ein Management-Buy-Out durch Geschäftsführer Torsten Rossmann und Ex-"Spiegel"-Chefredakteur Stefan Aust realisiert wird. Wie der "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe) berichtet, werde intern die Übernahme durch Aust/Rossmann für die wahrscheinlichste Variante gehalten. "Wir diskutieren intensiv mit den Beteiligten", sagte dagegen ProSiebenSat.1-Sprecher Julian Geist der Zeitung.


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Bild.de zeigt Schimanski-Krimis
Bild.de baut sein Bewegtbildangebot im Internet aus und startet ab sofort den Krimi-Dienstag. Unter "Bild Kino" präsentiert Deutschlands größtes News- und Entertainment-Portal in Zusammenarbeit mit Bavaria Film ab sofort die Reihe "Schimanski" mit Götz George. Jeden Dienstag ab 18 Uhr finden Nutzer unter einen Film aus der Kultserie. Anschließend sind alle Folgen rund um die Uhr abrufbar.
Auftakt des Krimi-Dienstags macht am 25. Mai 2010 "Die Schwadron" (1996), zu den weiteren Filmen in den folgenden Wochen zählen unter anderem "Blutsbrüder" (1997), "Hart am Limit" (1997), "Muttertag" (1997), "Rattennest" (1998), "Sehnsucht" (1998), "Tödliche Liebe" (2000) oder "Sünde" (2004).
Im Januar 2010 startete Bild.de mit "Bild Kino" ein eigenes Spielfilmangebot im Internet. Der Krimi-Dienstag erweitert das bereits bestehende Video-on-Demand-Angebot im Unterhaltungsber
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LG trumpft mit 84 Zoll großem 3D-Fernseher auf
LG Display hat im Rahmen der SID Display Week 2010 einen 3D-Fernseher mit 3.840 mal 2.160 Pixel vorgestellt, der laut Unternehmen mit 84 Zoll Bilddiagonale das weltgrößte Modell für diese hohe Auflösung ist. Das LG-Gerät ist auf der Ausstellung eines von vielen Exponaten, die den aktuellen Trend hin zu 3D-Displays unterstreichen.
Dass dieser nicht nur Großbildfernseher betrifft, sondern auch kleinere Displays bis hinunter zu Smartphones erfasst, unterstreicht beispielsweise Renesas Electronics America. Das Unternehmen stellt eine Reihe entsprechender NEC-LCD-Module vor, die ein 3D-Erlebnis auch ohne Brille ermöglichen. Ein großer Test für die Akzeptanz von 3D steht indes mit der Fußball-WM kurz bevor.
LG bietet bei seinem 84-Zoll-Fernseher effektiv das Vierfache einer normalen 1080p-Full-HD-Auflösung. Ob darauf optimierte TV-Inhalte in absehbarer Zeit verfügbar werden, ist freilich fraglich. Insofern ist für Konsumenten vermutlich spannender, dass das Unternehmen ein 47-Zoll-Gerät für die Verwendung mit polarisierten 3D-Brillen zeigt. Damit wird Crosstalk, die störende Überlagerung des Bildes für linkes und rechtes Auge durch das jeweils andere, auf unter ein Prozent gedrückt. Das sei für Seher praktisch nicht wahrnehmbar, so LG.
Weiter zeigt LG eine Technologie mit Flüssiglinse, die 3D-Brillen bei Fernseher gänzlich überflüssig machen sollen. Klassischer ist das Grundprinzip hinter den NEC-Panels. Die "Horizontally Double-Density Pixel"-Technologie nutzt nämlich eine Linsenrasterplatte und verspricht die Möglichkeit, 2D und 3D gleichzeitig bei gleicher Auflösung darzustellen. Die 3,1-Zoll-Variante bietet sich dabei für Handys an, während 7,2- und 12,1-Zoll-Format für größere Mobilgeräte interessant sind.
Stan Glasgow, Präsident von Sony Electronics, hat im Rahmen der Display Week betont, dass das Unternehmen mit großem Kundeninteresse an 3D-Fernsehern rechne. Das ist nicht verwunderlich, immerhin könnte dem Konzern zufolge schon 2012 jedes zweite Neugerät ein 3D-Modell sein. Sonys positive Einschätzungen werden in wenigen Wochen erstmals auf die Probe gestellt. Denn rechtzeitig zur Fußball-WM startet das Unternehmen unter anderem in Deutschland und England mit den ersten 3D-Geräten.
Dabei will gerade Sony Sehern den Gerätekauf durch 3D-Übertragungen von 25 Spielen, die gemeinsam mit der FIFA geplant sind, schmackhaft machen. Dabei sollte 3D-Fußball auch Kinoleinwände erobern. In dieser Hinsicht droht der Fußball-WM jedoch offenbar ein 3D-Desaster. Einem Bericht des Fachmagazins Blickpunkt:Film zufolge wurde nach Testvorführungen die Bildqualität einhellig für schlecht befunden. Unter anderem Cineplex Deutschland habe Kinobetreibern daher von den 3D-Ausstrahlungen abgeraten. Doch auch auf TV-Geräten sieht es eher düster aus. Bislang wurden weltweit nur zwei Sender offiziell als 3D-Ausstrahlungspartner bestätigt.
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mobilcom-debitel DVB-T-Surfstick: Fernsehen und Internet immer und überall
Ab sofort bietet mobilcom-debitel seinen eigenen USB-Internet-Surfstick mit integriertem DVB-T-Empfänger zum Aktionspreis von einem Euro an. Das bedeutet nicht nur ungehinderten Zugang zum mobilen Internet sondern auch mobiles Fernsehen auf Netbook und Co. – wo immer und wann immer man will. Er unterstützt HSDPA und ermöglicht die mobile Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s.
Interessierte erhalten den Stick für einen Euro bei Vertragsabschluss im Tarif Internet-Flat Spezial zu einem monatlichen Paketpreis von 19,95 Euro im Netz von o2. Wer lieber im D-Netz surfen möchte, nutzt für 29,95 Euro pro Monat den Tarif Internet-Flat Discount im Netz von Vodafone und der Deutschen Telekom. Auch hier gibt es den Stick für einen Euro dazu.
Der mobilcom-debitel Surfstick lässt sich per Plug and Play installieren und unterstützt die Betriebssysteme Windows 7, Vista, XP und Mac OS X 10.4.9 oder neuere. Die neuen Surfsticks mit DVB-T-Empfänger sind ab sofort in den mobilcom-debitel Shops sowie im Fachhandel und online unter


Humax: Nachbestellmöglichkeit für HD+ Karten endet am 31. Mai
HUMAX wird den exklusiv für Besitzer eines HUMAX HD-FOX Satellitenreceivers eingerichteten telefonischen Bestellservice für HD+ Zugangskarten am 31. Mai beenden. Der Hersteller hatte diesen Service für alle bereits vor dem Start der HD+ Plattform im Markt befindlichen HD-FOX Receiver ins Leben gerufen und den bis Ende März 2010 geplanten Servicezeitraum auf Wunsch des Fachhandels um zwei Monate verlängert. Alle seit dem Start der Plattform ausgelieferten Geräte sind bereits mit einer solchen Smartcard bestückt.
Wer für seinen HUMAX HD-FOX Receiver eine Zugangskarte nachbestellen möchte, kann dies nur noch bis zum 31. Mai, 18.00 Uhr telefonisch unter folgender kostenloser Rufnummer tun: 0800-1008790. Mit der Zugangskarte können alle HD-Programmangebote der HD+ Plattform, mit RTL HD, VOX HD, ProSieben HD, Sat.1 HD und kabeleins HD, ab dem Datum der Aktivierung 12 Monate lang kostenfrei genutzt werden.
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Radio 21 wird 10
Der niedersächsische Privatsender Radio 21 feiert am 31. Mai seinen 10. Geburtstag. Einst als Rocksender gestartet steht das Programm seit dem vergangenen Jahr unter dem Motto "wir spielen was wir wollen".
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Mehr Sendezeit für blu.fm
97.2 blu.fm hat von der Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) mehr Sendezeit zugesprochen bekommen. Bisher sendet blu.fm über eine terrestrische UKW-Teilfrequenz nur in den Abend- und Nachtstunden am Wochenende. Ab Mitte Juni wird blu.fm – Deutschlands einziges lizenzierte schwul-lesbisches Privatradio - täglich ab 19 Uhr über die UKW-Frequenz 97,2 MHz in Berlin senden.
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JazzRadio 101.9 meldet Insolvenz an
JazzRadio Limited, die Vermarktungsgesellschaft von JazzRadio 101.9 in Berlin, hat einem Bericht der Radiowoche zufolge am 20. Mai Insolvenz beim Amtsgericht Charlottenburg angemeldet. Der Sendebetrieb soll dem Bericht zufolge zunächst weiterlaufen, da die Lizenz über die Jazz Radio und Verlag GmbH läuft, die von der Insolvenz nicht betroffen ist.
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RTL zuversichtlich: Formel 1-Saison 2010 wird Vorjahresquote deutlich übertreffen
Die Formel 1-Saison ist für den Kölner Sender RTL in diesem Jahr besser angelaufen als 2009. Die Rückkehr des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher (Mercedes) und die gute Performance von Red Bull-Pilot Sebastian Vettel zeigen Wirkung. Im Interview mit dem Hamburger Medienmagazin 'new business' sagte RTL-Sportchef Manfred Loppe nach den ersten sechs Rennen: "Im Durchschnitt haben wir 6,50 Millionen Zuschauer mit unseren Übertragungen erreicht, obwohl drei Frührennen darunter waren. Das entspricht gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2009 (5,21 Mio) einem Zuwachs von 1,29 Millionen Sehern. Bei den Marktanteilen liegen wir derzeit bei durchschnittlich 46,1 Prozent gegenüber 38,2 Prozent im Vorjahr. Bessere Marktanteile hat keine serielle TV-Sportart - auch nicht der Fußball." Für die Gesamtsaison 2010 ist Loppe ebenfalls zuversichtlich: "Nach Lage der Dinge haben wir allen Grund, weiterhin sehr optimistisch von einer deutlichen Steigerung der Zuschauerzahlen auszugehen."

Berliner Jazzradio meldet eneut Insolvenz an
Die JazzRadio Limited, die Vermarktungsgesellschaft von JazzRadio 101,9 in Berlin, hat am 20.05.2010 laut einem Bericht des Internetdienstes "Radiowoche" Insolvenz beim Amtsgericht Charlottenburg angemeldet. Damit stehe JazzRadio nach der ersten Insolvenz 2003 erneut vor einer unsicheren Zukunft, hieß es. Vorläufiger Insolvenzverwalter sei Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff aus Potsdam. Der Sendebetrieb werde zunächst wie gewohnt weitergehen, da die Lizenz über die Jazz Radio und Verlag GmbH läuft, die von der Insolvenz nicht betroffen ist.
Bereits 2003 musste das Berliner JazzRadio in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit Insolvenz anmelden. Damals konnte der Sender jedoch im Rahmen einer Kostenbeteiligungsvereinbarung mit 98,2 Radio Paradiso aus einem Studio in Wannsee senden und somit gerettet werden.

Weiterer 3D-TV-Kanal via Satellit
Das 3D-TV-Zeitalter rückt mit großen Schritten näher. Inzwischen kann ein weiterer 3D-Test-Kanal via Satellit empfangen werden, und zwar auf dem Eutelsat-Satelliten Eurobird 9° Ost. „3DV Promo“ ist unverschlüsselt auf der Frequenz 12.054 GHz horizontal (SR 27500, FEC 2/3) zu sehen.


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Sirius XM will Satellitenradio weltweit anbieten
Das US-Satellitenradio Sirius XM will seine Aktivitäten auf den ganzen Erdball ausweiten. Laut einem Bericht des Magazins "The Street" sei hierfür eine Kooperation mit dem Konkurrenten WorldSpace geplant.
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Frankreich: TV5 Monde startet Spielfilm-Abrufdienst im Internet
Der französischsprachige Fernsehkanal TV5 Monde hat laut dem Branchendienst "Medienbote" anlässlich der Filmfestspiele von Cannes einen weltweiten Spielfilm-Abrufdienst im Internet gestartet. TV5 Monde+ Cinéma enthält französischsprachige Filme, die für jeweils 3,99 bis 4,99 Euro angesehen werden können. Zum Auftakt stehen rund 200 Titel aus mehr als 15 Ländern bereit, darunter Frankreich, Belgien, Kanada und afrikanische Staaten.
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ZDF setzt Krimireihe fort
Das ZDF setzt die Krimireihe "Ihr Auftrag, Pater Castell" fort. Pater Simon Castell (Francis Fulton-Smith) und Kommissarin Marie Blank (Christine Döring) ermitteln am Donnerstag, 27. Mai 2010, 20.15 Uhr, und an Fronleichnam, 3. Juni 2010, um 20.15 Uhr und 21.00 Uhr in drei neuen Fällen.
Nach der erfolgreichen Ausstrahlung des 90-Minüter "Die Jesustafel" an Christi Himmelfahrt (4,81 Millionen Zuschauer/15,2 Prozent Marktanteil) haben der Sonderermittler des Vatikan und die LKA-Beamtin gleich in der ersten Folge "Das Geheimnis der letzten Tage" den Tod eines jungen Amish aufzuklären. Sehr zum Ärger von Kardinal Scarpia (Hans Peter Hallwachs), steht doch ausgerechnet ein katholischer Pfarrer, der wegen seiner erzkonservativen Ansichten bereits vorher von sich reden gemacht hat, unter Mordverdacht. Pater Castell und Marie Blank stoßen trotz der klar wirkenden Sachlage schon bald auf Ungereimtheiten.
Am Donnerstag, 3. Juni 2010, folgen um 20.15 Uhr und 21.00 Uhr die beiden Folgen "Die Priesterin" und "Sodom & Gomorrha"
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SPD lehnt Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach Quote ab
Anlässlich des Vorschlags von Kulturstaatsminister Bernd Neumann, die finanzielle Verteilung zwischen ARD und ZDF auch nach den Zuschauerzahlen auszurichten, erklären der Sprecher der Arbeitsgruppe für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion Siegmund Ehrmann und der medienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Martin Dörmann:
"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk legitimiert sich aus seinem Programmauftrag und nicht aus der Zuschauerquote. Wir lehnen es ab, die Rundfunkgebühren unter den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nach der Zuschauerquote zu verteilen. Der Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird damit bedroht. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert mit diesem Vorschlag eine rein quotenorientierte Programmgestaltung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks. Für die SPD dagegen gilt: Qualität geht vor Quote.
Die SPD spricht sich für eine behutsame Abkehr der Rundfunkgebührenpflicht von der Geräteabhängigkeit auf eine haushalts- und betriebsstättenbezogenen Rundfunkbeitrag aus. Voraussetzung für die Umstellung des Modells der Rundfunkfinanzierung sind aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion die langfristige Gebührensicherheit und eine breite gesellschaftliche und politische Akzeptanz. Aus Sicht der SPD ist an der bundesweit einheitlichen Rundfunkgebühr festzuhalten, denn die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, die bundesweit einheitlichen Bewertungsmaßstäben unterliegen muss. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass auch die neue Rundfunkgebühr den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Anstalten deckt, der zur Erfüllung des Auftrags notwendig ist.
Was die Frage der Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anbelangt, so hat Ministerpräsident Kurt Beck einen stufenweisen Abbau der Werbung im Laufe der nächsten Gebührenperiode bis zum vollständigen Wegfall der Fernsehwerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorgeschlagen. Insgesamt käme ein genereller Verzicht auf Werbung aus unserer Sicht nicht nur dem privaten Sektor zugute, sondern würde auch gleichzeitig das Vertrauen in die Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stärken und so dessen öffentlich-rechtliches Profil schärfen. Statt eine unsinnige Debatte über Quotenverteilung der Rundfunkgebühr anzuzetteln, sollte der Staatsminister für Kultur und Medien lieber ernst gemeinte und tragfähige medienpolitische Vorschläge unterstützen - die der SPD liegen vor."
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LMK Rheinland-Pfalz und Fachhochschule Kaiserslautern präsentierten DRM+
Auf dem Symposium „DRM+ im VHF-Band III: Das ‚Plus‘ für den digitalen Hörfunk, gemeinsam mit DAB+“ am 27. Mai 2010 in Kaiserslautern präsentierten die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz und die Fachhochschule Kaiserslautern die Ergebnisse aus dem Feldversuch mit DRM+ im VHF-Band III vor zahlreichem Fachpublikum aus dem In- und Ausland. Professor Dr.-Ing. Andreas Steil (FH Kaiserslautern) erläuterte, die umfangrei-chen technischen Untersuchungen hätten gezeigt, dass das DRM+-System nicht nur im UKW-Bereich, sondern auch auf Frequenzen bis 230 MHz gemeinsam mit DAB/DAB+ im VHF-Band III einsetzbar ist. Dies zeigen eindeutig die mobilen und stationären Messungen, die gemeinsam mit der Bundesnetzagentur durchgeführt wurden. Erstmals wurde in einem Feldversuch gleichzeitig ein DAB-Sender mit 300 W Leistung und ein DRM+-Sender mit 180 W Leistung in Betrieb genommen, in dem nachgewiesen wurde, dass Sendernetze mit beiden Systemen störungsfrei arbeiten können.
Dipl.-Ing. Joachim Lehnert (LMK) betonte, dass DRM+ im VHF-Band III mit nachweislich gutem mobilen Empfang und hervorragender Senderreichweite gerade für den regionalen und lokalen Hörfunk, für den die DAB+-Netze unwirtschaftlich seien, der geeignete Weg in die digitale Welt sein kann. Im Gegensatz zum UKW-Band II, in dem absehbar keine freien Frequenzen für ein digitales Hörfunksystem bereitstünden, böte das VHF-Band III zusätzlich zu den kommenden DAB-Bedeckungen ausreichend Kapazitäten für weitere DRM+-Sender.
Zu den Chancen von DRM+ im VHF-Band III referierten Experten aus dem In- und Ausland. Zum Thema „Regulierung und Infrastrukturen“ stellte Peter Reindl (RTR Österreich) die Überlegungen der österreichischen Regulie-rungsbehörde und die Herausforderung zur Einbringung von DRM+ im europäischen Umfeld dar. Ergänzend hierzu stellte Manfred Kühn (mobile broad-cast consult) erste Planungsansätze für DRM+-Sender vor. Professor Dr. Mugler (Mugler AG) zeigte anhand von Planungsbeispielen kostengünstige Senderinfrastrukturen im lokalen und regionalen Bereich für DRM+.
Zum Thema „Inhalt und Radiohörer“ präsentierte Alexander Zink (Fraunhofer IIS) mit einer DRM+-Live-Übertragung über den DAB-Kanal 10B Zusatzdienste für ein DRM+-Radioprogamm, das in 5.1 Surround ausgestrahlt wurde, vor. Über die hervorragende Klangqualität konnten sich die Zuhörer im Plenarsaal und während einer Fahrt in einem BMW 535 überzeugen. Manfred Eich (Hirschmann Automotive) erläuterte, dass es für die Endgeräteindustrie leicht sei, ein DAB+-Radio mit geringem Aufwand so zu bauen, dass auch DRM+-Radioprogramme empfangen werden können. Zum Schluss stellte Professor Dr. Ory in seinem Plädoyer heraus, dass auch die lokalen und regionalen Hörfunkveranstalter einen geeigneten Zugang zur digitalen Hörfunkwelt bekommen müssten und DRM+ dafür ein geeignetes System sein könnte.
Dieses Symposium war zugleich Abschluss der erfolgreichen und international anerkannten Kooperation zwischen der LMK und der FH Kaiserslautern zu DRM+. Diese begann im Jahr 2005 mit einer Machbarkeitsstudie, an die sich Softwareentwicklungen sowie Laboruntersuchungen und Feldversuche mit DRM+ im UKW-Band II und im VHF-Band III anschlossen.
Professor Dr. Andreas Steil und Joachim Lehnert fassten zusammen, dass mit den umfangreichen Ergebnissen dieser Arbeiten eine fundierte Grundlage zur Einplanung von DRM+ im UKW-Band II und im VHF-Band III gelegt wurde. Sinnvoll wäre es nun, wenn Technik, Regulierung und Markt den Weg für einen raschen Markteintritt von DRM+ ebnen würden. Voraussetzung hierfür sei zunächst, dass DAB+ am Markt an Akzeptanz gewinnt und die Marktpartner insgesamt für die Digitalisierung des Hörfunks zusammenarbeiten. Wichtig sei es schließlich, die Beschleunigung der Digitalisierung des Hörfunks mit DAB+ und DRM+ auf EU-Ebene zu tragen, damit ein abgestimmtes europäisches Vorgehen vereinbart werden kann. Die Projektpartner werden diesen Prozess mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung gerne begleiten.
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FRK begrüßt zweite Zulassung des bundesweiten Fernsehsenders iTVone
Der FRK begrüßt die Mitteilung des Direktors der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), Jochen Fasco, wonach am 21. April d. J. auch in Thüringen eine weitere Sendelizenz für das bundesweit interaktive Fernsehprogramm an den Geschäftsführer der iTVone, Wolfgang Konrad, übergeben worden ist. Das erklärte der Geschäftsführende stellvertretende Vorsitzende des FRK, Heinz-Peter Labonte, heute in Lauchhammer.
Genau wie das von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) bereits vor drei Jahren zugelassene iTVone-Programm soll danach der Veranstalter „iTVone“ nach einer Meldung der TLM via Satellit ausgestrahlt werden. Auch bei der technischen Umsetzung wolle der Veranstalter iTVone erneut auf die Nutzung bereits verbreiteter Technologien setzen. Das neue Programm solle sich mit vielfältigen Inhalten an die ganze Familie richten. Jung und Alt könnten Wissens-, Unterhaltungs- und Informationsformate interaktiv nach eigenen Wünschen mitgestalten oder passiv genießen. Die Interaktion sei über die klassische Fernbedienung möglich.
Der FRK begrüße insofern die neben der MABB-Lizenz zusätzliche, weitere Lizenz der iTVone, weil bereits 2006 beim FRK-Kongress in Leipzig die später in Brandenburg zugelassene iTVone über Herrn Konrad ihre Fähigkeiten demonstriert und die gleichen Leistungen angekündigt habe. Nachdem die Lizenz in Brandenburg trotz damals gleichlautender Ankündigungen in Leipzig bis heute noch nicht genutzt wird und der Sender on air sei, hofften die FRK-Mitglieder erneut auf einen baldigen Sendestart, um dann endlich den Sender auch in ihre Netze einspeisen zu können.
Man dürfe gespannt sein, ob vor dem Hintergrund der bisher nicht von iTVone genutzten Lizenz der MABB die Firma iTVone nunmehr in Thüringen unter dem erneuten Initiator Wolfgang Konrad mit ihrer zweiten Lizenz endlich auch zu senden beginne und die seit vier Jahren angekündigten Sendeformate endlich auch für die Netzbetreiber zur Einspeisung zur Verfügung stünden.
Für die Mitgliederversammlung im Juni liege ein Antrag vor, worin der FRK-Vorstand aufgefordert werde, mit den Landesmedienanstalten MABB und TLM schnellstmöglich eine Klärung der Einspeisemöglichkeiten dieses offenbar attraktiven interaktiven bundesweiten Fernsehprogramms und des Sendebeginns herbeizuführen.. Dabei sei auch zu prüfen, welche Rolle Prof. Dr. Karl-Heinz Brandenburg in der neuen Firma iTVone Cross Media Solution GmbH in Ilmenau spiele, erklärte der FRK-Sprecher.
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Eurosport: Details zur 3D-Übertragung der French Open
Eurosport nutzt Kapazitäten auf dem Eutelsat-Satelliten Hotbird 6 für die erste durchgehende 3D-TV-Übertragung eines mehrtägigen Sportereignisses an CE-Fachhandelsgeschäfte. Eurosport überträgt dabei alle bis zum Damen- und Herrenfinale auf dem Center Court des Stadions Roland Garros stattfindenden Spiele der laufenden French Open in 3D. Das Grand Slam Turnier findet derzeit vom 23. Mai bis 6. Juni 2010 in Paris statt.
Die 3D-Signale werden über Hotbird 6 auf 13° Ost an Tausende Fachgeschäfte und Unternehmenskunden in 28 Ländern in ganz Europa übertragen. Die Geschäfte sind mit neusten Panasonic Viera VT20 3D Plasma TV-Geräten für die Wiedergabe der Bilder ausgestattet. Verbraucher erhalten so die Möglichkeit, Weltklassesport in 3D-Qualität zu erleben.
Pascal Crochemore, Technical Director Eurosport, begrüßte die Partnerschaft mit Eutelsat: ”Wir freuen uns über die Zusage von Eutelsat, als Partner von Eurosport die 3D-Signale der French Open zu übertragen. Eutelsat ist seit vielen Jahren ein Partner von Eurosport. Wir sind glücklich, dass wir diese starke Beziehung durch die jüngste gemeinsame Initiative weiter ausbauen können."
Olivier Milliès-Lacroix, Commercial Director Eutelsat: “Diese Partnerschaft mit Eurosport spielt zwei wesentliche Vorteile unserer TV-Satelliten aus. Die Fähigkeit, TV-Signale über eine große international Ausleuchtzone hinweg zu verbreiten sowie die benötigte Bandbreite von 12 MBit/s für die Übertragung einer neuen Generation von TV-Inhalten in Form von 3D bereitzustellen. Wir freuen uns über die Entscheidung von Eurosport, diese fesselnden Inhalte über uns an 3DTV-Geräte von Panasonic in Europa zu übertragen.”
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TV5Monde+Afrique geht on Air
Anlässlich des internationalen Tages Afrikas am 25. Mai und kurz vor der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika hat der internationale frankophone Fernsehsender TV5Monde gestern um Mitternacht TV5Monde+Afrique geht on Air offiziell gestartet, das erste Web TV, das sich vollständig dem afrikanischen Kontinent widmet. Das neue Angebot, das die afrikanische Bevölkerung und Afrika-Liebhaber anspricht, ist gratis und weltweit verfügbar*.
TV5Monde+Afrique geht on Air bietet kostenlos jederzeit abrufbare Sendungen, die die Vielfalt und Kreativität Afrikas zeigen und ermöglicht somit gebürtigen Afrikanern und Afrika-Interessierten aus der ganzen Welt ständig in Kontakt mit dem Kontinent zu bleiben und sich zu informieren. Als Teil der Marke TV5Monde+, die für das gesamte Video On Demand-Angebot von TV5Monde steht, ergänzt TV5Monde+Afrique geht on Air das On Air Programm des Fernsehsenders. TV5Monde legt bereits Wert darauf, Afrika in seinen neun regionalen Programmen weltweit eine hohe Aufmerksamkeit zu geben und füllt somit die Lücke von afrikanischen Inhalten auf internationaler Ebene.
Zuschauer gelangen zu TV5Monde+Afrique geht on Air unter Das neue afrikanische Web TV bietet zahlreiche Video-Beiträge zum Abrufen - von Kino-, TV-Spielfilmen, erfolgreichen Serien über Nachrichten und Dokumentationen bis zu Sport und Kultur.
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TV 3.0: Online-Videos kein Sargnagel für Fernsehen
Allen Unkenrufen zum Trotz wird sich klassisches Fernsehen auch in Zukunft gegen Online-Videoplattformen behaupten können. Zu diesem Schluss kam Mike Fries, CEO des Breitbandbetreibers Liberty Global, auf dem derzeit in Amsterdam stattfindenden World Congress of Information Technologies (WCIT2010). Vor allem Kabelbetreiber hätten es selber in der Hand, beim Sprung ins TV-Zeitalter 3.0 alles richtig zu machen.
"Wir erleben gerade die Renaissance des TV. Die Leute kaufen riesige Bildschirme und konsumieren begeistert HD und 3D-Programme", so Fries. Mit der Tochterfirma UPC verfügt Liberty Global über 6,6 Mio. Kabel-TV-Kunden in Ländern wie Österreich, Holland und der Schweiz. Diesen will man bis Frühjahr kommenden Jahres eine neue Multimedia-Plattform anbieten, die als zentrale Schaltstelle für klassische TV-Inhalte, aber auch Online-Videos, Video-on-demand, soziale Netzwerke, Applikationen und Musik-Streaming dienen soll. Als Partner konnten Samsung und Intel gewonnen werden.
"Was wir gerade in jüngster Zeit bemerken, ist, dass die Bild- und Übertragungsqualität für Konsumenten immer wichtiger wird. Das Internet-Protokoll ist und war nicht für multiple Übertragungen von HD-Content ausgelegt. Zudem tun sich die Online-Videoplattformen schwer, mit den Entwicklungen und ständig wachsenden Anforderungen mitzuhalten", erklärt Fries.
Die Popularität von Online-Videos ist unbestritten groß. So wurden alleine im Dezember 2009 in den USA 33 Mrd. Videos online abgerufen. Doch bei der Ummünzung dieser Popularität in ein erfolgreiches Geschäftsmodell tut sich selbst YouTube bis heute schwer. "Ein Hauptproblem bleibt, dass Online-User nur eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne haben. Während Online-Videos einige Minuten fesseln, verbringen TV-Seher sieben Mal so viel Zeit vor dem Fernseher. Dazu kommt, dass gerade in Europa die Lizenzierungsfrage aufgrund der geographischen Fragmentierung enorm kompliziert ist", so der Liberty-Global-CEO.
Als Hürde zum TV-Zeitalter 3.0 gilt auch die heterogene Gerätelandschaft, mit der es User in immer stärkerem Ausmaß zu tun haben. Der Fernseher werde auch weiterhin eine zentrale Rolle im Medienkonsum spielen. Gleichzeitig würden sich Konsumenten auch danach sehnen, TV- und Medieninhalte plattformübergreifend auf ihren Smartphones, Tablets oder am eigenen Computer zu konsumieren. UPC plant laut Fries daher eine Lösung, die diese Anforderungen berücksichtigt. "Kunden sollen mehr Kontrolle darüber bekommen, auf welchem Gerät und zu welchem Zeitpunkt sie Medieninhalte abrufen können", so Fries.
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Heftige Kritik an HD+
Die Satellitenplattform "HD+" von SES Astra steht einem Medienbericht zufolge weiter in der Schusslinie. Das berichtet der Online-Dienst der "Sat+Kabel" und beruft sich dabei auf einen Bericht in der "Chip HD-Welt". Auch bei Vertretern der Industrie sei das Vorhaben heftig umstritten. "Wir beten jeden Tag, dass 'HD+' bald zugemacht wird", sagte ein Produktmanager der "Chip HD-Welt". Den Frust teilten viele Hersteller und Senderverantwortliche, hieß es ohne Angaben von Details. "HD+" sei ein hastig ins Leben gerufenes "Konstrukt voller Fehler" und zudem ein deutscher Sonderweg.
50 Euro will SES Astra jährlich für eine Smartcard kassieren - für aktuell fünf werbefinanzierte HD-Kanäle von RTL und ProSiebenSat.1. Die Einnahmen sollen nach einem bestimmten Schlüssel aufgeteilt werden. Mit der persönlichen Karte werden die Zuschauer außerdem für Werbung adressierbar.
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Schweiz: Veranstaltungsfunk in Zürich
Radio Queertunes bzw. ZürichPride sendet jetzt nach einem Bericht des schweizerischen Medienexperten Christian Brülhart als Veranstaltungsradio auf 96,9 MHz in Zürich.
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Brasilien startet Auslandsfernsehen
Brasilien hat Anfang dieser Woche den Fernsehkanal TV Brasil Internacional gestartet. Das berichtet der ARD-Teletext. Das Programm soll das Land im Ausland präsentieren und ist zunächst in Afrika zu empfangen. Europa, Nord- und Südamerika sollen dem Bericht zufolge demnächst folgen. Gesendet wird ausschließlich in portugiesischer Sprache.
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Der Videotext wird 30: Jubiläum am 1. Juni 2010
Am 1. Juni 1980 fiel der Startschuss: Seit 30 Jahren ist der Videotext auf Sendung. Erstmals waren damit Informationen unabhängig vom laufenden Programm abrufbar. Übertragen wurden die Daten in einer Lücke im Fernsehsignal, der so genannten Austastlücke. Als gemeinsamer Service gestartet, wurden im Jahr 2000 eigenständige Angebote von ARD und ZDF etabliert.
Das neue Medium entwickelte sich rasch und mit großem Erfolg: Am Jahresende 1980 gab es nach Mitteilung der Gerätehersteller 70.000 Haushalte in der Bundesrepublik mit teletextfähigen Fernsehgeräten. Bis zum Jahresende 1983 stieg die Zahl auf rund eine halbe Million. 1996 gab es 19,56 Millionen Teletexthaushalte; 2008 waren es 33,49 Millionen, was einem Ausstattungsgrad von 96 Prozent entspricht. Im DDR-Fernsehen wurde der Videotext erst nach der Wende im Mai 1990 eingeführt. Heute nutzen fast 16 Millionen Zuschauer in Deutschland täglich den Videotext.
Das erfolgreichste Teletextangebot hat Das Erste: Der ARD Text wurde mit einem Marktanteil von 15,7 Prozent im Jahr 2009 von allen Angeboten am meisten genutzt. Am wichtigsten waren den durchschnittlich 5,40 Millionen täglichen Besuchern dabei aktuelle Nachrichten, Sportergebnisse und Programminformationen.
Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: "Wenn es keinen Videotext gäbe, müsste man ihn erfinden, denn schneller kann man sich als Fernsehzuschauer kaum über das aktuelle Geschehen informieren."
Der Erfolg des Videotextes ist ungebrochen, obwohl er sich optisch und technisch seit 1980 kaum verändert hat. Nach wie vor stehen nur 800 Seiten mit Unterseiten, sechs Farben und 23 Zeilen á 40 Zeichen zur Verfügung. Die Seiten haben feste Nummern, so dass man Inhalte schnell finden kann. Seit einigen Jahren steht der Videotext auch im Internet und für mobile Endgeräte zur Verfügung.
Produziert wird der ARD Text beim Rundfunk Berlin-Brandenburg in Potsdam, der als Federführer für die ARD-Gemeinschaftseinrichtung ARD Text verantwortlich ist.
Mit dem neuen Standard HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) zeichnen sich auch für den klassischen Videotext neue Möglichkeiten ab. Hybride Fernsehgeräte kombinieren das TV-Signal mit dem Internetübertragungsweg. Dadurch können Grafiken und Schriften optimiert und der Videotext barrierefrei gestaltet werden.
Frauke Langguth, Leiterin des ARD Textes, ist sich sicher: "Kurze, prägnante Informationen, wie sie der ARD Text bietet, werden auch im digitalen Fernsehen ihren Platz behalten. Vom Sofa aus will man auf dem Bildschirm schließlich keine Romane lesen."
Das Jubiläum des Videotextes feiert der ARD Text mit einer neu gestalteten Internetseite mit vielen historischen und aktuellen Bildern, Texten, Quiz und Gästebuch unter der Adresse
Fans der liebevoll "Klötzchengrafik" genannten Optik kommen bei einem Videotext-Kunstwettbewerb auf ihre Kosten. Zum Jubiläum sucht die ARD Text-Redaktion die schönsten Pixelgrafiken im Videotextformat, um sie im ARD Text auszustellen.


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Mephisto 97,6 wird 15
Das Leipziger Uni-Radio Mephisto 97,6 feiert am heutigen Montag seinen 15. Geburtstag. Der Sender teilt sich die Frequenz 97,6 MHz mit R.SA.
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Satelliten Pay-TV Angebot „FERNSEHPAKET“ startet HDTV Paket „HD für mich“
Das TV-Angebot „FERNSEHPAKET“, das über den Satelliten Eurobird 9A auf der Position 9° Ost verbreitet wird, bietet seinen Abonnenten eine weitere Abo-Möglichkeit. Ab 1. Juni können Abonnenten das HD-Paket „HD für mich“ hinzu buchen. Das Paket besteht aus insgesamt fünf Sendern:
Mezzo HD ist der High Definition-Kanal des Klassik- und Jazz-Senders Mezzo TV und verspricht 270 Stunden neuer, nativer HD-Inhalte pro Jahr. Das Vollprogramm sieht jeden Monat vier Opern, sechs klassische Konzerte, zwei Ballettaufführungen und vier Jazz-Konzerte vor. Darüber hinaus werden gesendet: Oratorien, internationale Festivals und Symphonie-Konzerte, Übertragungen aus dem Royal Concertgebouw in Amsterdam, Salzburg, Glyndebourne, der Pariser Oper, Teatro Real in Madrid, La Scala in Mailand und La Monnaie in Brüssel.
myZen.tv hat ein interaktives und originäres Konzept rund um das Thema Entspannung zu bieten und strahlt eine Kombination von Übungsaufgaben, Musik und HD Bildern aus. Der Wohlfühlsender bietet Entspannungssessions in verschiedenen Sprachen,veranschaulicht durch die sanften und beruhigenden Stimmen eines professionellen Coaches; ergänzt durch Zen Musik und Naturklänge der spektakulärsten Orte der Welt.
Der komplett in HDTV produzierte und ausgestrahlte Sender LUXE.TV richtet sich an die Liebhaber der feinen Lebensart. Ob Schmuck und Uhren, Hotels und Gastronomie, Schönheit und Mode oder Autos, Flugzeuge und Yachten, nichts kommt zu kurz, alles wird ausführlich behandelt. In LUXE.TV findet der geneigte Zuschauer ein Farbenspiel von Glanz und Glamour der berühmtesten und luxuriösesten Orte und Städte unserer Welt.
FashionTV HD ist der einzige Sender der 24 Stunden, sieben Tage die Woche von allen internationalen Schauplätzen exklusiv berichtet: Mode, Beauty, Glamour und Style. Gestartet 1997 in London, ist FashionTV heute eine Multimedia Plattform, die weltweit empfangen und genutzt wird. FashionTV unterhält zwei Zentrale Büros in Paris und Wien.
Der Spartensender bebe tv HD richtet sich gezielt an Kleinkinder im Alter von 6 bis 36 Monaten. Zeichentrickepisoden, die mit Musik untermalt sind, lassen Kinder auf unterhaltsame und spielerische Weise Formen, Farben und Geräusche kennen- und wiedererkennen lernen. bebe tv HD bedient sich aus der gleichen Programmbibliothek wie bebe TV. Es wird zu 100 Prozent hochauflösend gesendet.
Hans-Peter Meyer-Watermann, Leiter der Kommunikation von FERNSEHPAKET: „Mit „HD für mich“ wächst unser FERNSEHPAKET kontinuierlich an. Wir werden auch in Zukunft den Kunden die volle Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl der Pakete und der Wahl der Empfangsgeräte anbieten.“
Bestehende Abonnenten können für ihre vorhandene Decoderkarte „HD für mich“ einfach hinzu buchen. Neuabonnenten können aus alle Paketen ihr Wunschpaket aussuchen. Einzelne Sender aus „HD für mich“ sind während einer kurzen Promotionphase noch uncodiert. Diese Sender werden in Kürze verschlüsselt.
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Rekord: 14,69 Millionen Zuschauer sahen Eurovision Song Contest mit Lena im Ersten
14,69 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben am Samstagabend im Ersten das Finale des Eurovision Song Contests (ESC) verfolgt - das sind fast doppelt so viele Menschen wie im vergangenen Jahr. Der Marktanteil der Show aus Oslo lag bei 49,1 Prozent, bei den 14- bis 29-Jährigen bei 63,5 Prozent (2,48 Millionen) und bei den 14- bis 49-Jährigen bei 61,6 Prozent (8,38 Millionen). Damit lag der ESC deutlich vor dem Fußball-Länderspiel Deutschland - Ungarn im ZDF (7,21 Millionen, 25,5 Prozent Marktanteil) und dem Boxkampf von Vitali Klitschko gegen Albert Sosnowski auf RTL (6,71 Millionen, 23,3 Prozent).
In der Spitze hatten den ESC insgesamt 20 Millionen Zuschauer eingeschaltet. Den "Countdown für Oslo" um 20.15 Uhr verfolgten 5,32 Millionen (Marktanteil: 19,9 Prozent). Bei der "Grand Prix Party" nach dem ESC-Finale ab 0.20 Uhr waren 6,63 Millionen dabei (Marktanteil: 45,8 Millionen).
Die diesjährige Zuschauerzahl des ESC war die zweithöchste für dieses Event seit Einführung der personenbezogenen Messung des Zuschauerverhaltens - noch höher lag sie nur im Jahr 1980, als 17,35 Millionen einschalteten. Der Tagesmarktanteil des Ersten lag am 29. Mai dank des Eurovision Song Contests bei 27,3 Prozent. Lena hat Deutschland mit dem Titel "Satellite" von Julie Frost und John Gordon den ersten Sieg in dem europäischen Song-Wettbewerb seit 1982 beschert
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Schweiz: Online-Petition zum Erhalt von swissinfo.ch
swissinfo.ch darf nicht dem Rotstift des Bundes zum Opfer fallen. Dieser Meinung sind Filippo Lombardi, Walter Kälin, Oswald Sigg, Urs Philipp Roth und viele weitere Persönlichkeiten. Sie unterstützen die Forderung, dass sich der Bund weiterhin zur Hälfte an der Finanzierung der News- und Informationsplattform beteiligen muss. Mit Aufklärungsarbeit und einer Online-Petition ans Parlament, wird zur Zeit weltweit für den Erhalt der Plattform geworben. Seit dem Start der Online-Petition auf am 20. Mai haben diese bereits 1.400 Personen unterschrieben.
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WiWo: Heftiger Streit um Meteosat
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gefährdet mit seiner einseitigen Parteinahme für die EADS Europas Raumfahrtpolitik und isoliert Deutschland. Das berichtet die WirtschaftsWoche. Der Bayer will die Entscheidung der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), den 1,5-Milliarden-Euro-Auftrag für die europäischen Meteosat-Wettersatelliten an ein Konsortium aus dem französischen Thales-Konzern und dem Bremer Unternehmen OHB zu vergeben, nicht akzeptieren. „Aus Sicht des Verkehrsministeriums ist Meteosat nicht gelöst“, sagt Johann-Dietrich Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der WirtschaftsWoche.
Die Bundesrepublik zahlt dem WirtschaftsWoche-Bericht zufolge den größten Teil des Programms und verlangt, dass die industrielle Führerschaft in Deutschland liegt. Das wäre nur bei einer Vergabe an die EADS-Tochter Astrium der Fall. Wie es in der WirtschaftsWoche weiter heißt, stimmte Deutschland alerdings 2008 einer Ausschreibung zu, bei der sich trotz technisch gleichwertiger Angebote Thales/OHB mit einem um etwa zehn Prozent preiswerteren Angebot durchsetzten. Auf Wunsch des Verkehrsministeriums überprüfte ein ESA-Gremium das Verfahren und kam – trotz gewisser Mängel – zu dem Schluss, alles sei korrekt verlaufen.
Doch Ramsauer will laut WirtschaftsWoche die Entscheidung nicht akzeptieren und droht mit einem Veto. Hinter den Kulissen sei von „Schiebung“ die Rede. Nun könnte das ganze Projekt scheitern. Es droht nicht nur ein Konflikt mit Paris, sondern auch mit den gut 20 anderen Meteosat-Partnern. Pikant ist, dass sich die Bundesregierung laut WirtschaftsWoche selbst nicht einig ist: Wirtschaftsminister Rainer Brüderle stimmte gerade einer dritten Amtszeit für den umstrittenen ESA-Chef Jean-Jacques Dordain zu.
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Vorstand Michael Buhl verabschiedet sich von der PrimaCom AG
Michael Buhl, CFO und Sprecher des Vorstands der PrimaCom AG, scheidet zum 1. Juni 2010 aus dem Vorstand des Kabelnetzbetreibers aus. Sein Abschied erfolgt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat der AG.
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Deutschlandradio: Michael Watzke neuer Landeskorrespondent in Bayern
Michael Watzke (37) ist ab 1. Juni neuer Landeskorrespondent des Deutschlandradios in Bayern und berichtet für Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen aus München. Er folgt auf die bisherige Landesberichterstatterin Barbara Roth, die in die Abteilung „Hintergrund“ des Deutschlandfunks wechselte.
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Weser-Kurier: NDR verhandelt über neue Kooperationen
Der Norddeutsche Rundfunk führt mit den Verlegern in Schleswig-Holstein Gespräche über Kooperationen im Internet. Das berichtet der Bremer "Weser-Kurier". Auch darüber hinaus ständen die Türen für eine Zusammenarbeit mit Verlagen offen, sagte NDR-Intendant Lutz Marmor der Zeitung. Jede Qualitätszeitung könne etwa die sogenannte Tagesschau in 100 Sekunden für ihren Online-Auftritt verwenden. "Wir haben kein Interesse daran, die Presse existenziell zu gefährden. Eine Medienlandschaft ohne Qualitätszeitungen wäre ein herber Verlust", so Marmor weiter. Allerdings könne dies nicht soweit führen, dass sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten im Internet wesentlich einschränken: "Die Verlage müssen wissen, dass wir uns unsere Zukunft im Netz nicht selbst abschneiden können."
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ProSiebenSat.1 launcht erste iPad-App: "N24 HD" ab sofort im App Store verfügbar
Zum Start des iPad-Verkaufs in Deutschland bringt SevenOne Intermedia, das Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group, in Zusammenarbeit mit CELLULAR, einer Agentur für iPhone-Anwendungen, die erste iPad-Applikation der Sendergruppe in den iTunes AppStore. Mit der kostenlosen iPad-App "N24 HD" ist der Nutzer rund um die Uhr immer aktuell über das Geschehen in der ganzen Welt informiert.
Angefangen von "Top News", "Politik", "Wirtschaft" und "Panorama" bis hin zu "Multimedia", "Sport" und "Auto" ist die "N24 HD" iPad-App optimal für den mobilen Konsum aufbereitet. Neben klassischen Nachrichtenbeiträgen bietet die "N24 HD" iPad-App vor allem ein umfangreiches Angebot an Videoinhalten und Bildergalerien. Die Darstellung der Bilder und Videos wurde für das hochauflösende Display des iPads optimiert.
Die App lässt sich komfortabel via Touchscreen bedienen. Zudem kann der Nutzer die News-Artikel auf Wunsch bequem an Freunde und Bekannte senden. Artikel lassen sich dabei ganz einfach per E-Mail versenden, twittern oder bei Facebook veröffentlichen.
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Radioszene: Frequenz-Ausschreibungen in Österreich
Noch vor dem Sommer schreibt die KommAustria einem Bericht des Onlineportals Radioszene zufolge insgesamt 19 Privatradiozulassungen in ganz Österreich aus. Dabei handelt es sich um jene Radiosender, deren Zulassungen im Jahr 2000 vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben und im Sommer 2001 neu vergeben worden sind.
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Focus: Sachsen stellt Bedingungen für Zustimmung zu Rundfunkabgabe
Sachsen will der geplanten Rundfunkabgabe für alle Haushalte nur zustimmen, wenn sie zu keiner Mehrbelastung für die Bürger führt. Sachsens Staatskanzleichef Johannes Beermann (CDU) sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS, die Abgabe dürfe „auf keinen Fall höher sein als die jetzige Rundfunkgebühr“. Deshalb müsse erst die konkrete Summe feststehen. „Solange wir nicht wissen, wie hoch die Haushaltsabgabe sein wird, unterschreiben wir nichts“, so Beermann zu FOCUS.
Nach Ansicht des CDU-Politikers sollen mit dem neuen Modell die Ausnahmen weitgehend beseitigt werden. Er sprach sich dafür aus, die Abgabe auch von Hartz-IV-Empfängern zu erheben, gleichzeitig allerdings deren Bedarfssätze um den entsprechenden Betrag anzuheben. Die GEZ würde in dem neuen Modell weitgehend überflüssig, so Gerz zu FOCUS: „Den Gebührenfahnder, der ins Wohnzimmer will, wird es dann nicht mehr geben. Die GEZ wird künftig weder in der Größe noch in der Intensität erforderlich sein.“
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Focus: Thomas Haffa zurück in der Medienbranche
EM.TV-Gründer Thomas Haffa kehrt nach neun Jahren in die Medienbranche zurück. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet, erwarb der 58-Jährige vor einem Monat den drittgrößten deutschen Teleshopping-Sender Channel 21. Die Kölner RTL-Gruppe hatte seinen defizitären Sender „RTL Shop“ 2008 an eine Münchner Investorengruppe verkauft, die den Kanal umbenannte. Haff, erwarb die Anteile jetzt mit einer Pfaffenhofener Gesellschaft, die den Namen „Do it again“ trägt. Im Aufsichtsrat der neuen Aktiengesellschaft Channel 21 Holding sitzt laut FOCUS unter anderem der langjährige RTL-Chefredakteur Hans Mahr, 61, der derzeit als künftiger Generalintendant des ORF gehandelt wird und RTL noch immer in Sportrechte-Fragen berät.
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Neue IPTV-Software RevoluTV
Die IPTV-Software RevoluTV bringt eine Vielzahl an Internet-TV-Sendern auf den heimischen Computer. Das Programm des Herstellers Vinylsoft kommt laut einem Bericht des Branchenportals "netzwelt" als Freeware und ist in deutscher und englischer Sprache erhältlich.
Mit der Software erhält der Benutzer Zugriff auf hunderte verschiedener Fernsehsender via Internet. Er hat die Qual der Wahl zwischen unzähligen Sendern diverser Sparten, von Musikprogrammen über Werbung bis hin zu aktuellen Nachrichten, Kindersendungen, Sport, Spielfilme u.v.m. Das Programm verfügt über eine integrierte Senderliste, die nach Ländern sortiert ist. Der Benutzer wählt zunächst ein Land aus und erhält daraufhin eine Liste der Sendestationen, die aus dem gewählten Land verfügbar sind. Mit einem Doppelklick auf den gewünschten Sender wird die Wiedergabe des aktuell gesendeten Programms aktiviert. Neben der normalen Fensteransicht kann das Bild auf Vollbildmodus vergrößert werden.Es besteht außerdem die Möglichkeit, beliebige Sender in einer Favoritenliste zu speichern. Dies ermöglicht beim nächsten Mal einen schnellen Zugriff auf das gewünschte Programm. RevoluTV bedient sich des Windows Media Players, sodass dem Benutzer die dort integrierten Bedienelemente zur Verfügung stehen.
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Spiegel: N24-Betriebsrat lehnt Verkauf des Senders an das eigene Management ab
Der Betriebsrat von N24 hat sich nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" fürs Erste gegen einen Verkauf des Nachrichtensenders an das eigene Management ausgesprochen. In einer E-Mail an Mitarbeiter und den ProSiebenSat.1-Vorstand lehne der Betriebsrat einen Verkauf an Dritte, auch an das Management, ab und fordere den Verbleib des Kanals im TV-Konzern. Zur Begründung heißt es dem Spiegel-Bericht zufolge, der Betriebsrat habe bisher nur unzureichend Kenntnis über das Konzept im Fall des Verkaufs bekommen.
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mabb fördert Ausbildungsradios
Ab sofort fördert die Medienanstalt Berlin-Brandenburg die Gründung von Ausbildungsredaktionen im Hörfunk. Institutionen der beruflichen und wissenschaftlichen Medienausbildung in Berlin und Brandenburg können sich um Fördermittel für die Anschaffung von Technik bewerben. Darüber hinaus stehen Mittel zur Verfügung, um die Redaktionsarbeit durch erfahrene Mentoren zu unterstützen. Eine entsprechende Förderrichtlinie hat der Medienrat auf seiner letzten Sitzung beschlossen.
Ziel der Initiative ist die Förderung praktischer, teamorientierter Radioarbeit. Junges Programm und Redaktionsgruppen sollen sich in Berlin und Brandenburg etablieren. Durch eine enge Verzahnung mit dem in Babelsberg entstehenden Medieninnovationszentrum (MIZ) können die antragstellenden Lehrinstitutionen die Schulungs-, Workshop- und Praktikumsmöglichkeiten des neuen Hauses nutzen. Das produzierte Programm kann anschließend über die neue nicht-kommerzielle UKW-Frequenz 88vier (88,4 und 90,7 MHz) ausgestrahlt werden.
Grundlage der Förderung ist, dass das Engagement der Studierenden für ein Radioprogramm zum Ausbildungsinhalt gehört und die Arbeit hierfür bei der Erlangung eines Ausbildungsgrades anerkannt wird. Neben der Verankerung der Radioproduktion im Lehrprogramm sollen regelmäßig Programm produziert werden.
Die Förderung ist auf ein Jahr begrenzt, dann muss sie neu beantragt werden. Interessierte Ausbildungsinstitutionen erhalten weitere Informationen zur Förderung und der Antragstellung direkt bei Anka Heinze ( , Telefon: 030-26496755).
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RTL setzt weiter auf die Klitschkos
Die Box-Weltmeister Wladimir und Vitali Klitschko klettern auch in Zukunft bei RTL in den Ring. Der Fernsehsender und die Klitschko Management Group (KMG) unterzeichneten laut einem Bericht von "Focus Online" am Samstag einen neuen TV-Vertrag. Dieser sehe nach dem Sieg von Vitali Klitschko gegen den Polen Albert Sosnowski noch vier weitere Kämpfe der beiden Schwergewichts-Champions vor. RTL überträgt seit November 2006 alle Fights der ukrainischen Brüder.
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ZDF-Kindersendung "tivi" berichtet von Fußball-WM
Drei Wochen lang wird die ZDF-Kindernachrichtensendung “logo!“ aus Südafrika von der Fußball-Weltmeisterschaft berichten und den Zuschauern das Land und die Menschen näher bringen. Was denken die Südafrikaner über die Fußball-WM in ihrem Land und welche Hoffnungen und Wünsche verbinden sie mit dem Turnier? Und natürlich berichtet “logo!“ rund um die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft zwischen dem 12. Juni und dem 26. Juni jeweils um 8.50 Uhr in ZDF tivi.


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gutenberg.tv geht auf Sendung
Im Mainz geht heute der neue private Fernsehsender gutenberg.tv an den Start. Das Programm ist im Kabelnetz zu empfangen. Gesendet wird in Rheinhessen und Teilen der Pfalz auf Kanal S17. Zusätzlich kann gutenberg.tv auch als Livestream im Internet unter der Adresse empfangen werden.
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Waldemar Hartmann weiter bei der ARD
Waldemar Hartmann hat seinen Vertrag mit der ARD um zwei Jahre verlängert. Das berichtet das Onlineportal Yahoo!. Damit bleibt "Waldis Club" bis zur Fußball-Europameisterschaft 2012 erhalten.
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Annette Kunze übernimmt Bereichsleitung Licensing bei RTL interactive
Annette Kunze (39) übernimmt ab heute die Bereichsleitung Licensing bei RTL interactive und folgt damit auf Birgit Hönsch, die das Unternehmen kürzlich verlassen hat. Annette Kunze verantwortet somit zukünftig das Lizenzgeschäft der Bereiche Musik, DVD & Multimedia, Print, Merchandising sowie die Werbelizenzen. Sie rückt in ihrer neuen Funktion in die Geschäftsleitung von RTL interactive auf und berichtet direkt an Marc Schröder (40), der als Geschäftsführer RTL interactive das Diversifikationsgeschäft der Mediengruppe RTL Deutschland verantwortet.
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WDR 2 ist offizielles Radio der FIFA WM 2010
WM-Zeit ist auch Radio-Zeit: WDR 2 wird seine Hörerinnen und Hörer umfassend über die Fußball-WM in Südafrika mit Live-Reportagen, Berichten, Kommentaren und aktuellen News auf dem Laufenden halten. Los geht es schon am 3. Juni (Fronleichnam): Mit der achtstündigen Sondersendung "WDR 2. Der WM-Countdown" (9.00-17.00 Uhr) stimmt der Sender die Fußballfans auf das Sportereignis des Jahres ein. Ab dem Anpfiff des Eröffnungsspiels Südafrika gegen Mexiko, am Freitag, den 11. Juni, 16.00 Uhr, ist WDR 2 immer am Ball.
Von allen Begegnungen wird es mindestens Halbzeit- und Schlussreportagen geben, dazu werden laufend die Spielstände vermeldet. Von den Vorrundenspielen der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien, Serbien und Ghana wird es Live-Einblendungen in eigenen Sondersendungen geben, ebenso von den möglichen Achtelfinalspielen.
Im Internet (wdr2.de), im Digitalradio und über Mittelwelle wird es zu sämtlichen Spielen ein spezielles WM-Radio geben, in dem auch alle Spiele der Nationalmannschaft live in Vollreportage zu hören sein werden. Das gilt auch für die WDR-Radio-App auf dem IPhone. Ab dem Achtelfinale werden über diese Ergänzungswege alle WM-Spiele in Vollreportage angeboten.
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Silke Gelhaus wird Director PR & Marketing von Turner Broadcasting System
Silke Gelhaus (34) erweitert ihren Verantwortungsbereich bei Turner Broadcasting System. Ihre Zuständigkeit als Leiterin der PR- und Marketing-Abteilung umfasst ab sofort alle Sendermarken von Turner im deutschsprachigen Markt. Dazu gehört von nun an auch die Nachrichtenmarke CNN International neben den Unterhaltungsmarken TNT Film, TNT Serie, Cartoon Network, Boomerang und [adult swim]. Bereits seit Juni 2006 leitet Gelhaus die PR- und Marketing-Aktivitäten der Entertainmentsparte von Turner. In dieser Position leistete sie einen maßgeblichen Beitrag zum Launch der einzelnen Sender sowie zum Aufbau ihrer Markenpräsenz im Markt. Gelhaus kam im September 2005 von FischerAppelt zu Turner.
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sixx startet bei T-Home Entertain
Ab heute ist der jüngste Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe auch über Entertain von der Deutschen Telekom zu empfangen. Damit vergrößert sich die technische von sixx Reichweite auf 43 Prozent. sixx ist bereits digital in den Kabelnetzen von Kabel Deutschland, Kabel Baden Württemberg, Unitymedia, Telecolumbus und über Alice/Hansenet, Kabelkiosk sowie über Satellit zu empfangen.
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Kabel: Primacom droht Insolvenz
Dem angeschlagenen Mainzer Kabelnetzbetreiber Primacom droht laut einem Bericht des Magazins "Sat+Kabel" (Onlineausgabe) die Insolvenz, weil sich Kreditgeber und Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens bis zuletzt nicht auf einen Kompromiss einigen konnten. Eine entsprechende Frist sei um 18.00 Uhr abgelaufen, hieß es. Der Vorstand halte es nun für möglich, dass die Banken die Forderungen sofort fällig stellen und die gewährten Sicherheiten verwerten. Dies würde zur unmittelbaren Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft führen.
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RTL wieder Nummer Eins bei jungen Zuschauern
Mit einem Marktanteil von 17,6 Prozent bei den jungen Zuschauern (14-49 Jahre) lag RTL im Mai klar vor ProSieben (12,3 %), Sat.1 (11,0 %) und VOX (7,9 %). Damit verbesserte sich RTL um 1,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahresmonat (Mai 2009: 16,5 %). Beim Gesamtpublikum landete RTL mit 13,6 Prozent Marktanteil vor ARD (12,9 %) und ZDF (11,9 %) und verbesserte sich auch hier im Vergleich zum Vorjahresmonat (Mai 2009: 12,4 %).
Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, VOX, n-tv, SUPER RTL und RTL II) lagen mit 34,7 Prozent Marktanteil auch im Mai deutlich vor ProSiebenSat.1 (30,7 %) und legten damit um 1,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresmonat (Mai 2009: 33,6 %) zu während ProSiebenSat.1 0,7 Prozentpunkte abgab (Mai 2009: 31,4 %).
Das „Wer wird Millionär? – Prominentenspecial“ mit Günther Jauch sahen am 31. Mai insgesamt 8,51 Millionen Zuschauer, beim jungen Publikum erreichte die Sendung starke 28,5 Prozent Marktanteil. Das Show-Highlight „Let´s Dance“, welches Sophia Thomalla gewann, sahen im Mai bis zu 22,3 Prozent der jungen Zuschauer (14-49). Die Comedyshow „Willkommen bei Mario Barth“ sahen bis zu 19,0 Prozent der jungen Zuschauer.
Die Sporthighlights Formel 1 und Boxen begeisterten im Mai bei RTL die Zuschauer. Das Formel 1-Rennen in Monaco am 16. Mai verfolgten 7,43 Millionen Zuschauer (44,0 % MA), beim jungen Publikum erreichte das Rennen starke 44,3 Prozent Marktanteil. Beim Grand Prix in der Türkei waren am 30. Mai 6,75 Millionen Zuschauer dabei (37,2 % MA), der Marktanteil bei den Jungen betrug 36,5 %. Das Rennen in Spanien sahen am 9. Mai insgesamt 5,85 Millionen Zuschauer (39,6 % MA), bei den jungen Zuschauern (14-49) waren 35,3 Prozent dabei. Den Boxkampf von Vitali Klitschko gegen Albert Sosnowski sahen am 29. Mai 6,71 Millionen Zuschauer (23,3 % MA), bei den jungen Zuschauern erreichte der Kampf 16,2 Prozent Marktanteil.
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Astra: Fußball-WM in HD
In wenigen Tagen beginnt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010TM in Südafrika, die viele Fußballfreunde sicher in gestochen scharfer Bildqualität sehen wollen. Wie der Satellitenbetreiber SES AStra heute mitteilt, ü+bertragen ARD und ZDF insgesamt 55 Spiele, 49 davon in HD-Qualität auf Das Erste HD und ZDF HD. Als einziger privater Free-TV-Sender überträgt RTL neun WM-Spiele live und in nativer HD-Qualität: Sechs Vorrundenbegegnungen, zwei Achtelfinals sowie ein Viertelfinale werden bei RTL HD und damit - leider nicht kostenlos - bei HD+ via Astra, 19,2° Ost, zu sehen sein. Damit können die Zuschauer mit einem HD+ Receiver 58 Spiele in HD-Qualität genießen.
Dafür benötigen Zuschauer neben einer digitalen Sat-Anlage einen HD ready Fernseher und einen HD+ Receiver. Besitzer eines HD ready Fernsehers, der über einen eingebauten Sat-HD-Tuner sowie einen CI Plus-Slot verfügt, können die HD+ Programme auch in Verbindung mit dem CI Plus Modul für HD+ empfangen – ein extra HD+ Receiver ist nicht notwendig. Das Modul ist für 79 Euro im Handel erhältlich. Bei HD+ Receivern und CI Plus Modulen für HD+ ist jeweils eine für 12 Monate frei geschaltete HD+ Karte im Preis inbegriffen.
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Neuer Sportsender geht im Kabel on Air
Sachsens neuer Sport-TV-Sender ''8Sport'' geht am 1. Juni OnAir. Gezeigt werden vor allem regionale Sportveranstaltungen aus Dresden, Leipzig und Chemnitz. "Das sind Spiele von der Fußball-Bezirksliga über Radball bis zum Tischtennis", sagte Sachsen-Fernsehen-Geschäftsführer René Falkner. Ziel sei es, auch kleinen Vereinen, die kaum im Fernsehen zu sehen seien, eine sachsenweite Plattform zu geben. Das Programm wird digital im Kabelnetz von PrimaCom zu empfangen.


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HitRadio Antenne und Volkswagen starten "Hybrid Radio"
„Hybrid Radio“ verspricht eine völlig neue Art der Radionutzung. Die Stärken des linearen Radiosignals werden um die Möglichkeiten der Personalisierung erweitert. Der Hörer mit seinen Informationsinteressen und -bedürfnissen bestimmt, wie und wann er konsumiert. „Hybrid-Radio“ - das sind Audio-Informationen, die individuell und zu jeder Zeit, zusätzlich zum linearen Signal abrufbar sind.
Hit-Radio Antenne Niedersachsen macht sich derzeit als einer der ersten Radiosender an die Realisierung des vielversprechenden Hybrid-Radio-Zukunftskonzepts. Gemeinsam mit der Konzernforschung von Volkswagen entwickelt die Antenne-Crew ein Angebot, bei dem das lineare Radiosignal im Auto mit persönlichen Lieblingsinhalten, oder orts- und situationsbezogenen Angeboten angereichert wird.
„Hybrides Radio soll die abwechslungsreichen Inhalte eines Radiosenders um persönliche Interessen und Zeitunabhängigkeit von Medien im Internet erweitern und so als Radio der Generation Zukunft im Auto zu hören sein“, betont Hit-Radio-Antenne Niedersachsen Geschäftsführer Kai Fischer.
Volkswagen sieht in dem neuen Medium die logische Symbiose aus klassischem Autoradio und modernem Internet-Medienangebot. „Für uns als Autohersteller ist es wichtig, unseren Kunden ein attraktives Produkt anzubieten, das den Fahrer nicht vom Straßenverkehr ablenkt“, ergänzt Martin Weiser von der Volkswagen Konzernforschung.
Die „Radiohörer“ sollen in Zukunft die gewünschten Inhalte über ein eigenes Web-Interface außerhalb des Fahrzeugs auf ihrem PC selbst festlegen und jederzeit nach ihren Wünschen und Bedürfnissen anpassen können. Darüber hinaus wird es auch im Auto selbst die Möglichkeit geben, Angebote direkt an- oder auszuwählen.
Erstmals tun sich ein Privatradiosender und ein Automobil-Unternehmen zusammen, damit das Thema „Hybrid Radio“ künftig mit Blick auf Hörer und Endkunden an Fahrt aufnimmt. Schließlich ist das Auto einer der wichtigsten Orte zum Radiohören. Zurzeit befinden sich VW und Hit-Radio-Antenne Niedersachsen mitten in der Projektierung eines Pilotversuchs. Das Ganze ist als modulares, ausbaufähiges System geplant, um auch zukünftige technische Entwicklungen, wie etwa das mobile Internet, einbeziehen zu können.
Bereits im kommenden Jahr soll es erste Feldversuche im niedersächsischen Raum geben. Die Entwicklungskosten teilen sich die Partner. Über das lineare Signal hinaus ermöglicht „Hybrid Radio“ die interessensgesteuerte Ansprache spezieller Zielgruppen und kann damit als Targeting-Instrument zusätzliche Potenziale in der Vermarktung eröffnen.
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Dänemark: Danmarks Radio soll UKW-Kette abgeben
Das konservativ-liberale Regierungsbündnis in Dänemark will laut einem Bericht der "Radiowoche" die Rundfunklandschaft des Landes neu gestalten. Geht es nach den jetzt vorgestellten Plänen, werde der öffentlich-rechtliche dänische Rundfunk (Danmarks Radio) eines seiner vier landesweiten UKW-Frequenznetze verlieren. Über dieses Netz sendet aktuell der Klassik- und Kulturkanal P2.
Ersetzen soll ihn in Zukunft ein neues privates Public Service-Programm - unabhängig von Danmarks Radio. Der neue Sender soll hierzu mit rund 100 Millionen dänischen Kronen aus dem Lizenzgebührentopf unterstützt werden. Angedacht sei ein nachrichtenlastiges Programm kombiniert mit Musik.
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ZDF mit "Südafrika-Tag"
"24 Stunden Südafrika. Ein Land – ein Tag": Dies ist der Titel einer außergewöhnlichen ZDF-Reportage rund um die Uhr über das Gastgeberland der Fußball-Weltmeisterschaft. Mehr als 70 Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen nehmen die Zuschauer mit durch ihren Tag und gewähren sehr persönliche Einblicke in ihr Land und in ihr Leben. Die Dokumentation wird am Samstag, 5. Juni 2010, von 6.00 Uhr an im ZDFinfokanal ausgestrahlt. Am selben Tag werden im ZDF-Hauptprogramm vier zirka 30-minütige Ausschnitte und von Montag, 7. Juni, bis Donnerstag, 10. Juni, jeweils zwei Stunden im Nachtprogramm gesendet.
"Nicht einmal Mandela lebt so. Gerade mal aufgewacht und schon eine Kamera vor der Nase", lacht Townshipbewohner Bulelani Futshane. Der junge Mann ist einer der zahlreichen Doku-Protagonisten. Er hat einen Studienplatz an der Eliteuniversität Stellenbosch ergattert und lebt in einer Wellblech-Hütte.
Zwölf Reporter waren wochenlang in Südafrika unterwegs, erlebten Alltag und Abenteuerliches mit Menschen aus unterschiedlichen Milieus, Berufen, Altersklassen und Ethnien: die Glamourwelt der ehemaligen Miss South Africa und Fernsehmoderatorin Jo-Ann Strauss ebenso wie die harte Arbeit der Diamantenschürfer an der Westküste und das triste Leben der Straßenkinder von Johannesburg. Sie trafen einen Zulu-König, die reichste Frau Südafrikas, und sie flogen mit dem Buschpiloten "Captain Crash" im Sturzflug über Sümpfe hinweg. Ob beim Zähneputzen, Essenkochen oder abends beim Rockkonzert, immer waren die Reporter dabei. "24 Stunden Südafrika. Ein Land – ein Tag" gibt dem Zuschauer die einmalige Gelegenheit, hautnah dabei zu sein, das WM-Land durch die Perspektive seiner Bewohner ganz direkt zu erleben.
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Schweiz: Urlaubssender nur für den Tunnel
Mit Radio Benvenuto startet am 10. Juni im Tessin ein neues Urlaubsradio in deutscher und italienischer Sprache. Das Interessante: Das Programm ist auf der UKW-Frequenz 99,8 MHz nur im Galleria Mappo Morettina-Tunnel bei Locarno zu empfangen. Während der 5,5 km langen Tunneldurchfahrt sollen Radiohörer in kurzen Beiträgen über Veranstaltungen und Events am Lago Maggiore informiert werden.
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ARD/ZDF mit guten Quoten für Sondersendungen
Die von ARD und ZDF zum Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler ausgestrahlten Sondersendungen haben nach einem Bericht des ARD-Teletextes insgesamt mehr als 7 Millionen Zuschauer verfolgt. So hatten die beiden Rundfunkanstalten unter anderem am Montag von 20.15 Uhr bis 20.35 Uhr ein gemeinsam geführtes Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel parallel auf beiden Kanälen gesendet.
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Ex-Seesender Laser 558 mit Original-Sendungen im Internet
Unter der Adresse ist eine Erinnerungsseite an den ehemaligen Seesender Laser 558 zu finden. Geboten wird auch ein Livestream mit alten Original-Mitschnitten des Senders, der in den 80er Jahren vom Radioschiff MV Communicator vor der englischen Nordseeküste sendete.
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Radioszene: Radio Arabella Wien entlässt Mitarbeiter
Die Redaktion von Radio Arabella in Wien soll deutlich verkleinert werden. Das hat das Onlineportal Eadioszene.at nach eigenen Angaben aus gut unterrichteten Kreisen erfahren. Demnach müssen gleich mehrere Redaktionsmitarbeiter den Sender verlassen nehmen. Die Weltnachrichten der Arabella Sender in Österreich sollen dem Radioszene-Bericht zufolge künftig von der zur Styria (Antenne Steiermark) gehörenden Radionachrichtenagentur RCA zugekauft werden. Die Lokalnachrichten werden laut Radioszene weiterhin selbt produziert.
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Beate-Uhse.tv darf wieder ab 20 Uhr via Sky senden
Der Erotiksender Beate-Uhse.tv darf sein Programm über die Pay-TV-Plattform des Bezahlsenders Sky zumindest vorübergehend wieder ab 20.00 Uhr senden. "Die Zwangsvollstreckung der Einstweiligen Verfügung wurde vom Landgericht Duisburg am Freitag einstweilig - also bis zur Entscheidung des Rechtsstreits - eingestellt", sagte Sky-Sprecher Hans-Jürgen Croissant am Dienstagabend der auf Anfrage dem Magazin "Sat+Kabel".
Über die Gründe sei "uns nichts mitgeteilt worden. Im Klartext bedeutet das, dass wir unser Programm bis zur Verhandlung wieder wie bisher ausstrahlen dürfen", erklärte Croissant. In der Sache sei noch nichts entschieden. hieß es.
Aufgrund einer einstweiligen Verfügung an Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, die besagt, dass das Jugendschutzsystem nicht ausreichend sicher sei, wurde Sky dazu verpflichtet, erotische Inhalte mit einer FSK-Freigabe ab 18 Jahren erst ab 23 Uhr zu senden. Sky ist der Meinung, diese Verfügung sei unrechtmäßig, und geht mit allen Mitteln dagegen vor. Nach eigenen Angaben ist das Jugendschutzsystem von Sky eines der sichersten auf dem deutschsprachigen Fernsehmarkt.


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Tele Columbus und Sky machen digitale Fernsehangebote einheitlich zugänglich
Tele Columbus und Sky haben eine Harmonisierung ihrer unterschiedlichen digitalen TV-Plattformen vereinbart. Kunden der beiden Anbieter benötigen somit für den Empfang der verschiedenen digitalen Programmpakete von Oktober an nicht mehr zwei, sondern nur noch einen Digital-Receiver. Damit werden die Fußball- und Unterhaltungsangebote von Sky auch auf den Receivern von Tele Columbus verfügbar. Gleichzeitig können Sky-Kunden über ihr Gerät künftig auch das digitale Basispaket von Tele Columbus mit über 40 privaten Digitalprogrammen sowie allen fünf HD-Sendern der großen Sendegruppen RTL und ProSiebenSat.1 empfangen. Um die Zuschauer über die erweiterten Möglichkeiten ihres TV-Anschlusses zu informieren, sind auch gemeinsame Vertriebsaktivitäten vorgesehen.
Bislang erlaubten die unterschiedlichen technischen Gerätespezifikationen und spezifisch lizenzierten Verschlüsselungssysteme keine gegenseitige Freischaltung. Während die Tele Columbus Gruppe in ihren integrierten Netzen das Verschlüsselungssystem *** Videoguard nutzt, verwendet Sky für sein Contentangebot die Verschlüsselungssoftware Nagravision sowie künftig auch ein eigenes ***-System. Um einen einheitlichen Empfang der verschiedenen Angebote für die Kunden zu ermöglichen, werden die TV-Inhalte von Oktober an im Simulcrypt-Verfahren, also in einer parallelen Verschlüsselung verbreitet. Für die bestehenden Sky-Kunden in den integrierten Netzen von Tele Columbus wird somit das digitale Basisangebot DigitalTV Basic des Kabelnetzbetreibers auf ihrem Sky-Receiver verfügbar. Gleichzeitig ist Sky in der Lage, seine Pay-TV Angebote wie beispielsweise das Bundesligapaket auf den ***-Receivern in den Tele Columbus Netzen freizuschalten. Die bestehenden Kunden der beiden Anbieter können Ihre Receiver und Festplattenrekorder dabei weiterhin benutzen.
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25 Jahre NLM: Verabschiedung von Reinhold Albert
Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) hat aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens am Mittwoch zu einem Empfang im Alten Rathaus Hannover eingeladen. Neben den Mitgliedern des ehemaligen Landesrundfunkausschusses und den Mitgliedern der Versammlung der NLM sind zahlreiche Vertreter der niedersächsischen Medienpolitik und der Medienwirtschaft dieser Einladung gefolgt. Darüber hinaus sind Vertreter bundesweiter Rundfunkverbände und Sender sowie Kollegen aus anderen Landesmedienanstalten nach Hannover gekommen, um in diesem Rahmen auch den scheidenden Direktor der NLM, Reinhold Albert, zu verabschieden.
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Fernsehen für unterwegs: 20 DVB-T-Sticks im Vergleichstest
Dank der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika sind DVB-T-Sticks derzeit ein Verkaufsrenner. Denn mit den kleinen, sehr leichten TV-Tunern können Fans sämtliche WM-Spiele auf ARD, ZDF und RTL auch unterwegs bequem mit dem Notebook oder Netbook verfolgen. Doch DVB-T-Sticks unterscheiden sich deutlich in Größe, Tuner-Technik, Empfangsleistung und Funktionsumfang. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Vergleichstest der PC-WELT, die in ihrer neuen Ausgabe. 20 mobile TV-Empfänger auf den Prüfstand gestellt hat und zeigt, welche Modelle sich am besten für ungetrübten Fernsehspaß eignen.
Vor allem besonders kleine DVB-T-Sticks zeigten im Test Schwächen: Da die eingebauten Tuner ebenfalls sehr klein sein müssen, sind sie weniger empfangsstark als größere Sticks. In schwierigen Empfangslagen oder in den Randbereichen der Sendezonen ist der Signalempfang zu schwach, um ein ungestörtes Bild zu bekommen. Es kann auch passieren, dass einige Sender überhaupt nicht zu empfangen sind, so PC-WELT. Neben der Empfangsqualität des Tuners sollte die mitgelieferte Software das wichtigste Kaufargument sein. So programmieren vor allem kleinere Anbieter von DVB-T-Tunern keine eigene TV-Software, sondern kaufen diese ein. Die Folge: Die Programme passen oft nicht richtig zum DVB-T-Tuner.
Aber auch ein komplettes Multimedia-Paket mit Bild- und Musikverwaltung sorgt nicht zwangsläufig für reibungsloses Fernsehvergnügen. Denn oft fehlen wichtige Funktionen, oder sie sind unkomfortabel zu bedienen. PC-WELT-Tipp: Wer mit der mitgelieferten Software unzufrieden ist, kann seinen Stick eventuell mit einem anderen Programm betreiben. Voraussetzung ist ein universeller BDA-Treiber, über den die meisten aktuellen Modelle verfügen. Infos dazu finden Anwender auf den jeweiligen Internetseiten der Hersteller.
PC-WELT-Testsieger ist der Terratec T5 für rund 105 Euro. Der DVB-T-Stick überzeugt auch an ungünstigen Standorten im Randbereich des Sendegebiets mit einem tadellosen Signalempfang und einer komfortablen Software. Für Preisbewusste ist der WinTV Ministick von Hauppauge für etwa 39 Euro eine Alternative. Der PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieger verfügt ebenfalls über einen leistungsstarken TV-Empfänger und zeigte im Test keine Schwächen.
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SES ASTRA ernennt Norbert Hölzle zum Chief Commercial Officer
SES ASTRA hat bekannt gegeben, dass es Norbert Hölzle zum Chief Commercial Officer von SES ASTRA ernannt hat. Er wird Alexander Oudendijk auf diesem Posten nachfolgen. Norbert Hölzle ist zurzeit CEO von ND SatCom, einer Tochtergesellschaft von SES ASTRA, und wird in seiner neuen Position den Vertrieb und das Marketing für das Mediengeschäft in allen Ländern, in denen SES ASTRA tätig ist, verantworten.
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TV Country stellit Sendebetrieb auf eigenem Kanal ein
Der deutsche Musikkanal TV Country hat laut einem Bericht im Branchendiernst "Medienbote" den Sendebetrieb eingestellt. Damit verschwindet der einzige deutsche Country-Sender vom Bildschirm. Ausgewählte Programme von TV Country können aber weiter als Fenster bei volksmusik.tv empfangen werden, hieß es.
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Radio Lotte macht Veranstaltungsfunk in Trier
Der nichtkommerzielle Weimarer Lokalsender Radio Lotte geht in Weimars Partnerstadt Trier auf Sendung. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de unter Berufung auf die Tageszeitung Volksfreund. Gesendet wird dem Bericht zufolge vom 28. Juni bis 2. Juli im Rahmen des Veranstaltungsfunks auf 92,2 MHz.
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Iridium vergibt Milliarden-Auftrag nach Europa
Der US-amerikanische Satellitentelefonanbieter Iridium lässt eine neue Flotte an Satelliten bauen. Der milliardenschwere Auftrag geht nach langen Verhandlungen an den französischen Hersteller Thales Alenia. Dass das Unternehmen den Zuschlag erhalten hat, soll nicht zuletzt an staatlichen Zuschüssen liegen, berichtet die Financial Times Deutschland.
Hauptkonkurrent bei der Vergabe war der US-Hersteller Lockheed Martin. Die ersten Satelliten aus dem aktuellen Auftrag für das Projekt "Iridium Next" sollen 2015 ihre Arbeit aufnehmen. Insgesamt sind 81 Satelliten in Auftrag gegeben worden - 72 davon sollen die Erde umkreisen. Wie umfangreich das Iridium-Projekt ist, zeigt der Vergleich zum europäischen GPS-Konkurrenten Galileo. Für das Satelliten-Navigationssystem kommen lediglich 30 Satelliten zum Einsatz.
Iridium setzt mit dem Auftrag ein deutliches Lebenszeichen. Vor einem Jahr kehrte das Unternehmen zehn Jahre nach der Insolvenz an die Börse zurück. Auch während dieser Zeit blieb das bestehende Iridium-Satellitennetz aktiv, die neuen Satelliten sollen neue Kapazitäten für Telefongespräche und Daten schaffen. Die Iridium-Aktie kletterte nach Bekanntgabe des Großauftrags um sechs Prozent.
Doch auch die US-Hersteller kommen beim Bau der Satellitenflotte auf ihre Kosten. 40 Prozent des Auftragswertes würden auch US-Unternehmen mit einbeziehen, so Iridium. Zudem soll die Endmontage in den USA stattfinden, weil einige der Technologien geheim seien und nicht nach Frankreich exportiert werden dürften, heißt es in Expertenkreisen. Hauptkunden von Iridium sind Militär und Nachrichtendienste. Nach Angaben des Unternehmens gibt es weltweit etwa 360.000 Nutzer.
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Radio Bremen muss weiter sparen: Ziel ist ein ausgeglichener Haushalt
Um zum Ende der laufenden Gebührenperiode bis 2012 eine schwarze Null schreiben zu können, muss Radio Bremen eine Reihe weiterer Sparmaßnahmen ergreifen, will dabei gleichzeitig aber seine Organisation verbessern und in neue Programm-Angebote investieren. Um diese Maßnahmen umzusetzen, wurde das Projekt "Radio Bremen 2012" initiiert, bei dem unter Beteiligung aller Mitarbeiter weitere Spar- und Verbesserungspotentiale ausgemacht werden sollen.
"Im Unterschied zu anderen Landesrundfunkanstalten haben wir schon im vergangenen Jahr ein Brems-Manöver eingeleitet und damit rund 2,4 Mio. Euro pro Jahr aus unserem Budget herausgestrichen", sagte Radio Bremen-Intendant Jan Metzger gestern vor den Mitgliedern des Rundfunkrats. "Aufgrund der jüngsten Gebühren-Prognose fehlen uns bis Ende 2012 aber immer noch insgesamt rund 3,5 Mio. Euro. Das macht weitere Einschnitte nötig, die man leider auch im Programm spüren wird."
Das Projekt „Radio Bremen 2012“ verbindet die Spar-Anstrengungen des Senders mit der Beratung von Prioritäten im Programm, aber auch mit einer Verbesserung von Arbeitsprozessen und einer noch strafferen Organisation. Die Vorschläge wurden mit lebhafter Beteiligung der Mitarbeiter gesammelt – rund 80 Ideen kamen so zusammen. Aus diesen Anregungen werden nun im Laufe dieses Jahres mehrere Projekte und Prozesse entstehen –, die zweierlei sichern sollen: Die finanziellen Grundlagen von Radio Bremen sowie ein zukunftsfähiges Programm-Angebot.
Neben seinen erfolgreichen Programmen für das Land Bremen und die Region will Radio Bremen in den kommenden Jahren auch deutliche neue Akzente setzen: Der Sender arbeitet an einem integrierten multimedialen Angebot für die junge Generation der „Digital Natives“. Im „Ersten“ will er durch das Finden und Besetzen von „Exzellenz-Nischen“ stärker auffallen. Schließlich will er seinen Vorsprung als kleine und moderne Landesrundfunkanstalt nutzen und die erste konsequent multimedial arbeitende Landesrundfunkanstalt der ARD werden.
"Das alles geht nur, wenn wir gleichzeitig unsere Hausaufgaben beim Sparen machen. Überleben können und auffällige Programme machen, sind dabei zwei Seiten derselben Medaille: Ohne finanzielle Grundlage keine interessanten Programme. Ohne erfolgreiche Programme langfristig keine Akzeptanz, keine Legitimation und keine Finanzierung. Und: Je besser wir sparen, desto mehr Spielraum entsteht für Programm-Innovation", sagte Metzger in der Rundfunkratssitzung in Bremen.
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Radio Bremen-Rundfunkrat genehmigt Telemedienkonzepte
Die Mitglieder des Rundfunkrats von Radio Bremen haben gestern dem „Telemedienkonzept Radio Bremen“ für das Internetangebot sowie dem „Konzept für ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme (so genannte Webchannel) von Radio Bremen“ zugestimmt.
Das Gremium stellte in der nicht-öffentlichen Sitzung einstimmig fest, dass die von Radio Bremen in den Konzepten beschriebenen Angebote dem öffentlich-rechtlichen Auftrag entsprechen und die rundfunkstaatsvertraglichen Vorgaben erfüllen. Die Konzepte waren im Laufe des Genehmigungsverfahrens insbesondere hinsichtlich der Verweildauer von Inhalten im Netz, dem Sendungsbezug der Angebote sowie Wünschen zur Förderung inhaltlicher und technischer Medienkompetenz überarbeitet worden.
Die Vorsitzende des Rundfunkrats, Eva-Maria Lemke-Schulte, erklärte nach der Abstimmung: "Die Mitglieder des Rundfunkrats bzw. des Dreistufentest-Ausschusses haben die vorliegenden Online- und Webchannel-Angebote mit größtmöglicher Objektivität und Sorgfalt geprüft. Unter Einbeziehung von externem Sachverstand wurden die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfkriterien auf die Telemedienkonzepte angewandt und intensiv beraten. Dabei berücksichtigten und diskutierten die Mitglieder insbesondere die eingegangenen Stellungnahmen Dritter und die Gutachten zu den marktlichen Auswirkungen. Letztendlich sind wir zu der mehrheitlichen Überzeugung gekommen, dass die Telemedienkonzepte unsere ausdrückliche Zustimmung verdienen."
Als Vorsitzende des Dreistufentest-Ausschusses sprach Frau Lemke-Schulte den Mitgliedern ihren Dank für die aufwändige und mit größter Gewissenhaftigkeit vorgenommene Arbeit aus. Seit April des letzten Jahres hatte sich der vom Rundfunkrat eingesetzte Dreistufentest-Ausschuss bei 15 Sondersitzungen mit den Telemedienkonzepten auseinandergesetzt.
Radio Bremen-Intendant Jan Metzger dankte in der öffentlichen Sitzung den Gremienmitgliedern für ihr Engagement beim Dreistufentest, dessen aufwändiges Prüfverfahren für die Gremien auch die Auseinandersetzung mit neuen juristischem Sachverhalten bedeutete. "Gerade die Ereignisse der letzten Tage, ob in Berlin, im Golf von Mexiko oder vor der Küste im Nahen Osten belegen, wie wichtig der zeitunabhängige Zugriff auf aktuelle Information ist und wie die seriöse Einordnung im Internet von den Menschen geschätzt und erwartet wird", so Metzger.
Nach dem 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ist für Telemedienangebote von den Rundfunkanstalten darzulegen und von den Gremien zu prüfen, ob das jeweilige Angebot den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht (1. Stufe), ob das Angebot in qualitativer Hinsicht zum publizistischen Wettbewerb beiträgt (2. Stufe) und welcher Aufwand für das Angebot entsteht (3. Stufe).
Nach Abschluss des Dreistufentests durch den Rundfunkrat sieht der Staatsvertrag noch die Prüfung durch die Rechtsaufsicht des Senders, die Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen, vor. Danach sind die Telemedienkonzepte zu veröffentlichen.
Der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag trat am 1. Juni 2009 in Kraft. Die Prüfverfahren für die bereits bestehenden Online-Angebote der ARD-Anstalten müssen laut Staatsvertrag bis zum 31. August 2010 abgeschlossen sein.
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Beschwerde gegen ZDFneo abgewiesen
Eine Beschwerde des Privatsender-Verbands VPRT gegen den ZDF-Unterhaltungskanal ZDFneo ist einem Bericht des ARD-Teletextes zufolge gescheitert. Die schleswig-holsteinische Staatskanzlei entschied dem Bericht zufolge, dass der im November 2009 gestartete, ausschließlich digital verbreitete Spartenkanal mit dem Rundfunkstaatsvertrag und mit dem Auftrag des ZDF vereinbar sei.
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Frequenz-Ausschreibung in Österreich
Die österreichische Kommunikationsbehörde KommAustria hat die UKW-Frequenz 107,9 MHz am Standort Eisenerz 1 (Polster) augeschrieben. Bewerben können sich nur Anbieter bestehender Programme, deren Reichweite erweitert werden soll.
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SWR3 macht Rock am Ring Radio
Noch bis zum kommenden Montag strahlt SWR3 wieder sein Sonderprogramm zum Rock am Ring aus. Genutzt wird die lokale UKW-Frequenz 87,7 MHz.
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WDR löscht 80 bis 90 Prozent seiner Online-Beiträge
Die Seite "Fehler HTTP 404 - Seite nicht gefunden" dürfte zurzeit die am häufigsten aufgerufene Seite im WDR-Online-Angebot sein. 80 bis 90 Prozent der Internetbeiträge werden laut einem Beitrag im Internetangebot WDR.de aufgrund des geänderten Staatsvertrages gelöscht.
Bei populären Inhalten wie der "Servicezeit" gehen so viele tausend Tipps verloren. Auch viele zehntausend Seiten aus der aktuellen Hörfunk-Berichterstattung, deren journalistische Bedeutung teilweise weit über die Zeitgrenze von zwölf Monaten hinausreicht, sind nicht mehr verfügbar. Das ist bei Themen von landesweiter oder bundesweiter Bedeutung besonders bedauerlich. Aber auch viele Kulturfreunde werden enttäuscht sein, wenn sie nicht mehr wie gewohnt Konzert-Berichte, CD-Rezensionen oder Buchtipps finden.


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Samanyolu TV Avrupa wechselt im deutschen Kabel ins Pay-TV
Der Privatsender Samanyolu TV Avrupa (STV) hat den geplanten Wechsel vom Free-TV ins Pay-TV in den ersten Kabelnetzen erfolgreich in die Tat umgesetzt: Das Vollprogramm, das sich an die türkische Bevölkerung in Deutschland und Europa richtet, ist laut einem Bericht im Branchendienst "Medienbote" bei Kabel BW und wilhelm.tel ab sofort auf digitalen Pay-TV-Plattformen zu empfangen. NetCologne wird den Sender ebenfalls in den kommenden Wochen verschlüsselt im türkischsprachigen Paket verbreiten.
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Frankreich: Testausstrahlungen in DAB+ und DMB
Im westfranzösischen Nantes werden laut einem Bericht der "Radiowoche" noch bis Ende Juli Testausstrahlungen in DMB und DAB+ ausgestrahlt. Verbreitet werden die Lokalsender Sun, Alternantes, Euradio Nantes, Fidélité, Jet FM und Prun', der Regionalsender Hit West, die landesweiten Programme Radio FG, TSF Jazz und Ouï FM sowie der Auslandsdienst RFI.
Erstmals terrestrisch zu hören ist der Nachrichtenkanal LCI Radio der Fernsehgruppe TF1. Der Ableger des TV-Nachrichtenkanals LCI hält Lizenzen für die digitale Ausstrahlung in Paris, Nizza und Marseille. Die drei großen französischen Privatradiogruppen RTL, NRJ und Lagardère beteiligen sich allerdings nicht an dem Test. Die Ausstrahlungen kommen von einer neuen Sendeanlage auf dem Wohnhochhaus Sillon de Bretagne im Vorort Saint-Herblain und werden von Stadt- und Regionalregierung finanziell unterstützt.
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BR dreht neue Folgen von "Franzi"
Es geht weiter mit "Franzi": Derzeit wird u.a in München die dritte Staffel und damit weitere acht Folgen der bayerischen Serie gedreht. Unter der Regie von Matthias Kiefersauer ("Das große Hobeditzn", "Baching") stehen vor der Kamera von Andy Löv in der Hauptbesetzung Jule Ronstedt als Franzi, Sebastian Bezzel als Werner, Gisela berger als Traudl, Kathrin von Steinburg als Sandra, Stephan Zinner als deren Freund Robert und Ercan Karacayli als Traudls Liebhaber Hakan. Die 3. Staffel von "Franzi" wird voraussichtlich im Frühjahr 2011, freitags, 22.00 Uhr, im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.
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Radio 103.3 verschiebt Sendestart
Radio 103.3 - Ihr Lokalradio, der Nachfolger von Radio FDZ an der mecklenburgischen Ostseeküste, hat laut einem Bericht der "Radiowoche" seinen für den 04. Juni 2010 geplanten Sendestart erneut verschoben. Noch immer wartet man auf eine Leitung der Telekom. Im Livestram (unter) läuft derzeit noch eine Endlos-Musikschleife.
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Sat.1: Oliver Pocher macht weiter
Trotz schlechter Einschaltquoten soll die Oliver Pocher Show bei Sat.1 fortgesetzt werden. Verschiedenen Medienberichten zufolge wird der Sendebeginn allerings ab Ende August von 22.15 auf 23.15 Uhr verlegt.
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RTL sendet vom neuen Standort
Nach langen Planungen und Vorbereitungen hat RTL am Samstagabend um 19.05 Uhr seinen Sendebetrieb vom neuen Standort in Köln-Deutz aufgenommen. Das berichtet der Lokalsender Radio Köln. Bis zum Jahresende soll der mzug der rund 2000 Mitarbeiter abgeschlossen sein. Neben RTL ziehen auch n-tv und Vox, der Werbevermarkter IP Deutschland sowie weitere Unternehmen nach Köln-Deutz um
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WiWo: Studio Babelsberg plant mehr eigene Filmproduktion und erwägt Expansion ins Ausland
Studio Babelsberg will sich künftig „stärker als Produzent und weniger als Produktionsdienstleister für Hollywood“ etablieren. Das berichtet die WirtschaftsWoche. „Unsere Vision ist es, neben den Ko-Produktionen auch eigene Stoffe zu entwickeln und diese ins Kino zu bringen“, so Vorstandschef Carl Woebcken im Interview mit der WirtschaftsWoche. Noch sei das Kerngeschäft die Vermietung von Studios. Auch eine Expansion ins Ausland schließt der Vorstandschef in den nächsten zehn Jahren dem Bericht zufolge nicht aus. „Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, außerhalb Deutschlands, in Europa, in Osteuropa, in Studios zu investieren. Vielleicht haben wir dann einen strategischen Partner.“
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Hybrid-TV: Fernseher gehen online
Nachdem HDTV und 3D-TV entwickelt wurden, nimmt auch Hybrid-TV Gestalt an. Fernsehen und Internet werden dabei in einem Gerät kombiniert. Wenn es nach den Ideen der Hersteller geht, wird der Fernseher künftig zur Schalt- und Leitzentrale für Haushaltsgeräte und Haustechnik. Insbesondere für Senioren bietet dies eine Gelegenheit, länger ein selbstbestimmtes Leben in ihren Wohnungen führen zu können.
"Über den Fernseher kann man künftig zum Beispiel kontrollieren, ob der Herd auch wirklich aus ist oder ob in der Wohnung noch irgendwo Elektrogeräte unnötig laufen. Über die Fernbedienung kann man die Geräte steuern, das spart Strom und bietet einen zusätzlichen Sicherheitsaspekt für ältere Menschen", erklärt Jürgen Sewczyk von JS Consult/Eutelsat im Interview mit der Nachrichtenagentur pressetext.
"Daraus hat sich mittlerweile eine große Bewegung gebildet, die diese neue Technologie namens Assistent Living fördert. Darunter befinden sich Telekom-Unternehmen, Versicherer und soziale Einrichtungen. Auch viele Krankenkassen, die dank der modernen Technologie Senioren länger in ihren Wohnungen halten wollen, um sie nicht der Pflegeheim- und Altersheimthematik aussetzen zu müssen", so Sewczyk weiter.
In den letzten zwölf Monaten wurden laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) schon 750.000 Flachbildschirme mit Internetzugang verkauft. Marktanalysten zur Folge sollen bis Ende 2010 gut zwei Mio. hybride Endgeräte in den deutschen Haushalten stehen. Das entspricht einem Marktanteil von 20 Prozent. "Damit ist Deutschland zusammen mit den Niederlanden europaweit führend bei diesem Trend", so Frank Franz von der GfK.
Jürgen Sewczyk rechnet bis Ende 2011 sogar mit fünf bis sechs Mio. Hybrid-Fernsehern in deutschen Haushalten. "Die Technik ist eingebaut, die kostet nichts mehr. Diesem Trend kann man sich gar nicht mehr entziehen. Jetzt muss man eben nur noch sehen, welche Technologie bzw. welches Design tatsächlich am leistungsstärksten ist", so Sewczyk.
Mehr passende Hybrid-TV-Inhalte und auch ein Branchenstandard bei den Geräten sind die nächsten Ziele der Hersteller. Innerhalb der Deutschen TV-Plattform hat sich deshalb die Arbeitsgruppe "Hybride Endgeräte" unter der Leitung Sewczyks formiert. Mit rund 30 Experten von Mitgliedsunternehmen arbeitet die AG unter anderem daran, hybride Dienste und Geräte zu definieren. Das System Hybrid broadcast broadband TV kurz HbbTV wurde inzwischen bei der Europäischen Organisation ETSI (Digital Europe) als möglicher Online-Plattform-Standard eingereicht.
Philips nutzte dieses System bei seinem NetTV-Angebot als einer der Ersten. "Mit HbbTV haben wir einen großen Schritt gemacht, schon gut 15 Hersteller verwenden es mittlerweile. Es ist also schon ein Standard", so Sewczyk. Um das Internet auf den Fernsehbildschirm zu holen, wird am Gerät ein Internetanschluss benötigt. Dies ist entweder mittels integrierter Digitalempfänger (iDTV) gegeben oder man schließt Set-Top-Boxen an.
Das TV-Web muss man sich jedoch etwas anders vorstellen: "Es ergibt keinen großen Sinn, direkt im Internet zu surfen. Man sitzt drei Meter vom Bildschirm entfernt, dafür sind die normalen Webseiten-Inhalte viel zu klein. Auch längere Texte wie E-Mails auf der Fernbedienung zu schreiben, ist viel zu mühselig. Es ist also nicht direkt das Internet, das man empfängt, sondern vielmehr der Teletext, der renoviert wird", erklärt Sewczyk.
Über die Fernbedienung wird man auf 'Internet' umschalten können. Auf dem Bildschirm erscheint daraufhin ein Portal mit kleinen Applikationen, wie man es vom Apple iPhone kennt. Dahinter verbergen sich die entsprechenden Dienste wie Wetter, Tagesschau, YouTube und eBay. Auch die Fernbedienung wird dafür weiterentwickelt. "Einige Hersteller werden auf der IFA 2010 Modelle vorstellen, die nur noch fünf bis sechs Tasten haben. Alles andere wird über den Bildschirm bedient. Zusätzlich wird auf der Fernbedienung noch eine Zehner-Tastur mit Buchstaben hinterlegt sein, wie beim Handy", ist sich Sewczyk sicher. "Die aktuellen Entwicklungen werden das Fernsehen revolutionieren. In drei bis vier Jahren ist es soweit. Alle Marktzeichen stehen dafür."
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Neue n-tv Sport-App für den BlackBerry
Pünktlich zur Fußball-WM launcht n-tv die neue kostenlose Sportflash App für den BlackBerry. Ob Fußball in Südafrika, Rennergebnisse vom Hockenheimring oder die Gewinner des Super Bowl in den USA: Mit der neuen n-tv App sollen Sportfans immer auf dem Laufenden bleiben. Der Nachrichten-Service wird durch Bilderstrecken und Videos ergänzt. Breaking News sind durch die Push-Funktion direkt auf dem Bildschirm sichtbar. Durch Live-Ticker und Audiosignale werden BlackBerry Nutzer über Wettkampfergebnisse aus der ganzen Welt aktuell informiert. Die Download-to-Go-Funktion ermöglicht, sich Artikel, Fotos und Videos herunterzuladen und zu einem späteren Zeitpunkt anzuschauen. Erhältlich ist die Applikation in der BlackBerry AppWorld.
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PCTV Systems: Kleinster DVB-S2-Stick der Welt bringt HDTV auf PC und Notebook
Mit dem PCTV DVB-S2-Stick stellt PCTV Systems den nach eigenen Angaben weltweit kleinsten DVB-S2-Empfänger für PCs vor. Etwa so groß wie ein Textmarker (12 x 3 x 1,8 cm) verwandelt der DVB-S2-Stick einen PC oder ein Notebook in einen Fernseher und Videorekorder für digitale Satellitenprogramme inklusive hochauflösendem Fernsehen (HDTV). Der PCTV DVB-S2-Stick wird mit einer IR-Fernbedienung ausgeliefert, verwendet TVCenter 6 als TV-Software, unterstützt Windows 7 Media Center und ist ab Mitte Juni zum Preis von 79,99 Euro (UVP Deutschland/Österreich, 119,99 CHF Schweiz) im Handel verfügbar.
Mit dem Stick sowie einer entsprechenden SAT-Anlage können die Nutzer freie Satellitenprogramme im SD- (MPEG2) und HD-Format (MPEG-4 AVC / H.264) empfangen, wiedergeben und aufzeichnen. In Kombination mit der TVCenter 6 Software entfaltet der DVB-S2-Stick sein volles Leistungspotential. Unter anderem gehören hierzu: Fernsehen im Vollbildmodus oder skalierbaren Fenster, die Aufnahmeprogrammierung per EPG inklusive Serienaufnahmen und das Anhalten von laufenden TV-Sendungen sowie deren Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt per Timeshift-Funktion. Die Aufzeichnung von HDTV-Sendungen erfolgt im nativen AVC/H.264-Videoformat und somit ohne Qualitätsverluste.
Im Lieferumfang zum PCTV DVB-S2-Stick ist eine Fernbedienung mit Batterien, ein externes Netzteil, ein USB-Verlängerungskabel sowie die Treiber- und Software-CD inklusive der TVCenter 6 Software enthalten. Der PCTV DVB-S2 Stick unterstützt Computer mit Microsoft Windows 7 oder Windows Vista sowie Windows XP (32 Bit, SP3) und setzt für den HDTV-Empfang mindestens einen Rechner in der Leistungsklasse eines 2,6 GHz Multi-Core Prozessors voraus.
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Radio Nederland Wereldomroep startet Klassikwelle im Internet
Radio Nederland Wereldomroep hat mit RNW Classical ein neues Programm gestartet, welches ausschließlich im Internet verbreitet wird. Das wird in der A-DX-Mailingliste berichtet. Das Programm wird auf Englisch moderiert wird und bietet vor allem klassische Musik aus den Niederlanden.
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Spiegel: Deutsche Rundfunkpolitik will Apple zähmen
Das Geschäftsgebaren von Apple beschäftigt nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" nun auch die deutsche Rundfunkpolitik. Weil der US-Konzern wiederholt Inhalte von Verlagen aus seinem iPhone-AppStore entfernt oder gar nicht erst zugelassen habe, prüfen die Rundfunkreferenten der Bundesländer dem Bericht zufolge jetzt, ob Apple ähnlich wie Kabelnetzfirmen oder andere Plattform anbieter verpflichtet werden kann, Inhalte in sein Angebot aufzunehmen. Eine solche Verpflichtung ist laut Spiegel im Rundfunkstaatsvertrag fixiert, auf Internetplattformen wie den AppStore fand sie bisher aber keine Anwendung.


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"Topfgeldjäger": ZDF drehte erste Folgen von Kochquiz ab"
Die ersten Folgen einer neuen ZDF-Sendereihe mit dem Titel "Topfgeldjäger" wurden von Donnerstag, 3. Juni, bis Montag, 7. Juni 2010, in Hamburg aufgezeichnet. Die "Topfgeldjäger" sind das erste Kochquiz im ZDF: zwei Teams, sechs Gerichte und jede Menge Action. Moderiert wird das neue Kochformat vom Hamburger Spitzenkoch Steffen Henssler.
Zwei Frauen kochen gegen zwei Männer: Vorspeise, Hauptgericht und Dessert innerhalb von 40 Minuten. Beide Teams haben identische Zutaten zur Verfügung und müssen sich überlegen, welche Gerichte sie daraus zaubern wollen. Das "Salz in der Suppe" muss man sich bei diesem Wettbewerb allerdings erst noch verdienen: In drei Quizrunden, die während des Kochens zu absolvieren sind, können sich die "Topfgeldjäger" wichtige Extra-Zutaten erspielen, mit denen sich vielleicht der kleine, aber feine Unterschied erkochen lässt. Wer hier gut kochen will, muss also schlau, schnell und kreativ sein.
Am Ende der Sendung entscheidet Juror Frank Rosin, welches Geschlechterteam den besseren Kochjob gemacht hat. Die Gewinner müssen sich nun entscheiden, ob sie die Siegprämie mit nach Hause nehmen oder das Geld riskieren und am nächsten Tag gegen neue Rivalen antreten und dann um einen noch höheren Betrag spielen.
Produziert werden die "Topfgeldjäger" von der Fernsehmacher GmbH & Co. KG, Hamburg. Produzent ist Markus Heidemanns, die Redaktion haben Sonja Hamm (ZDF) und Dirk Umlandt (Fernsehmacher).
Gesendet wird das neue Kochquiz voraussichtlich ab Mitte August 2010, montags bis freitags, jeweils um 15.05 Uhr. 50 Folgen sind geplant.

3sat startete Festivalsommer
Die Karten für die besten Konzerte sind meist schon im Vorfeld ausverkauft: Die großen musikalischen Sommerfestivals mit internationalem Staraufgebot sind Publikumsmagneten. 3sat besucht viele der renommiertesten Veranstaltungen und bringt seit Sonntag, 6. Juni, im 3sat-Festspielsommer Opern und Konzerte direkt ins Wohnzimmer. Zu sehen sind Aufführungen aus Schönbrunn, Grafenegg, von den Salzburger Festspielen, vom Rheingau- und Schleswig-Holstein Musik Festival, der Berliner Waldbühne, aus Schwetzingen und vielen anderen Festspielorten mehr. Operetten wie "La Périchole" von Jacques Offenbach zum Auftakt des Festspielsommers am Sonntag, 6. Juni, 20.15 Uhr, und zwei Opernsamstage mit Werken von Gioacchino Rossini im August stehen ebenso auf dem Programm wie Konzerte mit Werken von Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Robert Schumann, John Williams und vielen anderen. Live oder in aktuellen Aufzeichnungen: Auch in diesem Jahr lädt der 3sat-Festspielsommer bis zum 25. September zu musikalischen Fernsehabenden zur besten Sendezeit ein.


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Bald kommerzieller Lokalfunk in Niedersachsen
In Niedersachsen wird es ab 2011 auch kommerzielles Lokalradio geben. Das Landesmediengesetz wurde entsprechend geändert. So können sich nach einem Bericht der NWZ Online künftig Verlage mit bis zu 49,9 Prozent an neuen Sendern beteiligen. Die Beteiligung kommunalee Unternehmen ist auf 24,9 Prozent begrenzt. Vor allem in Hannover, Braunschweig und Oldenburg zeigen Verlage bereits Interesse an einer Lokalradio-Beteiligung.
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Deutsche TV-Plattform wirbt für Fußball-WM via DVB-T
Mit digitalem Antennenfernsehen (DVB-T) verpasst man in
Deutschland nach Darstellung der Deutschen TV-Plattform kein Spiel der Fußball-WM in Südafrika - egal ob vor dem Fernseher im Wohnzimmer oder auf dem Campingplatz, im Auto oder im Garten. Die Vielfalt der DVB-T-Empfangsgeräte und der bundesweite Netzausbau ermöglichen insbesondere den mobilen TV-Empfang für alle Fans des runden Leders.
Nahezu alle Flachbildschirme sind mit eingebautem DVB-T Empfänger ausgestattet und ermöglichen ohne Zusatzaufwand den digitalen TV-Empfang über Antenne. Daneben entwickelt sich der Bereich der DVB-T-USB-Empfänger und Navigationsgeräte mit DVB-T rasant weiter. Wenn dann noch mehrere Antennen den Signalempfang verbessern (Antennendiversity), ist der Empfang auch unterwegs sichergestellt.
Der Erfolg des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T) ist anerkannt: Nach Hochrechnungen der GfK Retail and Technology GmbH wurden seit der Einführung 2002 über 26 Mio. DVB-T Empfangsgeräte in Deutschland verkauft. In 90 Prozent des Bundesgebiets sind bis zu 34 TV-Programme empfangbar. Neben den Programmen von ARD und ZDF sowie der großen privaten TV-Veranstalter tragen auch Sparten- und Lokalsender zur Programmvielfalt bei. Das DVB-T-Angebot wird zudem ständig erweitert.
Nach dem Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten nutzen 11,3 Prozent aller deutschen Fernsehhaushalte DVB-T - davon 9,9 Prozent am Erstgerät. In einigen Ballungsräumen liegt der digitale Antennenempfang sogar bei über 20 Prozent. Neben dem Programmangebot und der Qualität von Bild und Ton schätzen die Fernsehzuschauer beim so genannten „ÜberallFernsehen“ die einfache Installation und Bedienung sowie den mobilen Empfang mit dem USB-Stick oder im Auto.
Braucht man nur noch die Postleitzahl oder den Ort einzugeben und erhält Informationen zum Empfang und der benötigten Antenne am gewünschten Ort. Auch die Programmbelegung und weitere Einzelheiten zur jeweiligen DVB-T-Region sind in diesem Internetauftritt abrufbar.
Für den DVB-T-Empfang stehen in Deutschland rund 800 verschiedene Empfangsgeräte – vom USB-Stick bis zum Flachbildfernseher zur Verfügung. Zur Orientierung für Verbraucher und Handel dient ein Gütesiegel. Das grüne DVB-T-Logo „ÜberallFernsehen“ der Deutschen TV-Plattform steht für einen reibungslosen Empfang und für die Einhaltung von technischen Mindestanforderungen von Empfangsgeräten und Antennen.
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Österreich: Fußball-WM 2010 auf ORF.at, im ORF TELETEXT und im ORF OK MultiText
In Südafrika beginnt der Fußball-Event des Jahres in wenigen Tagen, im Internet-Auftritt des Österreichischen Rundfunks unter der Adresse dreht sich bereits jetzt alles um das runde Leder und das Kap der Guten Hoffnung: Ab sofort liefert sport.ORF.at/wm2010 von umfassenden Storys bis zu Live-Streams der Spiele alles, was das Fanherz höher schlagen lässt. ORF insider bietet außerdem zahlreiche exklusive WM-Services. ORF TELETEXT und ORF OK MultiText berichten im Rahmen von Specials ebenfalls umfassend über die Fußball-WM.
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Save.TV für iPad, iPhone und andere mobile Endgeräte
Mit seinem Premiumangebot "Save.TV XL" bringt der Online-Videorekorder unter das Fernsehprogramm auf Laptops, Handies, Smartphones und das neue Apple iPad. Über jedes internetfähige Gerät können TV-Aufnahmen werbefrei aufgenommen und nach Belieben abgespielt werden. Damit ist Fernsehen überall und jederzeit möglich – Internetverbindung vorausgesetzt.
Wer auch unterwegs nicht auf TV-Übertragungen verzichten möchte, kann mit Save.TV XL von jedem beliebigen Ort mit WLAN-Zugang über mobile Endgeräte wie Laptop, Handy, Smartphone oder iPad gewünschte Sendungen aufzeichnen oder abspielen. Die Geräte müssen lediglich über einen Browser und Mediaplayer verfügen. So können Aufnahmen aus dem TV-Programm im DivX-, H.264- oder MPEG-4 AVC-Format zeit- und ortsunabhängig angefertigt und als Stream abgespielt werden.
Save.TV bietet darüber hinaus die nach eigenen Angaben größte Auswahl an aufnehmbaren Fernsehsendern. In der neuen XL-Version ist die Aufnahmekapazität nicht limitiert, als exklusives Extra kann der Kunde seine Aufnahmen sogar werbefrei gestalten und Lieblingssendungen in "Channels" definieren. Durch die automatische Aufnahme wird kein individuelles Highlight mehr verpasst.
Save.TV XL kann zwei Wochen kostenlos getestet werden. Das kleinste Premiumpaket läuft drei Monate für 14,99 Euro monatlich. Das 6-Monatspaket kostet monatlich 12,99 Euro, für das 12-Monatspaket fallen 9,99 pro Monat an.
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ProSiebenSat.1/Springer: Fusionsverbot bestätigt
Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Bundeskartellamts, eine Übernahme der ProSiebenSat.1-Sendergruppe durch die Axel Springer AG zu untersagen, bestätigt. Das berichtet der ARD-Teletext. Damit blieb die Klage des Springer-Verlags gegen das Fusionsverbot in allen Instanzen erfolglos und die Übernahme der TV-Sendergruppe ist endgültig vom Tisch.


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Eutelsat lässt neuen Satelliten W6A zur Expansion der Position 21,5° Ost bauen
Eutelsat hat Thales Alenia Space mit dem Bau eines neuen Ku-Band Satelliten mit 40 Transpondern beauftragt. Der neue Satellit soll die Kapazitäten auf der Orbitalposition 21,5° Ost um 50 Prozent erhöhen. Eutelsat will den Satelliten im dritten Quartal 2010 starten und den heute dort betriebenen Satelliten W6 ablösen. 21,5° Ost ist eine Schlüsselposition für Daten- und Staatliche Dienste in Europa, Nordafrika, dem Mittleren Osten und Zentralasien. Dies meldete Eutelsat heute.
Der Satellit hat ein Gewicht von über 5 Tonnen und basiert auf der Spacebus C3 Plattform von Thales Alenia Space. Seine geplante Lebensdauer im Orbit beträgt über 15 Jahre. Die breite Ausleuchtzone des W6A erstreckt sich über Europa bis nach Nordafrika und Zentralasien hinein. Damit will Eutelsat die Kontinuität der bisher von W6 erbrachten Dienste sichern. Zudem ist der Satellit mit zwei leistungsstarken Beams bestückt. Diese erhöhen die Flexibilität regionaler Dienste für Nordafrika und den Mittleren Osten.
W6A ist der insgesamt 20. Satellit, den Eutelsat bei Thales Alenia Space bestellt. Dieser ist Teil des Kapitalausgabenprogramms von Eutelsat, das jährlich 450 Millionen Euro für den Zeitraum Juni 2009 bis Juni 2012 vorsieht.


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RTL und Günther Jauch setzen ihre Zusammenarbeit im Bereich Show und Unterhaltung fort. Das haben Sender und Moderator heute bestätigt. Anfang September startet RTL mit einer Doppelfolge von "Wer wird Millionär?" in die neue Fernsehsaison und damit ins zwölfte Jahr von Deutschlands erfolgreichster Quiz-Show. In der letzten Saison (1.9.2009 - 31.5.2010) schalteten bei "Wer wird Millionär?" durchschnittlich 6,73 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil beim jungen Publikum lag im Schnitt bei 20,3 Prozent.
Günther Jauch wird im Zuge der Übernahme der Moderation des Polittalks am Sonntagabend bei der ARD die Moderation von stern TV im Laufe des Jahres 2011 abgeben. Die Nachfolge wird spätestens Anfang 2011 bekanntgegeben.
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Musiksender TRACE Tropical feiert mit Start im KabelKiosk exklusive Deutschlandpremiere
Eutelsat KabelKiosk schaltet zum 15. Juni 2010 den Musiksender TRACE Tropical auf. Das französische Programm sendet rund um die Uhr die größten Hits der Tropen-, Latino- und Karibikmusik. TRACE Tropical feiert mit dem Start bei KabelKiosk seine exklusive Deutschlandpremiere. Die Verbreitung des Kanals erfolgt im FamilyXL-Paket von KabelKiosk, das damit auf aktuell 35 TV-Entertainmentsender anwächst. Abonnenten des neuen FamilyXL-Pakets können TRACE Tropical ohne zusätzliche Kosten empfangen.
TRACE Tropical hat sich exklusiv auf Musik der südlichen Breitengrade spezialisiert. Die abwechslungsreiche Playlist umfasst groovige Hits aus Salsa, Reggae, Samba, Reggae, Bossa Nova und Foro sowie Reportagen zur tropischen Musik und Kultur. Wöchentlich ergänzen über 600 neue Karibik-Clips das Programm von TRACE Tropical. Das werbefreie Musikprogramm nahm im März 2009 den Sendebetrieb auf. RACE Tropical sendet in französischer und englischer Sprache und kann in 60 Ländern Europas, Afrikas und der Karibik empfangen werden.
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CNN will zur weltweiten Fanzone für WM-Fans werden
CNN stellt die Fans in den Mittelpunkt der FIFA Weltmeisterschaft 2010. Auf CNN International und den Plattformen CNN.com und CNN iReport findet das sportbegeisterte Publikum Top-Interviews mit internationalen Branchengrößen, Spiel-Ergebnisse, Hintergründe sowie die Möglichkeit, sich mit internationalen Fußball-Fans auszutauschen.
Von Soccer City bis zum Fan Park - acht CNN-Korrespondenten berichten live und liefern eine umfassende Berichterstattung über die wichtigesten Ereignisse vor Ort, einschließlich aller Spielergebnisse. Für CNN berichten Pedro Pinto, Alex Thomas, Michael Holmes, Isha Sesay, Robyn Curnow, Nkepile Mabuse, Diego Bustos und David McKenzie.
CNN-Korrespondent David McKenzie legt während der Weltmeisterschaft mit einem Winnebago-Campingbus mehr als 3.000 Kilometer auf den südafrikanischen Highways zurück, über staubige Pisten und schneebedeckte Berge. Am Puls des Gastlandes berichtet er von den Ereignissen rund um die WM und liefert Stimmen aus Südafrika. Internetnutzer können die Reise von David McKenzie auf einer interaktiven Karte auf CNN.com mitverfolgen oder sich via Twitter über seine aktuellen Stationen informieren.
Zum Auftakt der WM am Freitag, den 11. Juni, moderiert Isha Sesay ein einstündiges Live-Spezial aus dem Fan Park von Johannesburg. Ab 18.00 Uhr MESZ berichten CNN-Korrespondenten aus der ganzen Welt u.a. aus Berlin, London, Rom, Madrid, Rio de Janeiro, New York und Sydney über globale Ereignisse rund um die Fußball-WM.
Aus dem CNN-Headquarter in Atlanta zeigt Errol Barnett den Zuschauern mittels animierter Grafiken das Neueste rund um die Südafrika-Berichterstattung 2010: aktuelle Themen im South Africa 2010: Twitter Buzz auf CNN.com, die neuesten World Cup-Videos auf iReport sowie die Schlagzeilen der internationalen Presse.
Auf finden Internetnutzer Interviews mit internationalen Top-Spielern wie Lionel Messi und Trainern wie Fabio Capello, Kommentare der CNN World Sport-Redaktion und Reisetipps für Touristen sowie einen Überblick über die WM-Spielorte.
Ein einmaliges Feature der CNN-Berichterstattung zur WM ist der South Africa 2010: Twitter Buzz. Hier finden Internetnutzer die beliebtesten Tweets zur WM auf einen Blick und können interaktiv an der globalen Diskussion rund ums Thema Fußball teilnehmen. Die Top-Themen werden als Bilder dargestellt - je häufiger ein Thema diskutiert wird, desto größer ist es angezeigt. Alle Themen können von den Nutzern aktiv kommentiert, retweetet oder beantwortet werden.
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HUMAX: Software-Update für iCord HD+
HUMAX liefert ab sofort ein Software-Update für seinen Hybridreceiver iCord HD+. Die Aktualisierung verbessert nicht nur die allgemeine Funktionsweise des HD-Festplattenreceivers, sondern bringt mit der Überarbeitung von drei wesentlichen Features eine deutliche Verbesserung in den Aufnahmefunktionen des Gerätes:
- Optimierung zur Aufzeichnung zweier Programme, während eine dritte gesehen werden kann (HDTV und SDTV)
- Aufnahmen werden nur noch als eine einzige Datei gespeichert
- Verbesserung der Umschaltzeiten auf verschlüsselte Programme
Unabhängig vom Sendeformat (HD- oder SDTV) einzelner Sendungen, können Zuschauer fortan zwei Programme aufzeichnen und zeitgleich ein weiteres anschauen. Der Umgang mit Aufzeichnungen gestaltet sich ab sofort einfacher und komfortabler, Aufteilungen mittels EIT-Daten (Startzeiten einzelner Sendungen) gehören nun der Vergangenheit an. Auch das Umschalten von freien zu verschlüsselten TV-Sendern wurde von HUMAX noch einmal beschleunigt.


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Anstoß zur Fußball-WM im Ersten
Anstoß zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika: Am heutigen Freitag, 11. Juni 2010, ab 13.50 Uhr übertrug Das Erste die mit Spannung erwartete Eröffnungsfeier live aus dem Soccer City Stadion in Johannesburg. Reporter Gerd Gottlob und ARD-Südafrika-Korrespondent Richard Klug kommentierten die Feier, zu der unter anderem auch Nelson Mandela geladen war.
Seit 16 Uhr rollt der Ball: Gastgeberland Südafrika und Mexiko eröffneten in der Gruppe A die erste Fußball-Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Reporter der Partie ist Gerd Gottlob. Gerhard Delling und Günter Netzer starten mit der Präsentation des Nachmittags in ihre letzte gemeinsame Fußball-WM.
Am Samstag, 12. Juni 2010, sind die ersten Favoriten auf den Titel bei ihren Auftaktspielen live im Ersten zu sehen. Ab 13.00 Uhr überträgt Das Erste alle Spiele des Tages: Südkorea gegen Griechenland (Anstoß: 13.30 Uhr), Argentinien gegen Nigeria (Anstoß: 16.00 Uhr) und am Abend England gegen die USA (Anstoß: 20.30 Uhr). Reinhold Beckmann führt gemeinsam mit dem ARD-Experten Mehmet Scholl durch den Nachmittag; am Abend übernehmen die Altmeister Gerhard Delling und Günter Netzer die Moderation.
Die hochwertige Dokumentation „Der Weg zum Cup" zeigt ab ca. 18.40 Uhr die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft von der Auslosung der Endrunde am 4. Dezember 2009 in Kapstadt bis zur Ankunft im deutschen Quartier in Velmore. Autor Sven Kaulbars, der so nah am deutschen Team war wie vor ihm kaum ein anderer, zeigt einzigartige Bilder beispielsweise von der internen Benennung des Kaders oder vom Kinobesuch mit Jogis Jungs. Der Film dokumentiert die Sorgen und Nöte im Vorfeld, den schwierigen Start ins Trainingslager mit vielen Verletzten, den in den letzten Wochen erstarkten Teamgeist der Mannschaft und den Willen der Spieler, sich in Südafrika von ihrer besten Seite zu zeigen.
Ihren ersten Auftritt hat am Samstag, 12. Juni 2010, auch die Band „Blumentopf", die bereits bei der EURO 2008 und bei der Fußball-WM 2006 mit ihren beliebten „RAPortagen" für Stimmung sorgten. Mit ihrem sehr unkonventionellen RAP-Video machen sie Geschmack auf das für Sonntag anstehende erste Spiel der deutschen Elf. Weitere „RAPortagen" sind als Vor- oder Nachbericht zu allen deutschen Spielen geplant.
Täglich im Anschluss an die Live-Übertragungen aus Südafrika meldet sich Waldemar Hartmann aus „Waldis WM-Club" und analysiert mit Gästen aus Gesellschaft, Sport und Politik den vorangegangenen Spieltag. Als Talk-Partner werden während der WM unter anderem Andrea Kiewel, Monica Gruber, Harald Schmidt, Ben Becker, Paul Breitner, Pierre Littbarski, Fritz Wepper und Dieter Nuhr erwartet.
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Telekom: Fußball-WM in Mazedonien per HDTV
Fußball-WM-Spiele können in Mazedonien erstmalig live und in HD-Qualität im Fernsehen, auf dem Handy und im Internet verfolgt werden
Im Einklang mit der T-Marke und dem Unternehmensleitbild
wollen T-Home und T-Mobile noch vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Mazedonien und im Deutschen Telekom Konzern erstmalig die neueste innovative Lösung im Telekommunikationsbe reich: das 3-Screen-Angebot einführen.
Die Fußballfans werden damit die exklusive Chance haben, die Fußball-WM-Spiele jederzeit und an jedem Ort live und in HD-Qualität auf MaxTV, über ihre Handys oder per Internet mitzuerleben.
Die Nutzer von MaxTV, die über ein HD-fähiges Fernsehgerät verfügen - aber auch per ADSL unter über ihren Computer - können die Spiele in gestochen scharfer Bildqualität verfolgen, was für höchste Spannung und Freude vor den Bildschirmen sorgen wird. Und damit noch mehr Menschen die aufregenden Fußball-WM-Spiele in HD-Qualität anschauen können, hat T-Home sein Werbeangebot für alle neuen Nutzer jetzt noch erweitert: 3 Monate kostenlos MaxTV.
Die Nutzer von T-Mobile, Exklusivpartner der FIFA, können alle Spiele der Fußball-WM für nur 100 MKD auf ihrem Handy verfolgen, wenn sie das entsprechende Paket unter 1464 oder für 1 MKD pro Minute über das mobile Standardstreaming aktivieren. Unter haben die Kunden die Möglichkeit zu prüfen, ob ihr Handy das kostenlose "Live Streaming" unterstützt.
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Das Erste baut Programmschema um
Mit Start der neuen ARD-Sendung von Günther Jauch will die ARD einem Bericht ihres Teletextes zufolge auch ihr Programmschema verändern. So sollen die "Tagesthemen" künftig jeweils von Montag bis Donnerstag einen einheitlichen Sendebeginn erhalten. An diesen Wochentagen sollen dem Bericht zufolge auf der Spätabendleiste Gesprächssendungen ausgestrahlt werden. Wie der Teletext weiter berichtet, soll auch die Sendung "Anne Will" einen neuen Sendeplatz bekommen.
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Radio Europa jetzt auch auf Teneriffa
Radio Europa, seit vielen Jahren auf Lanzarote und Fuerteventura auf 102,5 MHz zu hören, sendet jetzt auch im Norden von Teneriffa auf den Frequenzen 100,5 und 100,6 MHz. Im Raum Santa Cruz und im Süden von Teneriffa will der Sender künftig ebenfalls zu hören sein.


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Ostbelgien: RADIO 700 „bohrt“ die Frequenz 90,1 MHz auf
Seit Samstagnachmittag können viele Hörer in Bütgenbach, Büllingen, Amel, Waimes, Simmerath, Monschau sowie Teilen der Kreise Euskirchen, Düren und Vulkaneifel das Programm von Radio 700 in besserer Qualität empfangen. Der Grund: eine neue digitale Sendeleitung sorgt für einen störungsfreien Klang bei der Übertragung des Programms vom Sendestudio zum Funkturm.
„Als wir im Winter 2009 relativ kurzfristig das O.K. für den Sendestart bekamen und wir unbedingt vor Weihnachten auf Sendung sein wollten, mussten wir bei -16° Celsius an einem eiskalten Dezemberwochenende die komplette Sendeanlage aufbauen.“, erklärt Christian Milling. „Da war es unmöglich, irgendein Kabel in die Erde zu bekommen, über das das Signal vom Funkhaus zum Sender übertragen werden konnte. So mussten wir uns mit einem analogen Provisorium behelfen, das aber stets gute Dienste geleistet hat. Seit dem Wochenende ist der UKW-Sender Elsenborn 90,1 MHz nun voll digital angebunden, d.h. weniger Störungen bei besserem Stereo-Klang“.
Neben der Klangverbesserung bietet die digitale Sendeleitung auch die Möglichkeit, weitere programmbegleitende Daten über den Sender zu übertragen: „Über das sogenannte Radio Data System strahlen wir Zusatzinformationen, wie unsere Telefonhotline, die Webseiten-Adresse, aber auch die Angabe des laufenden Musiktitels aus. Wenn Ihr Radio eine Taste mit der Bezeichnung „Radio-Text“ oder „RT“ hat, sollten Sie diese unbedingt einmal betätigen.“, so Milling weiter.
Auch der Präsident des Senders, Bernd Blees, freut sich über die neue Errungenschaft: „Ich bin sicher, dass die Investition zur Qualitätssteigerung des Gesamtproduktes beitragen hat und freue mich, über viele neue zufriedene Hörer.“
Radio 700 ist neben der Frequenz 90,1 MHz auch in St. Vith, Burg-Reuland, Amel, Nord-Luxemburg sowie in der Region um Prüm auf UKW 101,7 MHz zu empfangen.
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MME MOVIEMENT AG besetzt zentrale Führungspositionen
Die MME MOVIEMENT AG hat Nicolas Paalzow (43), den bisherigen Geschäftsführer der Janus TV GmbH und geschäftsführenden Gesellschafter der Janus Entertainment GmbH sowie früheren ProSieben-Geschäftsführer, zum 1. Juli 2010 als neuen Sprecher der Geschäftsführung der MME Entertainment GmbH berufen. Er folgt damit Jörg A. Hoppe, der im März aus der Geschäftsführung ausgeschieden war, um sich als Produzent wieder vollständig der Programmentwicklung und dem Programmverkauf für die Gesellschaft zu widmen. Katrin Löschburg wird weiterhin ihre bisherigen Aufgaben in der Geschäftsführung der Gesellschaft wahrnehmen.
Zeitgleich schafft die MME MOVIEMENT erstmals die Position des Gesamtherstellungsleiters für die Gruppe. Diese Funktion wird zum Herbst des Jahres der bisherige Head of Production Management von Sat.1, Mark Stehli (33), übernehmen. In dieser Funktion wird Stehli eng mit Diddy Born (51), Gesamtherstellungsleiter Non-Fiction der filmpool GmbH, und André Fahning (52) zusammen arbeiten, der fortan als Herstellungsleiter exklusiv für die MME MOVIEMENT Gruppe - insbesondere für die fiktionalen Produktionen - tätig sein wird. Fahning verfügt über langjährige Erfahrungen im Produktionsbereich und ist auch derzeit schon projektbezogen für die Tochtergesellschaft filmpool tätig.
Zuvor hatte die MME MOVIEMENT Gruppe im März den Vorstand der AG neu aufgestellt, dem seither auch Stefan Oelze als Chief Creative Officer und Dr. Markus Schäfer als CFO angehören.
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ARD und RTL mit WM-Auftakt zufrieden
Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 ist am Freitag live im Ersten mit einer emotionalen Eröffnungsfeier und einem spannenden Eröffnungsspiel sehr erfolgreich gestartet. Über drei Millionen (3,23 Mio., 29,9 Prozent Marktanteil) Zuschauer sahen bereits ab 14.10 Uhr die Übertragung von der offiziellen Feier aus dem Soccer City Stadium in Johannesburg.
Die anschließende Partie von „Bafana Bafana" Gastgeber Südafrika gegen das Team aus Mexiko lockte 8,68 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm und hatte damit eine Marktanteil von 55,5 Prozent - Spitzenquote an diesem Tag. Die ARD-Zuschauer sahen ein spannendes Remis mit teilweise dynamisch aufspielenden Südafrikanern, deren Traumstart in die Heim-WM nur durch ein spätes Tor der Mexikaner verhindert wurde. Gerd Gottlob kommentierte, Gerhard Delling und Günter Netzer moderierten die Übertragungen.
Bis zu 12,82 Millionen TV-Zuschauer haben am Abend des Eröffnungstages das 0:0-Unentschieden im Spiel der Gruppe A zwischen Uruguay und Frankreich bei RTL verfolgt. Der Spitzenwert hatte einen Marktanteil von 46,1 Prozent und wurde am Ende der Partie erzielt. Im Durchschnitt kam das zweite Gruppenspiel der Gruppe A auf 10,34 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 36,6 Prozent.
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WiWo: Stellenabbau bei der GEZ
Nach der Entscheidung der Ministerpräsidenten, die Rundfunkgebühr für die öffentlich-rechtlichen Sender von 2013 an nicht mehr pro Gerät, sondern von jedem Haushalt einzuziehen, steht die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in Köln einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge vor einem deutlichen Stellenabbau. Horst Buchholz, Geschäftsführer der gemeinsam von ARD, ZDF und Deutschlandradio getragenen und aus Gebührengeldern finanzierten Einrichtung, sagte der WirtschaftsWoche: „Nach einer Übergangsphase bis 2014 wird es eine deutliche Reduzierung von Etat und Mitarbeitern geben.“
Derzeit beträgt der Etat der GEZ rund 164 Millionen Euro, die Zahl der Mitarbeiter liegt bei rund 1100. Wie die WirtschaftsWoche weiter berichtet, wird die Umstellung der Gebühr auf eine Haushaltsabgabe außerdem dazu führen, dass zahlreiche der 1500 sogenannten Gebührenbeauftragten, die als freie Mitarbeiter der Rundfunkanstalten nach Schwarzsehern und nicht angemeldeten Geräten fahnden, zu Hause bleiben müssen.
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Neuer DVB-T-Stick von TechniSat
Mit dem neuen AirStar TeleStick 2 von TechniSat können digitale TV- und Radioprogramme via DVB-T am Laptop unterwegs empfangen werden. Dazu muss der DVB-T-Empfänger über USB mit dem Laptop verbunden, die Antenne angebrach und die Sender gesucht werden. Im Lieferumfang des AirStar TeleStick 2 befinden sich neben einer kleinen DVB-T-Antenne, eine Software-CD mit Empfangssoftware und erforderlichen Treibern sowie eine Fernbedienung. Über einen mitgelieferten Adapter ist es auch möglich, den AirStar TeleStick 2 mit jeder Zimmer- oder Hausantenne zu verbinden.
Mit dem mitgelieferten DVBViewer TE2 bietet TechniSat eine TV-Software für alle seine PC-Produkte. Diese Software ermöglicht über eine intuitive Menüführung die Nutzung einer Fülle interessanter Funktionen wie z. B. dem elektronischen Komfort-Programminformationsdienst (ePID), der digitalen Videorekorderfunktion (inkl. TimeShift) sowie der Teletextfunktion und vielem mehr. Eine frei sortierbare Favoritenliste mit Senderlogo, Programminformation und Fortschrittsbalken der aktuellen Sendung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang des DVBViewers TE2.
Mit EVE v2 liefert TechniSat eine Videobearbeitungs-Software ohne Aufpreis mit dem AirStar TeleStick 2 aus. Mit Schnittfunktionen, einer Vielzahl von Überblend- und Spezialeffekten sowie vorbereiteten Brennprofilen sind den Möglichkeiten, aufgenommene Sendungen weiterzuverarbeiten, keine Grenzen gesetzt. So lassen sich z.B. Werbepausen aus Aufnahmen entfernen, aber auch aufwendigere Zusammenschnitte problemlos umsetzen. Vordefinierte Einstellungen für das Brennen auf Video-CDs, SVCDs und DVDs machen mühselige Formatumwandlungen hinfällig.
Der AirStar TeleStick 2 ist zum Preis von 49,99 Euro (UVP) im Handel erhältlich.
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Jubiläum: Vor genau zehn Jahren startete das Kölner Domradio
Das Kölner Domradio feiert in diesen Tagen seinen 10. Geburtstag. Pfingsten 2000 gab es den Startschuss für ein bis dahin einmaliges Radioprojekt in Deutschland. Ein unterhaltsames Vollprogramm sollte das Domradio werden – und dabei der christlichen Gesinnung eine Stimme verleihen. Ein reiner Verkündigungssender will das Domradio aber auf keinen Fall sein und legt Wert auf redaktionelle Unabhängigkeit. Und obwohl der Sender keine genauen Angaben über die Zahl der Hörerinnen und Hörer machen kann, ist man sich der Gunst derselben doch sicher.
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Pünktlich zur Fußball WM: Sky bringt Live-Sport auf das Apple iPad
Ab sofort können Sky Abonnenten das Sky Live-Sportangebot nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs auf dem iPad genießen, sofern ein WLAN-Hotspot zur Verfügung steht: Pünktlich zur Fußball WM in Südafrika startete Sky seine App "Sky Sport". Seit Freitag steht sie im Apple iTunes AppStore zum Download bereit.
Über die "Sky Sport" App sind die Sender Sky Sport 1, Sky Sport 2, Sky Fußball Bundesliga und Sky Sport Austria auf dem iPad empfangbar - inklusive der Optionskanäle. Somit gehören zum Angebot der App von Sky unter anderem die komplette Fußball Bundesliga und die 2. Liga, alle Spiele der UEFA Champions League, des DFB-Pokals und der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010.
Abgerundet wird das Erlebnis der Sky App durch alle Rennen der Formel 1 sowie live und exklusiv die größten internationalen Golf-Events, die besten Spiele der Deutschen Eishockey Liga, Tennis und vieles mehr.
Wer Sky Sport oder Sky Fußball Bundesliga in Verbindung mit HD abonniert hat, für den ist die "Sky Sport" App kostenlos. Alle anderen Sky Sport- und Sky Fußball Bundesliga-Abonnenten erhalten das jeweils korrespondierende iPad-Angebot für 12 Euro im Monat.
Für alle Sky Abonnenten gilt: Bis zum 31. August 2010 können sie die "Sky Sport" App und damit unter anderem alle Spiele der FIFA Fußball WM 2010 kostenfrei nutzen. Wer kein Sky Abo besitzt, kann kostenlos auf die Sportnachrichten und das Datencenter zugreifen.


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Kontakter: Länder arbeiten an ARD/ZDF-Streichliste - Aus für Digitalkanäle?
Die Bundesländer arbeiten laut einem Bericht des Branchendienstes "Kontakter" an einer Streichliste, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk finanziell zu entschlacken. Hintergrund sei die Entscheidung der Ministerpräsidenten für eine Haushaltsabgabe und ein weitgehendes Sponsoringverbot bei ARD, ZDF und Deutschlandradio (SatelliFax berichtete). Bis Jahresende soll eine offene Arbeitsgruppe der Länder unter dem Vorsitz Sachsens fest legen, welche Angebote überhaupt eine öffentlich-rechtlich Finanzierung rechtfertigten, hieß es. Neben Internet- oder Mobile-Aktivitäten sollen dabei auch die Digitalkanäle wie ZDFneo oder Eins Extra auf den Prüfstand kommen. Auch bei den grenzüberschreitenden Sendern 3sat und arte würde Einsparpotenzial geprüft.
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Aktien des IPTV-Anbieters Grid-TV an der Frankfurter Wertpapierbörse
Seit dem 20. Mai notiert die Grid Content Group AG am Open Market Frankfurt. Damit führt der Vorstand nun die Planung des letzten Jahres aus, noch kurz vor dem Launch der neuen Plattform World-HDTV mit dem Unternehmen an der Börse gelistet zu sein. Eine erweiterte Software-Entwicklung hat das Unternehmen fit für die Börse gemacht.
Die Geschäftsfelder der Grid Content Group AG sind zum einen die Vermietung einzelner sehr günstiger Sendestationen und zum anderen der Handel mit Rechten im IPTV-Bereich. Dabei kann sich die kürzlich gelistete Grid Content Group AG auf die beiden Partner Grid-TV AG und den Altaktionär Ingo Wolf stützen.
Die Grid-TV AG bietet über das deutsche Tochterunternehmen Grid-TV Deutschland GmbH Sendetechnik neuester Bauart für unterschiedliche IPTV-Sender - vom Privatsender bis zur internationalen, professionellen Sendergruppe. Ingo Wolf unterstützt mit mehreren Unternehmen seiner Gruppe den Aufbau von Inhalten für Sender in 40 Genres und in mehreren Sprachen. Die Rechte werden Senderbetreibern des neuen Geschäftsfeldes bereitgestellt. Des Weiteren können Senderbetreiber Footage und Software von Grid-TV nutzen, um alle Leistungen der Fernseh-Wertschöpfungskette aus einer Hand und in Sekundenschnelle jedem Betreiber bereitzustellen.
Die Grid Content Group setzt auf werbefreies und für den Kunden kostenfreies Fernsehen mit laufenden Programmen und On-Demand-Bereichen. Laut Ingo Wolf wird dieses Konzept in der IPTV-Branche als der Durchbruch gesehen, der nun lange Jahre erwartet wurde.
Heutzutage kann fast jeder für erschwingliche Preise Fernsehen machen. Vor dem Hintergrund sinkender Distributionspreise setzt die Grid Content Group mit den neuen Preisstrukturen eine neue Benchmark für HD-Sender mit IP-Distribution. Der günstigste Sender kostet den Senderbetreiber nur noch 77 Euro zzgl. MwSt. pro Monat. „Der internationale Wettbewerb wird sich auf die Hinterbeine stellen müssen, um die Preise und das neue Distributionskonzept zu schlagen. Wir gehen davon aus, dass wir innerhalb der nächsten drei Jahre einige Tausend Sender in die Vermietung bringen werden", so Vorstand Karl-Heinz Scholz.
Diese Planung scheint auf den ersten Blick sehr optimistisch zu sein, jedoch baut das Modell der Grid Content Group auf internationale Vertriebspartner in jedem Land der Welt. Mit dem Launch der neuen Plattform starten auch diese Partner Land für Land ihre Arbeit.
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Radio Arabella Wien: Angeblich keine Stellenkürzungen
Der Wiener Privatsender Radio Arabella wehrt sich gegen einen Medienbericht des Portals "Radioszene", wonach die Redaktion deutlich verkleinert werden und die Weltnachrichten künftig von der zur Styria gehörenden Radionachrichtenagentur RCA zugekauft werden sollen (SatelliFax berichtete). Diese Behauptungen wurden nun von einer Rechtsanwaltskanzlei per Gegendarstellung als "unwahr" zurück gewiesen. "Radio Arabella Wien wird die Redaktion nicht – und schon gar nicht deutlich – verkleinern. Es ist auch keineswegs vorgesehen, die Weltnachrichten in Hinkunft von der RCA zuzukaufen. Diese werden so wie bisher vollständig selbst gestaltet" heißt es wörtlich.
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MTV lässt Reality-TV hinter sich
MTV läutet das Ende seiner Reality-TV-Ära ein. Der ehemalige Musiksender - heute ein breiter aufgestellter Unterhaltungssender - will sich nicht mehr länger auf die Reality-Schiene verlassen und sucht angesichts schwindender Einnahmen nach einer neuen Programm-Strategie. Wie das Wall Street Journal berichtet, investiert MTV nun Millionen Dollar in neue, drehbuchbasierte Comedy- und Dramaserien. Die ersten Formate gehen bereits on Air.
In den vergangenen zehn Jahren war der Sender vor allem für seine Reality-TV-Shows und weniger für Musiksendungen berühmt. Zuletzt machte MTV selbst das Eingeständnis, nicht mehr die ursprüngliche Linie zu verfolgen, indem das "Music" aus dem Logo entfernt wurde. Wie MTV Deutschland gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext bestätigte, wurde das Logo zunächst allerdings nur in den USA verändert, hierzulande beinhalte es nach wie vor die Musik.
Wie die Verantwortlichen bei MTV wissen lassen, sollen pro Jahr künftig zwei bis vier neue Formate ausgestrahlt werden. Von rund 50 potenziellen Shows, die in diesem Jahr intern getestet werden, sollen derzeit um die 18 Prozent drehbuchbasiert sein. Auch eine Adaption des 80er-Jahre-Klassikers "Teen Wolf" ist offenbar in Planung.
"Die Idee ist es, unser Programm breiter zu fächern", sagt Philippe Dauman, Chief Executive bei Viacom, dem MTV-Mutterkonzern. Wenn man sich selbst auf ein Format beschränke, dann spiele man mit einer Hand hinter dem Rücken. Bleibt abzuwarten, ob die Drehbuch-Formate beim Publikum den gewünschten Anklang finden. Derzeit sind die MTV-Zuschauer sehr an Reality-Shows gewöhnt.
Darüber hinaus können die Drehbuch-Serien etwas kostspieliger ausfallen. So haben die Sender-Verantwortlichen schon jetzt eingeräumt, dass die Umsetzung von Serien wie "Teen Wolf" in Zukunft etwas teurer kommen werde als bestehende Formate. Aus informierten Kreisen heißt es gar, dass die Produktionskosten bei der betreffenden Sendung bis zu einer Mio. Dollar pro Folge ausmachen könnten.
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RBB-Intendantin: Zeit der Kampfprogrammierung ist vorbei
Für RBB-Intendantin Dagmar Reim ist die Zeit der Kampfprogrammierungen vorbei. Das sagte sie im Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgabe). Deshalb kann sich sich eine zusätzliche Talkshow der ARD am Donnerstag vorstellen, die in direkter Konkurrenz zu "Maybrit Illner" im ZDF stünde.
Günther Jauch soll Anne Wills Polit-Talk am Sonntagabend im Ersten von Herbst 2011 an übernehmen. In der ARD wird darüber nachgedacht, künftig auch donnerstags eine Talkshow anzubieten.
Dazu erklärte Reim: "Ich erkenne die klare Idee, dass die ARD ihre Stärken stärkt, und unsere Stärke ist nun mal die Information." Reim kann sich das Szenario vorstellen: "sonntags Jauch, montags Beckmann, dienstags Maischberger, mittwochs Plasberg, donnerstags Will - das ginge doch. Ich könnte mir das gut vorstellen."
Von einer Kampfprogrammierung will Reim nichts wissen. Diese Zeiten seien "lange vorbei": "Im Hause des Herrn gibt es viele Wohnungen."
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PROdigitalTV: Vielfaltsicherung als wesentliche Komponente einer neuen Rundfunkordnung
Um das Geschäftsmodell Hybrid TV, seine Chancen im Markt und die Anforderung an neue rechtliche Rahmenbedingungen geht es auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV, das am 1. Juli 2010 in Hamburg stattfindet. Weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung wird die Frage sein, was nach Abschaltung des analogen Satellitensignals in den Kabelnetzen passiert. Wie reagieren die Netzbetreiber auf den Verlust des analogen Zugangssignals? Nutzen sie die Herausforderung zur Umstellung ihrer Geschäftsmodelle?
Beate Busch, Vorstandsvorsitzende von PROdigitalTV und Programmleiterin von Bibel TV, sieht in dem Aus der analogen Satellitenausstrahlung 2012 einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Digitalisierung erreicht. Dies, so Busch, markiere jedoch zunächst einen Teilerfolg auf dem Weg zur vollständigen Digitalisierung der TV-Haushalte. Das Kabel sollte dem Satelliten zwingend folgen, um den Mehrwert des digitalen TV-Empfangs für alle Haushalte nutzbar zu machen. „Eine Paketierung der Angebote im Kabel ist zwingend geboten um sie in ihrer Vielfalt für den Nutzer sichtbar – und damit empfangbar zu machen."
Eine Rückwandlung des digitalen in ein analoges Signal in den Kabelkopfstationen wäre ein empfindlicher Rückschritt für die Digitalisierung. „Dann hätten wir mit der Abschaltung der analogen Satellitenausstrahlung einen Pyrrhussieg errungen,“ so Busch. Denn eine solche zeitlich nicht eingrenzbare Verzögerung der Digitalisierung ginge einmal mehr zu Lasten des Medienmittelstands.
Die Vielfalt der Anbieter und Angebote, die nur digital zu empfangen sind, würden auf diese Weise weiterhin aus dem Markt ausgegrenzt und gingen dem Verbraucher verloren. „PROdigitalTV appelliert mit hoher Dringlichkeit an eine konsequente und zeitnahe Umsetzung der uneingeschränkten Digitalisierung aller Verbreitungsplattformen,“ so die Vorstandsvorsitzende.
In Bezug auf die Vielfaltsicherung besteht mit Blick auf die Entwicklungen der Hybrid-Technologie laut Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV ebenfalls zeitnaher Handlungsbedarf. Auf einen Teil der Angebote, die aus dem linearen Fernsehen kommen, würden nach wie vor die Gesetze und Regularien des Rundfunkrechtes angewandt. Auf den Teil der Angebote, die sich aus dem World Wide Web rekrutieren, gälten diese Einschränkungen hingegen nicht. Daher sei vor dem Hintergrund der Zusammenführung von TV und Internet eine rundfunkrechtliche Neuregelung erforderlich, die alle Medienangebote gleichberechtigt mit einbezieht und auf einen einheitlichen Prüfstand stellt. " Eine jährliche Fortschreibung des Rundfunkstaatsvertrages wie bisher kann den Herausforderungen dieser Entwicklung nicht gerecht werden, eben sowenig die reine Erstreckung des bisherigen Rundfunkrechtes auf hybride Angebote."
Entscheidend für PROdigitalTV sei darüber hinaus, dass die Dominanz der großen Anbieter, egal ob öffentlich-rechtlich oder privat, nicht weiter zur Verdrängung kleiner mittelständischer Anbieter führen darf. Der Diskussionsbedarf der Marktführer mit ihren spezifischen Themen untereinander lenke von dem Anliegen kleinerer Anbieter ab, überhaupt eine Chance im Markt zu erhalten, so der Medienrechtler und Of-Council der Kanzlei Hogan Lovells. „Unsere Forderung ist daher ein offener, chancengleicher Zugang zu hybriden Plattformen - auch vor dem Hintergrund, dass die Rundfunkregelungen im Hybrid TV bislang nicht gelten. Dazu gehört auch die Standardisierung von Schnittstellen, um die Kosten für mittelständische Anbieter erträglich zu gestalten.“
PROdigitalTV - Interessengemeinschaft Digitale Medien e.V. - ist ein Zusammenschluss unabhängiger Unternehmen der digitalen Medienwirtschaft. Ziel von PROdigitalTV ist die Interessensvertretung und der Dialog zwischen digitalen TV-Sendern, Plattformbetreibern, Geräteherstellern, Händlern sowie Vertretern der Medienpolitik.
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Länderspiel mit Super-Quote
Am Sonntagabend lockte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei ihrem 4:0-Sieg gegen Australien 27,91 Millionen Menschen vor die Fernsehschirme. Der Marktanteil für das ZDF lag bei 74,4 Prozent.
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Radio 103.3 - Ihr Lokalradio auf Sendung
Nach mehreren Verzögerungen hat Radio 103.3 - Ihr Lokalradio seinen Sendebetrieb in Mecklenburg-Vorpommern gestern aufgenommen. Wie der Sender auf seiner Homepage mitteilt, kommt es aufgrund von Leitungsproblemen zum Teil noch zu Ausfällen.


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DLM: Einführung von bundesweitem Digitalradio auf gutem Weg
Zu einem weiteren Gespräch unter Moderation von Dr. Gerd Bauer, dem Hörfunkbeauftragten der DLM, haben sich Vertreter der privaten Hörfunk-Bewerber um bundesweite Digitalradio-Kapazitäten, des Sendernetzbetreibers Media Broadcast, des Deutschlandradio, der ARD und der Landesmedienanstalten in Frankfurt am Main getroffen. Dabei verständigten sich die potentiellen Programmanbieter im bundesweiten Digitalradio darauf, die Verhandlungen mit dem Sendernetzbetreiber Media Broadcast in Zukunft gemeinsam zu führen. Bei dem Gespräch bestand Einigkeit in Bezug auf die Notwendigkeit eines gemeinsam von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk getragenen Neustarts von terrestrischem Digitalradio in Deutschland.
Die Vertreter der privaten Bewerber sowie von Media Broadcast und der Landesmedienanstalten appellierten gemeinsam an die KEF, in ihrer nächsten Sitzung die Mittel für ARD und Deutschlandradio freizugeben, damit eine verlässliche Planungsgrundlage für die erforderlichen privaten Investitionen entstehe.
Die Gesprächsteilnehmer verständigten sich darauf, die begonnenen Verhandlungen unverzüglich fortzuführen. Im Mittelpunkt dieser Verhandlungen sollen nach dem Willen der privaten Bewerber, des Deutschlandradio und von Media Broadcast insbesondere Fragen einer Sendernetzoptimierung - auch unter Einbeziehung der Interessenlage der ARD -, der Preiskonditionen, der Konfiguration der geplanten Datendienste sowie der Marketingmaßnahmen für den Neustart von Digitalradio stehen.
Eine weitere Verhandlungsrunde zum Sendernetzaufbau ist für den 1. Juli 2010 in Berlin geplant. Weitere Vertragsverhandlungen sind für den 16. Juli 2010 in Bonn vorgesehen.
Dr. Gerd Bauer betonte zum Abschluss des Treffens: „Im Verlauf des Gesprächs hat sich noch einmal gezeigt, welche Bedeutung insbesondere einer alsbaldigen Freigabe von Mitteln für Digitalradio durch die KEF zukommt. Ich würde mich vor diesem Hintergrund freuen, wenn die KEF den Weg zu mehr digitaler Angebots- und Meinungsvielfalt im Hörfunk in Deutschland freimachen würde.“
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Fußball-WM auch im ZDFinfokanal
Die Fußball-Weltmeisterschaft und das Gastgeberland Südafrika bilden vom 19. bis 25. Juni 2010 einen Programmschwerpunkt im digitalen ZDFinfokanal. Highlights sind die Live-Übertragungen von drei WM-Begegnungen des letzten Vorrundenspieltages: am Dienstag, 22. Juni 2010, um 16.00 Uhr das Spiel Mexiko - Uruguay (Gruppe A) aus Rustenburg (Reporter: Thomas Wark) und um 20.30 Uhr die Begegnung Nigeria - Südkorea (Gruppe B) aus Durban (Reporter: Wolf-Dieter Poschmann) sowie am Donnerstag, 24. Juni, um 16.00 Uhr das Match Paraguay - Neuseeland in der Gruppe F. Reporter im Stadion von Polokwane ist ebenfalls Wolf-Dieter Poschmann. Die parallel angesetzten Gruppenspiele werden im ZDF-Hauptprogramm ausgestrahlt.
Umrahmt werden die Übertragungen von dem etwas anderen "WM-Biergarten" aus Berlin: Der ZDFinfokanal mit Moderator Jo Schück ist zu Gast beim Fußball-Magazin "11 Freunde" - beim Public Viewing im Astra Kulturhaus in Friedrichshain geht es um Fußballgeschichten, Fans und Sachverstand. Als Experten sind dabei: "11 Freunde"-Chefredakteur Philipp Köster und die ehemalige Torhüterin der Frauen-Nationalmannschaft Silke Rottenberg.
Im übrigen Programm des ZDFinfokanals in dieser Woche stehen Geschichten aus Afrika im Mittelpunkt: vom Elfenbeinhandel in Kenia, Tansania und Kongo über ein Hilfsprojekt für junge Frauen in Burkina Faso bis zu deutschen Auswanderern in Südafrika und einer Schule mitten im Busch, wo neben Mathematik auch Spurenlesen auf dem Stundenplan steht.
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Neue WinTV-Software von Hauppauge bringt Live-TV aufs iPhone, iPad, Mac oder PC
Mit der neuesten Version 7.2 der WinTV-v7-HD-Software und einer Hauppauge TV-Lösung lässt sich ab sofort Live-TV im heimischen Netzwerk (Kabel/WLAN) oder über das Internet auf ein iPhone, iPad, iPod touch sowie Mac-Rechner oder einen PC streamen. Die WinTV-v7-HD-Software kostet 16,99 Euro und ist über den Webshop auf der Hauppauge-Webseite ) erhältlich.
Grundlage für das Streaming von Live-TV im Heimnetzwerk sowie unterwegs über das Internet schafft WinTV-Extend, ein in die WinTV-v7-HD-Software neu integriertes Video Streaming Server Modul. Das Modul arbeitet mit Hauppauge-TV-Lösungen aus der WinTV-HVR-Serie sowie WinTV-Karten und -Sticks für den DVB-T-Empfang zusammen. Besonders interessant: Für die Live-TV-Wiedergabe muss auf dem Endgerät keine Client-Software installiert werden. Bereits ein Webbrowser mit installiertem Adobe Flash Player sowie eine Internetverbindung reichen aus. Die Übertragung erfolgt im Videoformat H.264 mit AAC-Audio als Tonspur.
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Google wird ab Herbst Musikanbieter
Bereits im Herbst dieses Jahres dürfte Google mit einem eigenen Dienst für Musikverkauf im Internet starten. Das berichtet die Plattform Cnet-News. Der neue Service soll den Download von Musikstücken und Musikstreaming verbessern und zielt besonders auf die mobile Nutzung ab. Mit "Google Music" will der Suchmaschinen-Riese somit dem Konkurrenten Apple und dessen Service iTunes weiter gehörig Druck machen.
Die Vorarbeiten dafür laufen schon länger. Seit Herbst 2009 erlaubt Google in den USA durch "Music Onebox" das Streamen von Musiktiteln direkt aus den Suchergebnissen. Dabei tauchten die Musikdienstleister Lala.com und iLike in der Ergebnisliste der Suchmaschine auf. Erste Andeutungen für einen eigenen Dienst gab es am Mobile World Congress im Februar, ehe schließlich bei der Google-Entwicklerkonferenz im Vormonat der erste Prototyp der iTunes-Konkurrenz präsentiert wurde, für den auch bereits ein Logo existiert.
Laut mehreren Quellen aus der Musikindustrie soll der Dienst Musik-Downloads und gestreamte Musik vereinen und nicht nur für Handys mit dem Google-Betriebssystem Android zur Verfügung stehen. Die Technologie wird von Simplify Media kommen. Dieses in diesem Jahr von Google übernommene Unternehmen bot zuvor einen Dienst an, der das Streamen der iTunes- und Winamp-Medienbibliothek an Smartphones ermöglichte. Allerdings scheint auch Apple an einer Cloud-basierten Version von iTunes zu arbeiten.
Die Musikindustrie ist über den Service erfreut. "Jede Form des legalen Musikdownloads ist im Sinne der Urheber, Künstler und Produzenten und somit zu begrüßen", so Beat Högger, Sprecher des Verbands der Schweizer Musikwirtschaft IFPI, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Der von Google aufgegriffene Trend hin zum Streaming zeige ein Kundenbedürfnis. "Die klare Tendenz zeigt dahin, dass man Musik nicht mehr nur herunterladen und besitzen kann, sondern auch bloß zum Abruf verfügbar hat. Der Konsument wird entscheiden, welches Modell sich langfristig durchsetzt."
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Griechenland-Krise Topthema der Fernsehnachrichten im Mai
Wie das Internetportal politik-digital.de berichtet, war das Rettungspaket für Griechenland das Topthema in den Fernsehnachrichten im Mai. Die Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 berichteten insgesamt fast vier Stunden (230 Minuten) über dieses Thema. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko folgt auf Platz 2 mit 145 Minuten, knapp vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen mit 126 Minuten.
Typische Unterschiede zeigten sich in der Gewichtung einzelner Themen. Während beispielsweise bei "RTL aktuell" und den "Sat.1 Nachrichten" die Entführung einer Frau in Baden-Württemberg ein Top-10-Thema war, spielte dieses Thema bei der "Tagesschau" und "heute" keine Rolle.
Auffällig war im Mai eine außergewöhnlich hohe Zahl an Politikerauftritten in den Fernsehnachrichten. 700mal waren CDU-Politiker in einer der sechs untersuchten Nachrichtensendungen vertreten. Aber auch SPD (242 Auftritte), FDP (219), Linke (118) und Grüne (87) waren deutlich stärker präsent als im Vormonat. Bundeskanzlerin Angela Merkel führt weiterhin die Top-20-Liste der am häufigsten präsenten Politiker an (212 Auftritte).
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble konnte sich vor allem wegen der Griechenland-Krise mit 99 Auftritten auf dem zweiten Platz positionieren. Horst Köhler (62 Auftritte) und Roland Koch (46) waren aufgrund ihrer überraschenden Rücktritte in diesem Monat stark präsent.
Die intensiven innen- und außenpolitischen Debatten sorgten für hohe Anteile politischer Themen. Die "Tagesschau" erreichte erneut einen Politikanteil von 51 Prozent (entspricht 8 Minuten pro Ausgabe), "heute" 42 Prozent (8 Minuten), "RTL aktuell" 25 Prozent (6 Minuten), die "Sat.1 Nachrichten" 34 Prozent (4 Minuten), die "Tagesthemen" 47 Prozent (12 Minuten) und das "heute-journal" 49 Prozent (13 Minuten).
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Österreich: Kronehit schließt weitere Versorgungslücke
Der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit sendet nach einem Bericht von ukwtv.de neu in Bad Ischl auf 107,9 MHz. Gesendet wird mit 300 Watt vom ORS-Standort Lauffen.
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Unitymedia stellt Satelliten-Plattform arenaSAT ein
Unitymedia will den Geschäftsbetrieb der Satellitenplattform arenaSAT einstellen, um sich auf die Entwicklung seines Kerngeschäfts zu konzentrieren: Das Angebot von attraktiven 3Play Produkten und innovativen TV Diensten für seine Kabelkunden. Der Geschäftsbetrieb von arenaSAT und damit die Ausstrahlung der Pay-TV-Pakete enden zum 30. September 2010. Alle Abonnenten von arenaSAT werden in den nächsten Tagen darüber schriftlich informiert.
arenaSAT-Abonnenten können ihren Receiver behalten, auch wenn es sich um ein von arenaSAT bereitgestelltes Mietgerät handelt. Der Receiver bleibt voll funktionsfähig und kann weiter für den Empfang aller Free-TV-Sender, die unverschlüsselt über Astra, 19,2° Ost ausgestrahlt werden, genutzt werden. Hierfür müssen keinerlei Änderungen an der Geräteeinstellung vorgenommen werden.
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China wird drittgrößter Medienmarkt - Deutschland fällt zurück
Das anhaltend starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern verschiebt die Gewichte in der globalen Medien- und Unterhaltungsindustrie. China wird bereits 2011 mit einem Branchenumsatz von voraussichtlich fast 95 Milliarden US-Dollar zum drittgrößten Medienmarkt hinter den USA (446 Milliarden US-Dollar) und Japan (171 Milliarden US-Dollar) aufsteigen und Deutschland (92 Milliarden US-Dollar) auf den vierten Rang verweisen, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) im "Global Entertainment and Media Outlook: 2010 - 2014" prognostiziert.
"Chinas Medienmarkt bietet trotz staatlicher Zensur und weiterhin bestehender Probleme beim Schutz geistigen Eigentums ein enormes Potenzial. Westliche Konzerne sollten daher Geschäftsmodelle entwickeln, die den besonderen Marktbedingungen Rechnung tragen. Ein Rückzug aus China ist keine sinnvolle Option", kommentiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.
Bis 2014 dürften die Branchenerlöse in China um durchschnittlich 12 Prozent auf annähernd 134 Milliarden US-Dollar zulegen und damit weitaus stärker wachsen als in jedem anderen der führenden Medienmärkte. Für die USA erwarten die PwC-Experten ein Wachstum von durchschnittlich 3,8 Prozent auf fast 517 Milliarden US-Dollar, während der Medienumsatz in Deutschland um schätzungsweise 3,3 Prozent pro Jahr auf gut 104 Milliarden US-Dollar und in Japan um lediglich 2,8 Prozent jährlich auf knapp 189 Milliarden US-Dollar zulegen wird.
Im laufenden Jahr dürften die weltweiten Branchenerlöse auf Grund der nur moderaten Konjunkturerholung in den Industriestaaten lediglich verhalten steigen. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 prognostiziert PwC ein Plus von 2,6 Prozent auf knapp 1,36 Billionen US-Dollar (Deutschland: plus 1,6 Prozent auf 89,9 Milliarden US-Dollar). Damit bliebe der Umsatz aus Werbeeinnahmen und direkten Verbraucherausgaben unter dem Wert von 2008. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse der Medienbranche um 3,0 Prozent auf gut 1,32 Billionen US-Dollar gesunken (Deutschland: minus 0,6 Prozent auf 88,5 Milliarden US-Dollar).
Der "Global Entertainment and Media Outlook" von PwC untersucht weltweite Schlüsseltrends der Unterhaltungs- und Medienbranche und leitet Umsatzprognosen zu 13 Teilbranchen des Medienmarktes in 48 Ländern für die kommenden fünf Jahre ab. Zu den analysierten Segmenten zählen Internet (Werbeeinnahmen und Zugangsentgelte), Fernsehen (Werbung, Gebühren und andere Entgelte, beispielsweise für Pay-TV), Musik (u.a. Tonträgerverkauf und Downloads), Film (Kino, DVD-Verkauf und -Verleih sowie Downloads), Videospiele und Radio. Hinzu kommen die Verkaufs- und Werbeerlöse der klassischen, überwiegend nicht-elektronischen Medien (Zeitungen, Fach- und Publikumszeitschriften sowie Bücher) und Außenwerbung.
Während die Unterhaltungs- und Medienbranche in den Schwellenländern in erster Linie vom starken Wirtschaftswachstum und damit der wachsenden Kaufkraft profitiert, ist in den reifen Medienmärkten die fortschreitende Digitalisierung der wichtigste Wachstumstreiber.
Im vergangenen Jahr beliefen sich die digitalen Medienumsätze, die sich unter anderem aus Entgelten für den Internet-Zugang, Musik- und Filmdownloads sowie, Online-Werbeeinnahmen, aber auch Ausgaben für Video-on-Demand und E-Books zusammensetzen, auf rund 24 Prozent der weltweiten Branchenerlöse. Bereits 2014 dürften auf digitale Medien gut 33 Prozent des Gesamtumsatzes entfallen. Die Wirtschaftskrise hat die Digitalisierung in allen Märkten weiter beschleunigt. So sind die weltweiten Ausgaben für digitale Medien trotz Rezession im Jahr 2009 um 10,2 Prozent gestiegen, während die für traditionelle Medien weltweit um 6,4 Prozent gefallen sind.
Der Siegeszug des mobilen Internet dürfte den Trend zur Digitalisierung weiter beschleunigen. Gingen vor fünf Jahren schätzungsweise erst 100 Millionen Menschen auch unterwegs ins Internet, surften 2009 immerhin schon 500 Millionen mit Laptop, iPhone und Co. Für 2014 erwarten die PwC-Experten weltweit 1,4 Milliarden Nutzer mit mobilem Internet-Zugang.
"In naher Zukunft wird der Medienkonsum jederzeit und überall möglich und für viele selbstverständlich sein. Schon jetzt gibt es Angebote, die gegen eine monatliche Abogebühr das Streaming von Musiktiteln auf das Smartphone erlauben. Der Aufbau von Mobilfunknetzen der '4. Generation', der in Deutschland jüngst mit der Versteigerung der Frequenzen für mobiles Breitbandinternet begonnen hat, rückt auch die Echtzeit-Übertragung von TV-Sendungen, Videos und aufwändigen Online-Spielen in Reichweite", erläutert Ballhaus.
Die Digitalisierung der Medien- und Unterhaltungsbranche schlägt sich auch in der Verteilung der Werbeeinnahmen nieder. Während die Werbeerlöse 2009 insgesamt um annähernd zwölf Prozent auf knapp 405,6 Milliarden US-Dollar sanken, legte die Online-Werbung um 4,3 Prozent auf knapp 60,6 Milliarden US-Dollar zu. Bis 2014 erwarten die PwC-Experten ein durchschnittliches Wachstum der Werbeeinnahmen im Internet um 11,4 Prozent pro Jahr, während der Gesamtmarkt nur um geschätzt 4,2 Prozent pro Jahr zulegen dürfte. Mit Erlösen von 103,8 Milliarden US-Dollar wäre das Internet damit das weltweit zweitwichtigste Werbemedium hinter dem Fernsehen (195,7 Milliarden US-Dollar). Der Anteil an den Werbeeinnahmen läge bei 20 Prozent (2009: 15 Prozent, 2005: 6 Prozent).
Allerdings ist die Entwicklung der Werbemärkte von landestypischen Besonderheiten geprägt. In den USA beispielsweise steigen die Erlöse mit Online-Werbung bis 2014 zwar auf voraussichtlich 33,4 Milliarden US-Dollar (plus 7,7 Prozent pro Jahr), das Fernsehen allerdings bleibt mit Erlösen von rund 80,3 Milliarden US-Dollar (plus 5,3 Prozent pro Jahr) mit Abstand wichtigstes Werbemedium. Demgegenüber löst in Deutschland das Internet mit Werbeerlösen von gut 7,5 Milliarden US-Dollar das Fernsehen (5,9 Milliarden US-Dollar) bis 2014 ab, bleibt aber weiterhin hinter dem Zeitungsmarkt als wichtigstes Werbemedium in Deutschland zurück.


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Großbritannien: BBC darf neuen On-Demand-Service starten
Mit der Genehmigung des unter Project Canvas bekannt gewordenen, geplanten On-Demand-Service der BBC ist dem öffentlichen Rundfunkunternehmen wichtiger Erfolg gelungen. Der BBC Trust, eine Art unabhängiger Aufsichtsrat, stimmte dem Start des neuen Angebots unter bestimmten Auflagen zu. Ab kommenden Jahr startet der On-Demand-Dienst über Freeview und Freesat, berichtet der britische Guardian.
Schon im Dezember gab es eine positive Vorentscheidung, nun kam die endgültige Zustimmung. Die Konkurrenz, BSkyB und Virgin Media, protestiert gegen die Entscheidung. Ein öffentliches Rundfunkunternehmen habe nicht das Recht, sich in diesem Bereich kommerziell zu betätigen.
Der BBC Trust hat jedoch zu Gunsten von Project Canvas entschieden. Der Aufsichtsrat hatte die Aufgabe herauszufinden, ob ein Vorhaben für den öffentlichen Rundfunk geeignet sowie der öffentliche Mehrwert ausreichend argumentierbar ist und ob die Marktsituation dadurch verzerrt wird. Im Falle des neuen On-Demand-Dienstes wurde diese Fragen nun von offizieller Seite eindeutig beantwortet.
Die Konkurrenz gibt sich in dem Kampf jedoch noch nicht geschlagen. Nachdem das Projekt von medienpolitischer Seite abgesegnet wurde, soll nun wettbewerbsrechtlich gegen die BBC vorgegangen werden.
"Der BBC Trust hat für sich entschieden, dass Project Canvas einen öffentlichen Mehrwert für die Gebührenzahler bringen wird", so Aufsichtsratsmitglied Diane Coyle. "Menschen mit Breitband-Internet bekommen Zugang zu einer breiten Palette an On-Demand-Inhalten, inklusive dem iPlayer, der kostenlos bleibt.
In Anbetracht der möglichen Auswirkungen auf den Markt, falls das Projekt erfolgreich sein sollte, haben wir jedoch einige Bedingungen an die Mitwirkung der BBC geknüpft." Ein Jahr nach der Markteinführung soll der Dienst dann erneut einer Beurteilung unterzogen werden.
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Zwei Satelliten erfolgreich mit Ariane 5 gestartet
Im dritten Anlauf klappte am Samstag der Start einer Ariane-Trägerrakete vom Typ Ariane 5. Die Rakete brache die Satelliten Arabsat 5 und COMS vom europäischen Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guayana ins All, wie die A-Hoc-News berichten. Arabsat 5 soll Fernsehsender nach Nordafrika und in den Nahen Osten übertragen, COMS dient Wettervorhersagen, der Meeresforschung und für Datenübertragungen.
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NDR Rundfunkrat: Beschluss zu Dreistufentests für tagesschau.de und eins-extra.de
Der NDR Rundfunkrat hat die vom Intendanten vorgelegten Telemedienkonzepte für die Internet-Angebote tagesschau.de und eins-extra.de abschließend beraten. Das Gremium fasste am Freitag auf seiner Sitzung in Hamburg den Beschluss, dass die Angebote vom öffentlich-rechtlichen Auftrag gedeckt sind und den Anforderungen des Rundfunkstaatsvertrages entsprechen. Damit gibt es nun auch grünes Licht für die geplante und umstrittene Tagesschau-Applikation für das Apple iPhone.
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Focus: 400.000 Flachbildfernseher mehr verkauft als 2009
Die großen TV-Hersteller profitieren von der Zuschauerbegeisterung der Deutschen zur Fußball-Weltmeisterschaft. Wie das Nachrichtenmagazin Focus aus internen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erfuhr, wurden vom Januar bis Juni fast 400.000 Flachbildfernseher mehr verkauft als im Vergleichszeitraum 2009. Damals wurden 1,8 Millionen Flatscreens abgesetzt. Marktführer in Deutschland im Segment Flach-TV ist laut GfK Samsung, das zwischen Mitte März bis heute seinen Marktanteil um fünf Prozent auf 28 Prozent steigerte. Zweiter ist dem Focus-Bericht zufolge LG, das auf 15 Prozent kommt. Panasonic steigerte sich auf 13 Prozent. Größter Verlierer ist laut Focus Philips. Hier sank der Marktanteil binnen drei Monaten von 18 auf zwölf Prozent.
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Spiegel: ARD plant Einsparungen bei Sportrechten
Neue Sparbeschlüsse der ARD-Intendanten treffen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auch das Programm. Wie es um Bericht heißt, soll ARD-Programmchef Volker Herres nach dem Willen der Senderchefs in seinem Etat in den kommenden zwei Jahren 40 Millionen Euro sparen, je zur Hälfte bei der Produktionsfirma Degeto und bei den Sportrechten. Von den fehlenden Degeto-Millionen sind vor allem deutsche TV-Produzenten betroffen, vermutet der Spiegel. Beim Sportbudget sei ein Teil der Summe bereits durch den günstigeren Einkauf von Rechten erreicht.
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Tschechien: Aus Radio OK wird Radio Blanik
Der tschechische Regionalsender Radio OK wird Teil des Radio Blanik-Networks. Das berichtet das Onlinemagazin Radiowoche. Beide Stationen gehören zur Media Bohemia-Gruppe.
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Bonner BFBS-Frequenz künftig für Lokalradio?
Wie berichtet wird die derzeit von vom britischen Soldatensender BFBS genutzte Frequenz 96,5 MHz am Standort Langenberg voraussichtlich ab 2. August vom Deutschlandradio Kultur genutzt. Für die Bonner BFBS-Frequenz 97,8 MHz gibt es unterdessen Spekulationen, denen zufolge der Kanal künftig an den Lokalsender Radio Bonn/Rhein-Sieg fällt. Wie das Onlineportal Radioszene berichtet, könnte das Deutschlandradio im Gegenzug die leistungsschwächere Frequenz 98,9 MHz von Radio Bonn/Rhein-Sieg übernehmen.
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Neuer Wissenstalk beim ZDF
In der Auftaktsendung des neuen ZDF-Wissenstalks "Natürlich Steffens!" am Donnerstag, 1. Juli 2010, 23.15 Uhr, begrüßt Moderator Dirk Steffens Extremsportler Joey Kelly zum Thema "Wie viel Kälte kann man aushalten?". Kelly fordert dazu den Guinnessbuch-Rekordhalter und Iceman Wim Hof heraus, der bei seinem Weltrekord 1 Stunde und 44 Minuten in einem mit Eis gefüllten Plexiglasbehälter ausharrte. Mit Dr. Andreas Werner von der Berliner Charité und der Orthopädin und Rheumatologin Prof. Karin Kluge diskutiert Steffens die wissenschaftliche Seite dieses Themas.
Dirk Steffens hat in seine erste Sendung außerdem Achmed Hassiem eingeladen, der zum Thema "Haie" von seiner persönlichen Begegnung mit einem Weißen Hai berichtet, die ihn ein Bein gekostet hat. Ein weiterer Gast ist Gerhard Wegner vom Shark-Project Offenbach, eine internationale Initiative zum Schutz und zur Erforschung von Haien.
Bis zum 7. September 2010 lädt Dirk Steffens insgesamt 14 Mal dienstags um 22.45 Uhr, und donnerstags um 23.15 Uhr prominente Gäste und Wissenschaftler ein, um über Alltags- und Naturphänomenen zu sprechen. Studioaktionen und Experimente setzen in seinem neuen Wissenstalk entscheidende Akzente.
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25,57 Millionen TV-Zuschauer sahen Deutschland-England
25,57 Millionen Zuschauer sahen das gestrige 4:1 der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Südafrila gegen England im Ersten. Das sind rund vier Millionen weniger als beim Quotenrekord, dem Halbfinale gegen Italien bei der WM 2006 vor vier Jahren.
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"Die großen Kriminalfälle" startet in achte Staffel
Die großen Kriminalfälle" melden sich zurück: Ab dem 5. Juli 2010, immer montags um 21.00 Uhr, sind vier neue Dokumentationen im Ersten zu sehen. Diese besondere Reihe, die nun in die achte Staffel geht, zielt nicht auf Sensation, sondern spürt den Ursachen und Motiven nach, die hinter den Verbrechen stehen, und stellt vor allem die Opfer in den Mittelpunkt.
"Die großen Kriminalfälle" spiegeln Zeitgeschichte, die in drei Fällen sogar in die jüngste Vergangenheit führt. Den Auftakt machen zwei Verbrechen aus der Münchner Schickeria. Beide Fälle zeigen die Abgründe hinter dem ‚schönen Schein' eines prominenten, öffentlichen Lebens: am 5. Juli 2010 "Rudolph Moshammer - der einsame Tod des Modemachers" (HR, Redaktion: Esther Schapira) und am 12. Juli 2010 "Die tödliche Liebe der Ingrid van Bergen" (WDR, Redaktion: Gudrun Wolter). Am 19. Juli 2010 folgt die Dokumentation über den Mann, der 1960 den bis heute strengsten Schuldspruch eines bundesdeutschen Nachkriegsgerichts erhielt: "Lebenslang weggesperrt - der Frauenmörder Heinrich Pommerenke" (SWR, Redaktion: Gerolf Karwath). Das Verbrechen an dem fünfjährigen Pascal aus Saarbrücken, das ganz Deutschland mit Fassungslosigkeit und Bestürzung wahrgenommen hat, ist am 26. Juli 2010 Thema. Die Dokumentation "Ein Kind verschwindet - der Fall Pascal" (SR, Redaktion: Marie-Elisabeth Denzer) sucht auch nach Antworten auf die Frage, wie es möglich sein kann, dass trotz vieler Geständnisse und nach dreijährigem Mammutprozess alle Angeklagten freigesprochen wurden


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VPRT immer noch unzufrieden mit Drei Stufen-Tests
Anlässlich eines Werkstattgesprächs zum Drei-Stufen-Test erklärte VPRT-Präsident Jürgen Doetz heute: „Auch wenn Ernsthaftigkeit und guter Wille der Gremien bei der Durchführung der Tests klar zu erkennen sind, zeigt das Resultat neben ein wenig Licht leider auch viel Schatten. Die Ergebnisse bleiben insgesamt deutlich hinter den Erwartungen zurück und unsere Hauptkritikpunkte deshalb weiter bestehen. Dazu zählen Defizite bei den Angebots- und Kostenbeschreibungen, die fehlende Ausgewogenheit zwischen gesellschaftlichem Mehrwert und Marktauswirkungen und die fehlende eigenständige Überprüfung von Mediatheken oder Themenportalen. Auch überschreiten die Verweildauerkonzepte die staatsvertraglichen Vorgaben deutlich.“
Zwar sei zu begrüßen, dass bei verschiedenen Telemedienangeboten zumindest punktuell etwa Präzisierungen bei den Angebotsbeschreibungen, Anpassungen der Verweildauern oder eine Evaluierung bei einer bestimmten Überschreitung des finanziellen Aufwands eingefordert worden seien. Insofern habe man einiges erreicht. Grund zum Jubeln sehe der VPRT unter dem Strich dennoch nicht – vor allem, wenn man sich das eigentliche Ziel des Drei-Stufen-Tests, nämlich eine klare Definition und perspektivisch auch wirksame Begrenzung der öffentlich-rechtlichen Onlineaktivitäten, noch einmal vergegenwärtige, führte der Präsident aus.
Es sei beispielweise ausgesprochen bedauerlich, so Doetz, dass die auf Basis der allgemeinen Konzeptbeschreibungen künftig möglichen Umsetzungsvarianten nicht Gegenstand des Verfahrens gewesen und etwa mobile Angebote sowie deren marktverhindernde Auswirkungen nicht untersucht worden seien. Nicht nachvollziehbar sei ferner, wenn verschiedene Gremien etwa für das WDR-, ZDF- oder DasErste.de-Telemedienangebot in ihren Entscheidungen zu der Auffassung gelangten, es gebe keine signifikanten Marktauswirkungen. Eine solche Erkenntnis könne nur darauf zurückgeführt werden, dass in der Regel einzelne Angebote jeweils nur isoliert betrachtet worden seien, statt das Gesamtportfolio und die entsprechenden crossmedialen Auswirkungen genau unter die Lupe zu nehmen. „In den bislang veröffentlichten marktlichen Gutachten finden sich gleichwohl zahlreiche Hinweise auf gravierende und künftig stark steigende negative Marktauswirkungen z. B. durch die öffentlich-rechtlichen Mediatheken und Unterhaltungsangebote. Und dass das Ende der Fahnenstange mit Blick auf den Ausbau der Onlineangebote noch lange nicht erreicht ist, davon dürfen wir ausgehen, auch wenn die Transparenz ihrer Finanzierung unserer Auffassung nach sehr zu wünschen übrig lässt“, erläuterte Doetz.
Wenn am Ende ein tragfähiges, staatsvertrags- und EU-konformes Drei-Stufen-Testverfahren stehen soll, gebe es mit Blick auf noch abzuschließende und künftige Tests bei einer Reihe von Punkten massiven Nachbesserungsbedarf, führte der Verbandspräsident aus. Hier sei nun die Rechtsaufsicht gefragt.
Aus Sicht des VPRT gehört dazu anstaltsunabhängig für alle öffentlich-rechtlichen Telemedienangebote:
- Definition verbindlicher Schwellenwerte nicht nur für die Kosten, sondern auch für die Nutzung, technische Veränderungen und bestimmte Inhalte, beispielweise aus dem Unterhaltungsbereich – bei deren Überschreitung muss eine Evaluierung durch das Gremium erfolgen
- Gewährleistung eines konkreten und inhaltlichen Sendebezugs insbesondere für Spiele und aufwändige Multimediaspecials
- Einschränkung der Verweildauern und Rückführung auf die staatsvertraglichen Vorgaben
- Konkretisierung, Beschränkung und Transparenz der Finanzierung
- Berücksichtigung der gesetzlichen Auswertungsverbote und keine unzulässige Ausschnittverwertung bestimmter Sendungsbestandteile etwa im Bereich des Sports
Bei aller Kritik lobte Verbandspräsident Doetz dennoch die intensive Auseinandersetzung der Gremien mit den Konzepten und Telemedienangeboten der Anstalten: „Die umfangreichen, detaillierten Beschlüsse der ersten, jetzt abgeschlossenen Drei-Stufen-Tests zeigen jedenfalls, dass viele ARD-Rundfunkräte und der ZDF-Fernsehrat sich den Verfahren sehr umfassend gewidmet haben – letzterer zusätzlich auch mit dem Bemühen um mehr Transparenz. Das ist nicht selbstverständlich und wir beurteilen das außerordentlich positiv.“
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Bundespräsidentenwahl in weiteren Sendern
Wie berichtet informiert die ARD heute ausführlich über die Bundespräsidentenwahl in Berlin. Unterdessen haben auch das ZDF und die großen privaten Programmanbieter RTL und Sat.1 eine entsprechende Berichterstattung angekündigt.
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USA: Larry King hört auf
Der amerikanische Talkmaster Larry King stellt nach 25 Jahren seine Sendung "Larry King Live" bei CNN ein. Das berichtet der ARD-Teletext. In Zukunft will King, dessen Sendung zuletzt unter Zuschauerschwund litt, nur noch Sondersendungen moderieren.
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Party TV auf neuer Frequenz
Der rumänische Sender Party TV sendet über Thor 6, 0,8° West, jetzt auf der Frequenz 11.747 GHz horizontal (SR 28.000, FEC 5/6). Das Signal ist unverschlüsselt.
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BFS startet in Berlin
Das Bayerische Fernsehen ist ab morgen in Berlin über DVB-T zu empfangen. Gesendet wird auf UHF-Kanal 39.
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medienforum.nrw: Werbeindustrie kombiniert TV mit Internet
Während das Internet neue Werbeformen möglich macht, bietet das Fernsehen als klassisches Medium vor allem eine große Reichweite. Immer häufiger versucht die Werbeindustrie bei ihren Kampagnen die Vorteile beider Verbreitungskanäle zu kombinieren. Während des 22. medienforum.nrw stellten Werbetreibende und Vermarkter Beispiele für neue Strategien und Kampagnen vor.
In einem Punkt war sich die Expertenrunde einig: Zwar seien die innovativen Möglichkeiten für klassische TV-Werbung ausgeschöpft, bedeutungslos sei sie aber noch lange nicht. Für Jan Kühl, Geschäftsführer des RTL-2-Werbezeitenvermarkters El Cartel Media, geht es deshalb in der Fernsehwerbung vor allem darum, den Übergang zwischen Werbung und Programm möglichst harmonisch zu gestalten. Werbung müsse in Spielfilmen so platziert werden, dass das zu bewerbende Produkt nicht nur zum Spielfilminhalt passe, sondern der Werbespot sogar thematisch an einzelne Szenen anknüpfe. Ein weiteres, inzwischen etabliertes Mittel sei auch der Splitscreen. Neue Wege beschreitet der RTL-2-Vermarkter, indem der Programmname als Marke in andere Lebensbereiche geführt wird. So wurde etwa ein RTL 2-Möbelprogramm auf den Markt gebracht. Weniger erfolgreich seien hingegen die Bemühungen, Kunden zu finden, die bei RTL 2 zu einem „marktadäquaten Preis“ Product Placement buchen.
Nach Ansicht von Stefan Knastenmüller, Leiter von UFA Brand Communication, ist es keine Frage, dass sich die Unternehmen in Zukunft bei der Werbung nicht nur auf einzelne Medien konzentrieren können. In der neuen Medienwelt mit dem veränderten Nutzerverhalten vor allem junger Konsumenten, könnten Unternehmen nur durch integrierte „Branded Entertainment Kampagnen“ markenfähig werden, sagte Knastenmüller. Für einen entsprechenden Erfolg sei UFA Brand Communication mit einem 15-minütigem Online-Kurzfilm in Thriller-Manier für Mercedes vor zwei Jahren noch zu früh gewesen. Inzwischen sei das anders geworden. Firmen könnten mit solchen im Internet platzierten Entertainment-Kampagnen nicht nur bessere Werbewerte erzielen, sondern erhielten einen mit klassischer Werbung nicht erreichbaren Return of Investment.
Dr. Andrea Malgara, Gesellschafter von Premium Media Solutions, betonte, bei der Werbung der Zukunft gehe es weniger um Konvergenz als um Divergenz, weil die möglichen Werbekanäle immer vielfältiger würden. Außerdem müssten Werbetreibende lernen, dass die Zuschauer beim Konsum der Medieninhalte nicht mehr zeit- und ortsgebunden seien.
Auch Sebastian Hardieck, Chief Creator Officer von BBDO, wies darauf hin, dass die Zukunft schon begonnen habe, während die Vergangenheit parallel weiter laufe. Wie sich dieses Nebeneinander erfolgreich nutzen lässt, beweist seiner Meinung nach eine Kampagne, die seine Agentur für Smart entwickelt habe. In einem zehn Sekunden dauernden TV-Spot wird eine Szene mit dem Smart und zwei Menschen präsentiert, die einen Cliffhanger aufweist. Es folgt der Hinweis auf eine Internet-Adresse, die den Clip in voller Länge zeigt. Hardieck erklärte, die Werbeindustrie wisse inzwischen, der User sei mit dem Klick auf den Clip allein nicht zufrieden. Er erwarte von einer Internetseite mehr. Deshalb habe die Agentur zusätzlich noch eine 3D-Stadt entwickelt, in der beim Mausklick auf verschiedene Icons unterschiedliche Angebote wie etwa ein Gewinnspiel erscheinen.
Ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche Online-Kampagne konnte der für Beratung & Konzeption zuständige Geschäftsführer der Moccu Kreativagentur für digitale Medien vorführen. Björn Zaske zeigte ein zusammen mit der Marketing-Abteilung von L’Oréal entwickeltes Werbekonzept für ein Männer-Haarfärbemittel. Dabei stand nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern um das Produkt herum wurde ein Szenario entwickelt, in dem das Thema Flirt und Frauen aufgegriffen wurde. In die kurzen Video-Clips konnten die User schließlich das eigene Gesicht integrieren und auf diese Weise spielerisch die vermeintliche Wirkung des Produkts sehen. Mit der Einbindung von Facebook sei außerdem versucht worden, auch in einem Social Network präsent zu sein.


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blu.fm startet täglichen Sendebetrieb auf UKW
Nach Erweiterung der Sendeerlaubnis durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) startet Berlins Dance Radio 97.2 blu.fm seinen täglichen Sendebetrieb am Donnerstag, 01. Juli, ab 19 Uhr auf der UKW-Frequenz 97,2 MHz in Berlin.
Seit 2003 konnte - der in Berlin ansässige Sender - sein 24stündiges Programm nur über eine terrestrische UKW-Teilfrequenz am Wochenende ausstrahlen.
Programmchef Matthias Kayales wertet die Erweiterung als Vertrauensbeweis der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und sieht diese auch als Bestätigung, dass blu.fm seinen Beitrag zu einer vielseitigen Medienlandschaft in Berlin-Brandenburg leistet. Mit der Erweiterung der UKW-Sendezeit werde das Programm inhaltlich weiter ausgebaut. Schon jetzt produziert 97.2 blu.fm eigene Nachrichten, bietet Service-Elemente wie Wetter, Verkehr, Szene-Infos und die neusten Infos aus der Berliner Club-Szene.
blu.fm ist 2003 von der Medienanstalt als schwul-lesbisches Programmformat (nicht ausschließlich für die queere Community) mit der Musikausrichtung "dance" lizenziert worden. 97.2 blu.fm spielt die Tracks aus den Clubs, Neuheiten, teilweise noch unveröffentlichtes Material. Das was andere in einem halben Jahr spielen, läuft bei blu.fm schon jetzt. Das Szeneradio aus Berlin spielt den Beat der Hauptstadt - house, electro, dance, minimal, pop trance, deep-house und disco. 97.2 blu.fm spielt den Sound der Metropole!
97.2 blu.fm ist Mitglied der Berliner Clubcommission und überträgt regelmäßig DJ-Sets aus den beliebtesten Clubs der Hauptstadt.
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Schweiz: Neuer Sender für Radio 24
Radio 24 sendet einem Bericht des Onlineportals ukwtv.de zufolge neu auf 90,0 MHz mit 100 Watt vom Standort Züriberg.
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Bertelsmann feiert 175. Geburtstag
Das internationale Medien- und Servicesunternehmen Bertelsmann wird am heutigen Donnerstag 175 Jahre alt: Zum 1. Juli 1835 gründete der Drucker und Buchbinder Carl Bertelsmann im westfälischen Gütersloh den C. Bertelsmann Verlag. Aus dem kleinen protestantischen Verlag erwuchs unter Reinhard Mohn ein Medienkonzern, der heute die Geschäftsfelder Fernsehen und Radio, Buchverlage, Zeitschriften, Mediendirektvertrieb und Mediendienstleistungen umfasst und in der digitalen Welt zu Hause ist. Für Bertelsmann arbeiten rund 100.000 Menschen in mehr als 50 Ländern; der Jahresumsatz betrug zuletzt 15,4 Mrd. Euro. Das Jubiläumsjahr 2010 steht unter dem Motto "175 Jahre Bertelsmann - Eine Zukunftsgeschichte" und wird zunächst mit den Mitarbeitern im Kreis Gütersloh gefeiert. Im September folgt ein Festakt im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt, zu dem Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur erwartet werden.
Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG, erklärte: "Heute ist ein besonderer Tag in der Geschichte unseres Unternehmens. Bertelsmann ist mit 175 Jahren eines der traditionsreichsten Medienunternehmen überhaupt. Wir haben dieses Jubiläum unter das Motto 'Eine Zukunftsgeschichte' gestellt, daher freut es mich ganz besonders, dass Bertelsmann sich aktuell sehr positiv entwickelt. Angetrieben von unternehmerischer Tatkraft und inspirierender Kreativität, wird Bertelsmann die Zukunft der Medien und Services erfolgreich gestalten."
Liz Mohn, die die fünfte Generation der Eigentümerfamilie Mohn/Bertelsmann repräsentiert, erklärte: "Ich empfinde große Freude, diesen Geburtstag mit dem Unternehmen und den Mitarbeitern zu feiern. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen auf eine so lange und zugleich so erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann. Dafür bin ich dankbar und darauf sind wir als Vertreter der fünften und sechsten Generation der Familien Bertelsmann und Mohn sehr stolz. Natürlich bin ich mir bewusst, welche Verantwortung aus dieser Tradition für meine Kinder und mich erwächst. Diese Verantwortung nehmen wir gerne an."
Anlässlich des Jubiläums startet Bertelsmann heute eine neue interaktive und multimediale Chronik im Internet unter Hier steht allen Nutzern eine Vielzahl an bisher zum Teil unveröffentlichten Texten und Bildern sowie an Ton- und Filmdokumenten aus dem umfangreichen Fundus des Bertelsmann-Unternehmensarchivs zur Verfügung. Der Einstieg in die Chronik geschieht über einen schwebenden, frei drehbaren Würfel, bei dem jede Seite für eine Epoche der Geschichte des Unternehmens steht. Dahinter ist ein Zeitstrahl zu finden, der eine virtuelle Reise durch die entsprechende Epoche ermöglicht. Der Besucher kann an vielen Stellen auch persönliche Erinnerungen, Erfahrungen und Eindrücke einbringen bzw. mit anderen Usern teilen.
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Bertelsmann feiert 175. Geburtstag
Das internationale Medien- und Servicesunternehmen Bertelsmann wird am heutigen Donnerstag 175 Jahre alt: Zum 1. Juli 1835 gründete der Drucker und Buchbinder Carl Bertelsmann im westfälischen Gütersloh den C. Bertelsmann Verlag. Aus dem kleinen protestantischen Verlag erwuchs unter Reinhard Mohn ein Medienkonzern, der heute die Geschäftsfelder Fernsehen und Radio, Buchverlage, Zeitschriften, Mediendirektvertrieb und Mediendienstleistungen umfasst und in der digitalen Welt zu Hause ist. Für Bertelsmann arbeiten rund 100.000 Menschen in mehr als 50 Ländern; der Jahresumsatz betrug zuletzt 15,4 Mrd. Euro. Das Jubiläumsjahr 2010 steht unter dem Motto "175 Jahre Bertelsmann - Eine Zukunftsgeschichte" und wird zunächst mit den Mitarbeitern im Kreis Gütersloh gefeiert. Im September folgt ein Festakt im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt, zu dem Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur erwartet werden.
Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG, erklärte: "Heute ist ein besonderer Tag in der Geschichte unseres Unternehmens. Bertelsmann ist mit 175 Jahren eines der traditionsreichsten Medienunternehmen überhaupt. Wir haben dieses Jubiläum unter das Motto 'Eine Zukunftsgeschichte' gestellt, daher freut es mich ganz besonders, dass Bertelsmann sich aktuell sehr positiv entwickelt. Angetrieben von unternehmerischer Tatkraft und inspirierender Kreativität, wird Bertelsmann die Zukunft der Medien und Services erfolgreich gestalten."
Liz Mohn, die die fünfte Generation der Eigentümerfamilie Mohn/Bertelsmann repräsentiert, erklärte: "Ich empfinde große Freude, diesen Geburtstag mit dem Unternehmen und den Mitarbeitern zu feiern. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen auf eine so lange und zugleich so erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann. Dafür bin ich dankbar und darauf sind wir als Vertreter der fünften und sechsten Generation der Familien Bertelsmann und Mohn sehr stolz. Natürlich bin ich mir bewusst, welche Verantwortung aus dieser Tradition für meine Kinder und mich erwächst. Diese Verantwortung nehmen wir gerne an."
Anlässlich des Jubiläums startet Bertelsmann heute eine neue interaktive und multimediale Chronik im Internet unter Hier steht allen Nutzern eine Vielzahl an bisher zum Teil unveröffentlichten Texten und Bildern sowie an Ton- und Filmdokumenten aus dem umfangreichen Fundus des Bertelsmann-Unternehmensarchivs zur Verfügung. Der Einstieg in die Chronik geschieht über einen schwebenden, frei drehbaren Würfel, bei dem jede Seite für eine Epoche der Geschichte des Unternehmens steht. Dahinter ist ein Zeitstrahl zu finden, der eine virtuelle Reise durch die entsprechende Epoche ermöglicht. Der Besucher kann an vielen Stellen auch persönliche Erinnerungen, Erfahrungen und Eindrücke einbringen bzw. mit anderen Usern teilen.
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Großbritannien: John de Mol hat Interesse an TV-Sender "Five"
Neben weiteren Interessenten hat jetzt auch der niederländische Medienunternehmer und Erfolgsproduzent John de Mol ("Traumhochzeit", "Big Brother") ein Auge auf den britischen TV-Sender Five geworfen. Dem "Guardian" zufolge plane er zusammen mit der griechischen Mediengruppe "Antenna" eine Übernahme des TV-Kanals, der derzeit noch mehrheitlich im Besitz der RTL Group ist.
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„Das Duell im Ersten" wird ausgebaut
„Das Duell im Ersten" wird ab 3. September bis Ende des Jahres den Zuschauern im Ersten doppelt so viel temporeichen Rätselspaß bieten. Das Spiel um 100.000 Euro kommt täglich in zwei Folgen ins Programm, jeweils dienstags bis freitags um 18.50 Uhr und um 19.20 Uhr. Im Mittelpunkt des Wissensquiz steht die Frage, ob ein Kandidat fünf Spielrunden gegen fünf Gegner übersteht und den Hauptgewinn kassieren kann. Erster 100.000 Euro-Duell-Champion wurde am 13. April 2010 die quirlige Studentin Anna Dobler aus Schwandorf/Bayern. Es folgten Stefan Friedrich aus Leipzig und der Gedächtnistrainer Robert Hammer aus Attendorn. Mal sehen, wie viele Kandidaten sich bis Ende Dezember über den Hauptgewinn freuen dürfen. Jeder Kandidat kann übrigens ein Sieger sein. In fünf Spielrunden sind jeweils 20.000 Euro zu gewinnen - vorausgesetzt man schlägt seinen Duell-Gegner. Der Champion kassiert den Höchstgewinn. Wer vorher ausscheidet, darf seinen Gewinn aus den siegreich bestrittenen Spielrunden mit nach Hause nehmen.
„Moderator Florian Weber hat sich mit dem schnellen Ratespiel, bei dem neben Allgemeinwissen vor allem Kombinationsfähigkeit, Geistesgegenwart und gute Nerven gefragt sind, eine treue Fangemeinde erobert", so Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen.
„Das Duell im Ersten" sahen ab April 2010 im Durchschnitt 1,70 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 8,5 Prozent . Bei Frauen ab 14 Jahren liegt der Durchschnitt bei 10,5 Prozent. Die meistgesehene Sendung in diesem Zeitraum hatte 2,00 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 9,2 Prozent.
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ARD Radiofestival 2010 ab 17. Juli in Kulturradios
Das Beste genießen - unter diesem Motto geht das ARD Radiofestival der Kulturradios der Landesrundfunkanstalten der ARD in seine zweite Runde. Acht Wochen lang - vom 17. Juli bis 11. September - sind von 20.05 bis 24.00 Uhr herausragende Produktionen zu hören: Konzerte von deutschen und internationalen Musikfestivals, Lesungen, Gespräche mit prominenten Zeitgenossen, Jazz sowie Radio-Inszenierungen klassischer Bühnenwerke mit den großen Stimmen der Schauspielkunst. Beteiligt sind Bayern 2plus,
hr2-kultur, Kulturradio vom rbb, MDR Figaro NDR Kultur, Nordwestradio, SR 2 KulturRadio, SWR 2 und WDR 3. Premiere für das ARD Radiofestival war 2009. Die Federführung liegt in diesem Jahr beim Westdeutschen Rundfunk.
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22. medienforum.nrw zu Ende gegangen
Mehr als 3.500 Besucher, 255 Referenten bei etwa fünfzig Einzelveranstaltungen sowie zahlreiche Events und Preisverleihungen: So lautet die erfolgreiche Kongress-Bilanz des 22. medienforum.nrw, das in Köln drei Tage lang zur Plattform für Vorträge, Debatten und das Knüpfen von Kontakten wurde. Das Kongress-Motto „Was uns lieb und teuer ist“ wurde offenbar auch von den Besuchern als Aufforderung zu Dialog und Diskurs verstanden. Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfeldes, in dem sich die Medienbranche befindet, verzeichneten die Veranstalter im zweiten Jahr in Folge ein Besucherplus.
Egal ob Print, Rundfunk, Film, Online oder Telekommunikation: Renommierte Medienmanager und -politiker, Journalisten und Wissenschaftler analysierten den Strukturwandel, den die Digitalisierung der Medien ausgelöst hat. Dabei ging es ebenso um technische Infrastruktur und mögliche Geschäftsmodelle wie um die Veränderungen in den Bereichen Kultur, Bildung und Gesellschaft.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers plädierte beim Kongressauftakt am Montag für klare Regeln im Internet. Rüttgers betonte, es dürfe keine Überregulierung geben. Im Internet aber könne auch nicht alles erlaubt sein. Dies gelte zum Beispiel bei Themen wie Kinderpornografie, dem Schutz der Persönlichkeitsrechte, der Kontrolle eigener Daten oder auch dem Recht auf Gegendarstellung. Ähnlich argumentieren Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen in der LfM-Medienkommission, die während des 22. medienforum.nrw ein Diskussionspapier mit dem Titel „Wie die Medien sein sollten" vorstellten. Die Autoren weisen darin den Medien in einer kulturell vielfältigen Gesellschaft eine große Verantwortung zu, gesellschaftliche Identifikation, Verständigung und Zusammenhalt zu fördern. Mit Besorgnis sehen sie, dass der Wandel der Medienwelt nicht immer zum Besten der Bürgerinnen und Bürger sei. Zu häufig blieben gesellschaftliche Ansprüche hinter wirtschaftlichen und technologischen Zielen zurück. Menschenwürde und Qualität des Programms, Verbraucher- und Datenschutz, Vielfalt und Teilhabe drohten unter die Räder einer immer komplexeren Medienwelt zu geraten.
LfM-Direktor Prof. Dr. Norbert Schneider warnte davor, dass zurzeit große Konzerne oder Social Networks wie Microsoft, Google, Apple oder Facebook darüber entschieden, welche Inhalte wie wen erreichen. „Wir müssen uns mehr um vorherrschende Kontrollmacht kümmern“, kritisierte Schneider die wachsende Bedeutung großer Software-, Hardware- und Online-Unternehmen, die mit ihren Netzen und Plattformen wichtige Geschäftsprozesse und letztlich auch die öffentliche Kommunikation präformieren. Schneider fasste das letzte medienforum.nrw seiner Amtszeit wie folgt zusammen: „Was Medienmenschen derzeit am meisten beschäftigt und die ganze Branche bewegt ist: Auf welche Weise kann der Prozess der Digitalisierung in all seinen Konkretionen gefördert, und wie können mögliche Fehlentwicklungen gedämpft oder sogar beseitigt werden? Wo müssen Anreize gesetzt und wo muss Wildwuchs beschnitten werden?“ Das medienforum.nrw 2010 hat diese Fragen mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen diskutiert und mit vielen Informationen und Bewertungen ergänzt. „Dabei hat sich gezeigt, dass bei aller Zuwendung zu neuen Entwicklungen die Rolle der klassischen Medien wie Fernsehen oder Zeitungen keineswegs an ein immer wieder herbei geredetes Ende gekommen ist“, resümierte Schneider.
Das 22. medienforum.nrw hat in diesem Jahr erneut wichtige Akzente gesetzt. Dabei standen sowohl Fragen der Finanzierung, der Konvergenz, Regulierung und gesellschaftlichen Verantwortung auf der Agenda. Die Digitalsierung sorgt dafür, dass sich das Spektrum der Netze und Plattformen für teilweise identische Inhalte weiter ausdifferenziert. Gleichzeitig entstehen neue hybride Endgeräte, Mediengattungen und -formate, die traditionelle Grenzen zwischen Technologien und Genres aufbrechen. Das medienforum.nrw wird dieser Entwicklung gerecht, indem die Veranstaltungen aus den vier Kongresssparten medienforum.tv, medienforum.digital, medienforum.publishing und medienforum.film Tür an Tür stattfinden. „Wir sind ein Kongress der kurzen Wege und des Networking“, bilanzierte Dr. Gernot Gehrke, Geschäftsführer der LfM Nova GmbH, die für die Ausrichtung des medienforum.nrw zuständig ist. Das Konzept, alle Kongressteile stringent zeitlich zu synchronisieren, habe sich bewährt. „Die herausragende Qualität unserer nationalen wie internationalen Referenten ist auch in diesem Jahr wieder das zentrale Markenzeichen des medienforum.nrw.“
Der Internationale Filmkongress griff in der Kongresssparte medienforum.film wichtige technologische und inhaltliche Trends auf. Dazu gehörte auch das 3D-Kino, das zu dem Standard-Kinoformat der Zukunft werden kann – so lautete das Ergebnis eines vielbeachteten Panels, zu dem Wim Wenders kurzfristig aus Wuppertal von den Arbeiten an seinem 3D-Film „Pina“ nach Köln gereist kam. Er schilderte Chancen und Schwierigkeiten der neuen Technik und pries 3D als ideales Format für Dokumentarfilme. Weitere Experten-Panels widmeten sich Themen wie dem Filmland Spanien, neuen Film-Vertriebswegen im Internet und der Nutzung der neuen Medien durch den Filmnachwuchs. Der jüngst bei der Berlinale preisgekrönte Regisseur Semih Kaplanoglu war mit seiner Trilogie „Milch“, „Ei“ und „Honig“ nach Köln gekommen, die Künstlerin Shirin Neshat präsentierte ihren Film „Women without Men“. „Es war ein in Form und Inhalt konzentrierter Kongress, der in die Arbeit der gesamten Branche der Filmschaffenden ausstrahlen wird“, freut sich Katharina Blum, Leiterin des Internationalen Filmkongresses, über die gute Resonanz auf die Filme und Debatten.
Das Festival Großes Fernsehen präsentierte im Rahmen des medienforum.nrw nationale und internationale TV-Produktionen als Premieren auf großer Kinoleinwand. Vom 24. bis 27. Juni erlebten die Besucher im Kölner Cinedom 16 Fernseh-Ereignisse der Extraklasse, viel TV-Prominenz und interessante Gesprächsrunden. Die Deutschlandpremieren hochwertiger TV-Produktionen aus dem In- und Ausland waren für Film- und Fernsehfans ebenso interessant wie für Fachbesucher, die sich über neue Programmtrends informieren wollten. Auch für zahlreiche prominente Gäste aus Kultur und Medien wirkte das Fernsehfestival wie ein Magnet. „Was vor fünf Jahren als Experiment begann, ist inzwischen fest etabliert und bekommt auch immer mehr Glamour“, erklärte Dr. Jürgen Brautmeier, künftiger LfM-Direktor und Mitbegründer des Festivals. „Wir haben das richtige Format für eine attraktive Leistungsschau des Fernsehens gefunden.“
Zum medienfest.nrw, das zum vierten Mal im Rahmen des medienforum.nrw organisiert wurde, kamen am vergangenen Wochenende erneut mehr als 4.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Etwa 75 Unternehmen, Bildungsträger und Beratungsstellen trafen auf ein begeistertes und hoch motiviertes Publikum, für das mehr als 140 Workshops und Info-Veranstaltungen geboten wurden. „Ich bin stolz, dass wir mit dem medienfest.nrw eine in Deutschland einzigartige Orientierungs- und Entscheidungshilfe bieten. Hier können sich junge Menschen umfassend und aktuell über die beruflichen Möglichkeiten in der Medienbranche informieren", zeigte sich Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters äußerst zufrieden.
Das medienfest.nrw, das Festival Großes Fernsehen und der Kongress zogen insgesamt mehr als 10.000 Besucher an. Das medienfroum.nrw ist traditionell mehr als nur ein Kongress: Es bietet Gelegenheit für Workshops und Networking, Specials und Preisverleihungen. Mit dem Grimme Online Award, dem Deutschen Kamerapreis und Lara – Der Deutsche Games Award wurden im Rahmen des 22. medienforum.nrw drei der wichtigsten deutschen Branchen-Medienpreise verliehen. Zahlreiche Events und Get-Together der Veranstalter und Partner rundeten den erfolgreichen Branchentreff ab.
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REGIOCAST: Dirk van Loh zu weiterem Geschäftsführer berufen
Dirk van Loh (42) ist von den Gesellschaftern der REGIOCAST GmbH & Co. KG zum weiteren Geschäftsführer des Radiounternehmens berufen worden. Er wird für die REGIOCAST den Gesamtbereich operatives Radio und Radioservices verantworten und führen. Er komplettiert die Geschäftsführung des Radiounternehmens, der bisher Erwin Linnenbach (Sprecher der Geschäftsführung, Gesamtverantwortung und Strategie) und Rainer Poelmann (Geschäftsführer Beteiligungsmanagement und M&A) angehören. Zuvor war Dirk van Loh bei wesentlichen Beteiligungen der REGIOCAST im operativen Radiogeschäft als langjähriger Geschäftsführer in maßgeblicher Verantwortung. So führte er die Sender RADIO PSR, R.SA und R.SH sowie die regionalen Vermarktungsunternehmen mir.) marketing im radio in Sachsen und MACH 3 in Schleswig-Holstein.
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Das Erste ist Marktführer im Juni und im ersten Halbjahr 2010
Mit Marktanteilswerten von 17,1 Prozent für den Monat Juni und 13,8 Prozent für das erste Halbjahr 2010 behauptet Das Erste seine nach eigener Darstellung führende Position in der Gunst des Fernsehpublikums. Dies belegten die jüngsten Messwerte der GfK-Fernsehforschung aus Nürnberg.
Die Übertragungen von der Fußball-Weltmeisterschaft trugen im Juni maßgeblich zum guten Abschneiden des Ersten bei. Das meistgesehene Spiel im Ersten war die Achtelfinalbegegnung der deutschen Elf gegen England, die 25,57 Millionen Zuschauer einschalteten. An zweiter Stelle in der Juni-Wertung platzierte sich das ZDF mit einem Marktanteil von 16,7 Prozent, RTL erreichte 12,7 Prozent, gefolgt von den Dritten Programmen, die zusammengenommen 11,6 Prozent erzielten, und SAT.1 mit 9,1 Prozent.
Im ersten Halbjahr entfiel mit 13,8 Prozent Marktanteil der größte Teil des Fernsehkonsums ebenfalls auf Das Erste. Das ZDF und RTL folgen mit jeweils 13, Prozent%. Der addierte Marktanteil der Dritten Programme beläuft sich auf 12,9 Prozent und SAT.1 erreichte 10,0 Prozent.
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NDR richtet zweite TV-Korrespondentenstelle im ARD-Studio Peking ein
Der NDR trägt der wachsenden Bedeutung Chinas Rechnung: Ab heute wird das ARD-Fernsehstudio Peking mit einer zweiten Korrespondentenstelle verstärkt. Als Studioleiterin geht Christine Adelhardt in die chinesische Hauptstadt, zweite Korrespondentin wird Ariane Reimers. Jochen Graebert, der bisher als Fernseh-Korrespondent aus China berichtete, kehrt nach sechs Jahren zurück nach Deutschland und wird sich zukünftig aus dem ARD Hauptstadtstudio in Berlin melden.
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ETSI verabschiedet HbbTV‐Spezifikation
Das Konsortium HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) gibt heute die Verabschiedung der Version 1.1.1 seiner Spezifikation durch die europäische Standardisierungsbehörde ETSI bekannt. Die Veröffentlichung der Spezifikation, welche als ETSI‐Dokument TS 102 796 gelistet wurde, geht einher mit der formellen Gründung des HbbTV‐Konsortiums. Die Satzung des Konsortiums, die von allen Gründungsmitgliedern unterzeichnet wurde, eröffnet ab sofort weiteren Partnern die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen und stellt damit einen bedeutenden Schritt für HbbTV dar.
Die Mitgliedersatzung regelt beispielsweise den Rahmen für die Zusammenarbeit, den Tätigkeitsbereich, die Lizenzpolitik, die Mitgliederbeiträge, das Abstimmungsverfahren und die Aufnahmebedingungen. Die Öffnung von HbbTV ermöglicht es für neue Teilnehmer, sich hinsichtlich der Anforderungen für die Weiterentwicklung der Spezifikation aktiv einzubringen und einen frühen Zugang zu aktualisierten Versionen zu erhalten. Die Mitglieder können ebenfalls an der Entwicklung der HbbTV‐Test Suite sowie an Zertifizierungs‐ und Werbemaßnahmen für den Standard mitwirken. Interessierte können sich an folgende Kontaktadresse wenden: .
HbbTV trat erstmals im August 2009 an die Öffentlichkeit mit dem Ziel, die Übertragung von Rundfunk‐ und Breitbanddiensten für hybride Fernsehgeräte und Set‐top‐Boxen zu harmonisieren. Inzwischen wird diese Initiative von 60 Firmen und Institutionen aus den Bereichen Rundfunk, Softwareindustrie und CE‐Gerätehersteller unterstützt. Nach zahlreichen Produktvorstellungen auf der IFA und der IBC 2009, erschien im Dezember 2009 das erste HbbTVGerät auf dem deutschen Markt. Die französische Regulierungsbehörde Conseil Supérieur de l’Audiovisuel (CSA) hat die Unterstützung in Frankreich mit der für 2011 erwarteten Einführung von interaktiven Diensten angekündigt.
Der Vorsitzende des HbbTV‐Konsortiums Dr. Klaus Illgner‐Fehns sagt: “Die Verabschiedung der Version 1.1.1 der Spezifikation durch ETSI und die Unterzeichnung der Mitgliedersatzung sind bedeutende Meilensteine für die Initiative. Der kürzlich erfolgreich abgeschlossene 2. HbbTV-Interoperabilitätsworkshop zeigt eine breite Unterstützung und einhellige Zustimmung entlang der gesamten Wertschöpfungskette für HbbTV.“
“Hybrid Broadcast Broadband TV” oder “HbbTV” wurde von einem Konsortium führender Unternehmen der europäischen Fernsehindustrie entwickelt, um die Verbreitung von Nachrichten‐, Informations‐ und Unterhaltungsangeboten für Konsumenten über Rundfunk und Breitbandnetze mittels Set‐top‐Boxen und Fernsehgeräte, die mit einem zusätzlichen Internetanschluss ausgestattet sind, zu vereinheitlichen. Die dabei verwendete Technik orientiert sich an marktüblichen Standards und Internet‐Technologien von Open IPTV Forum (OIPF), Consumer Electronic Association (CEA), Digital Video Broadcasting (DVB) und World Wide Web Consortium (W3C). Zu den Gründungsmitgliedern zählen: ANT Software Limited, EBU, France Televisions, Institut für Rundfunktechnik GmbH, OpenTV Inc, Koninklijke Philips Electronics N.V Inc., Samsung, SES ASTRA S.A, Sony Corporation, Television Francaise 1 ‐ TF1.


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Grünes Licht für Eutelsat W5A
Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat bei der EADS-Tochter Astrium einen neuen Kommunikationssatelliten bestellt. Der Start für W5A sei im vierten Quartal 2012 geplant, teilte Astrium mit. Er solle den Satelliten W5 ablösen und die Ressourcen von Eutelsat an dieser Position mehr als verdoppeln. Der Satellit soll auf der Position 70,5° Ost staatliche Dienste, Breitbandverbindungen, den Ausbau der mobilen Netzabdeckung und Video in Europa, Afrika, Zentralasien und Südostasien bereit stellen.
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ZDF überträgt WM-Viertelfinale Deutschland-Argentinien
Mit der Begegnung Argentinien gegen Deutschland kommt es am Samstag, 3. Juli 2010, zur Neuauflage des WM-Viertelfinales von Berlin 2006. Das ZDF überträgt das Spiel live ab 16.00 Uhr. Reporter im Green Point Stadium von Kapstadt ist Béla Réthy.
Die Wege des dreifachen Weltmeisters Deutschland und des zweimaligen Titelträgers Argentinien haben sich bekanntermaßen in der WM-Geschichte häufig gekreuzt, darunter bei den WM-Endspielen von 1986 (Titel für Argentinien) und 1990 (Titel für Deutschland). Das Zusammentreffen des Maradona-Teams um Lionel Messi und Gonzalo Higuain mit den "jungen Wilden" Özil, Müller und Co. verspricht erneut Hochspannung.
Bereits ab 14.20 Uhr läuten Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn im "ZDF-WM-Studio" den Countdown ein. Auf dem Programm: alles Wissenswerte rund um das Spiel, über die beiden Teams, Spieler und Trainer.
Nach dem Spiel, gegen 17.50 Uhr, meldet sich das ZDF-Länderspiel-Duo wieder live aus Kapstadt mit den Highlights, Analysen und Interviews sowie Stimmungsberichten aus Deutschland und Argentinien. Die ausführliche Aufarbeitung des Spiels findet nach einer kurzen "heute"-Nachrichtensendung ab 19.10 Uhr ihre Fortsetzung. Direkt im Anschluss sendet das ZDF eine Zusammenfassung des Prologs der Tour de France 2010 aus Rotterdam.
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Erfolgreicher Monat für das ZDF
Erfolgreicher WM-Monat für das ZDF: Im Juni 2010 war der Mainzer Sender mit einem Marktanteil von 18,9 Prozent die Nummer eins in der Prime Time von 19.00 bis 23.00 Uhr. Als Quotenhits im ZDF erwiesen sich dabei die Abendspiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Spitzenreiter war mit 28,03 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 74,4 Prozent) das erste WM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Australien am 13. Juni 2010. In der Spitze sahen 29,98 Millionen zu. Die WM-Begegnung Brasilien – Nordkorea am 15. Juni 2010 verfolgten 13,83 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 43,1 Prozent) am Bildschirm. Aber auch die Nachmittagsspiele im Juni sorgten für ein Quotenhoch: 22,11 Millionen Zuschauer schalteten am 18. Juni 2010 im ZDF die Partie Deutschland-Serbien ein. Dies entspricht einem Marktanteil von 84,8 Prozent.
Die Hintergrundberichterstattung und die Analysen nach den WM-Spielen fanden ebenfalls eine sehr hohe Zuschauerakzeptanz. Allein am 29. Juni 2010 informierten sich im Schnitt 6,39 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 31,9 Prozent) im ZDF über das aktuelle Geschehen bei der WM.
Großes Zuschauerinteresse verzeichnete das ZDF-Programm im Juni 2010 aber auch, wenn es nicht um Fußball ging. Erfolgreichste Sendung außerhalb der Weltmeisterschaft war "Krönung der Liebe" am 19. Juni 2010. Die Hochzeit im schwedischen Königshaus sahen mehr als sieben Millionen Zuschauer (Marktanteil: 36,8 Prozent).
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Dreimal Veranstaltungsfunk in der Schweiz
Zur diesjährigen Streetparade in Zürich wird es nach einem Bericht von ukwtv.de wieder begleitende Veranstaltungsradios geben. Radio Streetparade sendet vom 18. Juli bis 15. August auf 96,9 MHz vom Standort Zürich-Universitätsstraße 16 mit 250 Watt und vertikaler Polarisation wowie auf 104,1 MHz vom Standort Zürich-Oerlikon Swissotel mit 70 Watt vertikal. Rundfunk sendet vom 6. August bis 4. September auf 88,2 MHz vom Standort Zürich-Gloriastraße 58 mit 150 Watt vertikal und auf 95,7 MHz vom Standort Zürich-Oerlikon Swissotel mit 70 Watt vertikal. Wie es im Bericht weiter heißt, wird anschließend das Interntational Radio Festival vom 5. bis 12. September auf den beiden Frequenzen des Rundfunk senden.
Das Stadtmusik Festival in Basel wird vom 5. August bis 4. September ebenfalls mit einem Veranstaltungsradio begleitet. Gesendet wird auf 106,6 MHz. Der Sender will zum stetigen Begleiter in den Straßen und Plätzen Basels werden. Rund 100 Programmgestalter sollen dem Sender eine eigene Identität für Musik und Poesie geben.
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Österreich: Neue Frequenzen für Kronehit
Der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit hat nach einem ukwtv.de-Bericht weitere Frequenzen in Tirol zugeteilt bekommen. Gesendet werden darf in Kufstein auf der Frequenz 98,8 MHz (Thierberg, 80 Watt), in Wörgl auf der Frequenz 97,2 MHz (Werlberg, 100 Watt).
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30 Millionen verfolgen täglich die FIFA WM im ARD-Hörfunk
Nie war das Interesse an einer FIFA Fußball-WM größer. Auch der ARD-Hörfunk meldet Rekordzahlen: Insgesamt informieren sich täglich mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland in den öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen über die FIFA Fußball-WM 2010.
Seit dem 5. Juni gab es mit den populären Radiowellen in ganz Deutschland mehr als 2.400 Livegespräche aus Südafrika. Dazu kommen bisher mehr als 2.200 Reportage-Einblendungen und Konferenzen. Bis zum Viertelfinale wurden rund 1.800 Hörfunk-Beiträge vom ARD-Hörfunkteam in Südafrika produziert und den ARD-Sendern in Deutschland zur Verfügung gestellt. Zum Vergleich: Bei der EURO 2008, der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz, gab es insgesamt 700 Livegespräche.
Oliver Frick, ARD-Hörfunk-Programmchef der FIFA Fußball-WM 2010, freut sich, "dass das Interesse in Deutschland riesig ist. Die Qualität der Beiträge, der Einsatz des Teams hier in Südafrika und vor allem die Menge der Beiträge sind enorm. Und das unter nicht immer einfachen Bedingungen."
Die WM-Nachfrage der Radiowellen aller neun ARD-Landesrundfunksender übertrifft alles, was es bislang bei großen Sportveranstaltungen im Hörfunkbereich gegeben hat. Das Radioteam der ARD in Südafrika überträgt alle 64 WM-Begegnungen live. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Beiträge über die Mannschaften, die Menschen, die Kultur und das ganze Land.
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Unitymedia startet „Fiber Power“-Ausbau in Hessen
Bad Arolsen gehört bald zu den modernsten Städten Deutschlands – jedenfalls was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia gab jetzt in dem Kurort den Startschuss für den „Fiber Power“-Ausbau seines Kabelnetzes in Hessen. Im Rahmen der Initiative „Breitband Regional“ investiert der Kabelnetzbetreiber massiv in die Aufrüstung seines Netzes, um den Bürgern Zugang zu breitbandigem Internet mit bis zu 128 MBit/s im Download zu ermöglichen.
Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia: „In Bad Arolsen starten wir das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in Hessen: Bis Jahresende wollen wir in 80 Prozent unseres Netzes Internetgeschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s anbieten. Wir nennen dies Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren schnellen Internet-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – sowohl in punkto regionaler Verfügbarkeit, als auch im Hinblick auf die Bezahlbarkeit unserer Produkte.“
Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung: „Unitymedia leistet mit der Initiative Breitband Regional und dem Ausbau von Fiber Power einen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher, aber auch die Wirtschafts- und Innovationskraft ganz Hessens profitieren kann. Wir freuen uns über die Investitionen, die eine Breitbandversorgung nicht nur in Städten, sondern auch in zahlreichen ländlichen Regionen ermöglicht.“
Jürgen van der Horst, Bürgermeister Bad Arolsen: „Schnelles Internet ist für jede Gemeinde ein wichtiger Standortfaktor. Wir sind daher froh, dass mit Unitymedia ein Anbieter in unsere Stadt investiert, der nicht nur den Bandbreitenbedarf von heute großzügig abdeckt, sondern auch für die Zukunft eine leistungsstarke Infrastruktur bietet.“
Professor Wolfgang Thaenert, Direktor der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien: „Bereits im vergangenen Jahr hat Unitymedia Wort gehalten und mit der Initiative „Breitband Regional“ vielen Menschen außerhalb der Ballungsräume den Zugang zu superschnellem Internet ermöglicht. Die hessische Landesmedienanstalt wird Unitymedia auf diesem Weg weiterhin unterstützen.“
Als erstes werden die 978 Schüler der Christian-Rauch-Schule in Bad Arolsen den schnellen Internetanschluss über Kabel nutzen können, denn Unitymedia hat das Gymnasium kostenlos an sein breitbandiges Netz angeschlossen. Damit surfen die Schüler mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 MBit/s durchs Internet – weit mehr als dem Doppelten der derzeitigen VDSL-Spitzengeschwindigkeit. Mit der Aufrüstung des Netzes ist für insgesamt 12.700 Kabelhaushalte in Bad Arolsen Fiber Power-Internet verfügbar.
Unitymedia investiert massiv in die Aufrüstung seiner Netze, da die Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen stark steigt. Immer mehr Internet-Angebote werden mit Bildern und Videos angereichert und das Internet wird zunehmend zum zentralen Informations- und Kommunikationsmedium. Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser und ist daher für zukünftige Anforderungen hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt gerüstet. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden. So ist bereits heute das hochauflösende HD-Fernsehen bei Unitymedia zu empfangen.
Um auch ländlichen Regionen den Zugang zur Informations- und Wissensgesellschaft zu ermöglichen, wurde bereits Anfang 2009 die Initiative Breitband Regional ins Leben gerufen: Seit dem Start wurden über 750.000 Haushalte in über 100 ländlichen Gemeinden in Hessen und Nordrhein-Westfalen an eine der europaweit leistungsstärksten Infrastrukturen für Internet, Telefon und TV angeschlossen.
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RTL interactive trifft Vereinbarung mit NBC Universal für TV-Serien
RTL interactive und NBC Universal International Television Distribution haben einen Kooperationsvertrag über die Video-on-Demand-Rechte ausgewählter NBC-Universal-Serien in Deutschland abgeschlossen. Mit dieser Vereinbarung werden ausgewählte Staffeln von "Dr. House", "Monk" und "Psych" online bei RTLNOW.de sowie ausgewählte Staffeln von "Law & Order: Criminal Intent" bei VOXNOW.de abrufbar. Die Folgen sind gegen Entgelt erhältlich und dadurch werbefrei.
Ab sofort sind die letzte Staffel sowie die bereits ausgestrahlten Folgen der aktuellen Staffel von "Dr. House" erhältlich, außerdem die bereits ausgestrahlten Folgen der aktuellen Staffel von "Monk". Mit Beginn der neuen Season im Spätsommer werden die Internetnutzer darüber hinaus die Möglichkeit haben, alle neuen Folgen von "Dr.House" und "Monk" im Anschluss an die TV-Ausstrahlung bei RTLNOW.de zu sehen. Neue Folgen von "Law & Order: Criminal Intent" werden ebenfalls online auf VOXNOW.de nach TV-Ausstrahlung erhältlich sein. Mit Ausstrahlung der Serie "Psych" im TV wird diese ebenfalls bei RTLNOW.de zu sehen sein. Der Episodenpreis, um sich diese Serien online anzusehen, beträgt 1,99 Euro pro Folge.
Fans von "Dr. House", "Monk", "Psych" und "Law & Order: Criminal Intent" bekommen außerdem die exklusive Gelegenheit, sich Folgen der neuen Staffeln dieser Serien online bis zu einer Woche vor TV-Erstausstrahlung anzusehen. Der Preis für dieses Angebot beträgt 2,49 Euro pro Folge. Die Nutzer können die Folge jeweils 48 Stunden lang ansehen.
Matthias Büchs, Geschäftsbereichsleiter Online, Mobile und Teletext der RTL interactive GmbH: "Die Zuschauer nutzen immer stärker auch die Möglichkeit, verpasste Sendungen bei unseren Video-on-Demand Angeboten anzusehen. So werden auf RTLNOW.de und VOXNOW.de pro Monat bis zu 18 Millionen Sendungen abgerufen. Nach dem Erfolg mit den CSI-Formaten freuen wir uns sehr, unsere Video-on-Demand Angebote mit diesem Line-up von US-Hitserien von NBC Universal zu erweitern."
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Kathrein-Schulungen: Seminare im zweiten Halbjahr 2010
Aktuellste Informationen über neue Techniken, Trends und Produkte sowie neue Dienste für Antennen-Empfangs- und -Verteilanlagen sowie Veränderungen in der Medienlandschaft bieten die Fachseminare von Kathrein. Die Spezialseminare reichen vom Thema Grundlagen allgemeiner Antennentechnik für digitale Signale über multimediale Satelliten-Empfangs- und -Verteilanlagen, Aufbereitungseinheiten, moderne interaktive Hausverteilnetze NE4 (Netzebene 4), Caravan bis hin zur Messtechnik mit modernsten Messgeräten.
Neu im Seminarprogramm sind auch Aktiv-Seminare für Kathrein-Messgeräte. Neue Technologien und Innovationen im Receiver-Bereich machen es auch notwendig, ständig auf dem Laufenden zu sein. "HDTV, HDMI, Heimnetzwerk - Welche Neuheiten sind wichtig, welche Zukunftstrends zeichnen sich ab?" - Holen Sie sich die Antworten im "Aktiv-Seminar Receiver" von Kathrein.
Angeboten werden die Seminare im Kathrein-Schulungszentrum in Rosenheim und in den Vertriebszentren Nord (Hamburg), Ost (Mühlau) und in Berlin-Tempelhof. Informationen über das aktuelle Seminarprogramm des zweiten Halbjahres 2010 gibt es in allen Kathrein-Vertriebszentren sowie im Kathrein-Schulungszentrum in Rosenheim
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Eutelsat ernennt Andrew Wallace zum Chief Commercial Officer
Eutelsat ernennt Andrew Wallace zum Chief Commercial Officer. Er leitet künftig die Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten sowie das Infrastruktur- und Value-Added Services Geschäft der Gruppe. Dies umfasst auch die internationalen Vertriebsteams für die Betreuung von Broadcast-, Daten- und Regierungs-Diensten über die Eutelsat-Zentrale in Paris und Büros in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Die Position beinhaltet zudem die Vertriebs-, Marketing- und Produkt-Entwicklung für das Value-Added Service Geschäft. Hierzu gehören schlüsselfertige, professionelle und endkundenorientierte Breitband-Lösungen.
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PURE ist ab sofort in deutschen expert Filialen erhältlich
Der Radiohersteller PURE gibt bekannt, dass sein Produktsortiment ab sofort deutschlandweit in expert Filialen erhältlich ist. Ralf Reynolds, Regional Director – Central Europe bei PURE, erklärt: “Insbesondere in Hinblick auf die aktuellen Neuigkeiten, dass die KEF die Mittel für die nationale Ausweitung auf DABplus frei gegeben hat, freuen wir uns sehr, dass die PURE Produkte ab sofort in expert Fachgeschäften erhältlich sind, in denen die Kunden von Spezialisten beraten werden und das Verkaufspersonal besonders gut geschult ist. Wir sehen der künftigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“
Burkhard Klein, Einkäufer Consumer Electronics bei expert merkt an: „Wir sind sehr erfreut, die vielfach ausgezeichneten, marktführenden Produkte von PURE in unserem Sortiment aufzunehmen. Die Marke PURE passt ausgezeichnet in die Angebotspalette von expert und es zeigt sich bereits, dass die Produkte bei unseren Kunden sehr gut ankommen.“


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Studie: Alte dreimal länger vor der Glotze als Kinder
Die heutige Großeltern-Generation verbringt viel mehr Zeit vor dem Fernsehgerät als Jugendliche - und langweilt sich dabei viel eher. Das haben Forscher der University of California in San Diego soeben in einer repräsentativen Studie herausgefunden. 3.000 US-Amerikaner zwischen 15 und 98 Jahren führten dazu über ihr Medienverhalten Tagebuch. Menschen ab 65 verbringen dem zufolge dreimal mehr Zeit vor dem Fernseher als junge Erwachsene.
Was die Forscher für die USA feststellten, gilt auch für Europa. "Die Zielgruppe ab 50 Jahren sah im Jahr 2009 pro Tag 279 Minuten fern. Die Gruppe zwischen 14 und 49 Jahren im Schnitt 182 Minuten, bei den bis-13-Jährigen sind es nur 88 Minuten", berichtet Karin Walter, Expertin für TV-Quoten bei MediaControl, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Andere Studien deuten allerdings darauf hin, dass die Fernsehzeit bei Kindern deutlich höher sein dürfte.
Der Hamburger Medienwissenschaftler Hans-Dieter Kübler sieht auch die Intensität der Nutzung des Fernsehens bei der Gruppe der Senioren am höchsten. "Mit steigendem Alter nehmen die persönlichen Kontakte ab, und die Fernsehnutzung erreicht eine zentrale Funktion. Besonders alte Menschen verbinden viele Erwartungen und auch emotionale Bindungen mit diesem Medium." Der Boom neuer Medien ist in dieser Altersgruppe hingegen bisher nur sehr abgeschwächt zu finden.
Der Schwerpunkt der US-Studie, die im "American Journal of Preventive Medicine" veröffentlicht wurde, lag allerdings bei den gesundheitlichen Auswirkungen des TV-Konsums. Die positive Stresslinderung, die das Fernsehen den Jüngeren bringt, ist bei Senioren nur wenig festzustellen. Hingegen sinkt bei ihnen die Lebenszufriedenheit, je länger sie täglich fernsehen. Das dürfte mit der Verringerung anderer Aktivitäten wie die Pflege von Sozialkontakten oder Sport einher gehen, schätzen die Forscher um Colin A. Depp.
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Neue Lokalradios im Saarland vor dem Start
Das zunächst als Antenne Neunkirchen geplante Lokalradio wird einem Bericht der Radiowoche zufolge als Radio Neunkirchen auf Sendung gehen. Der Start erfolgt am 16. Juli um 21.46 Uhr auf 94,6 MHz. Am 26. Juli um 12 Uhr folgt Radio Merzig, das auf 105,1 MHz auf Sendung geht.
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Schützenfestradio Hannover wieder auf Sendung
Das Schützenfestradio Hannover 100,0 begleitet einem Bericht der Radiowoche zufolge auch dieses Jahr wieder das Schützenfest in Hannover. Gesendet wird noch bis zum 11. Juli auf 100,0 MHz.
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Österreich: Lizenz für Arabella Rock
Der österreichische Bundeskommunikationssenat (BKS) hatz einem Bericht der Radiowoche zufolge den Bescheid der Medienbehörde KommAustria bestätigt, mit dem der Arabella Graz Privatradio GmbH die Lizenz für die UKW-Frequenz 104,6 MHz am Standort Graz 8 (Eisenberg) erteilt wurde. Damit kann das geplante Programm Arabella Rock auf Sendung gehen.
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Vodafone plant Internet-TV
Zum Weihnachtsgeschäft will Vodafone laut Branchenberichten ein Internet-TV-Angebot starten. Zum Empfang soll es nicht zwingend notwendig seinen, einen VDSL-Anschluss zu besitzen. Details sind noch unklar.
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Oliver Pocher Show später
Sat.1 hat die Oliver Pocher Show am Freitagabend von 22.15 auf 23.15 Uhr verlegt. Das berichtet der ARD-Teletext. Als Grund werden schwache Einschaltquoten vermutet. Sat.1 bestreitet, dass die Verlegung der Sendung im Zusammenhang mit Zuschauerzahlen stehe. Man sehe die Sendung auf dem neuen Termin "gut positioniert", heißt es in dem Bericht weiter.
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TV DIGITAL bringt die Programmzeitschrift direkt auf den Bildschirm
Ab sofort bietet TV DIGITAL eine eigene App für die Samsung . Die TV DIGITAL App gibt dem Nutzer über die Fernbedienung einen direkten und schnellen Zugriff auf zentrale Programminformationen aus der TV DIGITAL-Redaktion: Angefangen von einem schnellen Überblick über das aktuelle und direkt folgende TV-Programm, über diverse Tagestipps bis hin zu einer Prime-Time-Übersicht sowie Detailbeschreibungen zu den Sendungen. Zusätzlich zum TV-Programm enthält die TV DIGITAL App eine Kino-Rubrik, in der aktuelle Filme vorgestellt werden und Trailer sofort am TV wiedergegeben werden können.
Die App wurde von Axel Springer Digital TV Guide realisiert, die auch den Personal TV-Dienst "watchmi - Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL" entwickelt hat. Die Samsung eine HDTV-fähige Samsung Apps-Galerie für hybride TV-Geräte, Blu-ray Player und Blu-Ray Heimkinoanlagen.
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PROdigitalTV: Hybride TV-Plattformen – Chance für den Mittelstand?
Über Chancen, Risiken und die rechtlichen Rahmenbedingungen hybrider TV-Plattformen diskutierten auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV Vertreter von Unternehmen und Interessensverbänden. Zentrale Forderung von PROdigitalTV sei die bewusste und aktive Einbindung mittelständischer Angebote auf die Hybrid-Plattformen, so Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV und Of Counsel der Kanzlei Hogan Lovells. Gerade für Anbieter, die sich an spitzere Zielgruppen wenden, seien hybride Plattformen eine große Chance, der Reichweitenfalle zu entkommen, die sich unter anderem durch die schleppende Digitalisierung der TV-Haushalte im Kabel ergebe.
Speziell der Homeshopping Sektor könne sich hier neue Konsumentengruppen erschließen und würde von beiden Seiten der Konvergenz profitieren: Jüngere Nutzer kämen über das Internet und die dort bekannten Brands auf die Plattform, ältere Nutzer, die nicht Internet affin sind, könnten sich den Zugang zu Web-Angeboten über das Medium Fernsehen erschließen.
Eine neue, zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit mit hohem Potenzial bescheinigt Jürgen Sewczyk, Vorstandsmitglied der Deutschen TV Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Hybride Endgeräte, den neuen Plattformen. Nach aktuellen Schätzungen seien bereits Ende nächsten Jahres sechs Mio. Haushalte in Deutschland mit hybriden Endgeräten ausgestattet. Entscheidend sei nun, attraktive Angebote zu schnüren und so zu vermarkten, dass sie vom Verbraucher auch genutzt würden.
Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von Anbietern aus TV und Internet sei eine rundfunkrechtliche Neuregelung absehbar, so Medienrechtler Flatau. Ziel müsse sein, alle Angebote auf der Hybridplattform gleichberechtigt zu behandeln und ihnen einen chancengleichen Zugang zu gewähren. Dies werde derzeit noch nicht berücksichtigt, müsse aber zeitnah diskutiert werden.
„Anbieter aus dem Rundfunkbereich unterliegen dem Regelwerk des Rundfunkstaatsvertrages, Anbieter aus dem World Wide Web hingegen nicht. Sie treffen sich jedoch auf der gleichen Plattform und treten zueinander in den Wettbewerb. Hier sehen wir von PROdigitalTV eine Herausforderung an die Regulierung. Eine Fortführung der bisherigen Praxis, jedes Jahr den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, dürfte nicht das richtige Mittel sein, um angemessen auf die Entwicklung zu reagieren. Regelungsziele und- Inhalte müssen neu justiert werden.“
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VOX stellt Programmpläne für die Saison 2010/2011 vor
Am Montagabend lud VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann Vertreter der Presse zum Pressegespräch ins "Elb-Panorama" nach Hamburg ein. Neben einem Rückblick auf ein mit 7,7 Prozent Marktanteil sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 gab er hier auch einen Ausblick auf die VOX Programm-Highlights 2010/2011.
Den Anfang macht bereits im August der Show-Import "X Factor". Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck begeben sich in dem Erfolgsformat aus England auf die Suche nach Musiktalenten mit dem gewissen Etwas - dem "X Factor". Der Staffelauftakt von "X Factor" startet in einer Eventprogrammierung am 20. und 21. August 2010 bei RTL zur besten Sendezeit jeweils um 20.15 Uhr. Ab dann ist immer dienstags der Tag X bei VOX: Vom 24. August an startet die Show-Reihe dann ebenfalls um 20.15 bei VOX und ist dort bis zum Finale zu sehen.
Und auch sie suchen: die Ermittler aus "Lie to me", "Criminal Intent", "Burn Notice", "The Closer" und "CSI: NY". In neuen Staffeln sind sie wieder den Tätern auf der Spur. Hinzu kommen in der TV-Season 2010/2011 neue Crime-Serien wie "Leverage", "The Strip" und "Law & Order: UK". Die US-Serie "Law & Order: Special Victims Unit" ist ab Staffel elf erstmals als Free-TV-Premiere bei VOX zu sehen.
Auch in der Daytime bringt VOX US-Serien. Gleich zwei Sitcoms strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer: In "Til Death" dreht sich alles um die Höhen und Tiefen des Ehelebens und in "Rita rockt" bricht eine Mutter mit einer Garagenband aus dem Hausfrauenalltag aus. Was passiert, wenn Kinder zu Nesthockern werden und Eltern die Nerven verlieren, zeigt außerdem die turbulente Familienserie "Packed to the Rafters". Und in der neuen Familienserie "Heartland" kämpft ein junges Mädchen um den Erhalt einer ganz besonderen Pferde-Ranch.
Beste Unterhaltung ist mit Spielfilm-Highlights wie der Free-TV-Premiere "Hauptsache verliebt", dem preisgekrönten Drama "Die Queen", dem packenden Politthriller "Die Dolmetscherin", der Bestsellerverfilmung "Der Teufel trägt Prada" sowie der bildgewaltigen Trilogie "Der Herr der Ringe" auch in den Abendstunden garantiert.
Sie bohren, brutzeln oder erobern neue Länder - die Protagonisten aus den VOX-Eigenformaten. Auch aus diesem Programmbereich gibt es Neuigkeiten: In "Unser erstes Restaurant" begleitet VOX mutige Neuunternehmer, die sich den Traum vom eigenen Gastronomiebetrieb erfüllen wollen. "Ab in die Ruine" zeigt Heimwerker bei ihrem tapferen und manchmal auch nahezu ausweglosen Vorhaben, das eigene Haus zu renovieren. Und in "Auswanderer sucht Frau" begleitet VOX Singlemänner auf ihrer Suche nach einer abenteuerlustigen Lebensgefährtin. Es bleibt also hochgradig unterhaltsam.
Wer es genau wissen will, ist auch in dieser TV-Saison bei VOX richtig. In "Der großen Samstags-Dokumentation" werden über vier Stunden sehr intensiv spannende Themenbereiche beleuchtet. Geplant sind u.a. Themen wie "Die sieben Wunder des Sonnensystems" und "Magie und Macht der Marke". Darüber hinaus wird VOX mit der dctp als Partner in vielen Reportagen und weiteren Dokumentationen in gewohnter Qualität über ein breites Spektrum an Themen berichten.
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Bayern: Ergebnisse der Funkanalyse 2010
Nach den Ergebnissen der Funkanalyse Bayern 2010 ist Antenne Bayern weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in Bayern. 32,4 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren hören an einem durchschnittlichen Werktag ANTENNE BAYERN. Das sind 3,6 Mio. Hörer. Die Bayerischen Lokalradios werden täglich von 28,4 Prozent der Einwohner über 10 Jahren in Bayern gehört und damit von rund 3,15 Mio. Personen. Das erfolgreichste Programm des Bayerischen Rundfunks ist Bayern 1 mit einer Reichweite von 30,3 Prozent in der bayerischen Bevölkerung.
Die 17 lokalen Fernsehsender in Bayern werden werktags von jeweils durchschnittlich 814.000 Personen ab 14 Jahren gesehen. 14,1 Prozent der in Kabelhaushalten lebenden Personen schalten täglich von Montag bis Freitag ein lokales TV-Programm ein. Die lokalen Fernsehprogramme belegen damit in der Tagesreichweite im Kabel den neunten Platz hinter ARD, ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, dem Bayerischen Fernsehen, VOX und RTL2.
Für die Funkanalyse Bayern 2010, die in diesem Jahr zum 22. Mal durchgeführt wurde, wurden im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der bayerischen privaten Hörfunk- und TV-Anbieter von TNS Infratest Media-Research insgesamt etwa 39.500 Personen befragt.
Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Bayern sind hitradio.rt1 in Augsburg mit 30,2 Prozent Tagesreichweite, Radio Plassenburg in Kulmbach mit 22,1 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 22 Prozent. Die am meisten gehörten Lokalprogramme in den beiden bayerischen Ballungsräumen, wo die Konkurrenz deutlich größer ist, sind in München Radio Gong 96,3 mit einer Tagesreichweite von 15,5 Prozent und in Nürnberg Radio F/Radio Franken mit einer Reichweite von 10,9 Prozent. Von den insgesamt 12 bayerischen Jugendradio-Stationen Radio Galaxy kommt das Galaxy-Programm in Coburg mit einer Tagesreichweite von 21,2 Prozent auf den höchsten Wert. Im Durchschnitt erreichen alle Galaxy-Stationen an Werktagen in ihren Sendegebieten und ihrer Kernzielgruppe der 14 bis 29-Jährigen eine Reichweite von 27,9 Prozent.
Insgesamt hören 87,5 Prozent der Bevölkerung in Bayern ab 10 Jahren täglich Radio. Die durchschnittliche tägliche Hördauer liegt dabei bei den ab Zehnjährigen bei 243 Minuten. Davon entfallen 113 Minuten auf private Hörfunkprogramme und 124 Minuten auf die Programme des Bayerischen Rundfunks, die restlichen 7 Minuten auf außerbayerische Programme. - 27,6 Prozent der Bevölkerung ab
10 Jahren haben schon einmal Radio über das Internet gehört; 7,3 Prozent tun dies ein- bis mehrmals die Woche.
Über 60 Prozent der Bevölkerung Bayerns verfügen über mindestens eine digitale Empfangsmöglichkeit im Bereich des Fernsehens, entweder über Satellit (39,4 Prozent), Kabel (12,8 Prozent), DVB-T (17,0 Prozent) oder DSL (0,9 Prozent). Dabei wird der DVB-T-Empfang vor allem für Zweit- und Drittgeräte genutzt.
Was die Gesamtheit der Bevölkerung in allen Fernsehhaushalte in Bayern angeht, empfangen 42,2 Prozent ihr Fernsehprogramm über Breitbandkabel, 53,4 Prozent über Satellit, 3,5 Prozent ausschließlich über DVB-T und 0,9 Prozent über DSL. Von der Bevölkerung in Satellitenhaushalten empfangen 73,7 Prozent ihre TV-Programme digital, bei den Kabelhaushalten sind es 29,3 Prozent.
Der bezogen auf die Tagesreichweite erfolgreichste lokale Fernsehsender in Bayern ist Donau TV, der in seinem Verbreitungsgebiet werktags 36,0 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht. Spitzenreiter unter den lokalen RTL-Fensterprogrammen, die Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, ist Oberpfalz TV mit einem Marktanteil von 36,6 Prozent. Im bayernweiten Durchschnitt liegt der Marktanteil der RTL-Fenster bei 14,5 Prozent.
Die höchsten Zuschauerzahlen aller lokalen TV-Programme erreichen münchen.tv mit 189.000 Zuschauern täglich von Montag bis Freitag und TV Oberfranken mit 94.000 Zuschauern. – Das landesweite Fernsehprogramm „Sat.1 17.30 Live für Bayern“, das Montag bis Freitag von 17:30 bis 18:00 Uhr im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wird, kommt in dieser Zeit auf einen Marktanteil von 10,7 Prozent. Das ist in diesem Zeitraum hinter dem Bayerischen Fernsehen der zweithöchste Marktanteil aller TV-Programme in Bayern.
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TV DIGITAL bringt die Programmzeitschrift direkt auf den Bildschirm
Ab sofort bietet TV DIGITAL eine eigene App für die Samsung . Die TV DIGITAL App gibt dem Nutzer über die Fernbedienung einen direkten und schnellen Zugriff auf zentrale Programminformationen aus der TV DIGITAL-Redaktion: Angefangen von einem schnellen Überblick über das aktuelle und direkt folgende TV-Programm, über diverse Tagestipps bis hin zu einer Prime-Time-Übersicht sowie Detailbeschreibungen zu den Sendungen. Zusätzlich zum TV-Programm enthält die TV DIGITAL App eine Kino-Rubrik, in der aktuelle Filme vorgestellt werden und Trailer sofort am TV wiedergegeben werden können.
Die App wurde von Axel Springer Digital TV Guide realisiert, die auch den Personal TV-Dienst "watchmi - Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL" entwickelt hat. Die Samsung eine HDTV-fähige Samsung Apps-Galerie für hybride TV-Geräte, Blu-ray Player und Blu-Ray Heimkinoanlagen.
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PROdigitalTV: Hybride TV-Plattformen – Chance für den Mittelstand?
Über Chancen, Risiken und die rechtlichen Rahmenbedingungen hybrider TV-Plattformen diskutierten auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV Vertreter von Unternehmen und Interessensverbänden. Zentrale Forderung von PROdigitalTV sei die bewusste und aktive Einbindung mittelständischer Angebote auf die Hybrid-Plattformen, so Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV und Of Counsel der Kanzlei Hogan Lovells. Gerade für Anbieter, die sich an spitzere Zielgruppen wenden, seien hybride Plattformen eine große Chance, der Reichweitenfalle zu entkommen, die sich unter anderem durch die schleppende Digitalisierung der TV-Haushalte im Kabel ergebe.
Speziell der Homeshopping Sektor könne sich hier neue Konsumentengruppen erschließen und würde von beiden Seiten der Konvergenz profitieren: Jüngere Nutzer kämen über das Internet und die dort bekannten Brands auf die Plattform, ältere Nutzer, die nicht Internet affin sind, könnten sich den Zugang zu Web-Angeboten über das Medium Fernsehen erschließen.
Eine neue, zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit mit hohem Potenzial bescheinigt Jürgen Sewczyk, Vorstandsmitglied der Deutschen TV Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Hybride Endgeräte, den neuen Plattformen. Nach aktuellen Schätzungen seien bereits Ende nächsten Jahres sechs Mio. Haushalte in Deutschland mit hybriden Endgeräten ausgestattet. Entscheidend sei nun, attraktive Angebote zu schnüren und so zu vermarkten, dass sie vom Verbraucher auch genutzt würden.
Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von Anbietern aus TV und Internet sei eine rundfunkrechtliche Neuregelung absehbar, so Medienrechtler Flatau. Ziel müsse sein, alle Angebote auf der Hybridplattform gleichberechtigt zu behandeln und ihnen einen chancengleichen Zugang zu gewähren. Dies werde derzeit noch nicht berücksichtigt, müsse aber zeitnah diskutiert werden.
„Anbieter aus dem Rundfunkbereich unterliegen dem Regelwerk des Rundfunkstaatsvertrages, Anbieter aus dem World Wide Web hingegen nicht. Sie treffen sich jedoch auf der gleichen Plattform und treten zueinander in den Wettbewerb. Hier sehen wir von PROdigitalTV eine Herausforderung an die Regulierung. Eine Fortführung der bisherigen Praxis, jedes Jahr den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, dürfte nicht das richtige Mittel sein, um angemessen auf die Entwicklung zu reagieren. Regelungsziele und- Inhalte müssen neu justiert werden.“
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VOX stellt Programmpläne für die Saison 2010/2011 vor
Am Montagabend lud VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann Vertreter der Presse zum Pressegespräch ins "Elb-Panorama" nach Hamburg ein. Neben einem Rückblick auf ein mit 7,7 Prozent Marktanteil sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 gab er hier auch einen Ausblick auf die VOX Programm-Highlights 2010/2011.
Den Anfang macht bereits im August der Show-Import "X Factor". Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck begeben sich in dem Erfolgsformat aus England auf die Suche nach Musiktalenten mit dem gewissen Etwas - dem "X Factor". Der Staffelauftakt von "X Factor" startet in einer Eventprogrammierung am 20. und 21. August 2010 bei RTL zur besten Sendezeit jeweils um 20.15 Uhr. Ab dann ist immer dienstags der Tag X bei VOX: Vom 24. August an startet die Show-Reihe dann ebenfalls um 20.15 bei VOX und ist dort bis zum Finale zu sehen.
Und auch sie suchen: die Ermittler aus "Lie to me", "Criminal Intent", "Burn Notice", "The Closer" und "CSI: NY". In neuen Staffeln sind sie wieder den Tätern auf der Spur. Hinzu kommen in der TV-Season 2010/2011 neue Crime-Serien wie "Leverage", "The Strip" und "Law & Order: UK". Die US-Serie "Law & Order: Special Victims Unit" ist ab Staffel elf erstmals als Free-TV-Premiere bei VOX zu sehen.
Auch in der Daytime bringt VOX US-Serien. Gleich zwei Sitcoms strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer: In "Til Death" dreht sich alles um die Höhen und Tiefen des Ehelebens und in "Rita rockt" bricht eine Mutter mit einer Garagenband aus dem Hausfrauenalltag aus. Was passiert, wenn Kinder zu Nesthockern werden und Eltern die Nerven verlieren, zeigt außerdem die turbulente Familienserie "Packed to the Rafters". Und in der neuen Familienserie "Heartland" kämpft ein junges Mädchen um den Erhalt einer ganz besonderen Pferde-Ranch.
Beste Unterhaltung ist mit Spielfilm-Highlights wie der Free-TV-Premiere "Hauptsache verliebt", dem preisgekrönten Drama "Die Queen", dem packenden Politthriller "Die Dolmetscherin", der Bestsellerverfilmung "Der Teufel trägt Prada" sowie der bildgewaltigen Trilogie "Der Herr der Ringe" auch in den Abendstunden garantiert.
Sie bohren, brutzeln oder erobern neue Länder - die Protagonisten aus den VOX-Eigenformaten. Auch aus diesem Programmbereich gibt es Neuigkeiten: In "Unser erstes Restaurant" begleitet VOX mutige Neuunternehmer, die sich den Traum vom eigenen Gastronomiebetrieb erfüllen wollen. "Ab in die Ruine" zeigt Heimwerker bei ihrem tapferen und manchmal auch nahezu ausweglosen Vorhaben, das eigene Haus zu renovieren. Und in "Auswanderer sucht Frau" begleitet VOX Singlemänner auf ihrer Suche nach einer abenteuerlustigen Lebensgefährtin. Es bleibt also hochgradig unterhaltsam.
Wer es genau wissen will, ist auch in dieser TV-Saison bei VOX richtig. In "Der großen Samstags-Dokumentation" werden über vier Stunden sehr intensiv spannende Themenbereiche beleuchtet. Geplant sind u.a. Themen wie "Die sieben Wunder des Sonnensystems" und "Magie und Macht der Marke". Darüber hinaus wird VOX mit der dctp als Partner in vielen Reportagen und weiteren Dokumentationen in gewohnter Qualität über ein breites Spektrum an Themen berichten.
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Bayern: Ergebnisse der Funkanalyse 2010
Nach den Ergebnissen der Funkanalyse Bayern 2010 ist Antenne Bayern weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in Bayern. 32,4 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren hören an einem durchschnittlichen Werktag ANTENNE BAYERN. Das sind 3,6 Mio. Hörer. Die Bayerischen Lokalradios werden täglich von 28,4 Prozent der Einwohner über 10 Jahren in Bayern gehört und damit von rund 3,15 Mio. Personen. Das erfolgreichste Programm des Bayerischen Rundfunks ist Bayern 1 mit einer Reichweite von 30,3 Prozent in der bayerischen Bevölkerung.
Die 17 lokalen Fernsehsender in Bayern werden werktags von jeweils durchschnittlich 814.000 Personen ab 14 Jahren gesehen. 14,1 Prozent der in Kabelhaushalten lebenden Personen schalten täglich von Montag bis Freitag ein lokales TV-Programm ein. Die lokalen Fernsehprogramme belegen damit in der Tagesreichweite im Kabel den neunten Platz hinter ARD, ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, dem Bayerischen Fernsehen, VOX und RTL2.
Für die Funkanalyse Bayern 2010, die in diesem Jahr zum 22. Mal durchgeführt wurde, wurden im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der bayerischen privaten Hörfunk- und TV-Anbieter von TNS Infratest Media-Research insgesamt etwa 39.500 Personen befragt.
Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Bayern sind hitradio.rt1 in Augsburg mit 30,2 Prozent Tagesreichweite, Radio Plassenburg in Kulmbach mit 22,1 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 22 Prozent. Die am meisten gehörten Lokalprogramme in den beiden bayerischen Ballungsräumen, wo die Konkurrenz deutlich größer ist, sind in München Radio Gong 96,3 mit einer Tagesreichweite von 15,5 Prozent und in Nürnberg Radio F/Radio Franken mit einer Reichweite von 10,9 Prozent. Von den insgesamt 12 bayerischen Jugendradio-Stationen Radio Galaxy kommt das Galaxy-Programm in Coburg mit einer Tagesreichweite von 21,2 Prozent auf den höchsten Wert. Im Durchschnitt erreichen alle Galaxy-Stationen an Werktagen in ihren Sendegebieten und ihrer Kernzielgruppe der 14 bis 29-Jährigen eine Reichweite von 27,9 Prozent.
Insgesamt hören 87,5 Prozent der Bevölkerung in Bayern ab 10 Jahren täglich Radio. Die durchschnittliche tägliche Hördauer liegt dabei bei den ab Zehnjährigen bei 243 Minuten. Davon entfallen 113 Minuten auf private Hörfunkprogramme und 124 Minuten auf die Programme des Bayerischen Rundfunks, die restlichen 7 Minuten auf außerbayerische Programme. - 27,6 Prozent der Bevölkerung ab
10 Jahren haben schon einmal Radio über das Internet gehört; 7,3 Prozent tun dies ein- bis mehrmals die Woche.
Über 60 Prozent der Bevölkerung Bayerns verfügen über mindestens eine digitale Empfangsmöglichkeit im Bereich des Fernsehens, entweder über Satellit (39,4 Prozent), Kabel (12,8 Prozent), DVB-T (17,0 Prozent) oder DSL (0,9 Prozent). Dabei wird der DVB-T-Empfang vor allem für Zweit- und Drittgeräte genutzt.
Was die Gesamtheit der Bevölkerung in allen Fernsehhaushalte in Bayern angeht, empfangen 42,2 Prozent ihr Fernsehprogramm über Breitbandkabel, 53,4 Prozent über Satellit, 3,5 Prozent ausschließlich über DVB-T und 0,9 Prozent über DSL. Von der Bevölkerung in Satellitenhaushalten empfangen 73,7 Prozent ihre TV-Programme digital, bei den Kabelhaushalten sind es 29,3 Prozent.
Der bezogen auf die Tagesreichweite erfolgreichste lokale Fernsehsender in Bayern ist Donau TV, der in seinem Verbreitungsgebiet werktags 36,0 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht. Spitzenreiter unter den lokalen RTL-Fensterprogrammen, die Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, ist Oberpfalz TV mit einem Marktanteil von 36,6 Prozent. Im bayernweiten Durchschnitt liegt der Marktanteil der RTL-Fenster bei 14,5 Prozent.
Die höchsten Zuschauerzahlen aller lokalen TV-Programme erreichen münchen.tv mit 189.000 Zuschauern täglich von Montag bis Freitag und TV Oberfranken mit 94.000 Zuschauern. – Das landesweite Fernsehprogramm „Sat.1 17.30 Live für Bayern“, das Montag bis Freitag von 17:30 bis 18:00 Uhr im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wird, kommt in dieser Zeit auf einen Marktanteil von 10,7 Prozent. Das ist in diesem Zeitraum hinter dem Bayerischen Fernsehen der zweithöchste Marktanteil aller TV-Programme in Bayern.
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Studie: 80 Prozent der TV-Nutzung entfällt auf nur sechs Sender
Die Zahl der TV-Sender, die ein deutscher Fernsehhaushalt im Schnitt empfangen kann, hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen: Durchschnittlich 73 Sender stehen heute zur Auswahl und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000 (36 Sender). Bemerkenswert: Der Großteil der täglichen Fernsehnutzung (80 Prozent) entfällt nach wie vor auf nur sechs Sender. Auch in Multi-Channel-Haushalten, die mehr als 150 Sender empfangen, konzentriert sich die Fernsehnutzung auf sechs Sender. Zu diesem Ergebnis kommt SevenOne Media, die Vermarktungs- und Forschungstochter der ProSiebenSat.1 Group, in ihrer aktuellen Studie "Relevant Set: Sendervielfalt und Sendernutzung".
Deutsche Fernsehhaushalte empfangen derzeit durchschnittlich 73 Sender. Davon nutzen sie jedoch lediglich 14 Sender wenigstens zehn Minuten pro Monat. Der Großteil der Fernsehnutzung (80 Prozent) entfällt dabei sogar auf nur sechs Sender, dem Relevant Set. Die TV-Grundbedürfnisse werden also trotz zunehmender Angebotsvielfalt mit nur wenigen Sendermarken befriedigt. Im Relevant Set sind vor allem die großen Sendermarken vertreten: ProSieben gehört bei 65,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zum Relevant Set, SAT.1 bei 62,8 Prozent und kabel eins bei 34,5 Prozent.
Ein besonderes Augenmerk hat SevenOne Media in ihrer aktuellen Studie auf die Multi-Channel-Haushalte gelegt. Diese können über 150 Sender empfangen - und damit mehr als doppelt so viele Sender wie der Durchschnitt. Insgesamt verfügt heute jeder fünfte Haushalt (19,3 Prozent) über eine Auswahl von mehr als 150 Sendern. Dennoch schalten die Zuschauer vor allem bei ihren Lieblingssendern ein: 80 Prozent ihrer täglichen Fernsehnutzung konzentriert sich ebenfalls auf nur sechs Sender.
Aktuell weist das AGF-/GfK-Fernsehpanel die Nutzung von circa 1.030 TV- Sendern aus. Dabei erzielen lediglich 38 Sender einen Marktanteil von über 0,1 Prozent. Gemeinsam erreichen diese 38 Sender einen Marktanteil von 96,7 Prozent. Die übrigen fast 1.000 Sender erzielen zusammengenommen nur 3,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Noch deutlicher wird die Bedeutung etablierter Sendermarken bei einer Betrachtung der Top 10: Diese vereinen insgesamt einen Marktanteil von 82,8 Prozent auf sich und bestimmen den Fernsehmarkt damit deutlich.
Daniel Haberfeld, Director Research SevenOne Media: "Marken bieten Orientierung und Sicherheit - das trifft auf Sendermarken ebenso zu wie auf andere Marken. Daher konzentriert sich die Fernsehnutzung der Haushalte auch auf wenige etablierte Sender. Es ist bemerkenswert, dass diese Zahl stabil bei etwa sechs Sendern liegt, obwohl das Angebot in den letzten zehn Jahren massiv zugenommen hat. Ein deutliches Signal der Zuschauer, dass große Sendermarken auch in Zukunft die Hauptrolle spielen werden."
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VOX mit neuem Internet-Auftritt
Der Kölner Fernsehsender VOX hat zu Wochenbeginn seinen Internet-Auftritt überarbeitet. Für den Relaunch von VOX.de sind Angaben des Senders drei Aspekte von zentraler Bedeutung: Die Seite ist klarer strukturiert, das VOX-Bewegtbild stärker fokussiert und die Nähe zum Programm besser betont.
Auf der neugestalteten VOX.de-Startseite ist neben einem großen Aufmacher der neue Programmplaner zentrales Element. An dieser Stelle wird das aktuell laufende VOX-Programm angezeigt. Auf den Sendungsseiten zu den einzelnen Formaten wie beispielsweise "Das perfekte Dinner" werden dort die nächsten TV-Ausstrahlungstermine des jeweiligen Formats gezeigt. Das Besondere hier: Der Programmplaner ist intelligent mit dem erfolgreichen Video-on-Demand Portal VOXNOW.de vernetzt. Gibt es bereits gesendete Inhalte oder Previews ganzer Sendungen auf VOX NOW, wird als zusätzlicher Service für die Zuschauer direkt dahin verlinkt.
"Viele VOX-Zuschauer nutzen gerne unser VoD-Angebot, um verpasste Folgen zu schauen. Studien zeigen uns, dass wir so unseren Zuschauerkreis erweitern. Knapp 70 Prozent der Nutzer geben an, auf VOXNOW.de verpasste Folgen nachzuholen. Da sind Menschen, die wir sonst nicht erreicht hätten", so VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann.
Während auf VOXNOW.de ganze Sendungen zum Abruf bereitgestellt werden, werden auf der neuen VOX.de als Webclips einzelne Beiträge oder Sendungshighlights neu in Szene gesetzt. Videos im Flash-Player direkt auf den Seiten oder direkte Verlinkungen in Video-Highlights sind deutlicher Schwerpunkt des Contents. "Die User erwarten auf der Seite eines erfolgreichen Fernsehsenders professionell produziertes Bewegtbild. Wir haben den neuen Auftritt von VOX.de noch stärker darauf fokussiert. Schon vor dem Relaunch sind die Abrufzahlen von Einzelbeiträgen in den letzten Monaten deutlich nach oben gegangen", so Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext bei RTL interactive. Ein Grund für die erhöhten Abrufe waren die Bewerbervideos für "X Factor". "Unser neues Show-Format wird auf VOX.de breitflächig mit Video-Highlights und exklusiven Online-Inhalten begleitet werden. VOX.de soll für unsere Zuschauer einen klaren Mehrwert bieten", ergänzt VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann. Das können Bewegtbild-Highlights oder Vorschau-Videos sein. Aber auch Rezepte der erfolgreichen VOX Kochformate oder Service-Infos auf den Themenseiten "Tiere" und "Kochen", die das Pendant bilden zu Themen-Schwerpunkten der VOX Formate im TV.
Durch die horizontale, sehr reduzierte Navigation und die übersichtlichen Overlays der Second-Level-Navigation wird die Usability gesteigert: "Wir haben mit dem neuen und dem alten Layout User-Tests durchgeführt und die Meinung ist eindeutig: Im neuen Layout finden sich die Nutzer besser zurecht", so Michael Heise, Leiter Online bei RTL interactive. Die einzelnen Seiten werden optisch stärker an die jeweiligen Sendungen angelehnt. Gleichzeitig folgen die Sendungsseiten einer einheitlichen Aufteilung, so dass die User den Überblick behalten. Den Inhalten werden in der Breite 130 Pixel geschenkt. "Da in den deutschen Haushalten die Monitore in den letzten Jahren deutlich gewachsen sind und auch mit höheren Auflösungen gesurft wird, können wir hier mit mehr Fläche arbeiten. Das Resultat ist natürlich ein klareres Design und Platz für größere und ansprechendere Module", erklärt Michael Heise weiter.
Im Zuge des Relaunches von VOX.de wird auch das Mobilportal runderneuert. VOX mobil wird durch das helle Design und die klare Struktur insgesamt übersichtlicher, wodurch auch die Lesbarkeit der Artikel optimiert wurde. Dazu wurde das Navigationskonzept verbessert, so dass der User direkt seine Lieblings-Sendungen mit wenigen Klicks erreichen kann. Auch das neue Showformat "X Factor" wird ein eigenes Special erhalten, mit allen Infos, die auch Online verfügbar sind (News, Darsteller, Jury, Castings, etc.). Außerdem wird es für die User möglich sein über das VOX Mobilportal - analog zum kostenpflichtigen TV-Voting - live abzustimmen. Das Mobilportal ist erreichbar unter.
VOX zeigt sich seit 1996 mit einem sendungsbegleitenden Portal VOX.de im Internet und gehört damit zu einer der ersten TV-Sites im Netz. Inzwischen erreicht VOX.de im Monatsschnitt 1,02 Millionen Unique User (AGOF internet facts 2010-I) und 3,5 Millionen Visits pro Monat (IVW, Jan-Mai 2010). Die Seite wird für VOX von RTL interactive produziert. Beide Unternehmen gehören zur Mediengruppe RTL Deutschland in Köln. Die Vermarktung der Online- und Mobile-Angebote verantwortet IP Deutschland.
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Bertels kommentiert Deutschland-Spiel
Tom Bartels wird für die ARD das WM-Halbfinale gegen Spanien kommentieren. Das berichtet der Teletext der Sendergemeinschaft. Die Übertragung aus Durban ist heute Abend ab 20.30 Uhr zu sehen.
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Müller-Hohenstein gibt Werbevertrag auf
Die ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein gibt ihren umstrittenen Werbevertrag mit der bayerischen Molkerei Weihenstephan auf. Das berichtet der ARD-Teletext. Sie tret in einem Imagefilm der Firma auf, der auf der Homepage von Weihenstephan abgerufen werden konnte.
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Österreich: 98.3 Superfly dünnt Programm aus
Der Wiener Sender 98.3 Superfly hat sein Programm einem Bericht des Onlineportals Radioszene.de zufolge deutlich zurückgefahren. So besteht das Programm des Blackmusic-Senders jetzt vorwiegend aus langen Musikstrecken. Unklar ist dem Bericht zufolge, ob das neue Programm noch der Sendelizenz von 98.3 Superfly entspricht.
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Spanien: Nagravision sichert die TV-Plattform der nächsten Generation von ONO
Nagravision, ein Unternehmen der Kudelski-Gruppe und nach eigenen Angaben weltweit führender, unabhängiger Anbieter von Technologien für Content Protection und Mehrwertdienste, gab heute bekannt, dass ONO, der führende Anbieter von Breitband-Kommunikation und Entertainment-Inhalten in Spanien, für die Sicherung seiner hybriden TV-Plattform der neuesten Generation auf die Technologie von Nagravision setzt. Diese Plattform ist das erste Breitband/Rundfunk-Netzwerk für die Lieferung von Inhalten in Spanien. Es kombiniert traditionelle Pay-TV-Dienste mit den umfangreichen Möglichkeiten des Internets, wobei die Inhalte über das exklusive Glasfasernetz von ONO geliefert werden.
Mit dem Conditional Access System von Nagravision werden alle Dienste von ONO der nächsten Generation gesichert. Diese werden sowohl die bestehenden Mehrwertdienste wie Video-on-Demand und Pay-per-View als auch neue, innovative PVR-Funktionen umfassen. Im Rahmen dieses Angebots werden die Pay-TV-Dienste von ONO mit dem Zugang zu internetbasierten Inhalten kombiniert, womit den Kunden von ONO mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Mit der neuen Vereinbarung werden auch die Beziehungen zwischen den beiden Partnern ausgebaut. Zusätzlich zu den bestehenden Information Management (IMS) und Content Management Systemen (CMS), die von ONO bereits verwendet werden, stellt Nagravision seine Sicherheitstechnologie zur Verfügung. Das neueste Conditional Access System von Nagravision wird in alle von ONO eingesetzten Set-Top-Boxen der nächsten Generation integriert, einschließlich der PVR-Plattformen und der traditionellen “Nicht-PVR”-STB.
Der Start der TV-Plattform der nächsten Generation von ONO ist für Anfang 2011 vorgesehen. Die Plattform wird dann zunächst den Glasfasernetz-Kunden von ONO mit ihren Diensten zur Verfügung stehen. Die TV-Dienste von ONO werden gegenwärtig in Spanien von knapp einer Million Zuschauern in Anspruch genommen.
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2.700 Webradios aktuell in Deutschland: Zuwachs gegenüber 2009 über 40 Prozent
Durch den Ausbau des Breitband-Internets haben sowohl die Nutzung als auch die Zahl der Webradios stark zugenommen: Ende April 2010 sendeten knapp 2.700 deutsche Webradios über das Internet. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl um über 700 Sender gestiegen. Seit 2006 (mit damals 450 Internetsendern) stieg die Anbieterzahl in Deutschland damit pro Jahr um rund 56 Prozent. Deutlich zugenommen hat auch die mobile Nutzung: Knapp die Hälfte aller Webradios sind heute mobil über das Handy zu empfangen.
Der Webradiomonitor 2010 ist die umfangreichste Marktanalyse zu Anbietern, Nutzung, Reichweiten und Werbeumsätzen von Webradios in Deutschland. Die Studie, die heute bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt wurde, wurde im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) von der Berliner Strategieberatung Goldmedia erstellt und erscheint nach 2009 zum zweiten Mal. Die Analyse basiert auf einer Primärdatenerhebung mittels Befragung aller Webradio-Anbieter in Deutschland, die von April bis Juni 2010 durchgeführt wurde.
Im aktuellen Webradiomonitor wurden im April 2010 exakt 2.692 deutsche Webradios erfasst. Davon sind 80 Prozent ausschließlich im Internet empfangbar (Internet-Only-Angebote), die anderen sind überwiegend Live-Streams der UKW-Radio-Sender (Simulcast-Streams). Den etablierten UKW-Sendern bietet der Webradioauftritt die Chance, ihre Reichweiten zu erhöhen und durch spezielle Web-Angebote neue Zielgruppen anzusprechen. Gab es 2009 insgesamt 127 UKW-Online-Submarken, sind es heute bereits 151.
Zum Webradiouniversum gehören zudem personalisierte Dienste bzw. UGC (User Generated Content) wie Last.fm oder laut.fm sowie diverse Webradio-Aggregatoren, zum Beispiel radio.de oder phonostar.de. Letztere konnten gegenüber 2009 ihre Marktanteile deutlich steigern und werden für die Reichweitengenerierung gerade kleiner Online-Only-Webradioangebote immer wichtiger. Nach Zahlen der Arbeitsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) entfallen bereits 17 Prozent der Reichweite Webradio-Angebote auf solche Aggregatoren.
Das Interesse der Nutzer an Webradios steigt von Jahr zu Jahr. Rund 11 Millionen Deutsche hörten laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 zumindest gelegentlich Webradio, bereits 12 Prozent der Onliner nutzten Webradios regelmäßig. Das wachsende Interesse zeigt sich auch an den im Webradiomonitor 2010 erhobenen täglichen Zugriffszahlen. Die Internet-Only-Sender gaben diese mit durchschnittlich rund 6.500 an, die UKW-Streams verzeichnen 13.500 und UKW-Submarken ca. 2.000 ausgelieferte Streams pro Tag.
Webradio wird anders genutzt als klassisches Radio: Während UKW-Hörfunksender hauptsächlich am Morgen eingeschaltet werden, konzentriert sich die Nutzung bei Webradio auf den Abend. Bei den Webradio-Angeboten der UKW-Sender ist die klassische Nutzungskurve im Tagesverlauf jedoch noch erkennbar: Die höchste Nutzung findet hier tagsüber und mittags statt. Webradio ergänzt somit das klassische UKW-Radio.
Webradionutzung wird zunehmend mobil und kommt aufs Handy - das sagen rund 70 Prozent der für den Webradiomonitor 2010 befragten Sender und sehen darin zugleich einen der wichtigsten Wachstumsfaktoren. Rund 44 Prozent aller Streaming-Angebote sind heute bereits mobil empfangbar. Zugenommen haben auch die Mobile-App-Angebote der Sender: Mehr als 70 Prozent der UKW-Webradioveranstalter gaben an, über eigene Apps zu verfügen, durchweg alle für das iPhone.
Wachsende Nutzerzahlen und größere Formatvielfalt machen Webradio für die Werbeindustrie zunehmend attraktiv. Dennoch leidet die Vermarktung unter der fehlenden einheitlichen Reichweitenmessung. Die Erhebung der Nutzungsdaten ist noch immer unterschiedlich. Knapp die Hälfte aller Webradioanbieter nutzt eigene Logfile-Auswertungen, rund ein Fünftel setzt auf externe Lösungen, darunter diverse Tracking-Tools und Statistikprogramme. Nur vergleichsweise wenige Sender sind durch IVW und AGOF erfasst. Über zwei Drittel der befragten UKW-Sender erhalten Nutzungsdaten von ihrem Streaming-Provider. Damit die Webradiobranche auch wirtschaftlich wachsen kann, halten neun von zehn befragten Webradio-Veranstaltern eine einheitliche Reichweitenmessung für unabdingbar.
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Studie: 28 Prozent der Deutschen immer noch offline
Die Internetnutzung hat in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent zugenommen. Damit sind nun 72 Prozent der Bevölkerung online. Allerdings bleibt die digitale Gesellschaft weiterhin Zukunftsmusik. Wie der aktuelle (N)Onliner Atlas der Initiative D21 zeigt, sind trotz politischer und medialer Aufmerksamkeit noch 28 Prozent der Deutschen bzw. 19 Mio. Menschen über 14 Jahren nicht im Web. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit unverändert auf Platz sieben.
Auch das jüngste Wachstum belegt laut der Untersuchung, dass ohne gezielte Förderung künftig mit nur geringen Zuwächsen zu rechnen ist. Im vergangenen Jahr lag die Wachstumsrate noch um 1,1 Prozent höher.
"Es ist erfreulich, dass fast drei Viertel aller Bürger in Deutschland online sind", so Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Auf diesem Erfolg dürfe man sich aber nicht ausruhen. Daher will das Ministerium mit der Initiative "Internet erfahren" nicht nur mehr Menschen ins Web bringen, sondern auch deren Kompetenzen steigern.
"Der digitale Graben zieht sich hauptsächlich entlang der Faktoren Alter, Einkommen und Bildung", sagt Daniel Ott, Sprecher Initiative D21, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Je älter, je geringer das Einkommen und je niedriger der Bildungsstatus, desto weniger wird auch das Web genutzt. "Der persönliche Nutzen muss für die ältere Generation deutlich werden und es sollten eher die Möglichkeiten als die Gefahren des Internets hervorgehoben werden. Denn sonst entsteht kein Vertrauen gegenüber der digitalen Welt", meint Ott. Außerdem sollte schon früh in der Schule mit der Vermittlung der Medienkompetenz begonnen werden.
Wenngleich die älteren Zielgruppen weiterhin weniger stark im Netz vertreten sind als jüngere, fiel auch in dieser Erhebung das Wachstum bei der Generation 50plus am stärksten aus. Diese Altersgruppe legte um 4,7 Prozent zu. Insgesamt ist nun rund die Hälfte der Genereation 50plus im Netz vertreten. Innerhalb der Gruppe gibt es aber weiter große Unterschiede. Bei den unter 60-Jährigen sind 71,8 Prozent, bei den über 70-Jährigen nur mehr 23,3 Prozent online.
Blickt man auf die einzelnen Bildungsgruppen, zeigt sich, dass es hier eine stetige Annäherung gibt. Zum wiederholten Male weist jene Gruppe mit formal einfacher Bildung den höchsten Zuwachs auf. Die Zahl der Onliner mit Volks- oder Hauptschulabschluss stieg um 3,9 Prozent auf 56,6 Prozent. Andere Gruppen, wie jene mit einem weiterbildenden Abschluss (76,2 Prozent) und Abitur oder Studium (88,8 Prozent), liegen jedoch noch weit voraus. Spitzenreiter sind derzeit Schüler mit einer Nutzung von 97,5 Prozent.
In puncto E-Government besteht in Deutschland nach Ansicht der Bürger noch deutlicher Nachholbedarf. Viele Nutzer legen besonderen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Aber gerade bei diesem Thema zeigen sich nur 29 Prozent ausgesprochen zufrieden mit den Online-Angeboten der Behörden. Einer intensiven Nutzung von E-Government-Services steht aus Nutzersicht in erster Linie eine mangelnde Durchgängigkeit der Angebote im Weg. Außerdem sind die Strukturen vieler Services nicht durchschaubar genug.
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Verwaltungsratsvorsitzender der GEZ: In der FTD genannte Umstellungskosten für Rundfunkgebührenneuordnung nicht nachvollziehbar
"Die in der Financial Times Deutschland (FTD) genannte Zahl der Kosten von 150. Mio Euro für die Umstellung von der Rundfunkgebühr auf einen Haushaltsbeitrag ist für die ARD nicht nachvollziehbar." Dies erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende der GEZ und Verwaltungsdirektor des WDR, Hans Färber. Für die technische Migration des bisherigen GEZ-Datenbestands wird ein zusätzlicher Aufwand entstehen, über dessen Höhe derzeit noch keine Angaben gemacht werden können. Gegenwärtig werden die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung des neuen Gebührenmodells bei der GEZ erarbeitet. Erst dann kann eine seriöse Kostenkalkulation erfolgen.
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RTL stellt Programm für neue Saison vor
Mit einem Mix aus bekannten Publikumshits und neuen Formaten in allen Genres startet RTL in die TV-Saison 2010/11. Zu den Highlights des nächsten TV-Jahres gehören im Fictionbereich der aufwendige Event-Zweiteiler „Hindenburg“ und das Ost-West-Drama „Westflug“ genauso wie neue Staffeln von eigenproduzierten TV-Serien wie „Doctor´s Diary“.
Im Showbereich präsentiert Günther Jauch die neue Eventshow „Alt gegen Jung – Das Duell der Generationen“ und auch Hape Kerkeling ist mit seiner großen Show „Hapes zauberhafte Weihnachten“ zurück bei RTL. Auch die international erfolgreiche Showreihe „X Factor“ startet mit zwei Folgen bei RTL, bevor der Schwestersender VOX die Show übernimmt. Zudem kehren die Erfolgsshowreihen „Das Supertalent“ und „Deutschland sucht den Superstar“ zurück. Sein neues Real-Life-Format präsentiert Christian Rach mit „Rachs Restaurantschule“.
In Sachen Comedy hat RTL die Top-Comedians Mario Barth, Cindy aus Marzahn, Bülent Ceylan und Kaya Yanar mit neuen eigenen Showreihen im Programm und schickt bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wieder Prominente zum Härtetest in den australischen Dschungel.
Die RTL-Informationssendungen gehen aus dem neuen digitalen Sendezentrum der Mediengruppe RTL Deutschland in frischem Design on air. Und auch im Sportbereich ist RTL mit weiteren exklusiven Boxkämpfen der Klitschkos und dem 20-jährigen Jubiläum der Formel 1 stark aufgestellt.
„Kein anderer Sender bietet diese programmliche Bandbreite und Vielfalt. Auch in der nächsten Saison werden wir unsere Zuschauer mit den besten Shows, starken Real-Life-Formaten sowie Movies und Serien in allerbester Qualität überzeugen. Sämtliche Informationsprogramme werden sich ab Herbst in neuem Design präsentieren“, sagte RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt bei der Vorstellung der neuen Programmsaison am 8. Juli 2010 in Hamburg.
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Studie: 85 Prozent sehen Web als Bereicherung
Obwohl das Internet in puncto Daten- und Jugendschutz eine ganze Reihe von ernstzunehmenden Problemen für seine Nutzer mit sich gebracht hat, wird es von der großen Mehrheit der Menschen durchwegs als positive Kraft empfunden. Rund 85 Prozent der User und Webexperten sind davon überzeugt, dass das weltweite Netzwerk ihr persönliches Leben bereichert hat und dies auch in Zukunft weiterhin tun wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuell präsentierter Bericht des Pew Research Center's Internet & American Life Project (PewInternet), der vor allem das soziale Potenzial des Netzes hervorhebt.
"Die sozialen Vorteile der Internetnutzung werden im Laufe des nächsten Jahrzehnts die negativen Aspekte bei weitem überwiegen", stellen die PewInternet-Experten fest. Diese Einschätzung sei das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter insgesamt 895 US-Webnutzern und -Technologieexperten. "Die Befragten räumen zwar ein, dass die Nutzung des Netzes als Kommunikations-Tool sowohl positive als auch negative Effekte nach sich ziehen kann. Die große Mehrheit sieht aber in erster Linie die positiven Seiten", heißt es in dem Bericht.
Die meisten der Umfrageteilnehmer stellten dabei vor allem die positive soziale Kraft des Internets in den Vordergrund, das eine weltweite Vernetzung und somit ein "Zusammenrücken" der Menschen ermöglicht habe. Das kommunikative Potenzial, das dem Web beim Knüpfen, Pflegen undErhalten von sozialen Beziehungen zukommt, sei unbestreitbar. Um diesen Punkt zu unterstreichen, haben viele ihre persönlichen Erfahrungen als Beispiele angeführt. Einige gaben dabei sogar an, ihren Ehepartner im Netz kennengelernt zu haben.
Trotz der insgesamt überaus positiven Haltung der Menschen zum Web, bleiben im PewInternet-Bericht auch dessen negative Aspekte nicht unerwähnt. "Wenn ich das große Ganze betrachte und meine persönlichen Freundschaften, Ehe und andere Beziehungen miteinbeziehe, glaube ich, dass sich das Internet eher als negative Kraft auf meine soziale Welt ausgewirkt hat", so eine Aussage, der sich rund 14 Prozent der Befragten anschließen.
Letztendlich geben sogar viele der eigentlichen Internetbefürworter zu, dass mit dem Web eine Reihe von Bedenken verbunden ist. So sei es etwa nicht selten der Fall, dass sich einzelne User durch die Verlagerung ihrer Kommunikation in den Online-Bereich gänzlich aus der realen Welt zurückgezogen oder die Kunst der normalen Konversation verlernt hätten, kritisieren einige der Umfrageteilnehmer. Auch der Verlust der eigenen Privatsphäre, die Datenschutzproblematik oder die Gefahr der Entwicklung von Suchtverhalten werden genannt.
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Finale und Schlussfeier der Fußball-Weltmeisterschaft live im ZDF
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika findet am Sonntag, 11. Juli 2010, ihren Schluss- und Höhepunkt: Die Niederlande und Spanien treten an zum großen Finale, und zuvor verabschieden die Gastgeber die Besucher und TV-Zuschauer aus aller Welt mit einer stimmungsvollen Schlussfeier im Soccer City Stadium von Johannesburg.
Das ZDF ist live dabei: Bereits um 18.00 Uhr meldet sich Rudi Cerne zum Countdown aus dem "ZDF WM-Studio". Als Gäste begrüßt der ZDF-Moderator Jo-Ann Strauss und den Schiedsrichtexperten Urs Meier, bevor er gegen 18.40 Uhr an Béla Réthy abgibt, der die zirka halbstündige WM-Schlussfeier kommentieren wird. Nach den "heute"-Nachrichten gibt es ab 19.25 Uhr weitere Informationen, Gespräche und Beiträge rund ums Finale und das WM-Turnier. Katrin Müller-Hohenstein führt durch die Sendung, an ihrer Seite ZDF-Experte Oliver Kahn.
Anpfiff zum Finale ist um 20.30 Uhr, Live-Reporter des Spiels ist ebenfalls Béla Réthy. Die Siegerehrung, Höhepunkte, Stimmen zum Spiel und Analysen sowie einen Blick auf den Turnierverlauf der deutschen Mannschaft präsentieren Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn ab 22.30 Uhr - live aus dem Soccer City Stadium in Johannesburg.
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